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Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg

Janneke de Vries wird Direktorin der Weserburg in Bremen

Janneke de Vries wird die Weserburg in Bremen leiten. Die 49jährige Kunsthistorikerin und Kuratorin soll zum 1. Oktober 2018 die Nachfolge von Peter Friese antreten, der dann in den Ruhestand geht. Das gab heute der Stiftungsrat des Museums für moderne Kunst bekannt. Er folgte damit dem Vorschlag einer unabhängigen Findungskommission unter Vorsitz von Stephan Berg, dem Intendant des Kunstmuseums Bonn. „Der Stiftungsrat ist sehr froh, mit Janneke de Vries eine kunstwissenschaftlich renommierte, erfahrene und in der Szene der Gegenwartskunst breit vernetzte Persönlichkeit für die Leitung von Stiftung und Museum gefunden zu haben. Zudem ist sie in der bremischen Kulturszene anerkannt. Der Stiftungsrat ist überzeugt, dass sie die Weserburg programmatisch weiterentwickeln und die große Aufgabe der Sanierung und Modernisierung des Gebäudes zupackend und wegweisend schultern wird“, erklärte Klaus Sondergeld, der Vorsitzende des Stiftungsrats.

Janneke de Vries, geboren 1968 im ostfriesischen Weener an der holländischen Grenze, studierte Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Europäische Ethnologie an den Universitäten in Marburg und Hamburg. Von 1999 bis 2003 war sie als Chefredakteurin des regionalen Kunstmagazins „artkaleidoskope“ in Frankfurt am Main tätig. Von 2003 bis 2006 übernahm sie eine kuratorische Assistenz am Kunstverein in Hamburg. 2006 wurde sie zur Direktorin des Kunstvereins Braunschweig berufen. Seit 2008 leitet Janneke de Vries die GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst in Bremen. Darüber hinaus hat sie als freie Kritikerin für diverse Kunstmagazine und Tageszeitungen gearbeitet und freie kuratorische Projekte realisiert.

Für die GAK hat Janneke de Vries ein umfangreiches Programm mit Einzelausstellungen, Gruppenpräsentationen zu gesellschaftlich relevanten Diskursen, einem interdisziplinär ausgerichteten Begleitprogramm und internationalen wie regionalen Kooperationen umgesetzt. So hat sie Projekte mit Shannon Bool, Vlassis Caniaris, Anetta Mona Chisa und Lucia Tkácová, Koenraad Dedobbeleer, Jan Groover, Matt Mullican, Kate Newby, Peles Empire, Kathrin Sonntag, Cathy Wilkes oder aktuell Than Hussein Clark entwickelt. Auch ihre Gruppenausstellungen wie „Dejima“, „Im Inneren der Stadt“, „Girls can tell“, „Beyond Words“ oder „An einem schönen Morgen des Monats Mai...“ und eine Reihe von Podiumsdiskussionen zum Wechselverhältnis von Stadtentwicklung und zeitgenössischer Kunst haben die Wahrnehmung der GAK innerhalb Bremens wie auch international gestärkt. Die Arbeit des Hauses wurde während der Tätigkeit von Janneke de Vries mehrfach mit Preisen gewürdigt.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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