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Kunstpreis Ruth Baumgarte an Mona Hatoum

Die vierte Ausgabe des Kunstpreises Ruth Baumgarte geht in diesem Jahr an die palästinensisch-britische Künstlerin Mona Hatoum. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wird ihr am 23. Juni in der Berlinischen Galerie offiziell überreicht. Hatoum verorte, so heißt es in einer Meldung, den Menschen im globalen Geschehen und untersuche physische und psychische Auswirkungen gesellschaftlicher und politischer Strukturen auf den Einzelnen. Besondere Themen ihrer Arbeit seien Heimat und Entwurzelung – letzteres eine Erfahrung, die schon die Eltern der 1952 geborenen Künstlerin selbst machen mussten; waren sie doch im Vorfeld der Staatsgründung Israels 1948 nach Beirut geflohen. Hatoum selbst besuchte zwischen 1970 und 1972 das Beirut University College, kehrte jedoch von einer London-Reise 1975 wegen des Bürgerkrieges im Libanon nicht mehr in ihre Heimat zurück. In London studierte sie von 1975 bis 1979 Kunst an der Byam Shaw School of Art und von 1979 bis 1981 an der Slade School of Art. Später lehrte sie am Central Saint Martins College of Art and Design ebenfalls in London sowie von 1992 bis 1997 an der Jan van Eyck Academie in Maastricht.

In der Begründung der Entscheidung heißt es weiter: „Die Erzeugung gegenläufiger Gefühle wie Anziehung und Ekel, Furcht und Faszination beim Anblick ihrer Arbeiten zieht sich durch ihr gesamtes Werk – von den frühen Performances bis hin zu aktuellen Installationen und Skulpturen. Dabei bleibt Hatoums Kunst stets poetisch und minimalistisch. Der politische Aspekt wird oft erst auf den zweiten Blick sichtbar, die Aussage ist dafür aber umso nachhaltiger.“ Der Kunstpreis Ruth Baumgarte gehört im Kunstbereich zu den hoch dotierten Auszeichnungen in Deutschland. Er wurde 2014 erstmals vergeben, bisherige Preisträger waren Judith Hopf, Kader Attia und zuletzt Amelie von Wulffen. Die Stifterin des Preises, die als Illustratorin für Presse und Buch tätige Ruth Baumgarte, hat die nach ihr benannte Stiftung zur Verwaltung und Pflege ihres künstlerischen Lebenswerkes und zugleich zur alljährlichen Auszeichnung eines gegenständlich arbeiteten Künstlers ins Leben gerufen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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