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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gemischt war der Zuspruch auf den Jahresauftakt bei Quittenbaum. Die Kunden zog es in den Süden, den Norden ließen sie eher links liegen

Dänisch-japanische Connection



Hans J. Wegner, 2 Armlehnstühle „Y - CH-24“, 1950

Hans J. Wegner, 2 Armlehnstühle „Y - CH-24“, 1950

Mit Designobjekten aus den skandinavischen Ländern ist das Münchner Auktionshaus Quittenbaum in das neue Jahr gestartet. Doch der Auftakt war nur selten von Fortune bestimmt. So übernahm die wählerische Kundschaft nur etwas mehr als ein Fünftel der 205 Positionen und ließ einige hochpreisige Stücke links liegen, darunter Hans J. Wegners scheinbar auf seinen Vierkantstahlrohrfüßen schwebendes Sideboard „Ry 25“ mit braunem Palisanderfurnier um 1962 für 7.000 bis 8.000 Euro, seinen gemütlichen Armlehnsessel „Mama Bear“ von 1954 aus Eichenholz und grauem Textilbezug in gleicher Preislage, Finn Juhls ausgewogen geschwungene Schale aus Teakholz um 1951 für 2.500 bis 2.800 Euro, Ilmari Tapiovaaras rechtwinklige Holzkastenkonstruktion seines Sideboard „La Selettiva“ um 1957 mit zentraler weißer Textiltür für 3.200 bis 3.800 Euro oder die beiden dunkelgrauen Zweisitzer-Sofas aus der Serie „Paradiset“ mit halbrund geschlossener Lehne von Kerstin Hörlin-Holmquist um 1958 für 4.000 bis 5.000 Euro.


Selbst für Klassiker, wie zwei „Swan Chairs“ von Arne Jacobsen aus den späten 1950er Jahren mit mittel- und dunkelbraunem Lederbezug bei marktgerechter Bewertung je zwischen 1.500 und 2.200 Euro oder die beiden unprätentiösen Messingstehleuchten „2424“ von Josef Frank aus dem Jahr 1939 für 5.000 bis 6.000 Euro, fand sich kein Interessent. Dabei erfreut sich aktuell das Mid Century-Design einiger Beliebtheit. So blieb es Preben Fabricius und Jørgen Kastholm vorbehalten, mit ihren beiden vornehmen Sesseln „Skater – FK710“ aus Bandstahl und hellbrauner Ledersitzfläche von 1968 bei guten 5.200 Euro den Höhepunkt der Auktion zu markieren (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Alvar Aalto kam mit seinem frühen Teewagen „100/900“ von 1937 aus Birkenholz, Rohrgeflechtkorb und hellgelber Resopalplatte bei 3.100 Euro im Rahmen der Erwartung gleichfalls gut an.

Skandinavisches Design

Glück hatten am 20. Februar Hans J. Wegner dann mit seinen beiden fernöstlich inspirierten, rot lackierten Armlehnstühlen „Y - CH-24“ von 1950 bei 2.200 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR), Nanna Ditzel mit ihrem spartanischen Palisander-Schreibtisch „93“ von 1952 bei 2.400 Euro, der bei Quittenbaum mit anderem Furnierbild aber schon bis zu 5.800 Euro einbrachte (Taxe 2.200 bis 3.000 EUR), oder Finn Juhl mit seiner Kombination aus braunem Teakholz und schwarzem Leder bei seinem „Spade Chair – FD 133“ von 1953 für 1.400 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Mit zurückhaltenden Entwürfen der 1950er Jahre überzeugten zudem Ole Wanscher bei seinen zwei Schaukelstühlen „FD 110“ am unteren Schätzrand von 2.500 Euro, Arne Vodder mit seinem Set aus sechs Stühlen und zwei Armlehnstühlen der zusammengehörigen Serien „FD 185“ und „FD 186“ von 1956 bei 1.500 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), oder der Leuchtendesigner Paavo Tynell. Seine als Kugelsegment aus Messingblech gestaltete Deckenleuchte um 1948 und seine beiden wenige Jahre jüngeren Tischleuchten „9227“ mit weiß lackiertem kegelartigem Schirm gingen jeweils zum unteren Schätzpreis von 2.200 Euro weg.

Hans-Agne Jakobsson tat sich mit seinen von Holz bestimmten Lampenentwürfen ebenfalls leicht. Seine keulenartige Stehleuchte aus Fichtenfurnierstreifen um 1955 verabschiedete sich taxkonform bei 500 Euro, seine beiden Deckenleuchten „T 485“ der 1960er Jahre mit einem Kranz aus Buchenholzlamellen sogar bei 1.100 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR). Auch wenn nicht alles von Verner Panton übernommen wurde, zählte der Pop-Designer zu den Gewinnern der Auktion. Den höchsten Zuschlag erhielten dabei seine vier Kugelwandelemente in Dunkelrot und Violett für die „Visiona II“ von 1969/70, die von 2.000 Euro auf 3.200 Euro stiegen, dicht gefolgt von der frühen dänischen Version des leuchtend roten „Cone chair“ von 1958 bei 3.000 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Gut behaupteten sich zudem seine beiden roten Kunststofffreischwinger „Panton Chair“ von 1962/67 bei 1.100 Euro (Taxe 800 bis 900 EUR) und sein schwarz-weißer Punkteteppich „Geometri I“ von 1960 bei 1.000 Euro (Taxe 600 bis 700 EUR). Als Schmuckkünstler machte der Finne Tapio Wirkkala mit der konzentrischen Ringanordnung für seinen Silberanhänger „Hopeakuu“ von 1970 bei 1.300 Euro auf sich aufmerksam (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Design

Bei der regulären Designauktion am 21. Februar konnte sich Quittenbaum über höheren Zuspruch freuen und verzeichnete eine losbezogene Zuschlagsquote von gut 38 Prozent, mit Nachverkauf von gut 40 Prozent. Aber auch hier blieben einige teure Stücke liegen, etwa zwei kantige Armlehnsessel in diagonal getrenntem Nussbaumfurnier mit zwei passenden runden Fußhocker und einen Beistelltisch wohl von Gio Ponti aus den 1920/30er Jahren oder der von Roberto Gabetti, Aimaro Isola, Luciano Re und Guido Drocco gemeinsam entworfene Wollteppich „Tapileo“ von 1970 mit einem hingestreckten Löwen (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR). Auch an Renata Bonfantis in abgestuften orange- und beigefarbenen Streifen gestalteter Teppich „Normandia 1“ von 1962 vergriff sich bei 6.000 bis 7.000 Euro niemand.

So mutierte Vladimir Kagans elegant geschwungener Schaukelsessel mit Ottoman aus Walnussholz und weißem Kunstfell von 1955 bei 7.000 Euro zum Spitzenreiter des Auktionsteils (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Gewinnbringend verabschiedeten sich beim amerikanischen Design zudem zwei Bürodrehstühle „Soft Pad“ mit Aluminiumgestell und braunem Leder von Charles Eames aus dem Jahr 1969 oder zwei unterschiedlich gebeizte Dreibeinhocker von Robert Roakes aus den 1970er Jahren bei jeweils 1.300 Euro (Taxe je 900 bis 1.200 EUR). Durch seine gekonnte handwerkliche Verarbeitung überzeugte ebenfalls ein schmaler hoher Schrank aus Eschenholz von Thomas Moser aus dem Jahr 1983 bei 2.200 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Eine New Yorker Galerie wurde dann bei acht, erstmals 1929/30 produzierten „Brno“-Armlehnstühlen von Ludwig Mies van der Rohe fündig, die in einer Ausführung von Knoll International ab 1960 vorlagen, und nahm das Set für 3.600 Euro mit (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Nach Tschechien ging es mit zwei Armlehnsessels Jindrich Halabalas der 1930/40er Jahre aus gebogenem Buchenholz mit kuscheligem Schaffellbezug für taxkonforme 3.000 Euro, nach Frankreich mit Jean Prouvés technoidem Stahl- und Ledersessel „Visiteur“ in Rot und Schwarz von 1948 bei 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) und nach Österreich mit einem filigranen Servierwagen Carl Auböcks von 1953 aus schwarzer Eisenstäbekonstruktion mit Rohrgeflechtablagen und Schichtholzrädern für 2.700 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR).

Doch das italienische Design tat sich schon allein zahlenmäßig bei Quittenbaum besonders hervor, etwa die beiden dünnen Stehleuchten „Lte 5 Imbuto“ mit schwarz lackierten Strahlern in Kegelform von Luigi Caccia Dominioni aus dem Jahr 1954 bei 4.000 Euro oder die drei hoch geschlossenen Armlehnstühle aus Schichtholz mit Nussfurnier von Vittorio Nobili aus dem Jahr 1955 für 2.100 Euro ebenfalls zur unteren Schätzung. Daran schlossen sich etwa Enzo Mari Obstschale „Atollo“ aus schwarzem durchlöchertem Kunststoff von 1965 an, die ihren Wert auf 1.400 Euro verdoppelte, eine etwa gleichaltrige, Carlo Nason zugeschriebene zylindrische Stehleuchte aus fünf stapelbaren, farblos-weiß verlaufenden Glaselementen bei 2.000 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) oder die lustige Bodenleuchte in titelgebender „Egg“-Form der Mailänder Firma Stilnovo aus dem späten 1950er Jahren für 2.400 Euro (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Diesen Wert gab es bei gleichen Preisvorstellungen auch für Gino Sarfattis auszieh- und schwenkbare Wandleuchte „194N“ mit schwarzem Schirm von 1950. Seine vier runden Wand- bzw. Deckenleuchten „262b“ von 1961 aus mattem Aluminiumblech kletterten dann sogar von 2.200 Euro auf 3.200 Euro.

Ettore Sottsass’ postmoderne, grau, rot und gelb lackierte Stehleuchte „Callimaco“ von 1980 ging nach ausgiebigem Bietgefecht für 2.100 Euro in die Schweiz (Taxe 600 bis 700 EUR). Die kleinen, oft mit Blumen, Tieren, Gesichtern oder Häusern bedruckten Objekte von Piero Fornasetti sind nach wie vor beliebt. Gut die Hälfte des umfangreichen Angebots konnte Quittenbaum an den Mann bringen, darunter seinen Lampenfuß „Acquedotto con vasi“ mit Bogenöffnungen und Blumenvasen für 1.000 Euro am oberen Taxrand oder einen schwarz lackierten kleinen Beistelltisch mit einem bunten Blumenstrauß auf der Platte für 1.900 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Bei Sohn Barnaba Fornasetti fand die Stehlampe „Bocca grande“ um 1995 mit sechsmal wiederholtem rotem Kussmund bei 1.100 Euro Anklang (Taxe 500 bis 600 EUR). Auch Massimo Iosa Ghinis Sofa „New tone“ von 1989 mit hoher Lehne und Zebraoptik blieb bei 1.600 Euro nicht unentdeckt (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), ebenso die funkelnde Deckenlampe „Hope“ mit Fresnel-Linsen von Paolo Rizzatto und Francisco Gomez Paz aus dem Jahr 2009 bei 2.200 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Murano-Glas

Der dritte Auktionstag, der am 22. Februar den Glaswaren aus Murano vorbehalten war, schlug sich mit einer losbezogen Verkaufsrate von über 56 Prozent inklusive Nachverkauf, teils guten Wertzuwächsen und einem Nettoumsatz von über 200.000 Euro am besten. Sammler aus München, Berlin und den USA, aber auch der New Yorker Handel kauften beherzt ein. An erster Stelle positionierte sich bei taxgerechten 12.000 Euro Carlo Scarpas bauchige Vase „Battuto bicolore“ um 1940 mit tiefrotem Stand, über dem sich ein hell smaragdgrüner Korpus in Hammerschlagdekor wölbt. Scarpa beteiligte sich erfolgreich zudem mit seiner schwarzen Schale „Murrina del serpente“ von 1940, in der ein Spiralband aus weißen und roten Murrinen als stilisiertes Schlangenmotiv verläuft. Hier kamen 8.500 Euro zusammen (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Auch die 4.200 Euro für seine hochovale Vase „A fili molato“ um 1942 mit horizontalen Fäden in Orangerot, Hellblau und Violett und vor allem die 4.600 Euro für seine gleichaltrige türkisgrüne Schale „A macchie“ mit zwei großen Flecken in Dunkelviolett und Rostrot können sich sehen lassen (Taxe 3.000 bis 4.000 und 1.500 bis 2.000 EUR). Carlo Scarpa musste aber auch einen herben Rückschlag hinnehmen: 30.000 bis 40.000 Euro waren für seine eisglasartig geätzte Vase „Corroso a rilievi“ um 1936 einfach zu viel.

Jeweils 10.000 Euro waren es dann für drei Vasen von Ercole Barovier: das eiförmige Exemplar „Oriente“ mit schlankem Trichterhals und bunten, sich überschneidenden Bandaufschmelzungen um 1940 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), seine Zylinderform „Tessere ambra“ von 1957 mit rechteckigen Glasplättchen in Ockerbraun (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und die aus grauen und roten dreieckigen Plättchen zusammengesetzte kreisrunde Vase „Intarsio“ um 1961/63 (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Von 2.000 Euro verbesserte sich der Wert für Baroviers Vase „Crepuscolo“ von 1935/36 mit einem dichten Gewirr aus schwarzer eingeschmolzener Eisenwolle auf 6.500 Euro. Bei seinem rechteckigen rosafarbenen Vasengefäß „Lenti“ von 1940 mit zersprengter Goldfolie und aufgesetzten runden Nuppen fiel der Anstieg von 4.000 Euro auf 6.000 Euro zwar nicht mehr so hoch, dennoch gewinnbringend aus.

Ein weiterer Großmeister der Muraneser Glasproduktion war mit Flavio Poli vertreten. Seine Vase „A fasce ritorte“ in Balusterform um 1942 mit zersprengter Weißmetallfolie und umlaufenden grünen Bändern gab er bei 1.600 Euro ab (Taxe 600 bis 700 EUR), seine Trichterform „Sommerso“ um 1958 mit gelbem Stand und orangefarbenem Korpus sogar erst bei 2.800 Euro (Taxe 250 bis 300 EUR). Archimede Seguso gesellte sich mit seiner zarten Vase „Piume“ von 1956 bei 5.200 Euro hinzu, in deren farbloser Wandung rote Vogelfedern zu tänzeln scheinen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Anzolo Fuga freute sich über 3.200 Euro für seine weiße Vase „Macchie“ um 1955 mit bunten Bändern und Flecken (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), über 4.000 Euro für seinen rund ein Jahr jüngeren Vasenkrug „Bandiere“ mit schachbrettartiger Musterung in Rot, Blau, Gelb und Grün (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder über 3.000 Euro für die hohe rote Glockenvase mit zwei farbigen Murrinereihen unterhalb der Mündung (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR).

Fulvio Bianconi kam mit seiner Vase „Pezzato“ um 1951 mit dicht aneinander gelegten Plättchen in Blau, Rot und Grün zur oberen Schätzung bei 5.500 Euro oder bei seiner Version „Scozzese“ von 1953/57 mit diagonaler Gitterstruktur in Hellgrün und Weiß bei guten 6.000 Euro zum Zug (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Bei Riccardo Licatas dreigeteilter Vase „Murrine“ mit nierenförmiger Mündung von 1956, in deren Mitte ein Band aus kleinen gelben und weißen Murrinen den dunkelvioletten Standbereich vor der azurblauen oberen Öffnung trennt, stoppten die Gebote allerdings schon bei 7.400 Euro (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Dagegen konnte Napoleone Martinuzzi mit seiner Vase „Pulegoso“ um 1930 aus blasigem opakblauem Glas eine Verdoppelung des Werts auf 6.000 Euro einfahren. Frauen kommen in der Riege der Glasgestalter selten vor. Eine von ihnen ist 1944 geborene Venezianerin Barbara del Vicario, für deren Vase „Fiamme“ von 1985 mit zackiger Stabaufschmelzung in Weiß, Gelb, Hell- und Dunkelgrau die Kunden gute 1.600 Euro bewilligten (Taxe 900 bis 1.000 EUR). Zuletzt wanderte die amorphe Glasskulptur „Divertissement“ des Surrealisten Roberto Matta mit roten Fadeneinschmelzungen aus dem Jahr 1970, die an einen männlichen Torso erinnert, für 7.200 Euro in eine amerikanische Sammlung.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 27 37 02 10

Telefax:+49 (089) 27 37 02 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



28.02.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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