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Hito Steyerl führt „Art Review Power 100“-Liste an

Hito Steyerl ist die wichtigste Person der Kunstwelt. So sieht es jedenfalls das heute erscheinende Ranking des britischen Kunstmagazins Art Review. Im Vorjahr belegte die Deutsche schon den siebten Platz. „Kunst ist mächtig, oder zumindest ein Gebilde mächtiger Kräfte, die nicht immer positiv sind. Steyerl erkennt das. Die Künstlerin führt die Liste an, da sie aktiv versucht, diese Machtstrukturen zu durchbrechen“, kommentiert Art Review. Die 1966 in München geborene Künstlerin lehrt derzeit an der Universität der Bildenden Künste Berlin und ist bekannt für ihre Werke, die zwischen Film und Bildender Kunst, theoretischen Schriften und performativen Vorträgen changieren.

Pierre Huyghe folgt mit Arbeiten zur Auswirkungen des Menschen auf die Natur auf Platz 2. Die Philosophin Donna Haraway erreicht Platz 3 mit ihrem Schreiben zu derzeitigen Debatten über Identität, Feminismus und Ökologie. Mit Wolfgang Tillmans (Platz 11) ist ein weiterer deutscher Künstler vertreten, der diesjährig besonders mit seinen Kampagnen gegen die AfD in Deutschland und für den Verbleib Großbritanniens in der EU in den Blick der Öffentlichkeit rückte. Kritische und politische Diskurse zeichnen diesjährig viele Künstler aus, die sich auf der „Power 100“-Liste befinden. Auch Sammler und Mäzene, unter anderem Bernard Arnault (Platz 28), der mit der Ausstellung der Shchukin-Sammlung in seiner Fondation Louis Vuitton in Frankreich Besucherrekorde brach, sind vertreten. David Zwirner erreicht mit Platz 5 das Siegertreppchen unter den Galeristen, unter anderem wegen seiner Ausstellungen zu Félix González-Torres und Alice Neel. Sein New Yorker Kollege Gavin Brown schaffte es erstmals in die Top Ten.

Art Review konzipiert die „Power 100“-Liste jährlich als Ranking in Rücksprache mit ausgewählten Autoren, Künstlern, Kuratoren und Kritikern. Das Hauptkriterium ihrer Wahl bilden der jeweilige Beitrag und Stellenwert zum internationalen Kunstgeschehen und der Kunstproduktion des letzten Jahres. Ein Anliegen ist dem Magazin dabei auch die Diskussion, um aktuelle Themen und Trends der Kunstwelt anzustoßen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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