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Abstrakte Kunst in Chemnitz

Die Kunstsammlungen Chemnitz widmen ihre neue Schau im Museum Gunzenhauer der Entwicklung der Abstrakten Kunst nach 1945. Aus der Sammlung des Münchner Galeristen Alfred Gunzenhauser hat Kurator Stephan Dahme Werke unter anderem von Ernst Wilhelm Nay, Karl Fred Dahmen, Heino Naujoks, aber auch von Dieter Krieg und Clemens Kaletsch ausgewählt. Obwohl Gunzenhauser eher von der figurativen Malerei der Klassischen Moderne angetan war, finden sich in seiner Sammlung durchaus wichtige Namen der Abstrakten Kunst aus den verschiedenen Entwicklungsstufen. Vor allem das umfangreiche Werkkonvolut von Willi Baumeister rückt hier in den Vordergrund. Siebzehn Arbeiten demostieren Baumeisters Entwicklung von frühen konstruktivistischen Tendenzen zu seinen späten organischen Formen, die er mit gegenständlichen Elementen verband.

Ebenfalls mit einer größeren Werkgruppe ist der russische Künstler Serge Poliakoff zugegen. In Frankreich begegnete er Wassily Kandinsky, der Poliakoff zur geometrischen Abstraktion heranführte. Hauptvertreter für das deutsche Informel in der Ausstellung sind Emil Schumacher, Bernard Schultze, Fritz Winter und Fred Thieler. Sie griffen die Entwicklungen in Frankreich und in den USA auf, indem sie die Farbe in ihrer Materialität und Vielschichtigkeit zum Ausdrucksträger erhoben. Die nachfolgende Künstlergeneration mit Arnulf Rainer, Clemens Kaletsch und Dieter Krieg setzt sich mit den verschiedenen Entwicklungen von Form und Farbe auseinander und mischt sie mit neu aufkommenden Tendenzen.

Die Ausstellung „Die Abstrakten!“ ist bis zum 8. April zu sehen. Das Museum Gunzenhauser hat täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 7 Euro und ermäßigt 4,50 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er kostenlos.

Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser
Falkeplatz
D-09119 Chemnitz

Telefon: +49 (0)371 – 488 70 24
Telefon: +49 (0)371 – 488 70 99

Quelle: Kunstmarkt.com/Katja Hock

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