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Protest gegen den Verkauf der Uferhallen

Gegen den Verkauf der Uferhallen in Berlin regt sich Protest von Künstlerseite. Einige der dort arbeitenden Kunstschaffenden befürchten, verdrängt zu werden, und bezeichnen die Investorengruppe, hinter der die Samwer-Brüder stecken sollen und die die ehemaligen Reparaturhallen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nach Informationen der Berliner Zeitung für 27 Millionen Euro übernommen hat, als „Fratze der Gentrifizierung“. Angesichts des hohen Kaufpreises bangen die Künstler um ihre Ateliers im Stadtteil Wedding. Nun veranstalten sie eine Podiumsdiskussion mit dem ehemaligen Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner und dem Bildhauer Georg Korner, der die skulpturalen Arbeiten für den Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses von 2003 bis 2015 leitete und in den Uferhallen seine Werkstatt unterhält. Die Moderation hat der Journalist und Autor Jan Kage übernommen.

Bis zum Jahr 2006 waren die Uferhallen die Zentralwerkstatt der BVG für die Instandsetzung ihrer Transportmittel. Danach veräußerte das Land Berlin das 19.000 Quadratmeter große Areal für sechs Millionen Euro an die private Uferhallen Aktiengesellschaft, die daraus ein Kulturzentrum für Bildende Künstler, Musiker, Theaterinszenierungen und Ausstellungen machte. Rund 50 Künstler haben hier ihre Ateliers zu günstigen Konditionen gemietet. Einige ihrer Verträge würden unter den bisherigen Bedingungen noch 20 Jahre laufen. Schon vor zwei Jahren hagelte es Kritik, als die Uferhallen AG einen zentralen Bereich an den Sportartikelhersteller Adidas vermietete. Die Künstler beklagten damals eine zunehmende Kommerzialisierung des denkmalgeschützten Areals. Die mit der Projektentwicklung für die neuen Eigentümer beauftragte Berliner Firma Realace sprach dagegen von einer „behutsamen Weiterentwicklung ohne Eile“ und „langfristigen Investitionen“.

Das Podiumsgespräch „Wer schützt die Künstler vor dem Kapital?“ findet am 5. September um 19 Uhr im Atelier von Georg Korner in den Uferhallen statt.

Atelier Georg Korner
Uferstraße 8-11
D-13357 Berlin

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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