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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Der wohlige Klang bekannter Namen



Joseph Mallord William Turner, Ehrenbreitstein or The Bright Stone of Honour and the Tomb of Marceau, from Byrons’s Childe Harold, 1835

Joseph Mallord William Turner, Ehrenbreitstein or The Bright Stone of Honour and the Tomb of Marceau, from Byrons’s Childe Harold, 1835

In der Romantik verschränkte sich wohl so intensiv wie kaum zuvor die Literatur mit der Malerei. Zu den aufregendsten Figuren der Zeit gehörte der früh erfolgreiche und mit einem ereignisreichen Leben gesegnete Lord Byron. 1812 veröffentlichte er die ersten „Canti“ von „Childe Harold’s Pilgrimage“, die ihn quasi über Nacht berühmt werden ließen. Der skandalfreudige Brite, der etwa mit seinem offenen Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb für Furore sorgte und sein 36. Lebensjahr nicht überschritt, trennt die Kunstfigur Childe Harold von seinem Leben nicht. Die Reisen und Überzeugungen des Dichters George Byron sind oftmals mit jenen des Helden aus dem Versepos identisch. Byrons Werke inspirierten viele Künstler, darunter auch den Maler Joseph Mallord William Turner, der eine nicht minder ikonische Gestalt der Romantik ist. Tuners Bild „Ehrenbreitstein“, 1835 erstmals ausgestellt, bezieht sich auf den dritten Canto des Epos’ und zeigt die Festung bei diesigem Wetter oberhalb von Koblenz, wo Rhein und Mosel zusammenfließen. In zarten Pastellfarben hat Turner eine melancholische Landschaft mit sich ausruhenden Menschen in seiner bewegten und ausdrucksstarken atmosphärischen Malweise mit diaphanen Lichteffekten geschaffen. Mit 15 bis 25 Millionen Pfund gehört das Ölgemälde nun zu den Highlights der Auktion „Old Masters“ bei Sotheby’s in London.


Ein freudiges großes Fest, das so mancher Bieter wohl nach einem erfolgreich erworbenen Leckerbissen feiern mag, thematisierte Pieter Breughel d.J. im „Hochzeitsmahl“. Er schloss sich in seiner Holztafel direkt an das gleichnamige Bild seines Vaters von circa 1568 im Kunsthistorischen Museum in Wien und hofft jetzt auf 1 bis 1,5 Millionen Pfund. Kein minder wohlklingender Name ist Lucas Cranach d.Ä. Er verewigte seinen lebenslangen Freund Martin Luther hier noch als jungen Mann in schwarzer Kleidung vor monochromen Grund wohl um 1520/21. Pünktlich zur 500 Jahrfeier des Thesenanschlags Luthers betritt dieses frühe Bildnis für 1,5 bis 2 Millionen Pfund das Auktionsparkett. Die Portraitkunst dieser Zeit aus Deutschland stellt zudem noch Christoph Ambergers Bildnis der Barbara Schwarz von 1507 zur Disposition, das im Januar 2014 bei Christie’s in New York bei 4 bis 6 Millionen Dollar unverkauft zurückging und nun mit 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund gelistet ist.

Portraitkunst

Das Hässliche und Ungewöhnliche einer Person stieß nicht nur bei den Spaniern, sondern auch bei den Holländern auf Interesse. Jan Sanders van Hemessens „Portrait von Elisabet“, der Hofnärrin Annas von Ungarn ist so ein Kuriosum aus der Renaissance. In prächtigem Gewand in Waldgrün mit breiten Ärmeln und goldgelben Streifen blickt eine ältere Frau mit Falten und tiefliegenden Augen lächelnd aus dem Bild (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Die italienische Renaissance bietet mit dem eleganten „Portrait eines Edelmannes“ aus den 1530er Jahren ein feines Werk von Paris Bordone. Dank einer Restaurierung der Leinwand ist nun hinter dem in elegantes Schwarz gekleideten Bärtigen das Vanitas-Motiv eines Totenschädels zu sehen (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Etwas früher entstand Jacopo de’ Barbaris „Albrecht von Brandenburg“ um 1499. Albrecht war ab 1514 Erzbischof von Mainz, ein Freund Erasmus’ von Rotterdams und Kunstmäzen. Entsprechend präsentiert ihn das Halbportrait in kirchlichem Ornat in Gold mit einer kostbaren Vierpass-Spange (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP).

In das warme Helldunkel Rembrandts entführt Jan Lievens’ „Portrait eines jungen Mannes mit Barett“ von etwa 1629/30. Das monochrom braune Werk konzentriert sich auf das markante Profil mit langer Nase. Seinen letzten Auktionsauftritt hatte der junge Mann 2003 im Wiener Dorotheum bei 760.000 Euro; jetzt sollen es 300.000 bis 400.000 Pfund werden. Etwa zeitgleich, um 1628, schuf Pietro Tacca die detailfreudige Terrakottabüste des „Großherzogs Ferdinando II de’ Medici“. Der junge Fürst blickt zu Seite und trägt eine Prachtrüstung mit Schärpe. Tacca war der Hofkünstler des Florentiners und wusste die Härte des Metalls, die Falten des weichen Stoffes und das jungendliche Antlitz des Italieners gekonnt wiederzugeben (Taxe 1 bis 2 Millionen GBP). Naturnähe beschäftigte Annibale Carracci, wie es das vorliegende „Portrait eines Bärtigen“ verdeutlicht. Der Barockmaler hielt einen alten weißhaarigen Mann fest, dessen Falten und geröteten Wangen samt breiter Nase ein nachdenkliches Antlitz ausbilden (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Peter Paul Rubens fühlte sich eher dem Ideal verpflichtet. Für sein Gemälde „Tomyris und Cyrus“ um 1622 fertigte er die Ölstudie einer alten zahnlosen Frau an. In verschönerter Form erscheint sie dann hinter der Königin Tomyris. In der Studie aber stehen die ausgeprägten Gesichtszüge und die tiefliegenden Augen im Zentrum (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP).

Giovanni Battista Tiepolo lässt eine junge Frau im „Portrait einer Dame als Flora“ in den 1750er Jahren erblühen. Die Arbeit des Venezianers war bis 2008 unbekannt und besticht mit ihrer Qualität und dem Erhaltungszustand. Flora hat eine ihrer Brüste entblößt und verhüllt den Rest ihres Leibes mit einem kostbaren goldfarbenen Stoff. Sie entstand wohl im Rahmen der vier Jahreszeiten für die Zarin Elisabeth von Russland (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Das überhöhte Ideal der Blumengöttin findet einen stolzen und adeligen Nachfolger im von „Sir Gerard Napier“. Niemand geringerer als Sir Joshua Reynolds malte ihn 1763 in einer rot-grünen Paradeuniform vor einer Brüstung (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Um bei den Briten zu verweilen, darf auch Sir Thomas Lawrence nicht fehlen. Er gestaltete um 1800 das Portrait des liberalen Staatsmannes „Charles James Fox“. In nüchternem Schwarz steht der beleibte Mann mit buschigen Brauen vor dunklem Grund. Der erfolgreiche Politiker setzte sich stark für die Abschaffung der Sklaverei ein. Um seine Unterstützung für den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu betonen, trägt er einen blauen Mantel über der gelbbraunen Weste, die den Farben der Truppen von George Washington entspricht (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Landschaft und Veduten

Ein weiterer Leckerbissen im Angebot bei Sotheby’s ist ein Canaletto. Wohl in den 1730er Jahren sah Giovanni Antonio Canal den „Campo San Zaccaria“ und den „Campo Santa Maria Formosa“ in Venedig mit den zentralen Renaissancefassaden der Kirchen und bunt gekleideten Menschen. Die fein ausgeführten Architekturdetails, das Helldunkel und die strahlende Farbigkeit bestechen das Auge (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP). Die Serenissima ist auch ein Motiv bei Michele Marieschi, der hier wohl 1740 den „Campo san Gallo“ in Öl bannte. Das alltägliche Leben der Stadtbewohner im Sestiere San Marco präsentiert er mit Charme in den offenen Fenstern mit wehenden Vorhängen, den belaubten Balkons mit Menschen, die die Spaziergänger auf dem Platz betrachten, und einem Mann mit Kreuzstab, der gerade einen Kamin inspiziert (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP). Bernardo Bellotto schickt sich ebenfalls an, mit einer Ansicht seiner Heimatstadt Venedig die Auktion zu ehren. Er nutzte die „Piazza San Marco“ mit Blick auf die prächtige Basilika als Motiv. Von der Procuratie Vecchie und Nuove flankiert, ragt einzig der Campanile hoch in den Himmel. Das Frühwerk von 1723 orientiert sich an der Kunst seines Onkels Canaletto (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP).

Etwas günstiger rangiert bei 400.000 bis 600.000 Pfund Giovanni Paolo Paninis Romansicht mit weitläufiger Perspektive über das Forum zum Kapitol bei azurblauem Himmel. Einen mediterranen Hafen thematisiert Claude Joseph Vernet mit atmosphärischer Lichtführung und eleganten Farbverläufen in „Le soir“ und „Clair de lune“ jeweils von 1752. Bei den Pendants, Aufträge des Wiener Adeligen Ernst Guido Graf von Harrach, richtet die Abendansicht den Blick auf die ruhige Hafenszene. Das andere Bild bietet das Nachtstück einer Bucht mit Mole, Feuerstelle, Klippen und Vollmond (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen GBP). Aus Frankreich gesellt sich Claude Lorrains „Italienische Landschaft“ hinzu. Das warme Abendlicht durchströmt die idyllische Gegend mit einem dunkler werdenden Himmel. Nur ein Kuhhirt belebt das Bild und treibt seine Tiere durch einen Fluss (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Selbst der 1793 in Breslau geborene Maximilian Roch hat diesmal den Einzug in die Abendauktion geschafft und stellt eine sommerliche Ansicht des Berliner Stadtschlosses von der Spreeseite mit der Lange Brücken um 1830 für 60.000 bis 80.000 Pfund zur Verfügung. Ebenfalls aus dem Besitz des Hauses Preußen stammen zwei Berlin-Veduten Wilhelm Brückes, der einmal seinen Blick Unter den Linden vom Zeughaus und Kronprinzenpalais Richtung Stadtschloss in der Ferne lenkt (Taxe 100.000 bis 15.000 GBP) oder die Neue Wache und das Zeughaus stärker fokussiert (Taxe 150.000 bis 180.000 GBP).

Stillleben und Figurenbilder

Die Abteilung Stillleben ist diesmal nicht so umfangreich ausgestattet. An erster Stelle steht der spartanische Frühstückstisch mit Römer, Brötchen und Zitrone von Pieter Claesz. In diesem Gemälde von 1635 wechselt der erfolgreiche Künstler zu einer schlichteren Komposition, wobei die unterschiedlichen Texturen des diaphanen Glases, schimmernden Metallgeschirrs und der geschälten, intensiv gelben Zitrone zur eingehenden Betrachtung einladen (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Für das schlankere Portemonnaie sind die Pendants mit üppigen Blumensträußen in Glasvasen von Juan de Arellano geeignet. Er zählt zu den wichtigsten Malern dieses Genres im Spanien des 17. Jahrhunderts (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Bei 120.000 bis 180.000 Pfund folgt dann Jan van Huysums lockeres Arrangement aus roten und weißen Trauben, Pfirsichen und Pflaumen samt einigen Blumen auf einer Steinplatte, über das schon zahlreich die Ameisen krabbeln.

Aus dem religiösen Repertoire kann ein „Ecce Homo“ des spanischen Meisters Bartolomé Esteban Murillo aus den 1660/70er Jahren überzeugen. Trotz der Verletzlichkeit des in sich versunkenen Jesu, der nach der Verspottung dem Volk präsentiert wird, schwebt eine übernatürliche und melancholische Ruhe in seinen Zügen (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Das Alte Testament thematisierte Matthias Stom im „Urteil des Salomon“ wohl um 1675. Der Einfluss der Kunst Caravaggios ist in der Verwendung des Schlaglichts mit seinen markanten Schattenwürfen erkennbar. Der gebürtige Flame spitzt das Drama auf die entscheidende Szene zu: Das Kind soll entzwei geschlagen werden, der Mann mit Schwert greift bereits nach dem Bein des Kleinen (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). In die Welt der Poetischen entführt dann wieder Johann Heinrich Füssli. Zur Illustration der englischen Ausgabe von Christoph Martin Wielands Gedicht „Oberon“ malte der Künstler zwischen 1804 und 1805 zehn Bilder. Das vorliegende beschreibt das Treffen des Ritters Hüon von Bordeaux mit Scherasmin. Die geisterhafte Figur des heroisch halbnackten Hüon erblickt den in Felle gehüllten alten Diener seines Vaters in einer Höhle. Die unwirkliche Lichtführung Füsslis und die erwartungsvolle Spannung der zwei gegensätzlichen Gestalten entrücken das Geschehen in eine Fantasiewelt (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Tagesauktion

Die Tagesauktion der Alten Meister am 6. Juli erlaubt den Erwerb eines ungewöhnlichen Vanitas-Bildes von Catarina Ykens II. aus dem Jahr 1688: Eine Frauenbüste, auf der ein dunkler Totenkopf samt Blumenkranz thront (Taxe 15.000 bis 20.000 GBP). Wer ein überbordendes Stillleben mit Früchten, Blumen und noch mehr Obst sucht, wird in Abraham Brueghels Werk aus der zweiten Hälfte der 1670er Jahre ein geeignetes Objekt finden (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Zudem gibt es ein feinsinniges Portrait von Johann Friedrich Reiffenstein, der als Kunsthändler und Führer durch Rom eine Anlaufstelle für deutsche und russische Reisende des 18. Jahrhunderts war. Die unprätentiöse Darstellung malte Angelika Kauffmann, eine enge Freundin Reiffensteins (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP).

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1AsAA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



30.06.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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