Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 30.06.2018 Auktion A185: PostWar & Contemporary

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Anzeige

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel

Bei Wangen, 1945 / Erich Heckel
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior

Orange-Blau-Orange, 2004 / Kuno Gonschior
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Die Heidi Horten Collection in Wien

in der Ausstellung „Wow! Die Heidi Horten Collection“

Was die Kaufhauserbin Heidi Horten so alles an Kunst zusammengetragen hat, präsentiert seit dem Wochenende erstmals öffentlich das Leopold Museum in Wien. Aus der umfangreichen Sammlung der 77järhigen Milliardärin hat ihre Vertraute und Kunstberaterin Agnes Husslein-Arco 170 Exponate von 75 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt und kann mit ihnen einen illustren chronologischer Parcours durch die westliche Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts bestreiten. Los geht es etwa bei Gustav Klimt, Egon Schiele oder Pierre-Auguste Renoir und den deutschen Expressionisten Emil Nolde, Franz Marc und Hermann Max Pechstein. Die Schau spannt dann den Bogen von der französischen Moderne mit Pablo Picasso, Marc Chagall und Fernand Léger sowie den Surrealisten mit Joan Miró über die Nachkriegskunst mit Jean Dubuffet, Yves Klein oder Ernst Wilhelm Nay, amerikanische Strömungen mit Mark Rothko, Adolph Gottlieb, Andy Warhol, Keith Haring, Robert Rauschenberg und Roy Lichtenstein bis hin zu den älteren und jüngeren Zeitgenossen mit Gerhard Richter, Georg Baselitz, Sylvie Fleury, Yan Pei-Ming, Raqib Shaw, Erwin Wurm oder Damien Hirst.

Bereits in den 1970er Jahren begann Heidi Goëss-Horten gemeinsam mit ihrem damaligen Mann Helmut Horten, Kunst zu sammeln. Die beiden interessierten sich vor allem für Werke des deutschen Expressionismus. Nach dem Tod Helmut Hortens 1987 beschloss sie, ihre eigene Auswahl mit neuen Schwerpunkten zusammenzustellen. „Heidi Goëss-Horten hat in den 1990er Jahren den perfekten Zeitpunkt gewählt, um ihre beeindruckende Sammlung aufzubauen. Obwohl ihre oberste Prämisse beim Kauf von Kunstwerken immer der persönliche Geschmack gewesen ist, kann sie heute auf eine Kollektion von musealem Charakter blicken, an der sich auch ablesen lässt, wie sich bestimmte Kunstströmungen herausgebildet haben“, so Agnes Husslein-Arco, die seit vergangenem Jahr Vorstandsmitglied in der Leopold Museum-Privatstiftung ist. Die Horten Collection umfasst heute mehrere Hundert Gemälde, Grafiken und Skulpturen von hohem internationalem Rang, die sich normalerweise in den Häusern und Wohnungen der Sammlerin am Wörthersee, Wien, New York, London oder Kitzbühel befinden.

Die Ausstellung „Wow! Die Heidi Horten Collection“ ist bis zum 29. Juli zu sehen. Das Leopold Museum hat täglich außer dienstags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt regulär 13 Euro, es gibt mehrere Ermäßigungsstufen. Der Katalog zur Ausstellung kostet im Museum 29,90 Euro.

Leopold Museum
Museumsplatz 1
A-1070 Wien

Telefon: +43 (0)1 – 525 70 0
Telefax: +43 (0)1 – 525 70 1500

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 14

Seiten: 1  •  2

Events (1)Adressen (1)Variabilder (12)

Veranstaltung vom:


16.02.2018, Wow! The Heidi Horten Collection

Bei:


Leopold Museum

Variabilder:

Niki de Saint Phalle, Nana pommes de terre, 1964
Niki de Saint Phalle, Nana pommes de terre, 1964

Variabilder:

Jean-Michel Basquiat, Red Savoy, 1983
Jean-Michel Basquiat, Red Savoy, 1983

Variabilder:

Francis Bacon, Study for Portrait of Henrietta Moraes, 1964
Francis Bacon, Study for Portrait of Henrietta Moraes, 1964

Variabilder:

Edvard Munch, Selbstportrait vor zweifarbigem Hintergrund, 1904
Edvard Munch, Selbstportrait vor zweifarbigem Hintergrund, 1904

Variabilder:

August Macke, Zwei Frauen vor dem Hutladen, 1913
August Macke, Zwei Frauen vor dem Hutladen, 1913

Variabilder:

Gustav Klimt, Kirche in Unterach am Attersee, 1916
Gustav Klimt, Kirche in Unterach am Attersee, 1916

Variabilder:

Lucian Freud, Girl in an white dress, 1947
Lucian Freud, Girl in an white dress, 1947








News vom 22.06.2018

Dorothea von Stetten-Kunstpreis für Masar Sohail

Dorothea von Stetten-Kunstpreis für Masar Sohail

Untersuchungskommission entlastet Beatrix Ruf

Untersuchungskommission entlastet Beatrix Ruf

Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

Neuer Rekordpreis für Franz Marc

Neuer Rekordpreis für Franz Marc

News vom 21.06.2018

Dieter Froelich erhält Kunstpreis der Sparkasse Hannover

Richard Riemerschmid im Germanischen Nationalmuseum

Richard Riemerschmid im Germanischen Nationalmuseum

„Tag der Architektur“ in NRW

„Tag der Architektur“ in NRW

Österreichischer Kunstpreis vergeben

News vom 19.06.2018

Neubesetzungen im Museum Folkwang

Neubesetzungen im Museum Folkwang

Sam Gilliam: Farbenrausch im Kunstmuseum Basel

Sam Gilliam: Farbenrausch im Kunstmuseum Basel

Friedrich Werthmann gestorben

Friedrich Werthmann gestorben

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Frühjahrsauktionen mit ausgezeichneter Bilanz - So kann der Herbst kommen
Ketterer Kunst Auktionen





Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce