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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Lempertz hat seine „Berlin“-Auktion in „Preußen“ umbenannt und tritt mit einem umfangreichen Programm aus dem Land des Alten Fritz’ an

Die großen Augen des Königs



Charles Amédée Philippe van Loo, Bildnis König Friedrich II. von Preußen, 1766

Charles Amédée Philippe van Loo, Bildnis König Friedrich II. von Preußen, 1766

Preußen im Allgemeinen, gerne auch Berlin und recht viel zu König Friedrich II. definieren die kommende Auktion bei Lempertz. Rund 360 Positionen bestücken den opulenten, mit kulturhistorischen Aufsätzen erweiterten Katalog, der einer chronologischen Anordnung folgt und mit barocken Objekten seinen Anfang nimmt, darunter dem Miniaturbildnis des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg wohl noch aus dem 18. Jahrhundert für 1.000 bis 1.500 Euro oder zwei charakteristischen Kugelfußbechern um 1680 der Berliner Silberschmiede Hans Georg Beltz mit dichtem Blüten- und Blattwerk und Gregorius Quippe mit Adlern zwischen Akanthusranken für jeweils etwa 2.500 bis 3.000 Euro. Als Highlight unter den Gemälden preist Lempertz ein Werk des Hofmalers Charles Amédée Philippe van Loo an. Ein für den privaten Gebrauch gedachtes Bildnis Friedrichs II. präsentiert ihn im mittleren Alter mit ergrautem Haar in schlichter dunkler Kleidung. Die unerwartet großen Augen, die auch vom Titel des Katalogs herausblicken, rahmen die schmale Nase und nehmen eine zentrale Rolle ein. Weniger Repräsentation als vielmehr das Individuum und die Gesichtszüge des Herrschers stehen im Fokus. Freundlich und ernst tritt der Alte Fritz im gemalten ovalen Goldrahmen auf. Auch ein literarisches Nachleben hat das Gemälde aus dem Jahr 1766. Denn Theodor Fontane erwähnte genau dieses mit 80.000 bis 100.000 Euro veranschlagte Portrait in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“.


Jüngeren Datums ist die von KPM 1830 hergestellte Kratervase mit dem Panorama Unter den Linden. Das mit Gold überzogene Werk in matten und glänzenden Partien bietet einen Blick wohl von Eduard Wilhelm Forst auf das Prinz Heinrich Palais, die heutige Humboldt Universität, die Neue Wache, das Kronprinzenpalais oder den Berliner Dom (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Geduld, eine ruhige Hand und Freude am Detail muss der Künstler besessen haben, der 1832/37 bei KPM eine königliche Prunkschale mit einem reichen und kleinteiligen bunten Dekor verzierte. Den Spiegel der Tazza bemalte er mit radial angeordneten Nelken und Lilien und einem Obstkranz als Rahmung, die Unterseite auf nachtblauem Fond mit goldenen Kanneluren in trompe l’œil-Technik und den Fuß sowie Trompetenschaft mit antikischen Blattranken (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Malerei

Friedrich der Große macht in der Versteigerung noch häufiger von sich reden. Ein unbekannter Künstler folgte um 1750 dem Vorbild des Hofmalers Antoine Pesne in den Gesichtszügen, der Kleidung und dem Dreispitz des Herrschers, der sich hier als erfolgreicher Feldherr mit antikisierendem Helm und goldenem Lorbeerkranz präsentiert (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auf dem Innendeckel einer Pillendose aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist der Alte Fritz zu einer grotesken Gestalt verzerrt (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Liebhaber von Briefen erwartet ein Schriftstück Friedrichs II. an seinen Lehrer Jacques Egide Duhan de Jandun vom 2. Oktober 1745. Darin wünscht sich der König Bücher und Noten für sein Flötenspiel. Grund hierfür ist der Verlust seiner Reisebibliothek bei der Plünderung des Lagers in der Schlacht bei Soor in Böhmen (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR).

Friedlicher geht es da auf zwei Oderlandschaften mit Staffage aus der Hand Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs zu. Inspiration gab wohl eine Reise des Urhebers 1745 nach Freienwalde. Das malerische Werk Knobelsdorffs, der vor allem als Baumeister Friedrichs II. hervorgetreten ist, ist recht klein, wenig erforscht und spricht in diesen beschaulichen Bildern von einer weichen duftigen Malweise, die etwa die Bäume und den verschwindenden Hintergrund kennzeichnet. Ein milder Schimmer liegt über den Flusslandschaften und erzeugt eine warme und gemütliche Atmosphäre (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Zur Gattung Portrait geht es noch einmal mit dem sanften Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. vor bewölktem Himmel, der dem Meininger Pastellmaler Johann Heinrich Schröder zugewiesen wird (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die Neuen Kammern im Park von Sanssouci verewigte Carl Georg Anton Graeb nach 1840 mit den umgebenden Baumreihen unter bewölktem Himmel (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Den Sprung ins 20. Jahrhundert absolviert Heinrich Zilles 1901 entstandene Mischtechnik „Gegen Morgen“. Frauen verschiedenen Alters und Figur unterhalten sich noch in der Dunkelheit auf der Straße unter einer Laterne. Das Körnige der Ausführung mit Kreide und Kohle unterstreicht die einfachen Gestalten mit teils derben Gesichtszügen (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Die emanzipiert arbeitende Frau findet sich bei Zilles 1916 datierter „Gruppe mit weiblichen Schornsteinfegern und Uniformierten“ (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). In freundlich karikierender Manier hielt er im selben Jahr auch das „Kartoffelstehen“ fest. Dabei versammelt sich im Kriegsjahr die gesamte Berliner Gesellschaft von Kindern und einer ermüdeten Alten mit weißem Haar über Frauen aus unteren Schichten bis hinzu eine Soldaten mit einer Augenbinde und vornehm Gekleideten, um die rationierten Speisen zu ergattern (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Unter „Nachklang“ hat Lempertz etwa Gino de Finettis spätimpressionistische Leinwand „Im alten Berliner Hippodrom“ aus den 1920er Jahren (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder Oskar Molls fortschrittlicheres Bildnis „Lesende mit roter Jacke“ von 1925 subsumiert (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR).

Porzellan

Den Großteil des Angebots nimmt mit rund 230 Positionen das Porzellan ein. Die Pracht einer weißen balusterförmigen Deckelvase der Manufaktur Wilhelm Caspar Wegely um 1751/57 liegt in den dreidimensionalen Ranken mit gelben, blauen und roten Blumen begründet, die das Gefäß dicht umranken. Den Abschluss bildet ein Putto, der Blumen in einen Korb legt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Von Wegely stammt zudem noch die wohl von Ernst Heinrich Reichard um 1755 modellierte Figurengruppe „Scaramuz und Columbine“, die einmal in unstaffierter Ausführung für 1.500 bis 1.800 Euro, dann in bunter Variante für 10.000 bis 12.000 Euro vorliegt. Eine elegante Wärmeglocke mit Camaieudekor in Eisenrot, preußisch-musikalischem Relief und filigranen Rocaille-Kartuschen entstand in der Meißner Manufaktur um 1762. Friedrich II. schenkte dieses Service 1781 seinem General und Kriegsgefährten Wichard von Möllendorff (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Ein weiteres Geschenk, diesmal an die Prinzessin von Oranien, sind zwei Dessertteller von KPM mit durchbrochenen Rand und Rosenblüten von 1770/80 (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR).

Die Königliche Porzellanmanufaktur behält dann die Oberhand. Für die Purpurlandschaften im Inselstil auf einem Service ist wohl der Porzellanmaler Carl Wilhelm Böhme um 1775/80 verantwortlich. Es beinhaltet unter anderem eine Terrine mit Artischockenknauf, Platten, eine Schüssel, sechs Teller, Saucièren, Schalen und durchbrochene Dessertteller und will 18.000 bis 20.000 Euro sehen. Um 1809/13 fertigte KPM eine Fußschale mit botanischem Dekor; die Clematis und Gladiolenblüten folgen wohl einer Vorlage Gottfried Wilhelm Völckers (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Dem Blumenmotiv bleiben zudem mehrere Teller von KPM mit diversen dicht gedrängten Blüten auf dem Spiegel, so mit Oleander, Hortensien, Ackerwinden oder Ginster, aus den 1820er Jahren treu (Taxe je 2.000 bis 3.000 EUR). Es gibt aber auch martialische Artikel aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon für bis zum 15.000 Euro oder stille Ansichten, wie das klassizistische „Mausoleum zu Charlottenburg“ für Preußens beliebteste Königin Luise (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Eine Gruppe mit höheren Preisen bilden die bemalten Kratervasen von KPM aus dem 19. Jahrhundert. Auf einem Würfel mit vegetabilem Dekor vor grünem Fond erhebt sich das Exemplar, das Johann Eusebius Forst um 1823 mit einem Reiter und bunt gekleideten Figuren auf der „Linden-Promenade in Berlin“ belebt hat. Potsdamer Ansichten mit der Pfaueninsel samt Segelboot vor sommerlich blauem Himmel und dem „Rußischen Haus“ bestimmen die zweite Variante der Modellserie „Medicis/Rhedensche Sorte“ (Taxe je 35.000 bis 45.000 EUR). Johann Eusebius Forst werden dann die Potsdamer Veduten auf einem Exemplar von 1825/32 zugeschrieben, bei dem besonders die Henkel in der Form von Adlern auffallen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Royal ist die um 1865 datierte königsblaue Prunkvase mit dem Portrait des Kronprinzen Friedrich Wilhelm und dem Kronprinzenpalais in Berlin (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR), verwandt die Vase mit dem Stadtschloss in Berlin samt Reiterstandbild des Großen Kurfürsten und vergoldeten Greifenkopfhenkeln um 1868 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Kronprinzen Friedrich Wilhelm erscheint ein zweites Mal als Büste aus Biskuitporzellan mit idealisierten Zügen, die bei KPM in den späten 1820/30er Jahren nach einem Modell von Christian Daniel Rauch Gestalt annahmen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Der Literaturfreund mag in der energischen Büste Friedrich Schillers ein Objekt für sich finden (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Wer asiatisch angehauchtes Design von KPM sucht, dem hält der Katalog eine Deckelvase aus Seger-Porzellan mit Ochsenblutglasur ab 1882 bereit. Schlieren in Pflaumenblau und Schwarz überziehen die achtkantige Balusterform, auf deren Deckel ein Fo-Hund in Weiß mit goldener Kugel stolz Wache hält (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Silber

In Augsburg fertigte Hans Christoph Petrus I zwischen 1663 und 1666 eine Kassette auf acht gedrückten Ballenfüßen, deren Äußeres getriebene und gravierte Amoretten mit Kriegstrophäen wie Schild oder Speer bespielen. Der Bezug zu Preußen gelingt einer Platte mit Widmung der Kinder und Geschwister Kaiser Wilhelms II., die die Kassette im August 1927 Graf Godard von Bentinck zum 70. Geburtstag schenkten (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Zum „Neuen Silbernen Service“ Friedrichs des Großen gehörten auch zwei kleine einflammige Leuchter Johann Christian Lieberkühns d.J. von 1746/47 mit Monogramm des Königs, die mit 40.000 bis 60.000 Euro marktgerecht bewertet sind.

Repräsentativ sind hingegen zwei Rokoko-Girandolen aus Kopenhagen von 1755. Andreas Jacob Rudolph schuf das verspielt-bewegte Paar ursprünglich für den dänischen Hof. Später kam es über Heirat und Erbschaft zunächst nach Hannover und dann 1913 als Brautgeschenk zu Viktoria Luise von Preußen (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Spätklassizsitisch geht es mit einem hohen Leuchterpaar von Johann George Wilhelm Heinicke um 1820/30 bei 9.000 bis 12.000 Euro weiter. Der Ehrenpreis des Prinz Friedrich Leopold-Jagdrennens, den der Prinz 1894 selbst dem Sieger in Berlin überreichte, ist eine silberne Kettenflasche mit Blattgravur, für die der Berliner Hofjuwelier Johann Wagner & Sohn auf Formen der Renaissance zurückgriff (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Fünf Jahre später schufen Wilkens & Söhne in Bremen dann schon in floralen Jugendstilformen den Ehrenpreis für die Herren-Distanzfahrt in Berlin-Totis. Die Blumen dienen zudem als schlanke Henkel (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Varia

Frauen sind berüchtigt für ihre Liebe zu Schuhen; es scheint aber, sie waren darin nie wirklich allein. Denn die Berliner Werkstatt von Pierre und Alexander Fromery schuf im zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts eine Tabatiere in Stiefelform. Die Klientel waren wohl schnupfende Männer, die den Stiefel mit reicher bunter und vergoldeter Emailzier an blauen Gitterfeldern, Akanthus, farbigen Blumenkörben und Flusslandschaften nutzten. Ausgefuchst ist die Idee der drehbaren Klappe am Absatz mit sporenförmiger Ausstanzung, um an den Tabak zu kommen (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR). Die geheimnisvoll exotische Welt Asiens bezauberte bereits im 18. Jahrhundert. Eine Tapisserie aus bunten Seiden- und Wollfäden, ein Entwurf von etwa 1710 wohl der Berliner Manufaktur Jean Barraband, vereint vier Chinesen in einer weiten Flusslandschaft mit Pagode und exotischen Pflanzen. Die Ausführung fällt wohl Charles Vigne ab 1725 zu, der zunächst Partner bei Barraband war und die Firma dann weiterführte (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Ein Stuhl von Karl Friedrich Schinkel in einer Ausfertigung von Johann Karl Georg Wanschaff oder Christian Sewening aus dem Jahr 1828/30 in Mahagoni, Ahorn und Eiche steht auf zwei vorderen gedrechselten, hinten geschwungenen Beinen. Die Lehne in S-Form trägt mittig ein stilisiertes Palmetten- und Blütenornament und schließt mit kannelierten Horizontalstäben ab (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Von Schinkel stammt zudem der Entwurf eines Deckenleuchters aus vergoldetem Gussmetall mit dunkelblauer Schale, der um 1825/30 wohl in der Manufaktur Werner & Mieth vom Band lief (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Als Schüler Schinkels macht Johann Heinrich Strack mit dem Gueridon „Windspiele“ auf sich aufmerksam, für den er sich einen Dreifuß mit Hermen aus Windhundköpfen erdachte. Produziert wurde das Möbel in der Zinkgussfabrik von Philipp Konrad Moritz Geiß um 1846 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Klassischer ist der weibliche Akt der stehenden Phryne aus weißem Cararra-Marmor von Reinhold Begas (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 21. April um 11 Uhr bei Lempertz in Berlin. Dort sind die Objekte der Versteigerung auch bis zum 20. April von 11 bis 17 Uhr ausgestellt. Der Interkatlog ist unter lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Poststraße 21-22

DE-10178 Berlin

Telefon:+49 (030) 278 760 80

Telefax:+49 (030) 278 760 86

E-Mail: info@lempertz.com



16.04.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Johann Heinrich Strack, Gueridon „Windspiele“, um 1846
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Eduard Wilhelm Forst zugeschrieben, Kratervase mit Panorama Unter den Linden, 1830
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Büste Kronprinz Friedrich Wilhelm, KPM, Berlin späte 1820/30er Jahre
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Johann Eusebius Forst zugeschrieben, Adlerhenkel-Vase mit
 Ansichten von Berlin und Potsdam, 1825/32
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Kratervase mit Potsdamer Ansichten, KPM, Berlin um 1823/25
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Hans Georg Beltz, Kugelfußbecher im Lederfutteral, Berlin um 1680

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Johann George Wilhelm Heinicke, Girandolenpaar, um 1820/30

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Taxe: 9.000 - 12.000 EURO

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Wilhelm Caspar Wegely, Oktogonale Schale mit feinen Blumen, Berlin 1751/57

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Taxe: 500 - 800 EURO

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Karl Friedrich Schinkel, Klassizistische Deckenkrone, um 1825/30

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 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Teller mit Kavallerie vor dem Zeltlager, KPM, Berlin um 1813

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Johann Heinrich Strack, Gueridon „Windspiele“, um 1846

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Taxe: 18.000 - 20.000 EURO

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 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Fußschale mit botanischem Dekor, KPM, Berlin um 1809/13

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

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Gregorius Quippe, Kugelfußbecher, Berlin um 1680

Gregorius Quippe, Kugelfußbecher, Berlin um 1680

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 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Teller mit Ansicht „Das Mausoleum zu Charlottenburg“, KPM, Berlin um 1817/23

KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Teller mit Ansicht „Das Mausoleum zu Charlottenburg“, KPM, Berlin um 1817/23

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 166




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