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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Dorotheum

Ein großartiger Mensch für jedwede Nachwelt



Albrecht Dürer, Ulrich Varnbüler, 1522

Albrecht Dürer, Ulrich Varnbüler, 1522

Ein Portrait kann mehrere Aufgaben erfüllen, je nachdem ob es die Person in privatem Rahmen oder repräsentativ-offiziell zeigt. Was auch immer der Grund für das Bildnis sein mag, suchen Künstler, den Charakter des Menschen einzufangen. Umso interessanter wird es, wenn eine Freundschaft zwischen Künstler und Sitzendem besteht, wie es etwa der Fall zwischen Albrecht Dürer und dem Juristen sowie Gelehrten Ulrich Varnbüler II. war. Varnbüler wurde 1507 durch Kaiser Maximilian an den Reichsgerichtshof nach Speyer berufen und fungierte ab 1531 als Reichskanzler. Der einflussreiche Humanist pflegte seit 1515 eine Freundschaft mit Dürer, die 1522 zu einem Portrait führte. Der Chiaroscuro-Holzschnitt trägt nicht nur den Namen des Dargestellten, sondern zudem eine Inschrift, die auf die Freundschaft des Künstlers hinweist und den Abgebildeten „jedweder Nachwelt als großartigen Menschen“ überliefern will.


Im Profil blickt Varnbüler konzentriert aus dem Bild. Seinem markanten vorspringenden Kinn hat Albrecht Dürer eine ebenso charakterstarke Nase gegenübergesetzt. Der Mann mittleren Alters trägt einen ausladenden Hut mit tiefen Einschnitten, der das Haar vollständig bedeckt. Nur ein kurzer Bart umspielt den Hals. Abzüge des Holzschnitts aus Dürers Lebenszeit sind nicht bekannt; doch die niederländische Dürer-Renaissance griff das Blatt ab dem späten 16. Jahrhundert wieder auf. Beim Dorotheum liegt nun ein Druck des dritten Zustands der Ausgabe von Willem Janssen bereit, die in Amsterdam um 1620 entstand. Das stolze Portrait gehört mit einer Schätzung von 18.000 bis 24.000 Euro zu den teureren Posten der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ am 27. September in Wien.

Druckgrafik

In derselben Preissparte bewegt sich ein weiteres Werk Dürers: Die komplette Folge von 36 Holzschnitten seiner „Kleinen Passion“ aus der Zeit um 1509 bis 1511, hier in der italienischen Buchausgabe, herausgegeben von Daniel Bissuccio 1612 in Venedig (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Das teuerste Objekt der Auktion aber ist mit 35.000 bis 45.000 Euro eine Folge der „Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden“ von Ferdinand Olivier. Dieser 1823 gefertigte Zyklus orientiert sich an den sieben Wochentagen und verbindet die Landschaftsdarstellungen mit religiösen Allegorien des christlichen Lebens. Die Kreidelithografien, eine damals noch junge Technik, ermöglichten Olivier feine atmosphärische Stimmungen und Tonabstufungen. Von den insgesamt neun Blättern kann das Dorotheum nun sechs zum Verkauf anbieten, die aus der „Luxusausgabe“ mit Vorzugsexemplaren für „fürstliche und vornehme Liebhaber“ gedacht waren. Es fehlt der Druck zum Samstag, das Zueignungsblatt und auch das allegorische Schlussblatt.

Lucas van Leyden wendet sich im Kupferstich „Der Tanz der heiligen Maria Magdalena“ dem sündigen Leben der späteren Büßerin zu. Magdalena tanzt in Begleitung eines Mannes vor mehreren Paaren und nimmt im Hintergrund an einer Hirschjagd teil. Nur die Aureole verweist auf die Umkehr in ihrem Leben. Das 1519 datierte Blatt ist ein hellerer Abdruck des ersten Zustandes und besitzt trotz Flecken einen guten Erhaltungszustand (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Etwas früher hat um 1500 sein deutscher Kollege Albrecht Dürer einen „Fähnrich“ ausgeführt. Der feine und frühe Kupferstich präsentiert einen jungen Mann vor einer Seelandschaft. Stolz trägt er die im Wind wehende Truppenfahne, wobei seine Kleidung einige dichte Federn schmücken. Dürers Interesse am Körperbau und Kontrapost verorten das Werk im Geist der Renaissance (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Aus der Barock-Epoche tut sich allein schon zahlenmäßig mit 28 Positionen Rembrandt Harmensz van Rijn hervor. Im symbolischen, auf die Auferstehung verweisenden Helldunkel erstrahlt der verstorbene Heiland zwischen den Schächern in der ovalen Radierung „Christus am Kreuz“ von 1648. Die drei Marien und das weitere Publikum des Blatts sind in Schatten getaucht (Taxe 5.000 bis 6.000 Euro). So wie das Licht Jesus in der Kreuzigung umhüllt, so schimmert es auch in Rembrandts „Kreuzabnahme bei Fackelschein“ von 1654 um den Heiland, der sanft getragen wird. Rembrandts Meisterschaft der atmosphärischen Gestaltung spiegelt sich hier deutlich (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR). Zu seinen höherpreisigen Objekten gehört der kontrastreiche „Alte Mann mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640. Dieser Abzug des ersten Zustands ist besonders fein in der Textur der flauschigen Mütze, die zu dem beinahe drahtigen Haar des Mannes und dessen Bart überführt. Das charakterstarke Gesicht mit langer flacher Nase ist von Falten durchzogen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Bei 6.000 bis 8.000 Euro kommt Rembrandts Radierung „Abraham und Isaak“ kurz vor seiner Opferung von 1645, bei 4.000 bis 6.000 Euro „Die drei Orientalen“ mit Hund vor einer Hütte von 1641 zum Aufruf.

Giovanni Domenico Tiepolo widmete sich um 1753 der biblischen Folge „Fuga in Egitto“. Die „Heilige Familie besteigt einen Kahn“ hat er dabei in eine stimmungsvolle Landschaft mit baumartigen Palmen verlagert (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Ebenso hoch ist Lorenzo Tiepolos großformatiges Blatt „Die Glorie der Helden“ angesetzt, die ein verlorenes Gemälde seines Vaters Giovanni Battista Tiepolo mit Blick in den Himmel der Heroen wiedergibt. Erfreulich ist der gute Erhaltungszustand der „Los Caprichos“ von Francisco de Goya y Lucientes. Die Ausgabe der Calcografia de la Real Academia Madrid von 1868 mit den 80 Radierungen liegt bei 15.000 bis 20.000 Euro. In die symbolistische Welt Max Klingers entführt ein Album aus dem Jahr 1925 mit einer Auswahl von 30 Hauptblättern nach den Originalplatten. Die vorwiegend als Aquatinta und Radierung gearbeiteten Grafiken stammen aus den Folgen „Rettung ovidischer Opfer“, „Eva und die Zukunft“, „Vom Tode“ samt Einzelblätter wie „Die Schaumgeborene“ oder „Sehnsucht“ (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Zeichnungen

Das kostspieligste Werk unter den Zeichnungen ist Jacopo Vignalis undatierte „Portraitstudie eines Mannes“. Der Barockkünstler aus Pratovecchio arbeitete mit roter Kreide das Antlitz heraus. Zarte und gekonnte Schattierungen definieren das Gesicht, so dass nur die Augenlieder und eine sanfte Konturlinie notwendig sind. Die dunklen Haare, der Oberlippenbart und die Kleidung sind in schwarzer Farbe rasch beigefügt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die elegante Rötelzeichnungen einer jungen Frau mit einem Weinglas und einer Karaffe von Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, steht zum Verkauf. Vermutlich handelt es sich um eine Vorstudie von etwa 1650 für eine der Töchter des Gemäldes „Lot und seine Töchter“. Eine Version der Ausführung von 1650 befindet sich in der Gemäldegalerie in Dresden, die ein Jahr später gemalte im Louvre in Paris. Da nur die Pariser Variante eine Tochter mit entblößtem Oberkörper zeigt, soll es sich bei dem Blatt um einen Entwurf für das spätere Werk handeln (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Noch in die italienische Renaissance weisen zwei braune, extrem querformatige Federzeichnungen mit Prozessionen lastentragender Figuren, die auf den Fresken Polidoro da Caravaggios an der Fassade der Villa Gaddi in Rom von 1524 beruhen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Nicolò dell’Abate soll um 1552 die Gewandfigur des Gottes Apoll im Kontrapost mit Lyra sowie Pfeil und Bogen gezeichnet haben, die in Verbindung zu seinem Entwurf der Turmuhr am Palazzo Pubblico in Bologna gebracht wird (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ein interessantes Kunstwerk ist eine Landschaft mit Wanderer eines Nachfolgers von Roelant Savery. Das barocke Werk konzentriert mit festen und dicken schwarzen Strichen die Bäume im Vordergrund, während der Mittel- und Hintergrund schwach gezeichnet eine Steinbrücke mit Turm und Berge andeuten (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Niederländisch bleibt es mit einer unprätentiösen Polderlandschaft samt strohgedeckten Häusern des 1804 mit 30 Jahren jungen verstorbenen Anthony Erkelens’ (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR).

Auch bei der Zeichnung mischt Giovanni Domenico Tiepolo mit. Wohl aus seinem Frühwerk um 1750/60 stammt die Federarbeit „Die Anbetung der Könige“. Gian Battistas ältester Sohn orientiert sich an der Komposition seines Vaters von circa 1730, die er in raschen Strichen einfängt. Hierbei gruppieren sich um die Madonna die Könige aus dem Morgenland mit ihren Gaben (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ein Beispiel für eine „Tête de caractère“ von Jean-Baptiste Greuze ist die Kreidestudie einer jungen Frau. Mit Schraffuren und nuancierten dickeren und dünneren Linien formte Greuze das Antlitz mit Rüschenkappe. Ihre vollen Wangen und der Übergang zum Hals beschäftigten den Meister wie auch die unterschiedliche Stofflichkeit der Kappe (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Die in Rom lebenden Künstler der Nazarener, denen auch Josef von Führich angehörte, konzentrierten sich auf den Stil Fra Angelicos, Albrecht Dürers oder Raffaels und malten gerne religiöse Themen. Der aus Böhmen stammende Führich zeichnete um 1836 mit Umrisslinien „Christus fällt unter dem Kreuz das zweite Mal“ als Studie für die Gemälde der Prager Kreuzwegkapellen auf dem Laurenziberg (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Moritz von Schwind schließt sich ihm etwa mit dem Widmungsblatt zur Geburt von Joseph Kenners erstem Sohn aus dem Jahr 1823 an (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR). Einblick in die Entstehung eines Portraits gewährt die Studie zum Bildnis von Kaiser Franz Joseph I. Carl von Blaas aquarellierte den gefliesten Boden über einem Rastersystem aus Quadraten, das die Pose des stehenden Kaisers, Möbel und die skizzierte Raumarchitektur ordnet (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR). Sein Sohn Julius von Blaas, der sich ebenfalls als Historien- und Schlachtenmaler hervortat, steuert die Skizze eines Treffens mehrerer Adeliger vor dem Ausritt (Taxe 500 bis 700 EUR) und die Erinnerung an den Makart-Festzug in Wien anlässlich der Silbernen Hochzeit des Kaiserpaars am 27. April 1879 bei (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR).

Malerische Arbeiten auf Papier

Mit wissenschaftlicher Exaktheit, aber auch mit einem Schuss surrealer Fantasie legte Aloys Zötl sein Aquarell „Die Riesenmuschel“ an, das exakt auf den 22. Dezember 1872 datiert ist. Die geschwungene Muschel erscheint wie eine ungewöhnliche Ansammlung von „Pipelines“, die sich im weißen Horizont verlieren (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ganz in effektvoll changierende Blaunuancen tauchte Gioacchino La Pira seine Gouache der „Blauen Grotte auf Capri“, die von Touristen in zwei Booten besucht wird. Ein weitaus kleineres Blatt La Piras mit dem gleichen Motiv brachte es 2012 bei Karl & Faber in München auf 5.000 Euro. Da tun sich nun im Dorotheum mit 1.200 bis 1.400 Euro Entwicklungsmöglichkeiten nach oben auf. Fern von Neapel wandte Thomas Ender seinen Blick auf St. Peter in Rom aus der Gegend des nordwestlich gelegenen Monte Mario. Das um 1820 geschaffene Aquarell schweift zunächst über die hügelige Umgebung der Ewigen Stadt mit dichtem Buschwerk, satten Bäumen und rötlich schimmernden Felsen. Mittig aber erstrahlt in Weiß mit silbriger Kuppel die Peterskirche (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Auch Franz Alt entführt den Betrachter in die Ferne, so 1875 nach Spanien zum „Königlichen Palast in Madrid“. Majestätisch erhebt sich der Palacio Real in den blauen Himmel und scheint die Leere der ihn umlaufenden Straße als Zeichen des Respekts zu verlangen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Das 1883 ebenfalls von Alt geschaffene Aquarell des Speyerer Doms beherrscht eine reiche Flora, die nur den Blick auf das Dach und die stolzen Türme des romanischen Baus freigibt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Nicht zu selten huldigen die Vedutisten dann auch der Stadt Wien. Während Ernst Graner sich 1901 ins Alltagsgetümmel bei der Wache „Am Hof“ stürzt (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR), lässt Carl Wenzel Zajicek von erhöhtem Standpunkt seinen Blick an einem sonnigen Tag über den Heldenplatz von der Wandelhalle des Volksgartenkaffees über die Hofburg bis zum Stephansdom schweifen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Ein noch größeres Panorama schlägt um 1830 Johann Wachtl auf. Auf vier kolorierten Lithografien hält er vom Leopoldsberg aus einen beinahe 360 Grad umfassenden Rundumblick über Donau, Wien und ihre Umgebung fest (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Dass es nicht immer Wien sein muss, beweist Wilhelm Streckfuß und hat dazu die uckermärkische Stadt Lychen mit Stadtmauer und Stargarder Tor an einem ruhigen Sommertag pittoresk eingefangen (Taxe 750 bis 1.000 EUR). Die Größe und Hoheit der Natur weiß Hugo Hodiener umzusetzen. Sein „Motiv aus dem Toten Gebirge“ der Ostalpen vereint vor grünen Bergen die noch höher emporragenden weißen Gipfel mit Eis und Schnee (Taxe 2.800 bis 3.600 EUR). Für die Alpen konnte sich auch Franz Barbarini begeistern und entdeckte 1860 auf zwei Aquarellen das bäuerliche Leben am Königssee (Taxe je 2.000 bis 2.500 EUR). Eine Idylle der Landleute hat Carl Goebel mit einer Familie, vier Kindern und Großmutter vor dem Bauernhaus in den Bergen entworfen (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Eine Mischung aus Portraits, Ansichten, Genreszenen und Pflanzen vereint ein österreichischer Fächer aus der Zeit um 1890, den neun Künstler bemalten, darunter Carl Moll, Olga Wisinger-Florian, Theodor Josef Ethofer und Adolf Eberle (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. September um 14 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich außer sonntags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



21.09.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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