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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Millionenschwere Alte Kunst und Gemälde des 19. Jahrhunderts bei Lempertz in Köln

Der Samt-Brueghel



Jan Brueghel d.Ä., Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen, um 1600/10

Jan Brueghel d.Ä., Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen, um 1600/10

Mit „Füllhorn der Qualität“ hat der Kölner Versteigerer Lempertz seine Vorschau auf die Auktion mit Alten und Neueren Meistern überschrieben – und das zurecht. Kein anderes deutsches Auktionshaus kann ihm in dieser Herbstsaison das Wasser reichen und so eine Fülle guter Malerei niederländischer und flämischer Meister auffahren. Siebzehn Kunstwerke sollen die Schwelle von 100.000 Euro überschreiten, eines rangiert sogar im Millionenbereich: Die „Flusslandschaft mit Fischern und einem Pferdewagen“ von Jan Brueghel d.Ä. Der jüngere Sohn von Pieter Bruegel d.Ä. ist nicht so sehr in die Fußstapfen seines Vaters getreten wie sein Bruder und gilt als Erneuerer der flämischen Landschaftsmalerei um 1600. Die fein und duftig gemalten waldigen Partien, die Freude am Detail und die Fülle von Häusern, Schiffen, Kirchtürmen, Windmühlen oder Menschen bei alltäglicher Arbeit in einer Landschaft, die sich in blauer Ferne schemenhaft verliert, zeichnen seine Gemälde dieser Zeit aus. Auch die Flusslandschaft gehört hierzu, die mit ihrem leuchtenden und gleichwohl zarten Kolorit seinem Beinamen „Samt-Brueghel“ alle Ehre macht. Die nicht allzu große Kupfertafel, die Lempertz aus einer belgischen Privatsammlung akquirieren konnte, wirbt für sich schon prominent auf dem Titel des Katalogs und will 1,2 bis 1,5 Millionen Euro sehen.


Die Breughels

Ein kleines Familientreffen der Brueghels ist Lempertz mit seiner Versteigerung geglückt. Jans Bruder, Pieter Breughel d.J., gesellt sich mit der von ihm auf das Jahr 1620 datierten „Winterlichen Dorflandschaft mit Gasthaus Schwan“ dazu. Seine Dorflandschaften mit jahreszeitlichem Bezug – meist Sommer und Winter – gehen auf Werke seines Vaters zurück. Die kleinen Figuren, die Pieter einfügt, ordnen sich dem Dorfraum unter, beleben ihn und veranschaulichen als genrehafte Erzählung das Leben der einfachen Menschen. Mit 500.000 bis 600.000 Euro soll seine Holztafel die zweite Position der Versteigerung einnehmen. Jans Sohn, Jan Breughel d.J., steuert gleich drei eigenhändige Gemälde zum Angebot bei: für eine nahrhafte sommerliche Bauernlandschaft, die mit der Göttin Ceres im Vordergrund für die Fruchtbarkeit der Natur steht, ist er allein verantwortlich (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), für die „Muttergottes mit Kind im Blumenkranz“ holte er sich die Unterstützung des Figurenmalers Jan van Balen (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR) und bei der „Bewaldeten Landschaft mit erlegten Tieren“ arbeitete er mit Lucas van Uden zusammen (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

In Antwerpen, aber rund hundert Jahre zuvor schuf Jan van Dornicke sein großes Triptychon mit der zentralen Anbetung der Könige sowie der Geburt und der Beschneidung Christi auf den Flügeln. Den flämischen Manieristen interessierten hier die bewegten Szenerie, die überbordende Dekoration und kostbare Kleidung (Taxe 280.000 bis 320.000 EUR). Wieder in den Antwerpener Barock geht es mit Osias Beert d.Ä. und seiner genau gesteckten, fast symmetrischen Blumenvase in einer rundbogigen Steinnische. Die Tafel aus dem frühen 17. Jahrhundert wurde bei Lempertz im Mai 2014 schon einmal für 115.000 Euro zugeschlagen; daran orientiert sich der aktuelle Schätzpreis von 120.000 bis 130.000 Euro. Aus der nachfolgenden Generation Antwerpener Stilllebenmaler tritt Adriaen van Utrecht hinzu, der uns auf großem Format einen Reichtum an Früchte- und Gemüsesorten nebst Papagei und gefesseltem Affen auf einer Bodenkante präsentiert (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR). Ein in Nahsicht aufgenommenes Arrangement aus Früchtekorb, Spargelbündel und Kürbissen wird ihm ebenfalls zugeordnet (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Flämische Malerei unter südlichen Eindrücken

Von Antwerpen zog es Jacob van de Kerckhoven nach Italien, wo er erstmals 1663 in Venedig nachweisbar ist. Seine Stillleben stehen in Präzision und Perfektion bei der Wiedergabe der Bildobjekte in der Tradition seines Lehrers Jan Fyt, was auch an der Zusammenstellung von Geflügel, Gemüse, Pilzen und erlegtem Kalb auf einem treppenartigen Steinpodest deutlich wird (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auch Abraham Janssens II wanderte in den Süden aus und ließ sich in Rom nieder. Ob er schon hier seine Allegorie auf den Frühling mit blonder, von Blumen bekränzter Schönheit und maliziös den Betrachter anlächelndem Putto schuf, bleibt offen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Ein Mitarbeiter aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ verstärkt die flämische Offerte und hat sich mit der „Auffindung des Mosesknaben“ auf Figurenkompositionen des Barockmeisters bezogen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Aus Brüssel tritt dann noch Hendrik de Clerck hinzu, der uns fast lebensgroß und sanft Johannes den Täufer samt Lamm in einer Waldlandschaft vorstellt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Niederländische Malerei

Auch die niederländische Kunst kann mit herausragenden Werken aufwarten. Los geht es mit einer Kreuzigung Christi aus der Renaissance. Zuständig für den betont horizontal angelegten Kalvarienberg, der die Ereignisse um den Tod Jesu ausführlich und teils simultan mittels Haupt- und Nebenszenen schildert, sind nach Auskunft von drei Experten Pieter Aertsen und der Meister des verlorenen Sohnes (Taxe 100.000 bis 130.000 EUR). Vertreter des niederländischen Manierismus’ ist dann Joachim Anthonisz Wtewael, was sich gut an den verdrehten Figuren auf seiner kleinen Kupfertafel „Venus und Adonis“ samt Amor und Hunden vor einem Baum erkennen lässt (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Ebenfalls in Utrecht war Dirck van Baburen gebürtig, der zu der Gruppe der dortigen Caravaggisten zählt. Eindeutig an dem römischen Hochbarockmaler orientiert ist daher seine effektvoll geschilderte und beleuchtete biblische Erzählung „Jesus unter den Schriftgelehrten“ aus den frühen 1620er Jahren, die sich in verschiedenen Gemütsregungen ergehen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Als bedeutender Landschafter tritt Jacob van Ruisdael mit einer unaufgeregten Schilderung einer Waldlichtung am Fluss mit Jägern an (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Etwas ausgefeilter und ansprechender präsentiert sich seine „Landschaft mit Wasserfall, Fachwerkhaus und Brücke“ aus der Zeit um 1660/70, die dann auch mit einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro auf das Auktionspult steigt. Als Schöpfer des holländischen Bauernbilds gilt Adriaen van Ostade, der 1654 den Tanz einiger Bauern vor einem Wirtshaus durch Farbwahl und Licht zu einer Einheit verschmolz (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Im Freien lässt ebenfalls Aelbert Cuyp vier „Rastende Reiter vor Burg Ubbergen“ in auffallend fremdländischer Kostümierung aufeinandertreffen (Taxe 250.000 bis 320.000 EUR). Auf Soldatenszenen hatte sich Jacob Duck spezialisiert. Dabei schuf er aber kein einziges Schlachtenbild. Vielmehr schildern seine Gemälde die angenehmen Seiten des Soldatenlebens bei zumeist intimen Momenten in geschlossenen Räumen, wie auf den beiden Gemälden „In einem Wachraum“ und „Sitzende Dame im Wachraum“ (Taxe je 40.000 bis 50.000 EUR).

Für die niederländische Stillebenmalerei stehen Floris van Dijcks übersichtlich auf einer Tischplatte angeordnete Früchte samt Brötchen, Pfeife, Nüssen, Oliven, Bartmannkrug und zwei Gläsern (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR) und Edwaert Colliers Vanitas-Darstellung. Dem Gemälde des 1693 nach London ausgewanderten Malers mangelt es nicht an deutlicher Aussagekraft. Während der Globus, die Laute, die geöffnete Schmuckkassette und das Zitat aus dem Alten Testament noch indirekt auf die Vergänglichkeit allen Irdischen anspielen, hat Collier zentral einen lorbeerbekränzten Totenkopf auf einer umgedrehten Krone platziert, der keinen Zweifel am Tod des Menschen aufkommen lässt (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Auch Jacob Samuel Becks „Kampf zwischen einem Hahn und einem Iltis“ könnte für einen der Streitenden tödlich enden (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR).

Deutsche und italienische Meister

Die deutsche Kunst hat zudem zwei Werke aus dem frühen 16. Jahrhunderts zu bieten. Noch auf Goldgrund hat der Meister des Pflockschen Altars, ein Schüler Lucas Cranachs d.Ä., um 1520 den Tod Mariens im Kreise der Apostel gemalt und damit an mittelalterliche Traditionen angeknüpft (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Noch nicht ganz gesichert ist die Autorenschaft des Portraits eines Geistlichen als Halbfigur mit Buch in den Händen vor blauem Hintergrund; einige Wissenschaftler schreiben die auf das Jahr 1520 datierte Holztafel immerhin Albrecht Altdorfer zu (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Die italienische Kunst stellt das älteste Werk der Auktion. Der zwischen 1377 und 1392 in der Toskana tätige Tommaso del Mazza, der in der älteren Literatur als „Maestro di Santa Verdiana“ bekannt war, kommt mit einem für sein frühes Schaffen charakteristischen, spitzwinklig geschlossenen Altarbild zum Zug: Maria sitzt auf einem Thron und hält sanft den Jesusknaben, der einen Vogel umfasst, auf ihrem Schoß; über ihr prangt der Erzengel Michael in einem Tondo (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Um das Doppelte höher notiert mit 260.000 bis 320.000 Euro Giovanni Francesco Barbieris erste Fassung des Themas „Amnon und Tamar“ aus dem Jahr 1649. In der auf die beiden Personen konzentrierten Komposition der alttestamentarischen Vergewaltigungs- und Mordgeschichte erzeugt Il Guercino klassizistische Klarheit und narrative Dichte.

Zeichnungen und Skulpturen

Traten die Italiener bei den Gemälden nicht ganz so dominant auf, reden sie bei den Arbeiten auf Papier ein Wörtchen mit, etwa Giovanni Benedetto Castiglione mit seiner aquarellierten Pinselzeichnung einer südlichen Hügelgegend mit Hirten und ihren Tieren in milder Stimmung (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Etwas höher liegt Marco Riccis mit Tempera auf Ziegenhaut gemalte, etwas trockene „Bergige Landschaft mit zwei Mönchen und einem Eremit“ (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Ihm folgen zwei fast formatgleiche Tuschezeichnungen Giovanni Domenico Tiepolos. Sowohl sein heiliger Antonius mit dem Christuskind als auch seine Madonna mit Engeln gehörten einst dem Tenor Anton Dermota und sollen jeweils 20.000 bis 25.000 Euro einspielen. Nach Frankreich geht es mit der Kreidestudie eines weiblichen Akts zu dem Gemälde „Venus à la Fontaine“ des Rokokomalers Charles-Joseph Natoire (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), nach Deutschland mit Johann Georg Pforrs feiner klassizistischer Arbeit „Reiter unter einem Torbogen“ von 1786 mit Ausblick in eine weite tempelbestandene Talsenke (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Skulpturenabteilung ist diesmal nicht ganz so prominent besetzt. Das Highlight ist hier schon aufgrund seines Alters aus dem 13. Jahrhundert das spitzovale Messingsiegel des Benediktinerinnenklosters in Vilich bei Bonn, das das Stifterpaar mit ihrer Tochter, der heiligen Adelheid als ersten Äbtissin des Klosters, zeigt (Taxe 32.000 bis 35.000 EUR). Der Figurentyp der Anna Selbdritt taucht im Katalog mehrmals auf, einmal als ältere, in sich gekehrte Gestalt eines fränkischen Meisters um 1480 mit ihrer Tochter Maria und ihrem Enkel Jesus auf den Knien (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR), das andere Mal auf noch jüngere stehende Frau wohl aus Ulm um 1500 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Gut bestückt ist die Auktion zudem mit italienischen Bronzearbeiten, darunter einem sitzenden Mann, der Jacopo Sansovino zugeschrieben wird (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), Pietro Taccas weiblichem Satyr mit Weinlaub um die Hüften (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder einer dicken quäkenden Kröte aus Norditalien um 1600 (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Neuere Meister

Die Preisspitzen, die die Alten Meister erklimmen, finden sich in der Kunst des 19. Jahrhunderts nicht. Immerhin die grandiose, gekonnt beleuchtete Vedute der römischen Fontana di Trevi bei Nacht aus dem Jahr 1884 von Oswald Achenbach reicht mit 80.000 bis 90.000 Euro an die Sechsstelligkeit heran. Der Düsseldorfer Maler schickt außerdem noch seinen abendlichen Blick über den Golf von Neapel auf die Silhouette des Vesuvs für 35.000 bis 40.000 Euro oder sein „Alpenglühen“ von 1845 für 25.000 bis 30.000 Euro in die Auktion. Gerade die Fraktion der Deutschrömer stellt mit die schönsten Werke, darunter Franz Knebel sein weites Panorama der Wasserfälle von Tivoli aus dem Jahr 1871, Carl Morgenstern die ebenso diesige Sicht auf Neapel mit dem Golf und dem Vesuv von 1874 (Taxe je 25.000 bis 30.000 EUR) oder Albert Zimmermann seinen sonnigen Blick von einer Anhöhe auf Bellagio am Comer See (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Auch Carl Spitzweg reiht sich diesmal mit einem italienischen Thema ein. Wohl in Venedig besuchte er ein Maleratelier und sah dort eine charmante junge Frau auf einem Portraitsockel sitzen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Heimatlich wird es dann bei Spitzweg mit dem unspektakulären Ausschnitt einer „Landschaft mit Schwalben“. Das kleine Gemälde tauschte er mit seinem Künstlerfreund Eduard Schleich d.Ä., über dessen Sohn und nachfolgend einen Privatsammler es nun nach über hundert Jahren wieder auf dem Kunstmarkt auftaucht (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Charles Leickert ließ sich von den Alten Meistern 1842 zu einer pittoresken Stimmung an einem Kanal mit Brücke, Backsteinhaus und Tordurchfahrt inspirieren (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Während Barend Cornelis Koekkoek mit seinem Eichenwald samt Bauernfamilie bei der Andacht vor einem Bildstock in der näheren Umgebung blieb (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), zog es Fritz Bamberger wieder in den Süden. In den spanischen Bergen entdeckte er 1854 das Motiv für eine achteckige Zentralkirche mit freistehendem Kirchturm (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

In weite verschneite Steppengegenden nimmt uns dann Franz Roubaud bei seinem Ölgemälde „Der verletzte Kosakenreiter“ von 1892 mit (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Für die Portraitkunst listet der Katalog Carl Christian Vogel von Vogelsteins zartes „Bildnis der Prinzessin Elisabeth von Sachsen“ von 1834 (Taxe 17.000 bis 20.000 EUR) und Jean-François Millets etwas strenge Halbfigur einer Dame im Oval (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Mehr in Richtung Genrestück gehen Louis-Léopold Boillys dunkles Interieur mit einer jungen Frau beim Kaffeemahlen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Michael Nehers „Obstverkäufer“ von 1827, der eben einer jungen Kundin rote Trauben abgibt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Realistischer Impressionismus spricht aus Wilhelm Trübners Blick auf das Heidelberger Schloss von 1897 mit dem Neckar in Gestalt eines weißen Bandes im ausgedehnten Tal (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und Friedrich Kallmorgens Ansicht des Hamburger Hafens unter mächtigen Wolkenbänken von 1910 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 18. November um 11 Uhr. Die Vorbesichtigung ist noch bis zum 17. November von 10 bis 16 Uhr möglich. Der Internetkatalog steht unter www.lempertz.com bereit.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



16.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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