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Frauenpower beim Preis der Nationalgalerie

Im Hamburger Bahnhof in Berlin ist aktuell eine Ausstellung mit den vier Anwärterinnen auf den Preis der Nationalgalerie 2017 zu sehen. Nominiert sind in diesem Jahr Sol Calero, Iman Issa, Jumana Manna und Agnieszka Polska. Laut Auswahlgremium verbinden ein medienübergreifendes Schaffen und eine häufig subjektive Bezugnahme auf gesellschaftliche Prozesse alle vier Positionen. Der Preis wird alle zwei Jahre an in Deutschland lebende Künstlerinnen und Künstler unter vierzig Jahren vergeben.

Jumana Manna untersucht in ihren Filmen und Skulpturen die Wechselwirkungen von sozialen, politischen und zwischenmenschlichen Machtgefügen mit dem menschlichen Körper. In ihren Filmen verknüpft die 1987 in Princeton geborene Amerikanerin Fakt und Fiktion, Autobiografisches und Archivmaterial und untersucht so Überschneidungen und Konstrukte nationaler und ideologischer Narrative. Iman Issa, geboren 1979 in Kairo, beschäftigt sich mit der Relevanz und Gegenwärtigkeit von traditioneller Kultur. Ihre jeweils mit einem Text verbundene Skulpturen aus der Serie der „Heritage Studies“, die zunächst wie reduzierte, minimalistische Studien zu Form und Material wirken, sind subjektive Aneignungen alter Kunstwerke und Kulturgüter.

Die Animationsfilme der 1985 in Lublin geborenen Agnieszka Polska sind Bildcollagen der Gegenwart, die laut Jury das kollektive Unbewusste heraufbeschwören, das sich World Wide Web nennt. Ihre Filme sind von einem beunruhigenden Unterton getragen und stellen die Frage nach dem Zustand der gegenwärtigen Welt und unserer Rolle und Verantwortung. Sol Caleros Interesse gilt der „lateinamerikanischen Identität“ und den damit verbundenen kulturellen Codes. In ihren raumgreifenden Installationen verbindet die 1982 in Caracas geboren Künstlerin Elemente traditioneller Architektur, die Ästhetik der Tropen und soziale Interaktion.

Am 20. Oktober wird die diesjährige Preisträgerin von einer international besetzten Jury bestimmt. Ihre Mitglieder sind Zdenka Badovinac, Direktorin der Moderna galerija in Ljubljana, Hou Hanru, Künstlerischer Direktor des MAXXI in Rom, Sheena Wagstaff, Chairman for Modern and Contemporary Art des Metropolitan Museum of Art in New York, Sven Beckstette, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, und Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie. Die Preisträgerin wird im nächsten Jahr mit einer Einzelausstellung in einem der Häuser der Nationalgalerie und einer begleitenden Publikation geehrt.

Die Ausstellung „Preis der Nationalgalerie 2017“ ist noch bis zum 14. Januar 2018 zu sehen. Der Hamburger Bahnhof hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr und am Wochenende von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Am 24. und 31. Dezember ist das Haus geschlossen, am 1. Januar von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er frei.

Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
Invalidenstraße 50/51
D-10557 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 39 78 34 39
Telefax: +49 (0)30 – 39 78 34 13

Quelle: Kunstmarkt.com/Sebastian Schmitt

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