Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 25.06.2018 Top-Ergebnisse Auktion 68

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Anzeige

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Zeichenunterricht als Grundlage der Kunst in Zürich

Odoardo Fialetti, Studium der menschlichen Proportionen, 1608

Die Graphische Sammlung der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich widmet sich in der Ausstellung „Zeichenunterricht“ der Künstlerausbildung. Dafür haben Studierende des Kunsthistorischen Instituts der Universität Zürich unter Leitung des dortigen Lehrbeauftragen Michael Matile Graphiken aus vier Jahrhunderten als Zeugnisse verschiedener Ansätze, Institutionen und didaktischer Verfahren zusammengestellt. Der behandelte Zeitraum reicht dabei von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert. Mit der Schau beschließt die Graphische Sammlung der ETH Zürich ihr 150jähriges Jubiläum.

Theorie und Praxis des historischen Zeichenunterrichts lassen sich unter anderem anhand zeitgenössischer Darstellungen von Künstlerwerkstätten sowie aus Zeichen- oder Vorlagenbüchern nachvollziehen. Diese vermitteln verschiedene Facetten der künstlerischen Ausbildung. Eine venezianische Radierung Odoardo Fialettis aus dem Jahr 1608 belegt beispielsweise das Studium der Proportionen anhand von Skulpturen mit verschiedenen Messinstrumenten. Sie greift damit die Lehre der Anatomie auf, eine Disziplin des Zeichenunterrichts, zu dem etwa auch die Geometrie oder das Antikenstudium gehörten. Letzteres betrieb beispielsweise Hendrick Goltzius intensiv, wie sein Kupferstich der antiken Skulptur des Apollo von Belvedere aus dem Jahr 1592 beweist. Die Brücke in die Gegenwart schlägt die Schau mit aktuellen Zeichnungen von Architekturstudenten an der ETH Zürich. Als Mentorin begleitet die Zürcher Künstlerin Zilla Leutenegger hier Studierende und lässt die Handzeichnung als ehemals wichtigste Kompetenz des Architekten wieder aufleben.

Die Ausstellung „Zeichenunterricht – Von der Künstlerausbildung zur ästhetischen Erziehung seit 1500“ läuft vom 8. November bis zum 22. Dezember sowie vom 3. bis zum 21. Januar 2018. Die Graphische Sammlung der ETH hat täglich von 10 bis 16:45 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt am 11., 18. und 26. November sowie 8. Dezember. Der Eintritt ist frei. Die bebilderte Publikation zur Ausstellung kostet 30 Franken.

Graphische Sammlung der ETH Zürich
Rämistrasse 101
CH-8092 Zürich

Telefon +41 (0)44 – 632 40 46
Telefax +41 (0)44 – 632 11 68

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Veranstaltung vom:


08.11.2017, Zeichenunterricht – Von der Künstlerausbildung zur ästhetischen Erziehung seit 1500

Bei:


Graphische Sammlung der ETH Zürich

Variabilder:

Odoardo Fialetti, Studium der menschlichen Proportionen, 1608
Odoardo Fialetti, Studium der menschlichen Proportionen, 1608

Variabilder:

Albrecht Dürer, Der Zeichner des liegenden Weibes, 1525
Albrecht Dürer, Der Zeichner des liegenden Weibes, 1525

Variabilder:

Hendrick Goltzius, Apollo Belvedere, um 1592
Hendrick Goltzius, Apollo Belvedere, um 1592

Variabilder:

Johann Jacobé, Aktsaal der Wiener Akademie, 1790
Johann Jacobé, Aktsaal der Wiener Akademie, 1790








News vom 16.07.2018

Salzburg berichtet aus dem Exil

Salzburg berichtet aus dem Exil

DAAD-Preis für Anja Zhukova

DAAD-Preis für Anja Zhukova

MCH Group beteiligt sich an neuer Kunstmesse in Singapur

MCH Group beteiligt sich an neuer Kunstmesse in Singapur

David Claerbout: In Bregenz ticken die Uhren anders

David Claerbout: In Bregenz ticken die Uhren anders

News vom 13.07.2018

Ulm widmet sich dem Jahr 1968 an der HfG

Ulm widmet sich dem Jahr 1968 an der HfG

Nürnberg kooperiert mit Goshka Macuga

Nürnberg kooperiert mit Goshka Macuga

Wolfgang Kemp wird mit dem Sigmund-Freud-Preis geehrt

Wolfgang Kemp wird mit dem Sigmund-Freud-Preis geehrt

Köln erfreut sich an schillerndem Glanz des Barock

Köln erfreut sich an schillerndem Glanz des Barock

News vom 12.07.2018

Walter Becker in Singen

Walter Becker in Singen

Neuer Vorstand im Verein Schlösser und Gärten in Deutschland

Glasgow School of Art soll wiederaufgebaut werden

Glasgow School of Art soll wiederaufgebaut werden

Grafik und Schmuck der 1968er in Berlin

Grafik und Schmuck der 1968er in Berlin

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Koller Auktionen AG - Kees van Dongen, L’Egyptienne, 1910-11

Grosses Interesse für moderne und zeitgenössische Werke von Van Dongen, Kirchner & Cragg
Koller Auktionen AG

Galerie Frank Fluegel - Julian Opie - Running Woman

JULIAN OPIE - Running Woman Wieder verfügbar.
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce