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Positive Bilanz für „Made in Germany Drei“

Willem de Rooij, Bouquet IX, 2012

Gestern ging in Hannover die dritte Ausgabe der Gemeinschaftsausstellung „Made in Germany“ zu Ende. Die Veranstalter, die Kestner Gesellschaft, der Kunstverein und das Sprengel Museum, haben heute ein positives Resümee gezogen. „Die Ausstellung ‚Produktion. Made in Germany Drei‘ hat es wieder einmal geschafft, Hannover als institutionell wichtigen Kunststandort zu vergegenwärtigen. Insbesondere konnten wir eine breite mediale Wahrnehmung sowie zahlreiche Besuche des Fachpublikums, aber auch eine regional sehr gute Resonanz erreichen“, äußerte sich Kathleen Rahn, die Direktorin des Kunstvereins Hannover. Innerhalb der Ausstellungsdauer von drei Monaten hat das Projekt inklusive der Gäste der Kooperationspartner 64.414 Besucherinnen und Besucher angezogen.

Reinhard Spieler, der Direktor des Sprengel Museums, ergänzte: „Weniger ideologisch als die Documenta, weniger globalisierungsfixiert als die Biennale, aber dennoch mit einer klaren inhaltlichen Fragestellung nach den Produktionsbedingungen heutigen Kunstschaffens hat ‚Produktion. Made in Germany Drei‘ ein ganz eigenes Profil entwickelt.“ Auch die Stadt selbst sei durch neue Kooperationspartner aus den aufführenden Künsten beflügelt worden, so Christina Végh, Direktorin der Kestner Gesellschaft. Erstmals hatten die Museen mit den Kunstfestspielen Herrenhausen, dem Schauspiel Hannover und dem Festival Theaterformen kooperiert. Die Vernetzung der sechs Kunstinstitutionen habe die besondere Strahlkraft des Projektes ausgemacht, so Martine Dennewald, Leiterin des Festivals Theaterformen. „Beim Theaterpublikum wurde die Lust auf bildende Kunst, bei den Kunstliebhabern das Interesse an Theater und Performance geweckt“, so Dennewald weiter.

Bereits 2007 und 2012 haben die Kestner Gesellschaft, der Kunstverein Hannover und das Sprengel Museum parallel zur Documenta die deutsche Kunstszene in den Blick genommen und bei ihren Ausstellungen „Made in Germany“ jeweils rund 60.000 Besucher gezählt. Der diesjährige Schwerpunkt lag auf den Produktionsbedingungen von Kunst in Deutschland beziehungsweise auf der Neudefinition künstlerischer Produktion. 30 Künstler und Gruppen untersuchten die Frage, wie geografische, politische, institutionelle Strukturen und neue Technologien entscheidende Voraussetzungen für die Herstellung von Kunst schaffen.


04.09.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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