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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Sotheby’s überzeugt bei den Moderne-Auktionen in Paris vor allem mit Surrealismus und Dadaismus

Das Auffangdach der Erde



René Magritte, Le Toit du monde, 1926

René Magritte, Le Toit du monde, 1926

Als die Vorstellung aufkam, dass die Erde rund ist, fragten sich so manche, wie das sein könne und wie Menschen am unteren Kugelteil nicht herunterfallen. Mit der Zeit wurde auch diese Befürchtung überwunden. Den immer noch naiv Ängstlichen darf man jedoch René Magrittes Lösung vorstellen, der nämlich der Welt kurzerhand ein Dach gab. Entsprechend der Kugelform ginge das ja nun auch im Kreise, so dass selbst jene Australier, die von der Erde fallen, sicher im Dachstuhl landen. Das Gemälde „Le Toit du monde“ von 1926 gehört zu den ersten surrealistischen Werken des Belgiers. Magritte malte sein „Dach der Welt“ als grauen Gebirgsverlauf, der von schwarzen Adern durchwirkt ist. Im Vordergrund steht auf einem löchrigen rosafarbenen Boden ein weißer Tisch mit einem Menschenbein, in dessen Mitte der Hals und die Schnecke eines Streichinstruments emporragen.


Aus der Sammlung des italienischen Kunsthistorikers Franco Russoli, der unter anderem Picasso und Giacometti zu seinen Freunden zählte, kam René Magrittes „Le Toit du monde“ bei Sotheby’s in Paris zum Aufruf. Fünf Sammler kämpften am 19. Oktober darum und machten das Gemälde mit 2,25 Millionen Euro zum einzigen Posten im siebenstelligen Bereich (Taxe 1,5 bis 2 Millionen EUR). Der zweithöchste Wert betrug 800.000 Euro, die für Nicolas de Staëls dunkle Landschaftsabstraktion „Méditerranée“ von 1952 taxkonform zusammenkamen. Ebenfalls in der abstrakten Kunst war Pierre Soulages’ „Peinture 65 x 81, 2 août 1975“ beheimatet, die von schwarzen, grauen und hellblauen horizontalen Streifen unterteilt wird. Besitzlust schwang in der Luft des Saales, als der Hammer erst bei 720.000 Euro fiel (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR).

An die Auktion „Modernités“ mit einer Auswahl der Spitzenwerke hatte Sotheby’s in Paris noch die „Collection Arthur Brandt“ und die reguläre „Art Impressionniste et Moderne“ gekoppelt. Bei den drei Versteigerungen, die zwischen dem 19. und 22. Oktober alle gut liefen, darf die Sammlung Brandt mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 91 Prozent den Siegeskranz für sich einfordern, gefolgt von 85,4 Prozent für die Impressionisten und Moderne sowie 78 Prozent für die erstmals aufgelegten „Modernités“. Mit ihnen kam Sotheby’s auf einen Gesamtumsatz von 21,5 Millionen Euro, wobei der größte Batzen mit 10,7 Millionen Euro auf die „Modernités“ entfiel. Bei der Impressionisten und Moderne-Auktion mied Marc Chagalls „Le Bouquet blanc“ aus dem Jahr 1980 bei 750.000 Euro den unteren Schätzwert von 800.000 Euro, setzte sich aber dennoch auf Platz 1 der Zuschlagliste. Bei der Sammlung Brandt errang Marcel Duchamps freche Überarbeitung der Mona Lisa in „L.H.O.O.Q.“ von 1919/64 innerhalb der Preisgrenzen 520.000 Euro.

Modernités

Es war überhaupt die Woche der Dadaisten und Surrealisten in Paris, die nicht nur der darauf spezialisierte Amerikaner Arthur Brandt eifrig zusammengetragen hatte. Bei den „Modernités“ überzeugte etwa gleich zu Beginn Max Ernsts abstrakte Komposition in Orange und Gelb mit einer zentralen, an ein Gingko-Blatt erinnernden Figur. Die Freude über die „Méduse circonflexe“ von 1933 war groß und trieb den Preis auf glückliche 240.000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Das surreale Reich verteidigten zudem Roberto Mattas Fantasiewesen in „Les Séparés vivants“ von 1945/46, die ihre obere Preisgrenze von 500.000 Euro mit 570.000 Euro hinter sich ließen. Bei den figurativen Künstlern erlegte die jagende „Artemis“ von Francis Picabia in ihrer vielschichtigen Übermalung die erwünschten 500.000 Euro (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR). Weitaus ungegenständlicher war Joan Mirós „Oiseau s’envolant“, der bei 260.000 Euro davonflog (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Dann betrat auch schon Man Ray das Auktionsparkett. Für seine hintergründigen und humorvollen Kunstwerke konnte sich der italienische Zahnarzt und Sammler Sergio Tomasinelli begeistern, der sich von 15 Objekten des Dadaisten trennte. Es fing schon einträglich mit 30.000 Euro für Man Rays „Perpetual Motif“ von 1970 an. Die Kombination eines klassischen schwarzen Metronoms mit einem Menschenauge, das an dessen Pendel klebt, war nur mit 12.000 bis 18.000 Euro bewertet. Spielte das bunte Ölgemälde „Orchestra“ aus der Serie „Revolving doors“ von 1942 noch stabile 200.000 Euro ein (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR), gab es bei der „Tearful Woman“ kaum ein Halten mehr. Die emotionsgeladene, mit farbiger Kreide überarbeitete Fotografie aus dem Jahr 1935 wusste ihren Wert auf 620.000 Euro zu verdoppeln. Die luftige Harmoniewelt Erik Saties mit all ihrer Leichtigkeit inspirierte Man Ray 1973 zu „La Poire d’Erik Satie“. In einem himmelblauen Kasten liegt mittig eine Birne; über ihr schwebt eine weiche graue Wattewolke. Das charmante Werk positionierte sich bei 55.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Auf diesen Wert schwang sich gleich hinterher Man Rays bemalte Papiermaske mit lebensechten Glasaugen um 1960 auf (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Etwas tiefer musste Fernand Légers „L’atélier de Chevreuse“ stapeln. Das 1953 entstandene Stillleben begnügte sich mit 380.000 Euro (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Überhaupt keinen Abnehmer fanden überraschender Weise Claude Monets pastellfarbene, fast lyrisch abstrakte „Marine“ aus dem Jahr 1882 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR) und Henry Valensis dynamische bunte „Voyage en Chemin de fer“ von 1927 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Bei der Skulptur verteidigte Auguste Rodins um 1890/91 entwickelter erotischer Frauentorso der Götterbotin „Iris“ in einem Bronzeguss aus dem Jahr 1945 die untere Schätzung von 400.000 Euro. Alicia Penalbas „Ailée no.5“ flog den Bietern in Windeseile davon, bis ein Netz die ausdrucksstarke Bronze für 62.000 Euro wieder sicher einfing (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Unter dem „Underwood“-Cover versteckte sich eher schüchtern Marcel Duchamps Readymade „Traveler’s Folding Item“ von 1964 bei 520.000 Euro (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR).

Dada und Surrealismus in der Sammlung Arthur Brandt

Marcel Duchamp war einer der bestimmenden Künstler in der Collection Brandt. Der New Yorker Arzt hatte den großen Dadaisten und Surrealisten beim Schachspiel im Washington Square Park kennengelernt. Erfolgreich verließen etwa Duchamps blau-weißes Emailschild „Eau & Gaz a tous les étages“ von 1958/59 samt Selbstportraits in einer braunen Schachtel bei 80.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder eine weitere Künstlerbox mit Miniaturausgaben seiner bekannten Kunstwerke die Auktion. „La Boîte en valise, Série C“ mit 68 Fotografien, Druckwerken oder kleinen Objekten, darunter das bekannte Urinal „Fontaine“, erwirtschaftete 260.000 Euro (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Seine ironische Reproduktion der „Mariée“ legte Duchamp 1937 über 200 Mal auf und gestaltete die Braut als sinnfreie Zusammenführung scheinbarer Küchengeräte in einer Art Zimmerecke. Der freche Scherz erheiterte die Anwesenden und führte zu einer Verdoppelung der Schätzung auf 85.000 Euro. Lohnende 58.000 Euro sicherte sich der „Chess Knight“, ein stilisierter Pferdekopf im Profil vor beigefarbenem Grund, den Duchamp seiner Geliebten, der brasilianischen Bildhauerin Maria Martins, 1950 gewidmet hatte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Kurt Schwitters war ein weiterer Favorit von Arthur Brandt und gleich mit mehreren Collagen vertreten, etwa mit dem Blatt „Für B Stroman“ von 1935 für 60.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder mit der 1947 entstandenen kraftvolleren Version „Duverger“ für 65.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Gelungen steigerte sein zurückhaltendes Merzbild „MZ 161. Ruhe, rot gestreift“ aus dem Jahr 1920 seinen Wert auf 55.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Bei den Dadaisten wollte wiederum Man Ray nicht fehlen. Dem Motiv der Lippen, die sein Œuvre durchziehen, blieb er in der Arbeit „The Lovers“ von 1933 treu. Das Original der Bleilasche mit den eingeritzten Lippen und dem durchgezogen Seil spielt auf die zerbrochene Liebe zwischen Man Ray und Lee Miller an. Ein Exemplar der Achter-Auflage von 1973 erfreute sich mit einer Verdreifachung der Erwartung auf 65.000 Euro großer Beliebtheit (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), ebenso der kleine Silbertorso der „Vierge apprivoisée“ von 1969 mit 28.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Hannah Höchs eigentümliche Collage „Über dem Wasser“ um 1943/46 war ebenfalls gesucht und vereinigte final 74.000 Euro auf sich (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ganz dem Lächeln gewidmet ist Höchs Collage „…und Schatten“ aus der Mitte der 1920er Jahre. Die Kompilation zweier schwarzer unregelmäßiger Flächen mit er Mund- und Kinnpartie einer lachenden Person auf grauem Papier schnitt mit 84.000 Euro noch besser ab (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Bei den Skulpturen zog der elegante und gelängte „White Torso“ von Alexander Archipenko die Aufmerksamkeit auf sich. Die Datierung 1916 bezieht sich bei dem Bildhauer stets auf das Jahr der Entwicklung der Idee und weniger auf das eigentliche Entstehungsdatum der Skulptur. Die kleine Terrakotta in Rotbraun fand für 65.000 Euro ein neues zu Hause (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für Hans Arps Reliefscheibe amorpher Formen unter dem Titel „Constellation d’anniversaire“ von 1962 waren es dann 22.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

In der Fantasiewelt der Surrealisten behauptete sich eindrucksvoll Kurt Seligmanns „Buste d’Homme“ von 1932 mit schwebenden Kleinstwesen und stattlichen 145.000 Euro nahe am aktuellen Auktionsrekord (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Yves Tanguys titellose Gouache aus dem Jahr 1946 lebt ebenfalls von der Erfindung scheinbar lebendiger Formen und verließ für 58.000 Euro den Auktionssaal (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Seine Ehefrau Kay Sage stieß mit ihrem Aquarell eines Eis neben einer Tuchdraperie unter den Titel „Minutes #8“ von 1943 bei 54.000 Euro auf einige Gegenliebe (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Humor forderte der Belgier Marcel Mariën ein: Am 5. Mai 1976 kombinierte er eine elegante Haarnadel aus Schildpatt mit einer Pfeife. Das Resultat ist doppelt amüsant, so erinnert es einerseits an René Magrittes berühmtes Bild „Ceci n’est pas une pipe“ an, andererseits ist Mariëns Haarnadelpfeife gänzlich unbenutzbar. Entsprechend macht der Titel Sinn: „Si vous ne trouvez pas cela ridicule, c’est que vous n’y comprenez rien“ – „Wenn Sie dies nicht als lächerlich empfinden, so verstehen Sie nichts“. Die Vergnügung hielt sich mit 4.000 Euro an die Vorgaben. Höchster Ausfall in der Sammlung Brandt war Francis Picabias beinahe monochrom-beigefarbene abstrakte Komposition „Intervention d’une femme au moyen d’une machine“ von 1915 (Taxe 700.000 bis 1.000.000 EUR).

Impressionisten und Moderne

Beim Abschluss der Pariser Auktionsrunde am 22. Oktober konnte sich Marc Chagall viermal in die Top Ten-Liste hieven. Neben seinem grün-weißen Blumenstrauß auf dem Spitzenposten belegte er mit seiner farbenfroheren Komposition „L’Ange au bouquet“ von 1980 bei 360.000 Euro, seiner „Promenade vers Paris“ in blauer Nacht mit überdimensioniertem rotem Blumenstrauß und reitendem Liebespaar von 1982 bei 300.000 Euro (Taxe je 200.000 bis 300.000 EUR) und seiner titelgebenden „Nu rose“ um 1980/82 samt Vogel, Reiter und Menschen bei 260.000 Euro die Plätze drei, vier und fünf (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Dazwischen meldete sich nur Moise Kisling mit seiner etwas ungelenk auf einem rosafarbenem Tuch ausgestreckten „Nu allongé“ von 1939 bei 420.000 Euro deutlich hörbar zu Wort (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Paul Gauguin reüssierte mit der dicht wuchernden grünen Natur, in der wohl bei Pontoise eine Bauernkate durchschimmert, auf dem Pastell „Paysage“ bei 100.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Henri Matisse wurde als einer der Fauves berühmt, doch der luftig rasche Duktus seines eher impressionistischen Frühwerk „Falaises“ von 1897 konnte sich den unteren Schätzwert von 250.000 Euro sichern. In die kantige Welt der Kubisten entführte dann Henri Hayden mit einem Stillleben von 1918 in bunten Farben. Die Leinwand mit dem kleinen runden Tisch, Vasen, Korb und Obstandeutungen blieb bei 240.000 Euro hängen (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Mehr Glück hatte da seine an Cézanne gemahnende Häuserstaffelung „Le Village de Saint-Lunaire“ von 1914 bei 75.000 Euro (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Der belgische Symbolist Léon Spilliaert verteidigte mit der melancholischen Pastellkomposition „Jeune fille accoudée au bastingage, face au port“ mit 220.000 Euro die Hoffnungen. Das Unheimliche einer reglosen Puppe durchzieht sein Gemälde „La Poupée“ von 1927. Der Spielzeug-Marquis liegt auf einem hellgrünen Sofa, blickt mit leeren Augen nach oben und konnte 14.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Dunkel und symbolschwer ist Anto Cartes „Kreuzabnahme“ von 1918. Situiert in einem Dorf, wird der Erlöser von starken Bauern fortgetragen, zwei trauernde Frauen folgen ihm, eine dritte liegt von Kummer niedergestreckt am Boden. Für Carte stand die „condition humaine“ im Mitteilpunkt, so dass seine neue Konzeption der Kreuzabnahme in einer Art nördlichem Dorf und die Wahl bäuerlich aussehender Gestalten dem Bibelmotiv eine allgemeinere Bedeutung verleihen. Diese triste Arbeit voll lastender Schwere wechselte für 150.000 Euro die Hände (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Etwas unbekümmerter ist Egon Schieles „Stehendes Mädchen“ von 1914. Die Kreidezeichnung der nur mit Unterwäsche bekleideten jungen Frau, die etwas unsicher an ihrem Leibchen nestelt, wurde mit 230.000 Euro honoriert (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Gustav Klimt gesellte sich mit den beiden Bleistiftblättern „Liegender Akt nach links“ von 1916/17 und „Brustbild einer Frau nach rechts“ von 1913 im Rahmen der Schätzungen bei 44.000 Euro und 46.000 Euro hinzu. Bernard Buffets existentialistischer Kopf eines Torero „La Corrida“ von 1966 verdoppelte seine Erwartung auf 140.000 Euro. Gewinnbringend waren zudem die 120.000 Euro für Auguste Rodins späten Nachguss des Männertorsos „Etude pour l’homme qui Marche“ (Taxe 55.000 bis 75.000 EUR) oder die 170.000 Euro für die noch zu Lebzeiten wohl 1912 gegossene Büste der „Mignon“ (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1AsAA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



09.02.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Pierre Soulages, 65 x 81, 2 août 1975, 1975

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