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Kunsthalle Bremen digitalisiert Sammlung Klugkist

Nina Janssen betreut das Digitalisierungsprojekt in der Kunsthalle Bremen

2023 feiert der Kunstverein Bremen sein 200. Jubiläum. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Sammlung seines Mitbegründers Hieronymus Klugkist digitalisiert werden. Dafür erfasst Nina Janssen mit ihrem Team in der Kunsthalle Bremen nun rund 12.000 Werke deutscher und niederländischer Grafik des 15. und 16. Jahrhunderts. Sie fotografieren die Bestände und versehen sie mit Daten wie Maßen, Technik, Provenienz oder thematischen Schlagworten. Anschließend machen sie diese über die Museumsdatenbank der Öffentlichkeit zugänglich. Das Projekt, das für drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, knüpft an die seit 2014 laufende Digitalisierung des Kupferstichkabinetts an.

Hieronymus Klugkists Stiftung aus dem Jahr 1851 legte einen wichtigen Grundstein für die mittlerweile mehr als 200.000 Werke umfassende grafische Sammlung der Kunsthalle Bremen. Testamentarisch vermachte er auch seine Bibliothek dem Kunstverein. Neben Johann Heinrich Albers, Melchior Hermann Segelken und Hermann Heinrich Meier jr. gehört der ehemalige Bremer Senator somit zu den wichtigsten privaten Spendern der grafischen Sammlung. Das Digitalisierungsprojekt erschließt erstmals systematisch seinen Nachlass, der unter anderem mit 40 Zeichnungen und Aquarellen Albrecht Dürers sowie weiterer Altmeister hervorstechen kann. Akten, Briefwechsel und handschriftliche Notizen verknüpfen die Projektmitarbeiter digital mit den Werken und können somit weitergehende Informationen bieten.


06.12.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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 Bremen
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