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Günter Aust gestorben

Günter Aust im Jahr 1985

Günter Aust ist tot. Wie das Von der Heydt-Museum in Wuppertal heute mitteilte, starb sein einstiger Leiter bereits am 2. Mai im Alter von 97 Jahren in Bad Münstereifel nahe Euskirchen. Der 1921 in Köln geborene Kunsthistoriker war von 1962 bis zu seiner Pensionierung 1985 Direktor des Museums. Der aktuelle Museumsdirektor Gerhard Finckh sagte: „Wir trauern um einen Mann, der die Geschichte des Von der Heydt-Museum entscheidend mitgeprägt hat. Mit seinem reichen Wissen, mit Bedacht und Gespür für aktuelle Tendenzen der Kunst hat er mitgeholfen, das Von der Heydt-Museum zu einem der großen Museen zu entwickeln.“ Die Wertschätzung von Aust zeigte sich nicht zuletzt in der wiederholten Ratgeberrolle, die der Kunsthistoriker auch im Ruhestand im Von der Heydt-Museum einnahm.

Günter Aust studierte an der Universität Köln, wo er 1954 mit der Dissertation „Der Weg der Bildgestaltung bei Rubens“ promoviert wurde. Bevor Aust die Leitung des Von der Heydt-Museums übernahm, war er als Kustos am Wallraf-Richartz-Museum in Köln tätig. Dort kuratierte er unter anderem Ausstellungen zu Otto Freundlich und zur Kölner Sonderbundausstellung von 1912. Mit dem Wechsel nach Wuppertal gelang es Aust, das Von der Heydt-Museum zu einem wichtigen Haus auf dem Gebiet der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts zu entwickeln. Er verantwortete 437 Ausstellungen und bereicherte den Sammlungsbestand um etwa 350 Gemälde, 100 Skulpturen und Objekte sowie 1000 Grafiken, darunter Werke von Gustave Courbet, den französischen Impressionisten, Ferdinand Hodler, Jean Dubuffet und Max Beckmann.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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