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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Neumeisters Kunden honorieren Qualität im Kunsthandwerk und die Malerei des 19. Jahrhunderts aus der Privatsammlung Karl Wormser mit guten Geboten und hohen Verkaufsquoten

Spitzweg an der Spitze



Carl Spitzweg, Der Stelzfuß

Carl Spitzweg, Der Stelzfuß

Einen Krieg will der einsame Mann in Carl Spitzwegs Gemälde „Der Stelzfuß“ nicht mehr sehen. Gemütlich sitzt der Soldat in Uniform auf einem Mauerrest, Säbel und Hut zur Seite gelegt. Rechts am Bildrand steht sein Gewehr an einen Unterstand gelehnt, viel zu weit von ihm entfernt, als dass er im Notfall schnell reagieren könnte. Titelgebend ist seine Beinprothese, die er entspannt ausstreckt. Trotz dieser gelassenen Haltung sticht dem Betrachter sofort die Kriegsverletzung ins Auge. Links von dem Soldaten lagert eine Kanone. Doch genauso wie der Mann, scheint sie des Kampfes nicht mehr tauglich. Bei genauem Hinsehen wachsen Gräser aus ihrem Rohr, auf dessen Mündung ruhig ein Vogel sitzt und in die Ferne blickt. Dort sind die Silhouette einer Stadt mit hohen Kirchtürmen und die idyllische Umgebung zu sehen. Auch der Soldat richtet sein Augenmerk auf die friedliche Szenerie, die so viel Ruhe ausstrahlt, dass niemand an kriegerische Handlungen denkt.


Geradezu pazifistisch lässt sich Spitzwegs kleines Gemälde der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auslegen. Details wie das Überwuchern der Kanone durch die Natur und das auf Abstand gestellte Gewehr verraten die Haltung des Künstlers. Die teilweise ironisch und kontrastreich wirkenden Motive, beispielsweise der strickende Soldat oder der Singvogel auf einer ansonsten unschöne Geräusche entwickelnden Kanone, zeugen von einem gewissen Witz Spitzwegs. Eine derartige Kombination aus malerischem Können und inhaltlicher Tiefe, die aber nicht immer todernst sein muss, überzeugt bis heute. Das erkannten auch die Kunden von Neumeister in der Versteigerung „Alte Kunst“ am 6. Dezember 2017 mit der „Privatsammlung Karl Wormser“, derer Teil zwei Werke Spitzwegs waren. „Der Stelzfuß“ übertraf seine untere Schätzung von 80.000 Euro um 5.000 Euro.

Carl Spitzwegs Abendszene „Spanisches Ständchen“ mit Musikanten vor träumerisch südländischer Stadtarchitektur, die ihm als Studie zu seinem ausgeführten Gemälde in der Münchner Schack-Galerie diente, vermeldete 80.000 Euro und kam damit auf den Mittelwert der erhofften 70.000 bis 90.000 Euro. Beide belegen damit die ersten zwei Plätze der teuersten Verkäufe des Tages. Mit der Versteigerung „Alter Kunst“ und dem Schwerpunkt auf das 19. Jahrhundert sowie der genannten Privatsammlung konnte Neumeister in München bei seinem Publikum punkten. 1,7 Millionen Euro Umsatz und eine Verkaufsquote von knapp 54 Prozent im Bereich „Alte Kunst“ sowie 89 Prozent für die Gemälde der Sammlung Wormser sprechen besonders für die Beliebtheit der Malerei des 19. Jahrhunderts. Insgesamt konnte Neumeister damit 58 Prozent aller Stücke veräußern.

Das Rennen auf die Sammlung Karl Wormser

23 Jahre nach dem Tod des Nürnberger Teppichhändlers und Sammlers Karl Wormser brachte Neumeister einen Teil seines Kunstbesitzes auf den Markt. In Fachkreisen waren seine Gemälde aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert schon lange geschätzt, was die Kauflust wohl noch bestärkte. Neben den beiden Spitzwegs waren Bilder Eduard von Grützners ein Highlight der Versteigerung. Sein Interesse an den Komödien Shakespeares stillte Grützner etwa mit den „Lustigen Weiber von Windsor“. In dieser großformatigen Szene versteckt Frau Fluth die Hauptfigur Falstaff gerade im Wäschekorb. Das in der Kunstgeschichte rare Thema bedachten Liebhaber mit 50.000 Euro als drittteuerstes Stück der Auktion und damit an der oberen Einordnung durch Neumeister. Ein kleines Einzelbildnis des feisten Falstaffs mit Weinkanne brachte immerhin 7.000 Euro statt der eingeplanten 4.000 bis 5.000 Euro. Bekannt war der Grützner zudem für seine Darstellungen des Klerus’. Ein alter, behaglich im Folianten blätternder Kardinal platzierte sich an seinem unteren Taxrand von 8.000 Euro.

Gleichzeitig mit Grützner studierte Hermann Kaulbach ab 1867 in München bei Carl Theodor von Piloty. Herausragend schlugen sich seine putzigen Kinderszenen. Das Gemälde „Der Eilzug kommt“, in dem Jungen und Mädchen mit einem Karren spielen, sollte 10.000 bis 15.000 Euro erreichen. Die weniger glücklich und gelöst wirkende aber detailverliebt gemalte „Kinderspeisung im Kloster“ war mit 15.000 bis 20.000 Euro bewertet. Beide überstiegen ihre Expertise und konnten jeweils 24.000 Euro erzielen. Im zweiten Bewerbungsanlauf schaffte es auch Franz von Defregger in die Klasse Pilotys und übernahm diese sogar 1878. Das auf ein Jahr später datierte bäuerliche Genre „An Resei sei Zithern“ mit seinen beliebten, in bayrischer Tracht geschilderten Figuren sicherte sich ein Sammler für 26.500 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Solche Szenen ländlichen Lebens finden sich zudem bei Hugo Kauffmann, der diesen häufig amouröse Andeutungen hinzufügt. 1892 malte er „Zwei Jäger mit Fuchs und Mädel“, das bei Neumeister 2.000 Euro über seine obere Erwartung von 12.000 Euro kletterte. Aber nicht für alle Werke des Künstlers fand sich ein so zahlungsfreudiger Abnehmer. Das beinahe gleich große, aber jüngere Bild „Bursch und Dirndl mit Strickzeug – Das Ständchen“ von 1905/07 stockte schon bei 5.000 Euro, obwohl Neumeister mit 8.000 bis 12.000 Euro rechnete. Einen Ausreißer nach oben machte mit 9.000 Euro dahingegen die „Musikalische Unterhaltung“ einer bäuerlichen Großfamilie von Anton Seitz (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Tierische Versuchungen

Nicht nur Menschen- sondern auch Tierdarstellungen fanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine breite Anhängerschaft. Anton Braith gilt als herausragender Vertreter dieser Gattung. Seine „Magd mit Jungvieh am Bach“ aus den Jahren um 1878 und der etwa gleich große, aber vier Jahre ältere „Hirte mit Ochsen und Schafherde“ waren jeweils für 10.000 bis 12.000 Euro im Katalog verzeichnet. Ersteres Werk erreichte seine obere Taxe, während bei dem des Jahres 1874 der Hammer erst bei 18.000 Euro fiel. Eng mit Braith verbunden war seit ihrer beider Ausbildung Christian Mali, dessen „Kühe und Schafe am Seeufer“ 6.000 Euro einspielten (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Heinrich von Zügel war künstlerisch ebenso eng mit Braith verwandt, denn er hatte diesen als Mentor. Das zeigt sich nicht nur an der Motivwahl, sondern auch am Malstil. Sein Highlight der Sammlung Wormser waren die Schafe von 1875, die etwas verdutzt auf einen bunten Schal blicken, den eine Gruppe von Spaziergängern im Hintergrund verloren hat. Sie kamen auf die obere Schätzung von 12.000 Euro. Zügels „Lagernde Schafherde“ ging bei gleicher Einordnung für nur 500 Euro weniger weg. Heinrich Bürkels „Pferdefang in der Puszta“ um 1861/63 war mit 15.000 bis 20.000 Euro etwas hoch gegriffen, ein Kunde war aber bereit, 11.800 Euro zu zahlen. Weg von den Nutztieren steuerte Julius Adam d.J. ein liebliches Katzengemälde mit Mutter und vier Jungen für 10.000 Euro bei (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Felix Schlesingers „Mädchen beim Hasenfüttern“ fand bei 11.000 Euro einen spendablen Freund (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Geteilten Zuspruch riefen Werke der Sammlung Wormser hervor, die die Kunst selbst zum Thema haben. In mehreren Variationen schuf Max Gaisser den „Kunsthändler beim Kardinal“, der dem Kleriker im historistischen Ambiente immer neu arrangierte Stücke aus Mittelalter und Renaissance präsentiert. Zwei dieser Gemälde waren für jeweils 6.000 bis 8.000 Euro gelistet. Eines verblieb bei 5.800 Euro, beim zweiten fiel der Hammer bei 9.000 Euro. Mittelalterliche Meisterwerke des Kunstschaffens und historisch äußerst bedeutsam sind die Reichskleinodien, deren Einbringung im Jahr 1424 vor der Nürnberger Frauenkirche Paul Ritter d.Ä. 1881 detailverliebt illustrierte. Das honorierten Bieter mit 15.000 Euro statt der geforderten 4.000 bis 6.000 Euro. Sein „Fränkischer Marktplatz zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges“ konnte ein ebenso unerwartetes Bietergefecht auslösen, das erst bei 9.000 Euro und damit beim Dreifachen der oberen Schätzung sein Ende fand.

Die Beliebtheit derartiger Stadtansichten bewies ebenfalls Otto Pippel mit dem spätimpressionistisch gemalten Werk „Morgensonne an der Piazetta in Venedig“ für 8.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) oder dem „Frühling in Paris“ von 1956 für 10.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Seine in goldbraune Farbtöne getauchte „Abendgesellschaft im Münchner Künstlerhaus“ schnitt bei gleicher Bewertung mit 11.000 Euro am besten ab. Neben Pippel galt Wormsers Vorliebe bei der Kunst des 20. Jahrhunderts dem mainfränkischen Landschafter Hermann Gradl, der im Dritten Reich nicht gerade eine rühmliche Rolle spielte. Dennoch nahmen die Kunden bei Neumeister alle sechzehn naturalistischen, ein wenig anämischen Landschaften aus dem Fränkischen mit. Besonders beliebt waren die Naturschilderungen mit kleinen erzählerischen Elementen, wie das Pferdefuhrwerk in hügeliger Landschaft von 1938 bei 2.800 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder das Liebespaar in mainfränkischer Flusslandschaft bei 4.200 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Highlights der „Alten Kunst“

Das teuerste Bild in der regulären Auktion bei Neumeister war mit 44.000 Euro eine „Thronende Maria mit dem Kind“, die dem in Brügge tätigen Adriaen Isenbrant zugeschrieben wird. Symmetrisch ansprechend vor einer Nische komponiert und malerisch fein ausgestaltet, waren 20.000 bis 30.000 Euro für das ungefähr 500 Jahre alte Gemälde zu niedrig angesetzt. Qualitativ weniger hochwertig war ein anonymes Bild gleichen Themas wiederum aus den Niederlanden ausgeführt. Das hielt die Interessenten aber nicht vom eifrigen Bieten für das große Format ab, denn immerhin wurden 22.000 Euro gezahlt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Das Motiv stand noch in Form eines Lindenholzreliefs zur Verfügung, wahrscheinlich von dem Kemptner Bildschnitzer Endras Maurus aus den Jahren um 1530/40. Wieder waren die Kunden hartnäckig und trieben die Endsumme von 2.000 Euro auf 12.000 Euro. Desgleichen eine Maria mit Kind ist auf einer „Anbetung der Könige“ zu sehen. Der Hammer für die feine Altartafel aus dem mittelrheinischen Gebiet um 1500 mit fantasievollem Landschaftshintergrund fiel schon bei 23.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Bei den jüngeren christlichen Darstellungen reüssierte eine große Ikone des heiligen Drachentöters Georg aus dem Russland des 19. Jahrhunderts, die 7.000 Euro und damit das Doppelte der Schätzung erreichte.

Doch nicht nur religiöse Bilder lockten Kaufwillige. Zwei kleine Soldatenszenen, auf den ersten Blick unscheinbar, aber doch ansprechend wohl von Adam Frans van der Meulen im 17. Jahrhundert gemalt, brachten es auf 8.000 Euro (Taxe 2.800 bis 3.800 EUR). Sogar die impressionistische Ölskizze einer junge Dame auf der Gartenbank eines unbekannten österreichischen Künstlers aus den Jahren um 1910/20 erlebte eine Steigerung um 1.200 Euro gegenüber ihrer höheren Taxierung von 3.000 Euro. Mit solchen Preiserhöhungen konnte Wilhelm von Kobells kleines Ölgemälde „Hirtenkinder und Ziegenherde vor Schloss Nymphenburg“ von 1831 nicht ganz mithalten. Trotzdem schaffte es der Münchner Maler mit 28.000 Euro auf Platz zwei der teuersten Stücke der „Alten Kunst“ (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Angewandte Kunst: Bunt fantasievoll und schlicht geschichtsträchtig

Nymphenburg ist nicht nur Thema bei Kobell, es steht auch für Porzellanwaren hoher Qualität und deren kunstfertige Verzierung. In der Offerte bei Neumeister war ein großes Konvolut aus dem „Bayerischen Königsservice“, das auf verschiedene Losnummern mit moderaten Preisen aufgeteilt war. Sechs Tassen mit Untertassen, auf denen Fantasielandschaften abgebildet sind, fanden letztendlich für 5.000 Euro statt der ausgewiesenen 1.500 bis 1.800 Euro einen neuen Besitzer. Den Geschmack der Anwesenden dann traf ein „Papagei mit Masken“ derselben Manufaktur aus den Jahren um 1915 nach einem Entwurf von Joseph Wackerle. Das bunte Tier fand einen Anhänger unter den Gästen des Auktionshauses, der dafür 4.200 Euro ausgab (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Fündig wurden sie zudem beim Silber. Bei einem Teller aus dem Tafelservice Kurfürst Maximilians I. von Bayern, hergestellt wohl von Hans Priester II zwischen 1614 und 1616 in Augsburg, honorierten die Bieter vor allem die Geschichte des Objekts in den Wirren des 30jährigen Krieges, bei dem der reine Kunstwert aufgrund der Schlichtheit eher im Hintergrund steht. Neumeister rechnete mit 12.000 bis 15.000 Euro und sollte mit dem Endergebnis von 16.000 Euro treffend gelegen haben. Aus derselben Stadt stammten wiederum zwei schwungvoll gearbeitete Leuchter von Johann Jakob Bruglocher II um 1747/49, die leicht auf 7.500 Euro gehoben wurden (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Nicht aus Silber, aber noch feiner auf Zinn graviert, finden sich Texte auf dem „Trenck-Becher“ wohl von Ernst Jacob Köpcke. Diese brachte Friedrich Freiherr von der Trenck während seiner Festungshaft wegen Landesverrats zwischen 1754 und 1763 in Magdeburg an. Kunstfertigkeit und vor allem eine spannende Geschichte sorgten zusammen für 18.500 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Umworben war besonders ein Brûle Parfum des 19. Jahrhunderts aus Frankreich. Dieser Duftbrenner vereint vergoldete Bronze, Marmor und einen Halbedelstein als Kuppa zu einem prachtvollen Objekt in Stilformen des Louis XVI. Das wussten mehrere Interessenten zu schätzen und trieben den Preis auf 18.000 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR). Dass sich Qualität auszahlt, bewies außerdem ein venezianischer Tisch der Zeit um 1700 aus dem Umkreis von Andrea Brustolon. Vier aus Nussbaum geschnitzte und auf Schildkröten stehende Putten tragen dessen schwarz-weiße Marmorplatte und werden dabei von Lorbeergirlanden umschlungen. Üppige Blumenmotive und Ornamente ergänzen das Möbelstück. 8.000 bis 12.000 Euro sah das Auktionshaus dafür als realistisch an. Honoriert wurde die Arbeit schließlich mit 20.000 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



05.02.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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