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Axel Kasseböhmer ist tot

Der Maler und Zeichner Axel Kasseböhmer ist am vergangenen Wochenende verstorben. Dies teilte die Galerie Sprüth Magers mit, die den Künstler seit 1984 vertrat. Der 1952 im nordrhein-westfälischen Herne geborene Kasseböhmer erlag seiner langjährigen Erkrankung. Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys und Gerhard Richter. Seit 2001 lehrte er Malerei an der Akademie der bildenden Künste in München. Kasseböhmer stellte in mehreren internationalen Galerien aus, bevor ihm 1983 das Bonnefantenmuseum in Maastricht erstmals eine Personale ausrichtete. Hierauf folgten Schauen in der Kunsthalle Düsseldorf, im Museum Ludwig in Köln, Solomon R. Guggenheim Museum in New York und der Kunsthalle St. Gallen.

Laut Mitteilung der Galerie Sprüth Magers wandte sich Axel Kasseböhmer mit Vorliebe jenen „malerischen Genres zu, von denen viele glaubten, sie hätten sich historisch überlebt, dem Stillleben etwa und immer wieder der Landschaft“. Seine Malerei habe in den 1980er Jahren insbesondere die Kölner Kunstszene geprägt. In dieser Zeit wurde Kasseböhmer einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Damals war es seine Konzentration auf Details anderer Kunstwerke, die er zu bildwürdigen Motiven erklärte, darunter ein Ausschnitt des Lichtspiels und des Faltenwurf aus Francisco de Zurbaráns Gemälde „Heilige Elisabeth von Portugal“ von etwa 1635. Hierauf folgte eine Übermalung von großen Landschaftsfotografien, die das darunter liegende Bild gänzlich verdrängten.

Neben Stillleben hielt er auch Baum-, Stadt- und Meereslandschaften in Serien fest. Seine letzte und in 100 Variationen umgesetzte Bildgruppe nutzt als Motiv die Umgebung des Walchensees in den Alpen. Die Landschaften weisen eine vereinfachte Formensprache auf, die von einer mehr oder weniger naturnahen Schilderung über ornamentale Formulierungen bis hin zu einer stark flächig-abstrakten Bildsprache wechselt. Seine Kunstwerke befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Museum of Modern Art in New York, Museums Folkwang in Essen und des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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