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Hans Salentin in Gelsenkirchen

Das Grafikkabinett des Kunstmuseums Gelsenkirchen präsentiert eine kleine Personale von Hans Salentin. Die aktuelle Schau umfasst neun Arbeiten des 2009 in Köln verstorbenen Künstlers, darunter Collagen, Zeichnungen und drei Grafiken. Letztere erhielt das Museum als eine Schenkung aus Privatbesitz. Die Werke umspannen einen Zeitraum von den 1970er bis in die 1980er Jahre.

Hans Salentin stellte bis in die Mitte der 1960er Jahre mit der Zero-Gruppe aus. Es waren die Collage und das „objet trouvé“, die ihn besonders ansprachen. Mit der Suche nach neuen Ausdrucksmitteln erweiterte der 1925 in Düren geborene Absolvent der Düsseldorfer Kunstakademie sein plastisches Werk ab den 1970er Jahren um die Fotomontage, Papiercollage und Zeichnung. Für die Collagen nutzte Salentin, dessen Arbeiten etwa in der Kunsthalle Düsseldorf, im Museum Folkwang in Essen oder auf der Documenta zu sehen waren, technische Zeitschriften. Die Fragmente kombinierte und verfremdete er, sodass neue Objekte und Strukturen mit zum Teil technoiden Charakter entstanden. Diese ergänzte er mit zeichnerischen Elementen in Aquarell oder Gouache. Seine Zeichnungen beeindrucken mit ihrer dynamischen und ausdrucksstarken Farbigkeit und Pinselführung.

Die Ausstellung „Hans Salentin – Collagen und Zeichnungen“ läuft bis zum 3. Juni. Das Kunstmuseum Gelsenkirchen hat dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Kunstmuseum Gelsenkirchen
Horster Straße 5-7
D-45897 Gelsenkirchen

Telefon: +49 (0)209 – 169 43 61
Telefax: +49 (0)209 – 169 48 01

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Veranstaltung vom:


03.04.2018, Hans Salentin - Collagen und Zeichnungen

Bei:


Kunstmuseum Gelsenkirchen

Künstler:

Hans Salentin








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