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Abu Dhabi hat Salvator Mundi gekauft

Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“ wird im Louvre Abu Dhabi hängen

Die Spekulationen um den Besitzer von Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“ haben ein Ende: Das Ministerium für Kultur und Tourismus des Emirats Abu Dhabi hat das teuerste Kunstwerk der Welt angekauft. Das Auktionshaus Christie’s bestätigte dies und berichtigte damit Vermutungen, der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman oder sein Vertrauter Prinz Bader bin Abdullah bin Mohammed bin Farhan al-Saud hätten das Werk ersteigert. Im November erfolgte der Zuschlag an einen zunächst unbekannten Bieter für 400 Millionen Dollar, mit Aufgeld über 450 Millionen Dollar (etwa 383 Millionen Euro). Dem voraus ging ein neunzehnminütiger Bieterwettstreit, an dessen Ende nur noch zwei Kaufwillige übrig blieben.

Das Jesusbild geht an den vor einem Monat eröffneten Louvre Abu Dhabi, wie das Ministerium nun bestätigte. Dort wird es nach eigenen Angaben auch bald präsentiert. Gerade finden die letzten Vorbereitungen zur ersten Sonderausstellung „From One Louvre to Another: Opening a Museum for Everyone“ statt, die am 21. Dezember eröffnet. Manuel Rabaté, Direktor des Hauses, sagte, das Gemälde füge sich „perfekt in die Erzählung des Louvre Abu Dhabi ein, dem ersten Museum mit universellem Ansatz, das Grenzen zwischen verschiedenen Kulturen abbauen soll“. Um dieses Ziel zu verfolgen, zeigt es allgemeingültige Themen der Menschheit und deren Einflüsse auf die Kulturen der Welt.

Das Ministerium für Kultur und Tourismus in Abu Dhabi sammelt, konserviert und bewirbt das kulturelle Erbe seines Landes und sieht sich dabei Einheimischen genauso wie Touristen und Ausländern verpflichtet. Neben dem Louvre war es auch bei der Planung des Zayed Nationalmuseums und des Guggenheim Abu Dhabi beteiligt. Mohamed Al Mubarak, Vorsitzender des Ministeriums, sieht den Auftrag seiner Behörde darin, „eine neue Generation von kultureller Elite und kreativen Denkern dazu inspirieren, einen Beitrag zu unserer sich rasch verändernden und toleranten Nation zu leisten“.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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