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Ronald Lauder kritisiert deutsche Restitutionspraxis

Ronald S. Lauder, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses, greift Deutschland erneut scharf für seinen Umgang mit NS-Raubkunst an. In einem gestern veröffentlichten Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte er: „Es herrscht immer noch die Haltung, diese Dinge als Einzelfälle anzusprechen. Ich vermisse den aufrichtigen Versuch, das Problem Nazi-Raubkunst ein für alle Mal zu lösen.“ Er sei frustriert, dass „eines der Länder mit den höchsten juristischen Standards der Welt“ das Problem Raubkunst nicht gelöst bekomme. Die Institutionen in Deutschland würden zu langsam arbeiten.

Seit der Verabschiedung der Washingtoner Erklärung zur Rückgabe von Kunst, die jüdischen Bürgern während der Nazi-Diktatur geraubt wurde, seien mehr als zwanzig Jahre vergangen. Dennoch hinge in deutschen Privatsammlungen, Museen und sogar in den „Büros von Politikern“ noch Raubkunst, so Lauder in seiner Kritik. Als „Symbolfall“ bezeichnete er den Skandal um eine für dieses Jahr in Düsseldorf geplante Ausstellung über den Kunsthändler Max Stern. Wie es hieß, war sie wegen aktuell laufender Restitutionsgesuche kurzfristig abgesagt worden. Nach internationalen Protesten habe Oberbürgermeister Thomas Geisel ersatzweise ein Symposium angesetzt. Der Max Stern-Skandal könne dem Ruf Deutschlands ähnlich schaden wie der sogenannte „Schwabinger Kunstfund“ um den NS-Kunsthändler Hildebrand Gurlitt, warnte Lauder.


14.02.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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