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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit seinem Angebot an Malerei Alter Meister traf das Dorotheum weitgehend den Geschmack des Publikums. Doch der Favorit blieb liegen

Ein Philosophendisput



Giovanni Battista Langetti, Ein Philosoph

Giovanni Battista Langetti, Ein Philosoph

Schwer mit Folianten bepackt, tritt der alte graubärtige Philosoph zu einem Streitgespräch an. Nur mit einer wallenden roten Tunika nach antiker Art bekleidet, hat er eines seiner dicken Bücher aufgeschlagen und scheint daraus zu rezitieren. Sein Gegenüber hat sich auch schon eingestellt. Es ist der ebenfalls alte Diogenes, der ohne Wälzer auskommt, sich aber durch seine charakteristische Laterne als Suchender auszeichnet. Mit seiner Rechten weist er auf die eigene Person, als wolle er andeuten, dass seine Erkundungen seinem innersten Wesen gelten. Im Ringen um Erkenntnis und in einer tiefen Innenschau hat Giovanni Battista Langetti die beiden Philosophen als Halbfiguren auf zwei Leinwände gebannt. Dabei lässt der Genueser Barockmaler die beiden Gestalten vor einem dunklen Hintergrund aufleben und steigert auch mit den dichten, rasch ausgeführten Pinselstrichen die Intensität seines Ausdrucks. Die Qualität der Pendants überzeugte auch die Kunden im Dorotheum, die dafür jeweils 90.000 Euro und damit 10.000 Euro mehr, als erwartet, spendierten.


Die Auktion mit den Gemälden Alter Meister verlief für den Wiener Versteigerer in positiven Bahnen, wenn auch nicht überschwänglich. Knapp die Hälfte der Lose wanderte am 24. April zu neuen Besitzern. Mit dem Nachverkauf erhöhte sich dieser Wert auf 53,6 Prozent. Dabei zeigt die Veranstaltung wieder einmal, dass die Abnahmequote im ersten Teil mit den qualitätvolleren, aber auch teuren Werken bei 62,1 Prozent deutlich über dem Gesamtdurchschnitt liegt: Die Kunden suchen also noch immer das Erlesene und Außergewöhnliche. Das traf auch für den Erstplatzierten des Abends zu: Balthasar van der Ast offenbart seine malerische Vorzüge bei seinem „Früchtestillleben mit Weidenkorb, Muscheln und Schmetterling“ in der haptischen Darstellung der pelzigen Quitten und der flaumigen Pfirsiche, die er vor graubrauen Hintergrund in Licht- und Schattenzonen verteilt hat. Die Sammler honorierten dies mit taxkonformen 300.000 Euro. Dabei hatte Balthasar van der Ast Glück, denn als Toplos war eigentlich eine ausgelassene Kombination von Dreikönigs- und Karnevalsfest von Pieter Breughel d.J. gesetzt. Doch bei einer Schätzung von 700.000 bis 900.000 Euro wollte niemand den „Bohnenkönig“, der durch eine zufällig im Kuchen gefundene Bohne erkoren wird, eben sein Glas hebt und mit „Der König trinkt!“ begrüßt wird, mit nach Hause nehmen.

Das Dorotheum musste noch weitere Ausfälle im höheren Preisbereich hinnehmen: Sebastian Vrancx’ venezianischen Karneval mit Stierhatz auf dem Markusplatz wohl im Beisein von Erzherzog Ferdinand II. und Prinz Ferdinand von Bayern, die 1579 in der Serenissima weilten (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR), Simon de Vos’ üppige Paradiesszene, in der Adam und Eva beim Sündenfall nur die Neben-, die zahlreichen Tiere aber die Hauptrolle spielen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR), oder Antonio Jolis weiten Blick über das Markusbecken mit San Giorgio Maggiore und der Giudecca in Venedig (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Eine weitere „Caccia ai Tori“ in Venedig war von Joseph Heintz d.J. im Angebot. Der gebürtige Augsburger Maler lässt sie mit zahlreichen kleinen Bullen und aufgeregten Menschen diesmal auf dem Campo San Polo spielen und hat schon die zweite Karnevalsbelustigung, die Menschenpyramide der „Forze d’Ercole“, in der Mitte seines Bildes platziert. Doch bei 100.000 bis 120.000 Euro war auch hier kein Käufer zur Stelle.

Auf der anderen Seite standen dann aber ergiebige Wertsteigerungen, etwa bei einem Portrait des mürrisch blickenden Dante Alighieri aus Florentiner Produktion um 1540, das sich von 80.000 Euro auf 150.000 Euro aufschwang, oder bei einer etwas jüngeren, figurenreichen Verbildlichung des Leidens Christi beim „Ecce Homo“ aus den südlichen Niederlanden, die weitestgehend einem Kupferstich Lucas van Leydens aus dem Jahr 1510 folgt. Hier ging es von gleicher Basis sogar auf 200.000 Euro hinauf. Auch die Malersippe Brueghel hatte dann Glück. Die Kunden entlohnten Jan Brueghels d.Ä. Paradiesvorstellung mit Adam und Eva beim Sündenfall mit 280.000 Euro (Taxe 75.000 bis 90.000 EUR), und die ebenfalls in einer weiten Waldlandschaft spielende Mythologie „Apollo tröstet Kyparissos“, ein Gemeinschaftswerk von Jan Breughel d.J. und einem Mitarbeiter der Rubens-Werkstatt, mit taxkonformen 150.000 Euro. Für eine Winterlandschaft mit Reisenden auf einem Pfad vor einem Dorf sicherte sich Jan d.J. dann die Unterstützung von Josse de Momper d.J., was ihm aber nur 100.000 Euro einbrachte (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Seine weite Sicht über eine Landstraße mit Reisenden und Schafen im Hinter- sowie Rindern im Vordergrund, von denen eines nur noch als Skelett am Boden liegt, wollte bei 170.000 Euro ebenfalls nicht ganz an die untere Schätzung von 180.000 heranreichen.

Bei der flämischen Kunst reüssierten dann noch die unbändige Feststimmung in einer Stadt am Kirchweihtag des heiligen Georg von David Vinckboons d.Ä. bei 240.000 Euro (Taxe 170.000 bis 200.000 EUR), Vincent Sellaers „Heilige Sippe“ mit Anna, Joachim, Maria Cleophas und ihren vier Kindern bei 50.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), ein dicht gedrängtes „Letztes Abendmahl“ von Artus Wolffort und seiner Werkstatt bei 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) oder mehrere Bilder aus dem Atelier Peter Paul Rubens’. An der unteren Schätzgrenze von 80.000 Euro stoppten die Gebote für ein Porträt des gestrengen Erzherzogs Albrecht, des Statthalters der Spanischen Niederlande, an der oberen von 60.000 Euro die Liebeständelei „Venus entwaffnet Mars“. Ein kraftvoll ausformulierter, aber trübsinnig schauender heiliger Hieronymus von Abraham Janssens I, der in einer größeren Version bei Sotheby’s in New York im vergangenen Jahr schon einmal 400.000 Dollar brachte, musste sich beim Dorotheum mit 90.000 Euro zufrieden geben (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Wieder etwas mehr Bieteifer entfachte Anthonis van Dyck. Schon seine Kopfstudie eines alten Mannes, den er in seinem Gemälde „Vertumnus und Pomona“ verarbeitete, langte bei 75.000 Euro kräftig zu (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Noch besser schnitt der „Berittene Soldat in Rüstung“ ab. Das Gemälde, das eine unvollendete Skizze van Dycks in der Christ Church Picture Gallery in Oxford wiederholt, verdreifachte mit 90.000 Euro seine Preisvorstellungen. Vielleicht hatten einige Sammler darin einen originalen Van Dyck entdeckt. Das Angebot aus den nördlichen Provinzen der Niederlande lief weitgehend geschäftsmäßig ab. So erreichte Jan Havicksz Steens bäuerliches Interieur mit einem „Streit unter Backgammonspielern“ die untere Schätzung von 40.000 Euro, ebenso wie Pieter Jansz Posts flache Schilderung der holsteinischen Landschaft bei niedrigem Horizont mit Ansicht von Schloss Plön die ihrige von 80.000 Euro. Jan Both gab seine von Italien inspirierte Landschaftserfindung mit Reisenden neben einer Felswand für 45.000 Euro ab (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Etwas mehr Laune machte der Kundschaft Abraham van Dijcks „Interieur mit einer vornehmen Gesellschaft beim Kartenspiel“, unter die sich wohl auch einige leichtlebige Damen gemischt haben. Das Gemälde im verfeinerten Stil kletterte von 40.000 Euro auf 100.000 Euro.

Von der italienischen Kunst ließ sich Louis Finson inspirieren, weilte der um 1574/76 in Brügge geborene Maler doch für mehrere Jahre in Neapel und Rom. Dort kam er mit Caravaggio in Kontakt, was sich etwa in den gewagten Verkürzungen seines sterbenden heiligen Sebastian niederschlug. Die Sammler spendierten dafür im Dorotheum 220.000 Euro (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR). Schon der Auftakt der Auktion mit spätmittelalterlicher Kunst vom Apennin gestaltete sich hoffnungsvoll, als die feingliedrige Madonna mit dem Jesusknaben auf Goldgrund von Giovanni dal Ponte 70.000 Euro einfuhr (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die venezianische Renaissance hatte eine effektvoll aufgebaute „Hochzeit zu Kana“ im Stil Paolo Veroneses zu bieten, die mit einem Zuschlag von 100.000 Euro auch prompt über die erwarteten 40.000 bis 60.000 Euro stieg. Als eine der wenigen Künstlerinnen dieser Zeit war Sofonisba Anguissola mit dem Portrait eines Goldschmieds angetreten. Für den feschen Mann, der stolz seine Pretiosen präsentiert, heimste sie gute 75.000 Euro ein (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Teuerster Posten bei den Italienern wurde mit 190.000 Euro unerwartet Andrea Vaccaros biblische Historie „Lot und sein Töchter“, die ihren Vater vor dem brennenden Sodom eben betrunken machen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Giovanni Francesco Romanellis „Allegorie des Ruhms“ in Gestalt eines Engels mit Siegeskranz und Posaune war nicht so erfolgreich und musste einen Abschlag auf 180.000 Euro hinnehmen (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Carl Andreas Ruthart, 1630 in Danzig geboren, wanderte nach Italien aus, trat in den Orden der Cölestiner ein und lebte in verschiedenen Klöstern in den Abruzzen. Die dortige Gebirgslandschaft inspirierte ihn zu einer poetischen Intensität, wie sie sich auch in seinem Werk „Nebukadnezars Wahnsinn“ um 1680 ausbildet. Als ausgebildeter Tiermaler reicherte Ruthart den nackten Mann mit einem Gewimmel an Geschöpfen an, was ihm 70.000 Euro einbrachte (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Diesen Preis gab es zudem für Giuseppe Maria Crespis galante Szene „Sängerin am Spinett mit Bewunderer“, über die sich die umstehenden Personen aber schon lustig machen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Spanien hatte zu Beginn der Versteigerung einen effektvollen Auftritt mit zwei katalanischen Tafeln zum Leben des Mönchsvaters Antonius des Großen aus dem 14. Jahrhundert, deren Wert sich bei 75.000 Euro verdreifachte. Auf einer mehr als zwei Meter hohen Leinwand verewigte rund 300 Jahre später Sebastián de Herrera Barnuevo den jungen König Carlos II. von Spanien. Während im Hintergrund eine Schlacht tobt, wird dem blonden lockigen Knaben auf seinem Schimmel von einem Adler schon der Siegeskranz und nun auch 75.000 Euro überreicht (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Die französische Kunst kam so richtig erst im Klassizismus zum Zug und fuhr zwei Hafenszenen vom Mittelmeer aus der Hand Jean Henrys auf. Die stimmungsvollen Pendants, die schon sehr der Kunst des zwanzig Jahre älteren Claude Joseph Vernet ähneln, hielten sich mit 45.000 Euro an den Schätzrahmen.

Deutschland trat mit Bildniskunst an, etwa mit dem Staatsporträt von Herzog Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken, der hier als potentieller Erbe Bayerns in Rüstung sowie mit Band und Stern des Hubertusordens auftritt. Johann Georg Ziesenis malte um 1757 den gerade einmal elf oder zwölf Jahre alten Jüngling als stolze Manifestation dynastischer Propaganda des Hauses Wittelsbach und spielte mit ihm 45.000 Euro ein (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Weniger prätentiös hielt 1776 Johann Friedrich August Tischbein Louis François, Marquis de Chambray, und seine Frau auf zwei ovalen, nun 22.000 Euro teuren Leinwänden fest (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Österreich kam mit Michael Wutky und seiner mediterranen Landschaft samt Hirten und ihrer Herde zum Zug, allerdings erst im Nachverkauf zu unteren Erwartung von 40.000 Euro. Dennoch eine gute Wertentwicklung, denn im Oktober 2007 hatte die Leinwand im Dorotheum nur 19.000 Euro gekostet.

Auch der zweite Auktionsteil mit den niedrigeren Werten, der sich losbezogen zu 49,4 Prozent verabschiedete, wartete mit einigen schönen Werken auf. Dazu gehörten die Feinmalerei einer eleganten Reisegesellschaft in einem Dorf von Pieter Gysels für 36.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), die alttestamentliche Szene mit Delilah, die Samson eben die Haare abgeschnitten und ihn damit seiner übermenschlichen Kraft beraubt hat, von Francesco Stringa für 30.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder die weite, von Bergen gesäumte Flusslandschaft von Jan Griffier d.Ä. in mildem Sonnenlicht für 26.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Auch einige schöne Frauen taten sich hervor: die singende Rokoko-Schönheit am Cembalo des Wieners Johann Georg Weikert für 11.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), eine anmutige junge Frau als Göttin Hebe des Klassizisten Johann Baptist Lampi d.Ä. für 22.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder Pietro Antonio Rotaris liebreizende sich zum Betrachter Umwendende für 50.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Preisliche Höhepunkte waren Luigi Querenas Sicht auf den Campo dei Santi Giovanni e Paolo in Venedig mit der Scuola di San Marco für die anvisierten 70.000 Euro und als Überraschung die 80.000 Euro für einen „Trunkenen Silen“ mit seinem Gefolge aus der Rubens-Werkstatt, für den eigentlich nur 20.000 bis 30.000 Euro vorgesehen waren.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



09.05.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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