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Am 13.11.2020 Auktion 1159: Sammlung Renate und Tono Dreßen

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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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© Galerie Neher - Essen


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Kuh-Idole von Ewald Mataré

Kühe: Diese Nutztiere waren es, die den Bildhauer Ewald Mataré (1887-1965) Zeit seines Lebens faszinierten und die er immer und immer wieder abbildete. Zahlreiche dieser Arbeiten sind jetzt im Kunsthaus Apolda Avantgarde zu sehen. Mal kunstgewerblich-routiniert, mal abstrakt oder archaisch stilisiert setzte der Bildhauer, den die Nazis als „entartet“ brandmarkten, seine Lieblingstiere in Szene und versah sie mit Titeln wie „Zeichen der Kuh“ oder „Kuh-Idol“. Neben den plastischen Werken Matarés zeigt das Kunsthaus auch ein Konvolut mit Aquarellen, in denen der Künstler in altmeisterlicher Präzision karge Landstriche festhielt.

Marktinfo

Für Ewald Mataré hat sich vor allem in Deutschland eine Sammlergemeinde gebildet. Auf dem internationalen Auktionsmarkt tauchen seine Arbeiten kaum auf. Für herausragende Werke werden in Deutschland dann auch Spitzenpreise erzielt. Teuerstes Objekt war bisher das mit 57 cm Höhe relativ große Unikat „Stehendes Pferd“ aus Amarantholz, das im November 2000 bei Grisebach in Berlin 300.000 Mark brachte. Dann folgen seine beliebten Kühe: in der selben Auktion kam ein von sechs Bronzegüssen auf 110.000 Mark, bei Lempertz in Köln erzielte im Juni 2000 das Exemplar „Windkuh“ aus Nussbaumholz 130.000 Mark oder im November 1996 die „Grosse Schweizer Kuh“ wiederum bei Grisebach 90.000 Mark.

Kleinere Kuh-Skulpturen, wie die kubistischen Handschmeichler, die durch ihren sinnlichen Ausdruck bestechen, kosten auf Auktion zwischen 25.000 und 40.000 Mark. Teuerste Grafik war bisher mit Abstand der aquarellierte Holzschnitt „Herbstlandschaft“, der im Mai 2000 bei Ketterer in München 21.000 Mark einspielte. Holzschnitte in niedriger Auflage liegen sonst zwischen 7.500 und 10.000 Mark und selbst Jahresgaben mit höheren Auflagen können noch 4.000 Mark einspielen.

Die Ausstellung läuft bis zum 24. Februar und ist dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

Kunsthaus der Apolda Avantgarde
Bahnhofstr. 42
D-99510 Apolda
Telefon: +49 (0)3644 – 56 24 80

Quelle: Kunstmarkt.com/Sonja Hausmanns

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