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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Sammlung Ellen Sauter ergänzt mit Arbeiten von Graubner, Uecker oder Schoonhoven das reguläre Angebot mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Ketterer in München

Klare Strukturen



Ellen Sauter muss eine Frau mit einem inneren Kompass gewesen. Mit sicherem Gespür und gedanklicher Klarheit leitete sie nach dem frühen Tod ihres Mannes im Jahr 1978 nicht nur die familieneigene Strickwarenfabrik, sondern baute auch eine Kunstsammlung auf, die zum notwendigen Bestandteil ihres Lebens wurde. So bekannte sie einmal: „Die Kunst ist die Heimat meiner Seele – sie schenkt mit Kraft, Konzentration und Lebensfreude.“ Sauter begeisterte sich für die Wahrnehmung von Farbe und für klare Strukturen und lernte bei ihren Ausflügen in die Kunstwelt etwa Gotthard Graubner, Adolf Luther, Erich Reusch, Jürgen Brodwolf oder Stefan Gritsch kennen. Daneben standen in ihrem Haus in Badenweiler aber auch verspielte Vasen, Schalen und Lampen des Jugendstil. Gerade die Kombination dieser zartfarbigen Objekte mit der in Linie, Farbe und Fläche nach festgelegten Kriterien genau geordneten Konkreten Kunst faszinierten sie. Und dann war sie noch von dem Düsseldorfer Schmuckkünstler Friedrich Becker und seinen minimalistischen wie kinetischen Kreationen hingerissen.


Sammlung Sauter

Nach schwerer Krankheit ist Ellen Sauter im Sommer im Alter von 81 Jahren gestorben. Vorher beschloss sie noch, ihre Kunstsammlung zugunsten des SOS Kinderdorf e.V. versteigern zu lassen, und hat sich dafür die Münchner Auktionshäuser Ketterer und Quittenbaum ausgesucht. Robert Ketterer hat dabei die freie Kunst übernommen, an deren Spitze ein „Weißes Feld“ des derzeit angesehenen Nagelkünstlers Günther Uecker von 1965 steht. Diese frühe wirbelnde Dynamik der mit weißer Farbe übergangenen Nägel auf quadratischem Träger soll 200.000 bis 300.000 Euro einspielen. Bei Jan Schoonhoven und seinem ebenfalls weißen Relief „R 43-4“ von 1973 geht es mit der Rasterstruktur aus kleinen weißen Quadraten weitaus regelmäßiger und geordneter zu (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Etwas mehr Farbe bringt Adolf Fleischmann 1960/61 in seiner „Composition #4“ ins Spiel und hat drei Winkelsegmente auf dem weißen linearen Wellpappengerüst in Gelb und Rot bemalt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Einen meditativen Farbraum erzeugt Rupprecht Geiger 1969 in seinem Gemälde „547/69“, auf dem die Kreisform in leuchtendem Gelb nach unten immer transparenter wird und ins Weiß des Hintergrunds übergeht (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Zu diesem Wert ist auch Gotthard Graubners zartes weiß-graues Kissenbild in doppelter Quadratgestalt von 1966 zu haben. Aus dem flächigen gleichmäßigen Auftrag der Farbe Rot hat dann Marcia Hafif ihre Holztafel „Glasurit 2002 S“ von 1900 entwickelt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), während sich Kuno Gonschior 1995 bei seiner Leinwand „Gelb“ auf pastose Kleckse dieses Tons in dichter Abfolge konzentriert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Gegenständlich und dann doch wieder seltsam abstrakt wirkt der einzelne Wassertropfen, den der Südkoreaner Kim Tschang-Yeul wohl 1974 auf ungrundiertem Rupfen hyperrealistisch gemalt hat (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). In die dritte Dimension geht es in der Sammlung Sauter etwa mit Jürgen Brodwolfs schlanker Stele von 1981, für die er eine seiner typischen Tubenfiguren mit einem Leinentuch umwickelt hat (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), oder mit Alf Lechners wie aus einem Stahlblock abgerissenem „Quadratfragment“ von 1992 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Klassische Moderne

In der Suite mit Kunst der Klassischen Moderne verstecken sich die Spitzenreiter der Auktionstage bei Ketterer. Da ist zunächst eine Assemblage aus der frühen „Merz“-Phase von Kurt Schwitters, die mit ihrer Materialität aus Karton, Papier, Holz, Nägeln, Draht und Kreide als einzige Zeichnung und Collage miteinander vereint. Als seine „Merzzeichnung“ im Jahr 1919 entstand, notierte Schwitters rückseitig den Preis von 1.000 Mark. Heute soll sie 400.000 bis 600.000 Euro erwirtschaften. Mit dieser Schätzung haben die Experten zudem Max Beckmanns „Stillleben mit Rosen“ aus dem Jahr 1927 versehen. Der Strauß steht auf einem kleinen Gueridon neben einer Zeitung und leuchtet vor dem schwarzen Fond bunt auf.

Die Auktion setzt mit dem Impressionismus und einem virtuosen Blick Max Slevogts in den Vorhof seines Pfälzer Landguts Neukastel ein, der zur frühen Herbstzeit des Jahres 1903 mit einem noch grünen Kastanienbaum und der schon rot verfärbten Weinlaube überzeugt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Es schließt eine Kollektion Pastellblätter Max Liebermanns an, die seinen Übergang vom Realismus zum Impressionismus nachvollziehen. Am Anfang stehen der Blick in den Laubengang des „Altmännerhauses in Amsterdam“ um 1880 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und die junge strickende Hirtin mit einsamer Kuh auf der Weide von 1896 (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR), am Ende die sich schon fast in der Farbe auflösende Ansicht des Wannseegartens in Berlin um 1920 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Der Schwerpunk liegt aber auf dem Expressionismus. Bis zur Gedächtnisausstellung für Franz Marc im Jahr 1916 gehörte seine mit blauer Farbe akzentuierte Zeichnung zwei spielender Pferde als Seite 18 zum Skizzenbuch XXII, das sich heute im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg befindet. Damals ging sie in Familienbesitz über und tauchte erst im vergangenen Jahr wieder in der Ausstellung „Zwischen Utopie und Apokalypse“ im Franz Marc Museum in Kochel wieder auf. Jetzt stehen 200.000 bis 300.000 Euro auf dem zauberhaften Blatt von 1911. Der Blaue Reiter meldet sich etwa noch mit Gabriele Münters in seinem Gründungsjahr 1911 entstandener Winterlandschaft „Vereiste Straße“ unter rosafarbenem Himmel (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) und mit Alexej von Jawlenskys stilisiertem Heilandsgesicht um 1921 oder seinem rund zehn Jahre jüngeren „Abstrakten Kopf: Orient – Verhaltene Glut“ zu Wort (Taxe je 150.000 bis 250.000 EUR).

Auch die Dresdner Brücke mischt kräftig mit, vor allem Emil Nolde, der zur Versteigerung zwölf Arbeiten besteuert. Vornan rangiert mit 120.000 bis 150.000 Euro sein Ölgemälde „Holzfigur“ von 1913, in dem er eine Skulptur des Apostels Judas auf die Leinwand übertragen hat und den Verräter als grinsendes Individuum mit gut gefülltem Geldsack in den Händen interpretiert. Geradezu berauschend sind dann seine Spiele mit der satt getränkten Aquarellfarbe in den Meereslandschaften „Hohe See unter violettem Himmel“ um 1930/35 und „Abendwolken am Meer“ mit kleinem Dampfer von 1946 (Taxe je 100.000 bis 150.000 EUR). Aus bester Dresdner Brücke-Zeit stammt Erich Heckels starkfarbiges Aquarell eines in der Hängematte schaukelnden Kindes. Als Modell dürfte ihm dabei wohl die berühmte Fränzi gestanden haben (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Ernst Ludwig Kirchner macht vor allem mit den beiden kantigen Holzschnitten „Stafelalp mit Tinzenhorn“ von 1917 und „Bäume am Berghang“ von 1919 aus der Schweizer Alpenwelt auf sich aufmerksam (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR und 20.000 bis 30.000 EUR), Otto Mueller mit seiner Farblithografie der anrührenden „Zigeunermadonna“ von 1926/27 in einem zu Lebzeiten verkauften und daher signierten Abzug (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Mit fauvistischem Farbeifer hat Auguste Herbin 1907 seine spielenden Kinder in der Hafenszene „Le vieux port de Bastia“ auf die Leinwand geworfen (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Karl Hofer evoziert mit seiner gedeckten schweren Farbigkeit dagegen eine gewisse Melancholie in seinen Bildern, etwa 1922 in den beiden Frauen „Am Fenster“ (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) oder 1935 in den „Jünglingen mit Fahnen“ in einer unbestimmten Landschaft (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Auch einige nicht so geläufige Künstler hat Ketterer in seinen Katalog mit den teureren Preisen aufgenommen, unter anderem Arnold Topp, der in seinem weiß gehöhten Aquarell „Schlafende Gestalten in nächtlicher Gebirgslandschaft“ eine kosmische Romantik des Raumes entwirft, oder Curt Ehrhardt, der in seiner „Mord-Maschine“ von 1921 die illusions- und zügellose Generation nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs thematisiert (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR). In seinem seltenen expressionistischen Frühwerk „Stammgäste“ von 1921 lässt Albert Bloch ebenfalls in sozialkritischem Gestus eine skurrile Männerrunde auftreten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Zeitlich den Anschluss macht Oskar Kokoschkas Panorama „Hamburg III“, das er 1961 in übersteigerter Farbigkeit auf die Leinwand gestrichelt hat (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Kunst nach 1945

Hier tritt dann schon die Nachkriegskunst im zweiten Katalog auf den Plan, die mit Positionen aus dem deutschen Informel beginnt, so mit den festlich-freudigen Farbklängen auf Ernst Wilhelm Nays Gemälde „Scheiben und Halbscheiben“ von 1955 (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR) oder den amöbenartigen Formen auf Horst Antes’ „Sommerbild“ von 1961 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Dass auch Heinz Mack in der gestischen Malerei seine Wurzeln hat, macht eine unbetitelte Mischtechnik in Erdfarben um 1954 deutlich, die aber in der Kreisform schon ein rotierenden Motiv und damit die spätere Vorliebe für das Kinetische erkennen lässt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Charakteristischer ist sein hochrechteckiges „Lichtrelief“ von 1965, mit dem Mack das Licht zum Vibrieren bringen will (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). ZERO-Kollege Otto Piene ist mit dem monochromen Feuerbild „Silber & Feuer“ von 1972 vertreten (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Mit dem Licht arbeitet dann auch Dadamaino in ihren vier sich vergrößernden Lochreihen auf der schwarzen Leinwand „Volume Negativo“ von 1959 (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), ebenso Sérgio de Camargo 1971 in einem weißen Relief aus kleinen zylindrischen Holzstäben, die je nach Betrachterstandpunkt verschiedene Schatten auf den Grund werfen (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Aus Frankreich treten dann noch prominent Yves Klein mit seiner Papierarbeit „Monochrome bleu (IKB 242A) um 1958/59 im Tiefensog der dunklen Farbe (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR) und Serge Poliakoff mit vier seiner verzahnten Farbflächen, wobei die „Composition abstraite“ von 1960 in Rotbraun mit 140.000 bis 160.000 Euro an vorderster Front liegt, sowie mit der goldenen „Composition“ von 1969 an, die diese Malstruktur als Relief in die Dreidimensionalität ausdehnt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Ungegenständlich agiert außerdem Gerhard Richter in seiner Edition „Rot-Blau-Gelb“, für die er 1973 hundert kleine, dicht gehängte Leinwände gemeinsam mit breitem Pinsel in diesen Farben bemalte. Für ein passgenaues Pärchen verlangt Ketterer nun marktkonforme 200.000 bis 300.000 Euro. Zu dieser Preisvorstellung hängt gleichfalls Blinky Palermos vierteilige, mit Keilformen arbeitende Kohle-, Collage- und Aquarellarbeit „Happier than the Morning Sun (for S. Wonder)“ von 1974 bereit. Für Georg Baselitz’ „Abgarkopf“ von 1984 wurden bei Ketterer im Dezember 2013 netto 370.000 Euro bewilligt. Da scheinen die 180.000 bis 240.000 Euro für die fast gleich große Version „Das Abgarbild“ mit geschlossenen Augen geradezu günstig. Bei A.R. Pencks Acrylgemälde mit den drei Stichmännchen „Plato, Sokrates und Aristoteles 3“ geht es gleichfalls wieder etwas figurativer zu.

Aus Pop Art und Abstraktem Expressionismus speist sich die Kunst Walasse Tings, so sein Aquarell mit drei fernöstliche Frauen in einem ornamentalen Flora- und Faunameer (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die italienische Gruppe Transavanguardia entdeckte in den 1970er Jahren wieder die figurative Kunst und hob klassische Themen aufs Parkett. Sandro Chia reflektiert dabei häufig über die Gestalt des Helden, die als muskulöser Rückenakt in seinem Gemälde „Der Hund und sein Meister“ von 1983 vor etwas zu flüchten scheint (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Eine morbide Schönheit umfängt die Maschinenwesen von Rebecca Horn, etwa ihren „Schmetterling“ von 2006, für den sie zwei irisierend schimmernde Flügel des Tiers an einen motorisierten Drehmechanismus montiert und so das Sommergeschöpf in eine poetische Unsterblichkeit überführt hat (Taxe 28.000 bis 34.000 EUR). Den Schrecken des Todes fängt Robert Longo 2008 auf seiner fast zwei Meter breiten Kohlezeichnung „Untitled (Shark 15)“ mit einem aus dem Nichts auftauchenden, weit aufgerissenen Maul eines Hais ein (Taxe 320.000 bis 380.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 9. Dezember um 13 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



08.12.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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