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Kunstkritiker ehren Museen in Berlin, Köln und Hannover

Sprengel Museum Hannover ist „Museum des Jahres 2017“

Die deutsche Sektion der Association Internationale des Critiques d’Art (AICA) hat dem Sprengel Museum in Hannover den Titel „Museum des Jahres“ verliehen. Die Begründung der Kunstkritiker hebt die „hervorragende Bestände der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts hervor, die durch eine kluge Ankaufspolitik und weitere Schenkungen ständig wachsen“. Neben dem Erweiterungsbau der Schweizer Architekten Marcel Meili und Markus Peter würdigt die Auszeichnung, dass sich das Haus „so konsequent wie kaum ein anderes deutsches Museum auch mit vielseitigen Sonderausstellungen der zeitgenössischen Kunst widmet“. die Kritiker haben besonders auch die Gründung des ersten Foto-Blogs im deutschsprachigen Raum erwähnt, der eine Plattform biete, um unter dem Horizont der Kunst über Fotografie zu diskutieren.

Die Schau „Surreale Sachlichkeit. Werke der 1920er- und 1930er-Jahre aus der Nationalgalerie Berlin“ erhielt die Auszeichnung „Ausstellung des Jahres 2017“. Das Berliner Museum bot „einen tiefen Blick in eine Sammlung mit etlichen fast unbekannten Leihgaben. Der Titel ist verwirrend, meinte aber, dass man die 20er Jahre besser versteht, wenn man sich von den -ismen mal freimacht. Tatsächlich gibt es einen ‚realen‘ Kern im Surrealismus, aber mehr noch ein Spiel mit Verfremdung und Traum, dem das Etikett ‚Neue Sachlichkeit‘ in keiner Weise gerecht wird. … ‚Historisch‘ mag das nicht korrekt sein, aber umso ergreifender das sinnlich-intellektuelle Abenteuer. Ein gewitzter und lehrreicher Katalog konnte die Intensität des Ausstellungsbesuchs noch steigern“.

Das Kölner Museum Ludwig sicherte sich den Titel „Besondere Ausstellung 2017“ mit der Schau „Otto Freundlich – Kosmischer Kommunismus“. Die Wahl erklärt die deutsche Sektion der AICA: „Die letzte Retrospektive, die Otto Freundlich (1878-1943) ausgerichtet wurde, liegt fast vierzig Jahre zurück. Es war also höchste Zeit, diesen großartigen Künstler, der in Vergessenheit zu geraten drohte, einer Revision zu unterziehen. Die Ausstellung schildert nicht nur anhand der überlieferten Gemälde, Skulpturen, Wandgestaltungen, Zeichnungen und Grafiken Otto Freundlichs Weg in die Abstraktion. Sie stellt den Künstler auch als einen politisch denkenden und handelnden Menschen vor, der in seinen Schriften die prägenden weltanschaulichen Strömungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts – Transzendentalphilosophie, Kommunismus, Kollektivismus, Kosmismus – reflektierte. Auf dieser Basis entwickelte er eine Haltung – gegenüber der Kunst wie dem Leben. Für die Prinzipien des ‚Kosmischen Kommunismus‘ trat er selbst dann noch ein, als es unerwünscht, ja lebensgefährlich geworden war, Künstler, Kommunist und Jude zu sein.“

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Veranstaltung vom:


18.02.2017, Otto Freundlich. Kosmischer Kommunismus

Veranstaltung vom:


13.10.2016, Surreale Sachlichkeit. Werke der 1920er- und 1930er-Jahre aus der Nationalgalerie

Bei:


Sprengel Museum Hannover

Bei:


Staatliche Museen zu Berlin

Bei:


Museum Ludwig Köln

Bericht:


Sprengel Museum eröffnet Neubau

Bericht:


Auf die Plätze, fertig, Schuss!

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Die Avantgarde der 1920er Jahre in Hannover








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