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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Kunst und Antiquitäten mit süddeutschem Schwerpunkt bei Neumeister in München

Erotik in bedrängten Zeiten



Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Im Sommer 1838 brach Paul Emil Jacobs zu einer Griechenlandreise auf, die bis Oktober des Jahres dauern sollte. Neben dem Wunsch einer Ortsveränderung – im September des Vorjahres war seine Ehefrau verstorben – werden den Hofmaler in Gotha auch die klassische Bildungstour und der erstarkte Philhellenismus zum Aufbruch in den Süden bewogen haben. Auf seiner Rückreise musste er krankheitsbedingt zunächst in Oberitalien bleiben. Aus der Not machte er eine Tugend und weilte dann noch nach Rom, wo er die Eindrücke aus Griechenland verarbeitete. Hier entstand 1839 sein Gemälde „Szene aus einem Sklavenmarkt“, die einerseits dem von Frankreich ausgehenden Orientalismus verpflichtet ist, andererseits den Konflikt der unterschiedlichen Ethnien verarbeitet, der kurz zuvor im Griechischen Unabhängigkeitskrieg kulminiert war. Denn drei nackte europäische Frauen und ein Gefangener stehen den osmanischen gekleideten Männern bei der Beschau gegenüber.


Bisher war Paul Emil Jacobs’ Gemälde nur aus einer seitenverkehrten Lithografie bekannt, die sich auf die Erotik der Sklavinnen konzentriert. Spätestens seit den 1960er Jahren gehörte es zu der Sammlung eines Münchner Unternehmers und kommt jetzt wieder auf den Kunstmarkt. Bei Neumeister gehören die niedergeschlagenen Frauen mit 40.000 bis 60.000 Euro zu den Highlights der Gemäldesparte. Teuerstes Werk ist am 27. September indes Willem Koekkoeks „Holländische Straßenansicht im Sommer“. Der Vedutenmaler, der aus der weit verzweigten niederländischen Künstlerfamilie Koekkoek stammt, gibt hier keinen bestimmten Ort wieder. Vielmehr gruppiert er einzelne architektonische Versatzstücke, wie mehrere giebelständige Renaissancegebäude oder das Rathaus mit Glockenturm, um eine mit Menschen angereicherte Straße und stellt als Fluchtpunkt eine gotische Kirche in den diesigen Hintergrund. Für das Capriccio sind 50.000 bis 60.000 Euro vorgesehen.

Schwerpunkt: Die Münchner Malerschule

Wie bei Neumeister üblich stehen die Vertreter der Münchner Malerschule bei der Kunst des 19. Jahrhunderts im Vordergrund, diesmal vor allem Heinrich Bürkel, dessen lustige „Rauferei vor einem Wirtshaus“ im oberbayrischen Gebirgsland 20.000 bis 25.000 Euro verlangt. Auch Hauskünstler Carl Spitzweg ist mit drei charmanten Ölstudien mit von der Partie, darunter einer bewölkten Isarlandschaft bei Oberföhring mit niedrigem Horizont (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder dem Einsiedler, der vor seiner Hütte gerade den Rosenkranz betet (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Als Tiermaler treten Friedrich Voltz mit einem schlafenden Hirtenbub samt Kuhherde unter einem großen Baum im Gebirge von 1854 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und schon in impressionistischen Anklängen Alexander Koester mit „Zehn Enten im Schilfteich“ an, auf deren weißem Gefieder die Sonne helle Lichtpunkte wirft (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Dem bäuerlichen Leben haben sich zudem Anton Doll in seinem kleinen Viehtrieb in „Weindorf bei Murnau“ (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) und Dietrich Langko in der kaum größeren Getreideernte bei aufziehendem Gewitter aus dem Jahr 1886 verschrieben (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Die Gattungen des Kinderbildes und des Interieurs vereint Franz von Defregger 1879 in seinem „Köfelehaus“ und reizt gekonnt die Valeurs von Weiß, Grau und Braun in der großen Eingangshalle aus (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ihm schließt sich Johann Sperl in seinen zwei Bauernmädchen mit Kleinkind auf der Holzstiege vor einem Bauernhaus an (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Mehr genrehafte Züge verleiht Wilhelm Schütze seiner „Kinderschule“, in der ein Junge und vier Mädchen eine Unterrichtstunde in der guten Stube nachstellen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), ebenso Rudolf Epp, der in seinem Gemälde „Bei der Messe“ den verschiedenen Empfindungen der Gottesdienstbesucher von Schlaf bis andächtigem Gebet nachgeht (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Norddeutscher Herbst

Über den bayrischen Tellerrand blickt Neumeister mit den beiden herzigen lesenden Kindern auf einer Holztruhe des Italieners Noè Bordignon (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und mit Heinrich Vogelers Werk „Am Rand der Heide“ hinaus. Die sanft hüglige norddeutsche Gegend aus dem Jahr 1909 nimmt mit dem violett blühenden Heidekraut schon einen herbstlichen Charakter an (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). „Es war etwas Wunderbares, Putz zu beobachten, wie der die Landschaften – ich kann nur sagen – herunterfegte“. Das schrieb Hans von Schrötter über seinen Malerkollegen Leo Putz, als sie 1923 im Park von Schloss Seefeld am Plisensee gemeinsam malten. Und in der Tat hat Putz einen malerischen Wirbelwind durch das Grün der Bäume fegen lassen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Preislicher Höhepunkt bei der älteren Kunst ist mit 30.000 bis 40.000 Euro Andrea Appianis Tondo „Apotheose der Psyche“. Die Studie in Öl auf Papier malte Appiani im Umfeld seines 1792 gefertigten, zentralen Deckenfreskos in der sogenannten „Rotonda“ in der Villa Reale in Monza. Auf beiden Werken ist Psyche zu sehen, die in Begleitung von Merkur in den Götterhimmel mit führender Gestalt des Zeus aufgenommen wird. Klassizistisch bleibt es mit Jean-Baptiste Pillements dunkler Waldlandschaft am Abend mit heimkehrendem Hirten samt einigen Schafen auf einer schwankenden Holzbrücke über einem kleinen Wasserfall (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), während die Portraits von Rudolph Wilhelm Eversmann und seiner Gemahlin Elisabeth Margarethe noch ins Rokoko weisen. Den Kammerdiener ihres strengen Vaters Friedrich Wilhelm I. bezeichnete die Bayreuther Markgräfin Wilhelmine als „monstre“ und „Ausgeburt der Hölle“. Selbstbewusst ließ sich Eversmann daher mit forscher Geste in der Werkstatt Antoine Pesne malen, seine Frau stammt von der Hand des ebenfalls geschätzten Berliner Portraitisten Georg Lisiewski (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Der Kampf zwischen Osmanen und Christen

Wild und kriegerisch geht es auf einer großen Reiterschlacht zwischen Osmanen und Christen in einer weiten südlichen Hügellandschaft mit einer befestigten Stadt im Mittelgrund zu, die die Experten im Umkreis des möglicherweise in Neapel tätigen Pietro Graziani einordnen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Dann wird es religiös mit zwei Darstellungen der Heiligen Familie. Wohl Giuseppe Antonio Petrini hat sich bei seiner zärtlichen Version ganz auf die drei Personen konzentriert und gibt fast mehr dem heiligen Josef den Vorzug (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), wohingegen Juan Antonio de Frías y Escalante seine Szene in den Engelglorie des Himmels verlegt und ihnen noch einen anbetenden Mönch hinzugesellt hat. Dem Spanier ist die Arbeit gleichfalls nur zugeschrieben (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Mythologisch geht es dann bei Johann Heiss zu. Der Augsburger hat eine Allegorie auf den Frühling, in der Flora sich durch ihre Attribute von Blumenkranz und -korb zu erkennen gibt, mit dem Sujet der Liebschaften des Gottes Neptun verknüpft (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Von einem ungewöhnlichen Realismus zeugt das Bildnis eines fülligen Mannes mittleren Alters, das die körperlichen Unzulänglichkeiten des Porträtierten ungeschönt offenbart. Ausdrucksstark charakterisiert hat ihn wohl ein Künstler aus dem Umkreis des flämischen Renaissancemalers Quentin Massys (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Noch in die italienische Spätgotik geht es mit einer thronenden „Maria mit dem Kind“ auf Goldgrund, die von den Heiligen Katharina von Alexandrien, Johannes dem Täufer, Franz von Assisi und Johannes dem Evangelisten flankiert wird. Die schon naturalistische Kunstauffassung legt einen Maler aus dem Umkreis des Venezianers Nicoletto Semitecolo nahe. Die Tafel war schon im März bei Neumeister für 40.000 bis 50.000 Euro zu haben; nun tritt sie mit einem auf 25.000 bis 30.000 Euro reduzierten Preis an.

Klassizistische Raffael-Renaissance in der Keramik

Das Kunsthandwerk startet wie üblich mit der Keramikabteilung. Hier tun sich zunächst zwei farbig staffierte Walzenkrüge aus Proskau um 1780 hervor, auf denen zum einen ein Wanderer dahinschreitet, zum anderen ein Harlekin tanzt (Taxe je 1.200 bis 1.500 EUR). Von Schlesien geht es dann nach Thüringen mit einem weiteren Walzenkrug der Fayencemanufaktur Dorotheenthal bei Arnstadt, den Johann Martin Meiselbach mit einer fernöstlichen Parklandschaft samt Chinesen in Grün, Mangan und Gelb verziert hat (Taxe 400 bis 500 EUR). Die schwedische Fayencemanufaktur Marieberg beteiligt sich mit einer repräsentativen Terrine aus der Mitte der 1770er Jahre mit Astwerk als Henkel und einen Gemüseknauf (Taxe 500 bis 600 EUR). Für die italienische Majolika stehen eine Anbieteschale aus Deruta mit grünen Tieren und Blättern, die in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit eisenroter Farbe konturiert wurden (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR), und ein Teller aus Siena. Für den Arbeiter mit Spannsäge hat sich wohl Ferdinando Maria Campani im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts auf ein Motiv Raffaels in den Loggien des Vatikans bezogen (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR).

Das Silber hat Gottfried Ihmes teils vergoldeten Deckelbecher samt Kanneluren, Muschelwerk und großflächigen Blattranken vom Beginn des 18. Jahrhunderts für 5.000 bis 5.500 Euro oder Anton Weißhaupts Empire-Kaffeekanne mit Drachenausguss, fischschwänzigen Fabeltieren und ägyptischer Totenmaske als Handhabe für 1.200 bis 1.300 Euro zu bieten. Dazwischen platziert sich im verspielten Rokoko eine holzsichtige Konsole aus Franken um 1760 mit geschweiften, muschelförmig auslaufenden Beinen, die Bamberger Beispielen dieser Gattung nahesteht (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR). Passend dazu gesellt sich ein etwa gleichaltriger Schrank aus Nussbaum und Nussmaser, der mit seiner elegant geschwungenen Korpusform und den henkelförmig geschweiften Lisenen ein qualitätvoller Vertreter der Mainzer Schreinerkunst des Rokoko ist (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Dagegen tritt ein Regensburger Fassadenschrank um 1750 mit seiner architektonischen Gliederung eher kantig und massig auf. Erstklassig sind die Marketerien mit den weiblichen Personifikationen von Glaube und Hoffnung sowie zwei Wappenkartuschen mit Reichsadler und gekreuzten Schlüsseln (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Steifer Engel, graziöse Maria

Gut macht sich daneben eine große flämische Verdüre von Anfang des 18. Jahrhunderts mit Bachlauf und einer Waldlichtung, auf der ein Hirsch und eine Hirschkuh neben zwei Enten friedlich äsen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). In diese Preiskategorie reiht sich zudem ein deutscher Mörser aus dem 16. Jahrhundert ein, in dessen Akanthusblattdekor drei Amoretten fliegen und ein Rundmedaillon mit Herrenportrait sowie Inschrift auf die Stadt Frankfurt hinweist (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Während bei den Skulpturen ein venezianischer Engel um 1650 mit Wolkenaufsatz in den Händen noch etwas plump und ungelenk daherkommt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), erscheint eine rund 100 Jahre jüngere, süddeutsche Maria Immaculata bewegt und elegant ausformuliert (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Im 19. Jahrhundert treten in der plastischen Kunst dann auch Namen auf. So hat der Florentiner Emilio Santarelli aus Marmor den doppelköpfigen Gott Hypnos als wachen Jüngling mit einer geflügelten Maske des Schlafs gehauen (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Albert Moritz Wolff entwarf um 1900 eine der damals so beliebten dahinjagenden Schlittenfahrten in russischem Kolorit und ließ sein Pferdetroika, an der sich ein Wolf festgebissen hat, in Bronze gießen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die jüngste Abteilung der Auktion gehört dem Jugendstil und dem Design. Hier geht es mit skulpturalen Arbeiten weiter, etwa mit zwei dekorativen Chryselephantine-Figuren von Ferdinand Preiss. Die untere Schätzung für seine „Tänzerin“ mit weit ausgestreckten Armen und für seine gemütlich „Sitzende mit Tamburin“ liegt bei jeweils 1.500 Euro. Mindestens diesen Wert wollen auch Mathurin Moreaus Bronze „Diana im Bade“ mit ihrem Jagdhund und Victor Heinrich Seiferts energischer antiker Bogenschütze sehen. Aus einer der vielen Keramikmanufakturen in Gouda stammt eine Vase von etwa 1919, deren kräftiger floraler Dekor sich schon ins Abstrakte auflöst (Taxe 400 bis 500 EUR). Nymphenburg stellt 80 Teile des Speiseservices „Modern“ zur Verfügung, für dessen leicht geschwungene Form Max Rossbach und dessen stilisierten Dekor aus grünem vierblättrigem Blütenstand samt violetten Blüten Hermann Gradl verantwortlich zeichnen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Zu den jüngsten Objekten der Auktion gehören Aldo Turas rechtwinkliger Barschrank, den er in den 1950er Jahren mit fleckig braunem Ziegenleder überzogen hat (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), und der postmoderne Möbelentwurf „Frankfurter Hochhausschrank F1“ von Wolfgang Rang, Michael Landes und Norbert Berghof aus dem Jahr 1990 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. September um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 25. September möglich. Der Internetkatalog verzeichnet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



25.09.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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