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Düsseldorf streicht Max Stern-Ausstellung

Wilhelm von Schadow, Selbstportrait

Die Stadt Düsseldorf sagt die Ausstellung über den jüdischen Kunsthändler Max Stern ab, die im kommenden Frühjahr im dortigen Stadtmuseum laufen sollte. Als Grund nannte sie die aktuellen Auskunfts- und Restitutionsgesuche in deutschen Museen, die im Zusammenhang mit der einstigen Galerie Max Stern stehen. Statt der Schau „Max Stern – von Düsseldorf nach Montreal“ soll im Herbst 2018 ein internationales Symposium stattfinden, zu dem auch die „Dr. Max and Iris Stern Foundation“ geladen ist.

Das Symposium soll die neuesten Ergebnisse der Provenienzforschung zu dem von den Nazis verfolgten Kunstsammler Max Stern einer breiten Öffentlichkeit darlegen und umfänglich diskutieren. Zudem soll die Frage zu erörtern werden, was ein richtiges Format wäre, die Geschichte der Galerie Stern zu dokumentieren. Die dort gewonnen Erkenntnisse sollen dann in eine Ausstellungsplanung über die Galerie Stern einfließen.

Der 1904 in Mönchengladbach geborene Max Stern übernahm er 1934 die väterliche Kunsthandlung an der Düsseldorfer Königsallee. Vor seiner Emigration musste er auf Druck der Nationalsozialisten einen großen Teil seines Warenbestandes verkaufen, um die Reichsfluchtsteuer zu bezahlen. Seine Privatsammlung gab Stern bei einer Kölner Spedition in Verwahrung, wo sie von der Gestapo konfisziert und verwertet wurde. Über Paris und London flüchtete er nach Kanada, wo er in Montreal die Dominion Gallery of Fine Arts eröffnete. Max Stern starb 1987 in Paris. Seine Erben kümmern sich im „Max Stern Art Restitution Project“ seit 2002 um die Wiederauffindung von rund 400 Kunstwerken. Inzwischen wurde ein gutes Dutzend Gemälde restituiert, darunter 2013 ein Selbstbildnis Wilhelm von Schadows aus dem Stadtmuseum Düsseldorf.


Infos: www.concordia.ca/arts/max-stern.html

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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