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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart mit vielen guten Werten und einigen Überraschungen

Eine kostspielige Jungfrau



Meister von Sigmaringen, Altarretabel mit der Gottesmutter und dem Kind sowie den Heiligen Katharina, Barbara, Augustinus und Blasius

Meister von Sigmaringen, Altarretabel mit der Gottesmutter und dem Kind sowie den Heiligen Katharina, Barbara, Augustinus und Blasius

Eines der klassischen Motive in der Kunst ist die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind. Neben ihrem jugendlichen Aussehen und ihrem oftmals melancholischen Blick trägt sie häufig einen blauen Mantel. Diese Elemente ihrer Ikonografie haben sich seit dem Mittelalter als feste Erkennungsmerkmale etabliert. Auch der Meister von Sigmaringen nutzt sie zwischen 1500 und 1530 in seinem Altarretabel mit der Gottesmutter und dem Kind. Mit leuchtenden Farben in Rot und Orange flankieren die heiligen Katharina und Barbara mit ihren Attributen die spätgotische voluminöse Gestalt der Maria. Über dem Haupt der Gottesmutter halten zwei schwebende Engel ihre Krone. Auf den Seitentafeln bereichern noch der heilige Augustinus und der heilige Blasius in prächtigem Bischofsornat die fromme Gesellschaft auf himmlischem Goldgrund. Dieser vom dem Ulmer Stil beeinflusste Altar führt mit 72.000 Euro als teuerster Posten die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart an und durfte sich über eine Verdreifachung der Preisvorstellungen freuen.


Den zweiten Platz mit einer Versechsfachung des Schätzpreises auf 32.000 Euro ergatterte in der Auktion vom 21. Februar ein spanisches Triptychon im gotischen Stil aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Die verschließbare Holzarbeit mit filigraner Beinschnitzerei, Intarsien, partieller Vergoldung, Bemalung und eisernen Beschlägen ist dem valencianischen Bildhauer Francisco Pallás y Puig zugeschrieben. Das zentrale Motiv bildet die Kreuzabnahme, die von Heiligen gerahmt wird. Darunter befinden sich die Darstellung im Tempel und die Flucht nach Ägypten. Ein prächtiges vegetabiles Ornamentband mit eingeschlossenen Tieren und Menschen rahmt auch Szenen der Seitenflügel und das Wappen des Königreichs Aragon. Die Inschrift am unteren Rand verweist auf Christus als die Auferstehung und das Leben (Taxe 5.000 EUR). Beflügelt von diesem Anstieg wollte sich auch ein barockes Gemälde Respekt verschaffen. Die wohl römische Arbeit „Justitia mit einem Putto“ zeigt die barbusige Allegorie der Gerechtigkeit in blauem Mantel mit Schwert und Waage in Händen. Der blonde Putto ist im Begriff, der Justitia einen schlanken Kronreif aufzusetzen. Der rege Wechsel der Gebote ließ den Hammer erst bei imposanten 20.000 Euro fallen (Taxe 1.500 EUR).

Nagel offerierte ein breites Spektrum an Porzellan, Silberarbeiten, Skulpturen, Grafiken, Schmuck, Damentaschen, Kunsthandwerk, Möbel, Teppichen und Gemälden und lag mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 49 Prozent bei diesem bunten Programm an Mittelware in einem akzeptablen Bereich. Einige hochpreisige Stücke weigerten sich aber, einen neuen Besitzer anzunehmen, darunter ein Diamant-Collier aus den 1960er Jahren mit 14 karätigem Weißgold und mehr als 300 Brillanten (Taxe 10.000 EUR), eine goldene Gliederkette mit Brillantsolitär (Taxe 25.000 EUR), ein französisches Bureau Plat mit reichem Bronzezierrat auf Mahagoni und Palisander im Louis XV-Stil um 1900 (Taxe 15.000 EUR) oder Anna Peters’ Wiesenstillleben mit Pfingstrosen, Tulpen, Narzissen und Flieder für 12.000 Euro. Dagegen fand ein Art Déco-Armband aus Saatperlen, rhythmisiert durch Diamant- und Saphirstäbe, bei 4.500 Euro seine spendable Anhängerschaft (Taxe 1.200 EUR).

Mobiliar & Dekor

Im vierstelligen Bereich bewegte sich sicheren Fußes die apricotfarbene Tischlampe der Daum Frères aus Nancy. Das um 1905 datierte Leuchtobjekt mit einem Bronzefuß von Louis Majorelle samt reliefiertem Blattdekor und dreiarmiger Schirmhalterung bezauberte ein paar Interessenten, die den Preis auf 1.800 Euro anhoben (Taxe 1.000 EUR). Etwas mehr Prunk in einer Kombination aus Palisander und aufwändigen Bronzebeschlägen samt goldenen Putten auf Wolken machte die um 1900 datierte trapezförmige Bodenstanduhr nach historischem Vorbild im Louis XV-Stil aus. Sie zieht den Hut vor einer Arbeit des Ebenisten Jean-Henri Riesener um 1785, die im Louvre in Paris aufbewahrt wird. Die spätere Nachbildung mit arabeskem Frontdekor und Feston-Schmuck kletterte von 3.500 Euro auf 11.000 Euro.

Genau 1.000 Euro teurer war das Paar französischer Tôle-Peinte-Ziervasen aus der Zeit um 1800. Die schwarz-goldenen Blumenübertöpfe zieren antikisch gekleidete tanzende und Gaben darbringende Damen. Zudem versprechen bemalte Nelkenblüten aus Porzellan mit blauen, roten und gelben Akzenten bereits den nahenden Frühling. Im Frankreich des 19. Jahrhunderts waren derartige Arbeiten ein Favorit in den Salons der gehobenen Damenwelt (Taxe 9.000 EUR). Das zweite Ziervasenpaar, diesmal eine römische Arbeit um 1780 aus vergoldetem Holz mit klassizistischen Landschaftspanoramen, blieb indes bei 12.500 Euro unbeachtet. Dafür reüssierte ein Aufsatzkabinett mit chinoiser Lackmalerei, das um 1710 wohl in Norddeutschland entstand. Mit seinen goldenen geschwungenen Beinen samt Tablettsteg für drei Vasen, dem schwarzen Kabinett mit elf Schubladen und Landschaftsszenen in Gold, Gelb, Rot und Weiß sowie den punzierten Messingbeschlägen lockte es die Kauflust bei 16.000 Euro (Taxe 12.000 EUR).

Ein großer eichener Esstisch in warmen Cognacbraun aus dem 19. Jahrhundert mit zwei Schüben und 2,20 Meter Länge ging schließlich für 2.800 Euro in neue Hände über (Taxe 1.800 EUR). Biedermeierlich wurde es mit einem ausladenden norddeutschen Mahagoni-Sofa von immerhin 3,5 Metern Breite bei 6.500 Euro (Taxe 4.000 EUR) oder mit einem ebenfalls von dort stammenden Zylinderaufsatzsekretär mit floralen und figuralen Einlagearbeiten für 2.800 Euro (Taxe 1.200 EUR). Ein extravaganter wohl Mainzer Biedermeierstuhl um 1830 mit Schwanenhalslehne konnte sich über 1.100 Euro freuen (Taxe 350 EUR).

Wieder zurück ins frühe 17. Jahrhundert ging es mit einer flandrischen Tapisserie, eventuell aus Brüssel, die in simultaner Erzählweise verschiedene Sequenzen eines wohl antiken Sujets mit einem Feldlager, Soldaten und einer Dreigruppe im Boot schildert. Sie erwirtschaftete 5.200 Euro (Taxe 3.000 EUR). Bei den Teppichen lagen ein gut erhaltener Adler-Kasak um 1900 in leuchtendem Kolorit bei 4.000 Euro (Taxe 2.500 EUR), ein Manchester-Keschan aus Zentralpersien um 1930 mit feiner Blüten- und Blätterzier bei 6.000 Euro (Taxe 5.500 EUR) und ein Sarouk Farahan mit rubinrotem Fond um 1920 aus Westpersien bei 5.200 Euro an der Spitze (Taxe 1.500 EUR).

Ehrgeiz besaß zudem die Gipsfigur eines Pferdes des 19. Jahrhunderts aus Frankreich. Der im Schritt laufende Schimmel mit kurzer Mähne ritt seinem neuen Besitzer erst für 7.500 Euro entgegen (Taxe 2.800 EUR). Im Modellfach blieb es mit dem Nachbau einer Kutsche. Das höfische Coupé „Halbe Berline“ um 1800 fuhr taxgerecht bei 6.500 Euro davon. 1.500 Euro teurer war die wohl aus Niederbayern oder Österreich stammende Madonna aus der Zeit um 1440. Der leichte sanfte S-Schwung der mittelalterlichen Madonnen ist hier noch gegeben. Die stehende Jungfrau mit Krone und Kopftuch weist auf ihren Sohn, den sie auf ihrer linken Hüfte abstützt. Die spitz zulaufenden Schüsselfalten ihres blauen Umhangs führen den Blick ebenfalls zum Heiland, der einen silbernen Reichsapfel hält (Taxe 8.000 EUR).

Zwischen 1821 und 1836 bekam der Porzellanmaler Heinrich Schmidt den Auftrag, mehrere 100 Teller mit Ansichten von Landschaften und Schlössern für den Großherzoglichen Hof in Weimar zu bemalen. Aus diesem Service standen bei Nagel nun zehn Teller zur Verfügung, die sich von 1.200 Euro auf 3.300 Euro verbesserten. Historistisch wurde es beim Silber mit einer nun 3.600 Euro teuren Deckelkanne der Bremer Firma Koch & Bergfeld, auf deren Wandung vier Münzreihen mit europäischen Herrschern und freien Reichsstädten vom 16. bis 19. Jahrhundert appliziert sind (Taxe 1.600 EUR).

Malerei & Grafik

Ein lebendiges Beispiel der Portraitkunst des württembergischen Hofmalers Nicolas Guibal ist das Bildnis seiner Tochter „Christina Wilhelmina Luisa Guibal“ von 1784. Die junge Frau mit eleganter in Locken gelegter Frisur blickt mit ihren jugendlich frisch geröteten Wangen zur Seite, so dass ihr Gesicht in einer Dreiviertelansicht zu sehen ist. Das charmante klassizistische Werk bezirzte die Sammler, die den Preis auf 6.500 Euro hoben (Taxe 4.000 EUR). Die Summe von 10.000 Euro teilen sich zwei Bilder mit Federvieh: Einmal eine Szene mit Zierhühnern samt feschem Hahn mit goldenem Kamm und ihren Küken, die der Antwerpener Barockmaler Jan van Kessel d.Ä. in Öl auf Kupfer fertigte (Taxe 10.000 EUR), zweitens das dem Neapolitaner Baldassare de Caro zugeschriebene Stillleben „Jagdhunde und Jagdgehilfe mit erlegten Wildvögeln“ (Taxe 3.000 EUR). Erfolgreich war zudem der Rehbock vor weitem Landschaftshintergrund, der hier noch prächtig thront, aber „im Lichtenberg den 8. abr. 1779“ geschossen worden ist. Für die fast portraithafte, mit 8.500 Euro entlohnte Darstellung des Tiers soll der badische Hofmaler Heinrich Lihl verantwortlich sein (Taxe 2.000 EUR).

Ins 19. Jahrhundert ging es mit der überbordenden Pracht eines großen und bunten Blumenstraußes, der neben Flieder und Hyazinthen auch Tulpen, Nelken und Rosen vereint. Mit Liebe zum Detail widmete sich Joseph Alphonse Planson 1840 der samtigen Oberfläche der Aprikosen ebenso wie der matten grün-gelben Haut der Trauben. Den angesetzten Wert von 15.000 Euro respektierte das reiche „Blumenstillleben mit Obst auf einem Steinpodest“. Auch das badische Regiment in einer tobenden Schlacht des 1815 in Lörrach geborenen Malers Friedrich Kaiser hielt sich mit 5.000 Euro an seine Vorgaben, ebenso die abendliche Jagdszene „Orientalen bei der Vogeljagd“ des Schweizers Emil Mann von 1862 bei 3.500 Euro.

Freunde an der Pflanzenwelt hatte Theodor Schüz, der in frühlingshaftem Grün „Die Rückkehr des Sohnes mit seiner Braut“ feiert. Das 1871 entstandene Werk führt die etwas schüchterne junge Gemahlin des Sohnes zu seinen Eltern, die – begleitet von zwei weiteren Kindern – sich über den Besuch freuen. Es bleibt zu hoffen, dass das Verhältnis zu den Schwiegereltern sich in der freundlichen Atmosphäre des Bildes spiegelt, das die erhofften 9.500 Euro einspielte. In der Landschaft wartete Louis Gurlitt mit seinem „Weiten Blick über die römische Campagna“ von 1844 auf. Beherrschend ist die braun-rötliche Färbung des Bodens und Gesteins, die nur vereinzelt grüne Büsche und Bäume durchbrechen. Die abendliche Stimmung und die geschickte Wiedergabe der sommerlichen Atmosphäre mag dem neuen Eigentümer für 17.000 Euro zur Italiensehnsucht an kalten Tagen dienen (Taxe 16.000 EUR).

Mit einer etwas bleichen, aber reich gewandeten Spanierin, die nach der Messe die mit Blumen übersäten Stufen einer Kirchentreppe herabsteigt, überzeugte Francisco Pradilla y Ortiz auf einem Aquarell des Jahres 1889 bei 5.000 Euro (Taxe 2.500 EUR). Auf niedrigerem Niveau gelang Heinrich Breling dann fast eine Verdreifachung des Taxwerts für seine ernste „Bauernfamilie beim Kirchgang“ von 1900 mit 1.700 Euro. Rembrandt war der Publikumsliebling in der kleinen Grafikabteilung, sei es mit seinen „Drei Orientalen“ vor einem Hauseingang bei 4.500 Euro (Taxe 2.000 EUR), mit der von Hell-Dunkel-Effekten lebenden „Verkündigung an die Hirten“ bei 5.000 Euro oder mit der vielfigurigen Mythologie „Medea oder die Hochzeit des Jason und der Creusa“ von 1648 bei 7.000 Euro (Taxe je 3.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Nagel Auktionen

Neckarstraße 189-191

DE-70190 Stuttgart

Telefax:+49 (0711) 649 69 696

Telefon:+49 (0711) 64 96 90

E-Mail: contact@auction.de



08.03.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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