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Wem gehören die Krefelder Mondrian-Bilder?

Auf diese vier Gemälde Mondrians in Krefeld erheben die Erben Anspruch

Seit den frühen 1950er Jahren hängen mehrere Gemälde von Piet Mondrian im Krefelder Kaiser Wilhelm Museum. Um den Bestand ist nun ein Streit entbrannt. Denn die Erben des Malers verlangen die Werke von der niederrheinischen Stadt zurück und werfen ihr vor, die rechtmäßigen Eigentumsverhältnisse über Jahrzehnte hinweg verschwiegen zu haben. Ihre Forderung haben sie nun in der New York Times öffentlich gemacht. Dort behaupten sie, Mondrian könne die acht Gemälde aus der wichtigen Phase des Neoplastizismus dem Museum nur geliehen, da es ihm in dieser Zeit finanziell nicht gut ging. Sie sollen 1929 oder 1930 für ein Ausstellungsprojekt nach Krefeld gekommen sein. Dabei befinden sich heute nur noch vier davon im Kaiser Wilhelm Museum. Der ehemalige Direktor Paul Wember hatte die anderen vier Arbeiten Mondrians schon in den 1950er Jahren gegen Werke der Klassischen Moderne getauscht. Dafür verlangen die Erben nun eine Entschädigung.

Trotz intensiver Nachforschungen gibt es keine Aufzeichnungen, wie und zu welchem Anlass die abstrakten Gemälde Mondrians nach Krefeld kamen. Laut Westdeutscher Zeitung hat die Stadt Krefeld in einer Stellungnahme den Anspruch der Erben zurückgewiesen. Sie geht von einer Schenkung des Künstlers an das Museum aus. Für die Mondrian-Werke könnten weder eine Leihe noch eine Verwahrung oder ein anderes Vertragsverhältnis belegt werden, so die Auffassung der Stadt. Zudem habe Mondrian bis zu seinem Tod im Jahr 1944 keinen Anspruch auf die Bilder erhoben, ebenso wenig wie danach sein Erbe Harry Holtzman, obwohl der Verbleib in Krefeld bekannt war.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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