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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mehr als die Hälfte der Gemälde Alter Kunst wechselte im Wiener Dorotheum die Besitzer. Neben der Prominenz des 15. bis 18. Jahrhunderts glänzten besonders einige Neuentdeckungen

Alte Meister haben immer Saison



Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Anthropomorphe Allegorie des Winters

Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Anthropomorphe Allegorie des Winters

„Alte Meister haben immer Saison“. So hat das Dorotheum seinen Rückblick auf die vergangene Auktion mit Gemälden des 13. bis ausgehenden 18. Jahrhunderts betitelt und dabei vor allem eine vierteilige Folge mit Allegorien auf die Jahreszeiten im Blick. Für seine bizarre Stilllebenserie holte sich der römische Barockmaler Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Inspiration bei Giuseppe Arcimboldo und setzte sie als mit allerlei Früchten und Pflanzen ausgestattete anthropomorphe Porträts von Frühling, Sommer, Herbst und Winter um. Dabei statte er seine lebendigen Obst- und Gemüsefiguren mit einigem Witz aus: So schnuppert die weiblich anmutende Gestalt des Frühlings mit ihrer Kirschenkette an einem Blumenbouquet, der mit Ähren bekrönte Sommer macht sich über eine saftige Wassermelone her, der Herbst verspeist mit genießerischer Verrenkung und einem Feigenmund seine eigenen Trauben und der Winter mit Kohlkopf und Rübenfingern hortet Mandarinen. Ein Bieter sicherte sich das präsurrealistische Quartett bei 320.000 Euro, was der unteren Schätzung von je 80.000 Euro entspricht.


Mit einer losbezogenen Verkaufsquote von gut 54 Prozent, die sich mit dem Nachverkauf noch auf 62,9 Prozent erhöhen konnte, hat das Dorotheum am 17. Oktober einen ordentlichen Erfolg mit ihrer zweiteiligen Auktion „Alte Meister“ erzielt – aber auch keinen herausragenden. Denn einige der hochpreisigen Favoriten blieben in Wien zurück, wie das Wildstillleben von Francisco Herrera d.J. (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), Isaac Soreaus entzückendes Blumenstillleben (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR) oder Claude Joseph Vernets heiteres Gesellschaftsspiel im Garten der Villa Ludovisi (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Anderes verabschiedete sich erst mit deutlichen Abschlägen im Nachverkauf, so Pietro Faccinis lebensgroße Margarethe von Antiochien mit dem erlegten Drachen bei 40.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Auf der Haben-Seite der Bilanz standen wenige, aber teils deutliche Zugewinne. Spitzenreiter unter den Top-Preisen für ein einzelnes Werk blieb mit einem Zuschlag bei 260.000 Euro Felice Ficherellis Gemälde der in ein blutrotes Gewand gehüllten heiligen Praxedis. Seine spannende Vorgeschichte als Vorbild für Jan Vermeers detailgenaue Version in Öl von 1655 sowie die Tatsache, dass sich das Bild des Florentiner Malers Jahrhunderte lang in Familienbesitz befand, spornten einen Sammler zu dem Gebot über der Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro an – neuer Auktionsrekord. Nicht weit dahinter lag das Ergebnis für Simon Vouets Porträt eines Offiziers in rot-gold gestreiften Pluderhosen: Ein internationales Museum erwarb den lebensgroßen Gentleman aus der italienischen Periode des französischen Barockkünstlers für 240.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Die Neuentdeckungen

Eine der Neuentdeckungen des Abends war eine kleine Kupfertafel von Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, mit einer Skizze der Erscheinung des auferstandenen Christus vor der Jungfrau Maria. Nachforschungen ergaben, dass es sich hierbei um einen bisher unbekannten Bozzetto für ein Altargemälde handelt, das in der Pinacoteca Civica in Cento hängt. Mit 110.000 Euro landete er weit über den Erwartungen, die bei 30.000 bis 40.000 Euro lagen. Einen ungeahnten Anstieg verzeichneten zudem ein großformatiges, kleinteilig mit geisterhaft-fantastischer Architektur gestaltetes Gemäldepaar von 30.000 Euro auf 65.000 Euro, im dem François de Nomé, besser bekannt als Monsù Desiderio, zwei Episoden auf dem Trojanischen Krieg verarbeitete, sowie eine klassische Paradiesdarstellung mit Adam und Eva und einer Vielzahl an Tieren einer flämischen Werkstatt des 17. Jahrhunderts. Der Wettstreit im Saal und an Telefonen endete für letzteres Werk erst bei 150.000 Euro; es war trotz einer alternativen Zuschreibung an Jacob Bouttats lediglich mit 20.000 bis 30.000 Euro veranschlagt.

Ebenfalls aus der Werkstatt eines flämischen Malers, wahrscheinlich des Renaissance-Künstlers Marinus van Reymerswaele, kam eine karikaturhafte Komposition mit dem beliebten Motiv des heiligen Hieronymus, die ihre Schätzung auf 85.000 Euro verdoppelte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Noch erfolgreicher war sein Landsmann Sebastian Vrancx, dem eine vielfigurige „Winterlandschaft mit Karnevalsszene vor der Kipdorppoort-Bastei in Antwerpen“ zugewiesen wurde, nachdem lange Denis van Alsloot als der Schöpfer des lebhaften Treibens am zugefrorenen Stadtgraben galt. Das Gemälde bestätigte die Schätzung der Experten mit einem Ergebnis von 130.000 Euro. Leicht daneben lagen sie hingegen bei Vrancx’ herbstlicher Marktszene auf Holz aus den frühen 1620er Jahren, die mit 65.000 Euro an der unteren Erwartung von 70.000 Euro vorbeischrammte. Und auch seine kleine Kupferplatte mit wimmelnder Figurenstaffage beim „Gastmahl in Emmaus“ war mit 16.000 Euro ein Schnäppchen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Flamen

Den richtigen Riecher bewies das Dorotheum dann wieder im Fall des Antwerpener Malers Cornelis van Cleve. Die Kunden folgten bei der gekonnten Bildschöpfung der Madonna mit dem Johannesknaben und Engeln in Anlehnung an Andrea del Sarto den Vorgaben des Auktionshauses mit 150.000 Euro. Ob nun Frans Francken II. oder Adriaen van Stalbemt der Maler der Kupfertafel mit „Diana und ihren Nymphen beim Bad“ war – das flämische Bild verkaufte sich mit 70.000 Euro eher enttäuschend (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Denselben Preis erreichte auch das bis auf die Gesichtspartie sehr dunkel gehaltene Porträt eines jungen Mannes mit Bart und Kopfbedeckung, das Anthonis van Dyck zugeschrieben ist. Bei einer Taxierung von 40.000 bis 60.000 Euro war es dieses Mal ein gutes Ergebnis.

Einen letzten Höhepunkt der niederländischen Kunst markierte Salomon van Ruysdaels „Flussmündung an einem befestigten Uferwall“ von 1664 mit grauen Wolkenbergen und Segelbooten, obwohl ein Sammler mit dem Zuschlag bei stattlichen 180.000 Euro nur zu einem Gebot unter der Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro überredet werden konnte. Laurens Craen schaffte es mit seinem außerordentlich realistischen und schmackhaften Stillleben mit gebratenem Fisch, Trauben und Zitrone immerhin genau auf den unteren Taxrahmen von 80.000 Euro. Die Werke aus der Werkstatt des Malerfürsten Peter Paul Rubens blieben meist links liegen. Nur eine farbig flirrende Studie des mythologischen Liebespaares Meleager und Atalante aus der berühmten Sammlung der Bankiers Rothschild konnte bei 90.000 Euro überzeugen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Die Porträts des österreichischen Erzherzogenpaares Albrecht und Isabella Clara Eugenia vor giftig-grünem Hintergrund aus der Rubens-Werkstatt blieben mit 70.000 Euro hinter den Erwartungen zurück (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die Italiener

Nicht gerade überschwängliches Interesse weckten einige italienische Positionen. Ein besonderes Stück, der sechzehneckige sienesische Geburtsteller um 1480 mit der familiären Darstellung von Venus, Amor und Vulkan, ging bereits bei 100.000 Euro über die Ladentheke (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Zwei golden gefasste Tafeln aus einem Hausaltar mit dem Verkündigungsengel und der Jungfrau Maria aus dem Umkreis Fra Filippo Lippis erfreuten sich mit 70.000 Euro etwas größerer Beliebtheit (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Nicht gerechnet hatte man hingegen mit den 95.000 Euro, die am Ende des Abends auf dem Preisschild eines Porträts von Papst Paul III. Farnese aus dem Umkreis und nach einem Gemälde von Tizian standen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Porträts gehörten zu den gefragten Werken in Wien. Das (Selbst-)Bildnis eines Künstlers mit rotem Wams und Samttunika vor einem Ausblick auf einen Straßenzug in Verona von Antonio Badile schloss mit 80.000 Euro zur unteren Schätzung ab. Nicolò dell’Abates Portrait eines Lanzenträgers mit langem Bart und Federhut folgte bei 50.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Eines der teuersten Lose wurde die lebensgroße Halbfigur des Philosophen Heraklit, den Jusepe de Ribera mit dramatischer Wirklichkeitstreue virtuos auf der Leinwand festhielt. Er veranlasste aber nur einen Sammler zum Untergebot von 180.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Antonio Zanchi weckte mit seiner Darstellung des alttestamentlichen Helden „Samson“ mehr Bieteifer und heimste mit dem bisher unpublizierten Frühwerk gute 65.000 Euro ein (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Eine Szene Giuseppe Nuvolones aus der römischen Sage für 90.000 Euro hat einen traurigen Aktualitätsbezug: Das Ölgemälde zeigt die Episode, in der Sextus Tarquinius die tugendhafte Lucretia mit vorgehaltenem Schwert zum Geschlechtsverkehr und Ehebruch zwingt, was in der Folge zu ihrem Selbstmord und der res publica geführt haben soll (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Erfreulicher anzuschauen sind die Motive zweier Venedig-Ansichten von Giuseppe Bernardino Bison: Während sich das Stadtufer am Palazzo Ducale mit dem Bucintoro des Dogen im Hafen bei 130.000 Euro genau an den erwarteten Rahmen hielt, gab es mit 85.000 Euro Preisnachlass für das Pendant mit dem Molo bei der Biblioteca Marciana (Taxe je 100.000 bis 150.000 EUR).

Die Günstigen

Mit einigen Überraschungen ging es im zweiten Teil der Alten Meister bei den günstigeren Werken weiter. So avancierte mit 50.000 Euro nicht etwa die ungewöhnliche Nachtansicht des Campo dei Santi Giovanni e Paolo im Schnee von Luigi Querena zum lukrativsten Los (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), sondern ein mit 10.000 bis 15.000 Euro recht bescheiden angesetztes Ölgemälde der französischen Schule aus dem frühen 18. Jahrhundert. Die stimmungsvolle Leinwand mit dem Besuch von Venus und Amor in der Schmiede Vulkans wurde mit 125.000 Euro zum absoluten Publikumsliebling. Inzwischen wird als Urheber der 1644 in Rouen geborene Jean Jouvenet vorgeschlagen. Nur knapp dahinter rangiert ein junger Bacchus mit Pelzmantel aus einer flämischen Werkstatt, der mit 90.000 Euro seine Erwartungen vervielfachte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Mindestens genauso beachtlich ist die Wertsteigerung, die der heilige Bartholomäus aus der Bologneser Schule des 18. Jahrhunderts durchlief; der mit großer Dramatik in Untersicht entwickelte Apostel war einem Kunden statt 8.000 Euro Startgebot 38.000 Euro wert. Dieselbe Tendenz wies auch das hochrechteckige „Martyrium zweier Heiliger“ eines venezianischen Künstlers der Hochrenaissance auf: Von 10.000 bis 15.000 Euro stieg es bis auf 45.000 Euro an. Beim selben Preis fiel der Hammer ebenfalls für zwei Idealgartenlandschaften und -architekturen in außergewöhnlichem Format von Giorgio Fossati (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und eine aufwendig staffierte Komposition des Kreuz tragenden Christi aus dem Umkreis von Pieter Aertsen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



06.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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