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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafik im Wiener Dorotheum. Ein Blick in den Katalog

Erleichterte Eltern und ein besorgter Junge



Rembrandt, Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend, 1654

Rembrandt, Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend, 1654

Eine kleine Familie besucht einen fremden Ort, und bei der Heimkehr fehlt das Einzelkind! Die Nachforschungen beginnen sofort. Trotzdem bleibt der Sprössling zwei Tage lang wie vom Erdboden verschluckt. Am dritten Tag finden die Eltern schließlich ihren Sohn, der sich in einer Diskussion verloren hat. Dem Kind war nicht klar, dass Mutter und Vater außer sich vor Sorge waren. Dies ist in etwa die Situation, die Maria und Josef erlebten, nachdem sie Jesus im Tempel verloren hatten. Dort fanden sie ihn und kehrten mit ihm nach Nazareth zurück. Einfühlsam schildert Rembrandt Harmensz van Rijn den Rückweg der Drei, wobei der Knabe besorgt zu seiner melancholisch dreinblickenden Mutter aufschaut. Sie zeigt noch die Nachwirkungen des Schreckens. In der Kaltnadelradierung „Jesus mit seinen Eltern aus dem Tempel heimkehrend“ von 1654, die den Abschluss der Serie zu Jesu Leben und Kindheit bildet, bettet Rembrandt die Familie in eine ruhige Felslandschaft. Seine berührende Szene mit tiefem Grat und feinem Plattenton ist ein früher Abzug, der bei der Auktion „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ im Wiener Dorotheum nun für 40.000 bis 60.000 Euro vorliegt.


Von den Niederlanden und der Bibel führt am 27. März eine weitere hochdotierte Arbeit nach Italien zu Giovanni Francesco Barbieri. Seine um 1642 datierte Rötelzeichnung „Königin Artemisia wird die Asche ihres Mannes König Mausolus überreicht“ besticht mit der weichen und zarten Ausarbeitung der Formen, Falten und des Helldunkels. Die Arbeit ist eine Vorstudie zum gleichnamigen Gemälde des italienischen Barockmalers, der auch „Il Guercino“ gerufen wurde. Artemisia soll einer Legende nach die Asche ihres Mannes, gemischt mit einem Getränk, zwei Jahre lang zu sich genommen haben und wurde so zu dem Tugendvorbild einer Witwe (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Bei den Aquarellen erfreut Rudolf von Alts Wiedergabe des „Gosausees mit Dachstein“ das Auge. Das Gewässer spiegelt seine grüne Umgebung mit den steilen Hängen der Alpen, die im Hintergrund den Blick auf dramatische Felsklippen und den Dachstein-Gletscher unter sanftem blauem Himmel freigeben (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Druckgrafik des 16. bis 19. Jahrhunderts

Bei den religiösen Bildthemen fällt eine schöne Arbeit mit der eleganten Gewandfigur Mariens und dem Lieblingsjünger Jesu bei Martin Schongauer auf. Im Kupferstich „Christus am Kreuz mit Maria und Johannes umgeben von vier Engeln“ finden die beiden Trauernden ein Pendant im stillen Ernst der Engel, die das Blut Jesu in Kelchen auffangen (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Die Gesamtheit der „Kleinen Passion“ liegt in den 36 Holzschnitten von Albrecht Dürers aus der Zeit von 1508 bis 1511 vor (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Das alptraumhafte Ende der Welt offenbart in vieldeutigen Symbolen seine „Apokalypse“. Aus der Folge ist „Das Babylonische Weib“ um 1496/97 zu haben, das auf einem mehrköpfigen Drachen reitet und einen zeitgenössischen Buckelkelch hoch hält. In der Himmelszone toben zwei Engel, eine Stadt steht in Flammen, und kriegslüsterne Reiter galoppieren hinab (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Das profane Genre findet ein würdigen Repräsentanten in der Ruhe und Gravität von Dürers „Bildnis Kaiser Maximilians I.“ samt Architekturrahmen mit Fantasiesäulen und Herrscherwappen von etwa 1518 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Nach diesen teils beunruhigenden Themen sind Hendrick Goltzius’ freundliche und mit Feinheit ausgearbeitete Kupferstiche aus dem „Marienleben“ von 1593/94 Balsam für strapazierte Nerven. In den fünf Blättern setzte der Grafiker gekonnt Federico Baroccis „Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben“ unter einem Baum vor einem Haus, Francesco Mazzolas berührend elegante „Heimsuchung“, Jacopo Bassanos manieristische „Anbetung der Hirten“, Lucas van Leydens „Anbetung der Könige“ und Albrecht Dürers „Die Beschneidung Christi“ in einer gotischen Architektur um (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Als Kind der Spätrenaissance hatte der in Amsterdam tätige Jan Harmensz Muller seine Freude an komplexen und verdrehten Posen und gut definierter Muskulatur, wie es die drei Blätter mit zwei Versionen des „Raubs der Sabinerin“ und einem „Merkur verführt Psyche“ verdeutlichen (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR).

Wandlungen eines Motivs

Die Dramatik des Barock mit tiefen Schatten und Schlaglichtern offenbart Rembrandts Kaltnadelradierung der „Großen Kreuzabnahme“ von 1633. Mühsam und fürsorglich wird der wenig idealisierte Erlöser von dem Todesgerät abgenommen. Den drohenden schwarzen Himmel durchbrechen wenige Lichtstrahlen, die das Kreuz und den fragilen Leib weiß aufstrahlen lassen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Rembrandt ist mit insgesamt 23 Druckerzeugnissen bei der Auktion vertreten. Daraus ragen seine Studie „Drei Frauenköpfe, eine schlafend“ von 1637 für 2.800 bis 3.400 Euro und das bekannte Motiv „Alter Mann mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640 in gutem, wenn auch stellenweise etwas auslassendem Abzug des ersten Zustands für 8.000 bis 10.000 Euro heraus. Recht unprätentiös hat er um 1632 einen „Reiter“ in Rückansicht auf einer Radierung niedergelegt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten eines Motivs macht Rembrandt in seinen drei Grafiken der „Flucht nach Ägypten“ deutlich: als kleine, recht malerische Arbeit von 1633 (Taxe 2.200 bis 2.600 EUR), als dunkles Nachtstück von 1651 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder als schraffurbetonte Radierung mit Übergang über einen Bach von 1654 (Taxe 3.600 bis 4.000 EUR).

Den Epochensprung in das verspielte Rokoko absolviert Giovanni Battista Tiepolo mit Orientalen, die als „Zwei Astrologen und ein Kind“ den Boden begutachten. Es ist das 13. Blatt aus der Folge der „Scherzi di Fantasia“ (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Auch das fünfte Blatt – „Drei Magier verbrennen eine Schlange“ – ist im Dorotheum für 3.000 bis 4.000 Euro zu haben. Sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo wartet hingegen mit einem mürrischen Greis von 1770 auf, der fast nur aus langem Bart und Haupthaar besteht (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Ihr venezianischer Kollege Giovanni Antonio Canal steuert seine pittoreske Radierung mit einem Blick auf eine Stadt an einem Flussufer um 1740 bei (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Als Synthese europäischer und chinesischer Ästhetik gilt die Stichfolge, die Kaiser Quianlong in Andenken an seine zahlreichen Schlachten und Siege für die Eingangshalle seines Palastes in Peking fertigen ließ. Die Zeichnungen dazu wurden von Missionaren der Jesuiten in China erstellt und nach Frankreich geschickt, wo sie von acht Künstler an der Académie Royale gestochen wurden. Daraus liegen Jacques Aliamets „Einnahme von Arcul“ und Jacques-Philippe Le Bas’ „Sieg von Khorgos“ nach Jean-Denis Attiret für 4.000 bis 6.000 Euro vor.

Nun darf bei einer Grafikauktion mit berühmten Namen nicht Giovanni Battista Piranesi fehlen. Ruinös geht es auf seinen von der Natur schon überwucherten „Avanzi del Tempio del Dio Canopo nella Villa Adriana in Tivoli“ von 1768 zu (Taxe 1.400 bis 1.800 EUR). In gutem Zustand ist seine monumentale Wiedergabe der „Veduta del Pantheon d’Agrippa oggi Chiesa di S. Maria ad Martyres“ in Rom von 1761 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Eher dem Heiteren, manchmal Zotigen, war der Londoner Künstler William Hogarth zugeneigt. Seine „Four Prints of an Election“ von 1755 lassen Politiker und Wähler nicht ungeschoren davonkommen. So wird auf einem Blatt ein Mann auf einem Stuhl durch die Stadt getragen. Beim Zusammentreffen auf politische Konkurrenten und Kritiker entbrennt eine Schlägerei, an der auch der hoch Erhobene mit Beinschlägen teilzunehmen weiß (Taxe 800 bis 1.200 EUR).

Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts

Eine Kooperation zwischen Jacopo Zanguidi, genannt Bertoja, und Girolamo Mirola ist die Kreidezeichnung „Die Heilige Familie mit der heiligen Elisabeth und dem heiligen Johannes dem Täufer“ um 1569/70. Das Duo arbeitete zu dieser Zeit für Ottavio Farnese in Parma an der Ausgestaltung des Palazzo del Giardino. Die feine harmonische Komposition nutzt eine geschwungene S-Kurve in der Positionierung der Akteure, die ihren Anfang in der Muttergottes findet. Sie blickt als einzige den Betrachter über ihre Schulter hinweg an und scheint einerseits ihren Sohn mit ihrem Körper schützen zu wollen, andererseits präsentiert sie ihn mit ihrem ausgestreckten rechten Arm. Eine ruhige Landschaft mit großem zentralem Baum und einem Angler, der die Rute über die Schulter trägt, ist Annibale Carracci zugeschrieben (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR). Etwas günstiger notiert eine Kreidezeichnung auf grauem Bütten aus dem Umkreis François Bouchers mit einer betont diagonalen Landschaftskomposition (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR).

Freunden der Karikatur werden die vier, je mit 1.200 bis 1.600 Euro veranschlagten Blätter von Pier Leone Ghezzi gefallen. So schreitet sein „Bischof von Malta, Paulus Alpheran“ mit erhobener Rechten heran. Seine Kleidung trägt deutlich das Malteserkreuz. Alle Konzentration der detailreichen Federzeichnung liegt auf dem Kopf. Das haarlose Haupt bedeckt partiell eine kleine Kappe, das Gesicht mit der zu hohen Stirn findet eine amüsante Verzerrung in der großen überlangen Nase. Unter den vollen Lippen hängt das knubbelige Kinn. Eine furiose Darstellung von Christus am Kreuz in brauner Feder soll von Francesco Guardi stammen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Nach Deutschland geht es mit der fein ausgeführten Tuschezeichnung einer Verkündigung an Maria, mit der Johann Andreas Wolf ein Altargemälde der Marianischen Kongregation von 1678 in München-Sendlingen vorbereitet hat (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Der Löwe in königlicher Pose ist das Motiv in Vasili Petrovich Vereshchagins Sepia-Aquarell aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Recht günstig sind die 800 bis 1.000 Euro für Hans Makarts Entwurf eines Wandgemäldes mit zentraler Gruppe eines Baumeisters mit seinem Auftraggeber.

Aquarelle und Miniaturen

In der Aquarellabteilung herrschen Veduten vor, vor allem die aus Wien. Da gibt es etwa Paul Kaspars Blick vom Parterre des Oberen Belvedere mit zwei steinernen Sphingen über den Garten auf die Wiener Innenstadt an einem schönen sonnigen Tag oder mehrere Ansichten von Franz Poledne, etwa von der eleganten Barockfassade des Palais’ Strattmann in der Bankgasse (Taxe je 2.000 bis 2.500 EUR) oder auf Fußgänger in der Weihburggasse mit dem Turm der Franziskanerkirche (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Prominent ist auch Friedrich Franks Panorama der Staatsoper mit Straßenbahnen, Autos und zahlreichen Staffagefiguren, während Ernst Graner die Fassade der Piaristenkirche mit der Mariensäule intimer schildert (Taxe je 2.400 bis 3.000 EUR). Fast menschenleer und noch dörflich sind Heinrich Wertheims Kahlenbergstraße in Alt-Nußdorf (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR) und Hans Götzingers Straßenzug in Ober Sankt Veit (Taxe 1.400 bis 1.800 EUR). Das teuerste Stück der Wien-Veduten-Suite datiert noch ins frühe 19. Jahrhundert: Balthasar Wigands weiter Blick in der Nähe des Belvedere über die noch befestigte Innenstadt soll 10.000 bis 15.000 Euro einspielen.

In Österreich noch weiter verweilend, thront in Fritz Lachs lichtdurchflutetem Aquarell das Stift Melk majestätisch über der Ortschaft am Fuße der Felsen (Taxe 2.800 bis 3.500 EUR). Von den bekannten Sehenswürdigkeiten geht es mit einem Satz weiter in die Tschechische Republik. Hier faszinierten Richard Moser die charakteristischen Türme der Karlsbrücke auf der Kleinseite in Prag (Taxe 1.400 bis 2.000 EUR). Das Urige des Landlebens hingegen interessierte August Specht. Er zeigt braune massige Bisons, die einen Fluss durchqueren (Taxe 2.400 bis 2.600 EUR). Johann Nepomuk Geller tut es ihm mit einer Ziegenherde auf einer Landstraße gleich (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), Julius von Blaas mit einem Pferdewagen beim Überqueren einer Furt von 1917 (Taxe 1.400 bis 2.000 EUR) und Josef Engelhart mit der Zeichnung von Truthähnen in einem Obstgarten von 1938 (Taxe 600 bis 800 EUR). Auch Thomas Ender zog sich in die ländlichen Gefilde der Alpen zurück, als er „Die Kirche des Marktes Winklern in Möllthale“ und „Das Austreiben der Kühe vom Innern Gschlöss“ aquarellierte (Taxe je 5.000 bis 6.000 EUR).

Malerin in höchsten Diensten

Das Portrait einer Dame in Königsblau mit tiefem Dekolleté inspirierte Emanuel Thomas Peter, sie vor eine herbstliche Landschaft zu setzen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Als Miniaturmaler treten zudem etwa noch Moritz Michael Daffinger mit dem ovalen Bildnis eines ungarischen Edelmanns in Paradeuniform mit Pelzumhang (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR) und Patricius Kittner mit einem charmanten Knaben in grünem Kleid samt Harlekin von 1840 an (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Die adelige Dame Marie Esterházy Galántha, geborene Prinzessin Metternich, wurde in Wien um 1810/20 von einem unbekannten Künstler in weißem Rüschenkleid mit blonden Korkenzieherlocken geschmackvoll verewigt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Zur russischen Hofmalerin hat es die gebürtige Schottin Christina Robertson gebracht, wofür nicht zuletzt die stupende Maltechnik und das Einfühlungsvermögen bei ihrem Portrait einer russischen Aristokratin sprechen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

In hochadeligen Kreisen bleibt es mit Antonio Pencini, über den wenig bekannt ist, dessen Name in dem Kammerzahlbüchern des Habsburger Kaiserhauses in der Mitte des 18. Jahrhunderts aber häufiger auftaucht. Von seiner Hand stammt der etwas traurig dreinblickende junge Erzherzog Franz Joseph Karl, der spätere Kaiser Franz II. (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR); zudem ist ihm ein Portrait der Kaiserin Maria Theresia in voluminöser Witwenrobe zugeschrieben (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Von Österreich nun zu England und zu Frederick Goodalls idyllischem Aquarell „Queen Henrietta Maria and her children on the river“. Die Französin war ab 1625 die Ehefrau von King Charles I. Ein schwarzer Diener hält Kuchen bereit, den die Kinder jedoch für die zwei Schwäne zum Füttern nutzen. Das historistische Werk ist eine verklärende Version aus dem Auftrag der Royal Academy an Goodall für die Bildserie „The happier days of Charles I.“ aus dem Jahr 1853 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. März um 16 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn wochentags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



22.03.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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