Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Symposium in Berlin: Das Bauhaus ist tot

Symposium im Berlin: Vom Bauhaus zum Silicon Valley

Ist das Bauhaus noch zeitgemäß? Dieser Frage geht morgen ein Symposium im Haus der Kulturen der Welt in Berlin nach. Zum 100jährigen Jubiläum der berühmten Designschule will das „projekt bauhaus“ diese symbolisch zu Grabe tragen. Der „Vorkurs: Vom Bauhaus zum Silicon Valley“ sieht die Lehranstalt als visionär und dennoch in ihrer Zeit verhaftet. „Alle Welt hat sich zu ihrer Aktualisierung verbündet, doch jegliche Wiederbelebungsversuche sind zum Scheitern verurteilt“, heißt es in der Einladung zum Symposium. Das „projekt bauhaus“, das mit Architekten, Künstlern und Wissenschaftlern besetzt ist, stellt Fragen wie: Welche Orte ermöglichen Kreativität und Innovation? Welche Wissensstätten braucht die heutige Gesellschaft? Repräsentieren moderne Computer-, Internet- und Medienfirmen das Bauhaus des 21. Jahrhunderts?

Die Designschule hatte aus der Synthese verschiedener Disziplinen, unter anderem aus technischem, naturwissenschaftlichem, emotionalem oder kreativem Wissen, eine neue Pädagogik gebildet. Ziel war es, Freiheit zu schaffen und das Potenzial eines jeden Menschen zu fördern. Wie die damaligen Konzepte nicht nur wieder aufgegriffen oder aktualisiert, sondern wie den Problemstellungen zeitgemäß begegnet werden kann, debattieren am Samstag unter anderem die Architekten und Theoretiker Anh-Linh Ngo und Philipp Oswalt, der Stanford-Professor Fred Turner, die New Yorker Medienkünstlerin Morehshin Allahyari und Reinier de Graaf aus Rem Koolhaas’ Architekturbüro OMA. Im Jubiläumsjahr 2019 soll dann bei einer Produktion in der Berliner Volksbühne das Bauhaus symbolisch beerdigt werden.


Infos: www.projekt-bauhaus.de


01.12.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Bei:


Haus der Kulturen der Welt

Variabilder:

Symposium im Berlin: Vom Bauhaus zum Silicon Valley
Symposium im Berlin: Vom Bauhaus zum Silicon Valley








News vom 15.12.2017

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Pieter Hugo in Dortmund und das Leben in Südafrika

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

News vom 14.12.2017

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

Justus Bier Preis für Andreas Beitin, Brigitte Franzen und Holger Otten

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

Nominierte für den Kunstpreis der Böttcherstraße stehen fest

Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

Lisa Pahlke und Richard Leue in Frankfurt

News vom 13.12.2017

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Studienpreis der HGB Leipzig geht an Julie Hart

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

Wie sich Künstler sehen – Selbstporträts in Rüsselsheim

Preisträgerausstellung in Hannover

Preisträgerausstellung in Hannover

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - BEDEUTENDE IKONE MIT GOTTESMUTTER GLYKOPHILOUSA, Kreta, 2. Hälfte 15. Jh., Eitempera auf Kreidegrund, Hintergrund vergoldet. 52 x 40 cm. Erlös 46.000,- €

Nachbericht: 80. Auktion - Glückbringende Gottesmutter
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - OTTO MUELLER (1874 - 1930), SITZENDER FRAUENAKT AN EINEM GEWÄSSER, Pastellkreide auf bräunlichem Papier. SM 48 x 68 cm. Limit 4.000,- €

Vorbericht: 81. Auktion - Moderne & Zeitgenössische Kunst
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - DIAMANT-RING, Weißgold. Ringmaß ca. 62, ein Brillant, ca. 3,10 ct., acht Diamanten im Baguetteschliff, zusammen ca. 0,4 ct. Limit 9.000,- €

Vorbericht: 82. Auktion - Modern Merry Christmas
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 81. Auktion - Alpine Ruhe und städtische Ruhelosigkeit
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf

Nachbericht: 82. Auktion - Das beliebte ‚Enfant terrible‘ der Uhrenwelt
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce