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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Neumeister positioniert sich mit der modernen und zeitgenössischen Kunst international. Die Sonderrubrik „Afrikanische Kunst“ ergänzt das übliche Angebot

Vom Kampf mit der Schlange



Fritz Klimsch, Schlangenbändigerin, um 1899

Fritz Klimsch, Schlangenbändigerin, um 1899

In der Kulturgeschichte steht die Schlange seit jeher für das Böse. Innerhalb des christlichen Schöpfungsberichts überredet sie Adam und Eva, die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis zu essen, worauf die Vertreibung aus dem Paradies folgt. Schon in der antiken Mythologie schickt die Göttin Athene die Schlangen, um Laokoon und seine Söhne zu töten, weil dieser den Betrug mit dem Trojanischen Pferd erkannt hatte. Das drohte, den Ausgang des Krieges zu beeinflussen. Derartig dramatische und inhaltlich weitreichende Themen fanden schnell Eingang in die bildende Kunst und wurden durch alle Jahrhunderte rezipiert. Nicht selten nutzten Kreative solche Bildinhalte aber genauso, um das Vorzeigen von Nacktheit unter den Deckmantel einer moralisch gehaltvollen Geschichte packen zu können. Dies trieb unter anderem auch Fritz Klimsch an, der für seine Akte bekannt war. Seine „Schlangenbändigerin“, eine Bronze aus der Zeit um 1899, hat keinen erkenntlichen mythologischen Bezug. Vielmehr wickelt sich der Schwanz des Reptils elegant um ihren linken Arm mit gespreizten Fingern, während sie das dreiköpfige Tier mit dem rechtem ohne große Anstrengung von sich hält und ihm selbstsicher entgegen blickt. Ihr Körper steht unter Spannung und wölbt sich zum Betrachter. Ausdrucksstark ist die beinahe lebensgroße Plastik mit dieser bewegten Pose allemal.


Im Angebot ist das Frühwerk von Fritz Klimsch für 60.000 bis 80.000 Euro am 8. Juni innerhalb der Auktion der „Moderne“ bei Neumeister in München, die sich in die „Klassische Moderne“, „Post War & Contemporary Art“ und „Afrikanische Kunst“ splittet. Dort ist dann noch eine spätere Arbeit des Frankfurters Bildhauers vertreten, die dessen Vorliebe für Aktdarstellung repräsentiert. 1946 schuf er das anmutige „Liegende Mädchen“ aus Gips (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Tier und Mensch interessierten den Mecklenburger Fritz Behn. In seiner dynamischen Bronze „Diana mit Gazelle“ von 1919 stehen wieder die nackte Göttin im Vordergrund und kein tiefsinniger Bezug zur römischen Sagenwelt. Beinahe tänzelnd balanciert sie auf nur einem Fuß vor dem springenden Hornträger (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Trotzig unbewegt schaut dagegen Hans Wimmers „Großes liegendes Kamel“ des Jahres 1962 drein. Auf alle Viere niedergesunken wartet es mit seinem prächtigen Sattel auf einen Reiter. Die Plastik des Bildhauers und Akademieprofessors soll 10.000 bis 12.000 Euro einspielen.

Unter den jüngeren Positionen beschäftigte sich die Australierin Tracey Moffatt mit der Fauna. In „Invocations #5“, einer 60 Mal aufgelegten Farbserigrafie über Fotografie des Jahres 2000, stürzen Raben à la Hitchcock bedrohlich auf ein Mädchen in rosafarbenem Nachtkleid zu (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Heroisch wirkt hingegen Cornelia Schleimes Acryl- und Lackgemälde „Adler“ von 2007. Der stromlinienförmige Kopf des Vogels blickt intensiv dem Betrachter entgegen. Gerade die pastose Malweise mit ihrer trotzdem differenzierten Farbigkeit zeichnet das Los für 48.000 bis 50.000 Euro aus. Auch Katrin Heichels „Uhu“ schaut in faserigen Farbinseln entschlossen aus der großformatigen Leinwand (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Blumige Aussichten

Leuchtend muss dem aus Kanada stammenden Maurice Brazil Prendergast der „Sommer im Park. Jardin du Luxembourg in Paris“ erschienen sein. Bunte Töne kombiniert er zu einem nachimpressionistischen pastosen Farbfeuerwerk der Vegetation, aber ebenso der vielfältig gekleideten Menschen. „Alles ist in vollem Leben“, schrieb er über die Gartenanlage an einen Freund, einen Eindruck, den das Gemälde aus der Zeit um 1907 für 100.000 bis 150.000 Euro treffend einfängt. Im prächtigen Kolorit steht ihm Gabriele Münter mit ihrer „Dorfstraße“ nicht nach. Nur wenige Menschen befinden sich vor den kleinen Häusern. Die typische Flächigkeit dominiert ihren expressiven flotten Malstil im Gemälde von 1908, das in Form und Farbe durchdacht komponiert ist (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Lesser Ury verarbeitete die Betriebsamkeit an der „Allee im Tiergarten, Berlin“ um 1919 in einer eher spontanen Kohlezeichnung. Kutschen fahren zwischen den Bäumen, zu deren Seiten die skizzenhaft ausgeführten Menschen flanieren (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ebenfalls monochrom ist Emil Noldes „Dampfer“ von 1910. Für den Künstler ungewohnt düster verschwimmt das stark rauchende Schiff abstrakt mit den Wellen. Die großformatige Radierung ist ebenfalls auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt. Sein Zeitgenosse Hermann Max Pechstein greift da beherzter zur Palette. Das Aquarell „Am Meeresstrand“ von 1923 übersteigert Lichtreflexe am Wasser bis hin zu einer wohlig warm getönten sitzenden Badeurlauberin (Taxe 36.000 bis 46.000 EUR).

Ernst Ludwig Kirchner ging bei seinen „Berganemonen (Pelzanemonen)“ in ähnlicher Technik vor, lässt das Papier aber weiter durchscheinen, sodass stellenweise nur die Bleistiftvorzeichnung Kontur gibt. Das Unikat des Expressionisten aus den 1920er Jahren soll 23.000 bis 28.000 Euro einbringen. Dynamische Umrisse prägen Erich Heckels „Mohn“ von 1928. Vor einer Wand positioniert die Tuschzeichnung die schnell verwelkende Pflanze, teils noch geschlossen, teils schon verblüht (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Etwas günstiger ist mit 8.000 bis 12.000 Euro das Stillleben „Rittersporn in Vase“ zu haben, ein Spätwerk Karl Schmidt-Rottluffs der 1960er Jahre, das an dessen frühere Ausdrucksstärke in der Linienführung anknüpfen kann. Nur kurze Zeit danach fand Andy Warhol andere Ausdrucksmittel. Mit knalligen rosaroten und gelben Farbflächen füllte er 1970 seine „Flowers“ vor hellgrünem Wiesengrund (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR).

Annähernd gleich stechen die fleckenhaften Baumkronen im neun Jahre jüngeren Gemälde „Autumn“ der Georgierin Natela Iankoshvili hervor. Die in Öl tiefschwarz gemalten Stämme und die türkis-weißen Nebelschlieren verstärken den Effekt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Natur lässt sich ebenfalls im abstrakten „Untiteld“ von David John Flynn aus dem Jahr 1994 entdecken. Unten dominieren breite Streifen, oben vegetationsartige Strukturen, zwischen denen sich Vögel und Schmetterlinge vermuten lassen. Das Werk des Amerikaners ist aber ausdrücklich nicht festgelegt, es lässt sich beispielsweise genauso als Querformat hängen und entfaltet dann andere Assoziationen (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Beinahe verloren wirken dagegen die „Blumen im 70er Jahre Betonkübel“ von Tim Trantenroth, die mit ihrem Grün kaum gegen das urbane Grau ankämpfen können. Das im kühlen Stil an Edward Hopper erinnernde Gemälde bietet sich mit seiner Taxe von 2.000 bis 2.500 Euro preisbewussten Interessenten an.

Abstrakte Welten

„Es gibt nichts Abstrakteres als die Wirklichkeit“, sprach Giorgio Morandi 1958 in einem Interview und nahm dies in seiner „Natura morta“ schon vier Jahre früher vorweg. Ohne ihren Titel wäre die kleine Bleistiftzeichnung des Italieners kaum als solche zu erkennen. Geometrische Formen sammeln sich zentral und sind durch einen breiten horizontalen Balken getrennt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Wassily Kandinsky befasste sich mit schon vor dem Zweiten Weltkrieg mit Konzepten der Abstraktion. Der Holzschnitt „Kleine Welten V“ von 1922 führt Farbexperimente und -kreise mit einer überlagernden schwarzen Textur vor (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Gerade die konstruktivistisch veranlagte Riege des Bauhauses inspirierte sicher auch Günter Fruhtrunk. „Zwei Kreise“ von 1958 lässt das Auge des Betrachters zwischen den Grundformen in verschiedenen Grüntönen springen, führt den Blick durch die Bewegungsrichtungen allerdings immer wieder zu den runden Zentren zurück (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Optische Effekte bilden zumeist das Thema im Œuvre des Wahlfranzosen Victor Vasarely. „Sigle Olympique / variante verte-rouge“ der Jahre 1972/73 ist eine Spirale in Grün und Rot, die stellenweise verdunkelt oder aufgehellt ist und damit ein Vor- oder Zurückzutreten suggeriert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die Italienerin Carla Accardi ging 1970 für „Arancioazzurro“ ähnlich vor. Mal mit dickerem, mal mit dünnerem Pinselstrich setzte sie symbolhafte Zeichen nebeneinander, die damit vorgeben, weiter im Vorder- oder Hintergrund der leuchtend rot gefärbten Leinwand zu sein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Ein ähnliches Kolorit wählte Thomas Demand. Ein pastoses unregelmäßiges Oval in Blau hebt sich mittig über orangefarbenem Grund hervor und ist mit der oberen Bildkante durch einen roten Strich verbunden. Das malerische Frühwerk von 1987 stammt noch aus Demands Studienzeit in München, bekannter wurde der Künstler für seine Fotografien von realen Räumen und Tatorten, die er aus Pappmaterialien zuvor nachgebaut hat (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). In diesem Medium arbeitete Roland Fischers für sein „Museum, Munich (#2)“ von 2011. Die bunte Streifenfassade des Museums Brandhorst in der bayerischen Landeshauptstadt hebt er als Detail so hervor, dass sie als eigenes abstraktes Werk, scharf beobachtet im realen Stadtraum, gelten könnte (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Flüssigere Übergänge in nicht weniger starkem Kolorit brachte Peter Zimmermann 2016 mit Epoxidharz auf die Leinwand. Seine titellose Schöpfung lebt vor allem von den Mischformen der sich überlagernden Flächen (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Kühler ist Ben Willikens’ „Raum 766 – Nacht – Cut“ von 2011. Fast virtuell eröffnet sich ein düsterer surrealer Raum, der aus geometrischen Grundformen in widersprüchlicher Beleuchtung zusammengesetzt ist. Die matte Oberflächenästhetik spielt dabei eine große Rolle (Taxe 21.000 bis 25.000 EUR). Kontrast dazu bietet Hubertus Hamms „Molded Mirror“ aus dem Jahr 2017. Eine wellenartig verbogene und polierte Edelstahlfläche spiegelt das Gesehene unregelmäßig und verzerrt die Umwelt des Betrachters (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Vielerlei Menschengestalt

1893 schuf Pierre Bonnard die Illustrationen zum Buch „Petit Solfège Illustré“ des Komponisten Claude Terrasse. Zwei vorbereitende Skizzen um den handschriftlichen Text sind mehr Überlegungen als ausgeführte Entwürfe, geben die Typographie durch ihre Formate aber schon vor (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Die Gouache „Étude sur le ‚Revizor‘ de Gogol“ des Russen Boris Grigoriev aus der Zeit um 1937/38 findet ihre Vorlage ebenso in der Literatur. Gogols Verwechslungskomödie „Der Revisor“ wurde zahlreich illustriert. Grigorievs Figur im Profil gibt sich durch ihre Frisur und Kleidung extravagant. Deckweißstreifen neben dem Gesicht und eine flotte, teils verschmiert erscheinende Ausführung bestärken den spontanen Charakter (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Streng schaut der uniformierte Mann in Josef Scharls „Das Monokel“ von 1929 drein. Vor tristem braunem Grund blickt er aus dem Bildraum des Ölgemäldes, das 15.000 bis 20.000 Euro einbringen soll. Formkompakter ging Johann Georg Müller bei seiner „Figurengruppe“ von 1953 vor. In Blautönen sitzen zwei Frauen und ein Kind mit massigen Gliedmaßen und auf Grundformen stilisierte Weise teilnahmslos da. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sich Müller mit diesem Stil etablieren (Taxe 50.000 bis 70.000 Euro).

Mit „Crak!“ nahm Roy Lichtenstein den Menschen um 1963/64 ins Visier. Eine Frau mit militärischer Kopfbedeckung zielt nach rechts. Ihre abgefeuerte Waffe verströmt Rauch, und wie im Comic ist unter dem Lauf der Titel geschrieben. Die Offsetlithografie für 15.000 bis 20.000 Euro diente unter anderem als Ankündigung einer Ausstellung beim legendären New Yorker Galeristen Leo Castelli, der die Pop Art-Ikone vertrat. Waffengewalt inszenierte gleichermaßen Joseph Zehrer. In seinem großformatigen Gemälde von 2017 schießen mehrere Revolver, ihr Ziel ist allerdings nicht definiert. Die Flugbahn der Kugeln stellt der Künstler mit gestrichelten Linien vor. An roten abstrakten Elementen, die an Leitern erinnern, prallen diese immer wieder ab (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Sich selbst porträtierte 1968/69 Markus Lüpertz. Ganz im Gegensatz zu seinen bekannten bunten Skulpturen steht die schnelle Kohlezeichnung, die seiner Physiognomie mit ruhigem Blick nachspürt (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Mehr Farbe wagte 1984 Jörg Immendorff in seinem „Café Deutschland“. Den flächigen Linolschnitt, den linken oberen Teil einer größeren Platte, druckte er auf eine Leinwand, die er anschließend übermalte. Gelb- und Blautöne dominieren vor den schwarzen abstrahierten Gestalten (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Fast ausschließlich in Rot stellte der Engländer Tony Bevan „The Seer“ im Jahr 1986 dar. Der Mann im Brustbild blickt nach links, die Hand hat er auf die Brust gelegt. Wellige Umrisse zeichnen seinen zerdrückten Mantel nach (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Kunst aus Afrika

Eine Besonderheit an diesem Auktionstag bei Neumeister ist die afrikanische Kunst. Dann ist unter anderem eine „mapiko“ des Stammes der Makonde im Angebot, der zwischen Tansania und Mosambik siedelt. Diese Helmmaske, die aus Holz geschnitzt, rot bemalt und mit echtem Haar besetzt ist, spielte im sozialen und religiösen Leben eine wichtige Rolle und wurde stets an einem geheimen Ort versteckt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Eine rituelle Symbolik hat auch die mehrgesichtige Maske der Idoma aus Nigeria mit dem gleichem Schätzwert. Ihre kontrastreich schwarz-weiße Fassung soll für verschiedene Gegensätze wie Mann und Frau oder Leben und Tod stehen. Besonders kunstfertig ist die Gesichtsbedeckung „Okuyi“ der Punu aus Gabun gearbeitet. Gefasst war sie ursprünglich mit Kaolin, also weißer Tonerde, die stellenweise neben schwarzer Farbe noch erhalten ist. Die Experten bei Neumeister rechnen mit 35.000 bis 40.000 Euro für das Highlight. Günstiger ist ein überlanges Figurenpaar der südlichen Ibo aus Nigeria. Stilisiert steht eine Frau mit kammartiger Frisur neben einem Mann mit Narbentatauierungen, einem wichtigem Bestandteil der dortigen Kultur (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Herrschaftlich kommt der Häuptlingsstuhl der Chokwe aus Angola daher. Die reichen Figurenschnitzereien zwischen den Beinen und an der Lehne des Möbels geben Hinweis auf die Bedeutung des ursprünglichen Besitzers (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion „Afrikanische Kunst“ beginnt am 8. Juni um 15 Uhr bei Neumeister in München. Darauf folgen die „Klassische Moderne“ sowie um 16:30 Uhr die „Post War & Contemporary Art“. Eine Besichtigung aller Lose ist bis zum 6. Juni täglich von 9 bis 17:30 Uhr möglich. Der Katalog ist online unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



05.06.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Boris Grigoriev, Étude sur le „Revizor“ de Gogol, um 1937/38

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Natela Iankoshvili, Autumn, 1979

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Johann Georg Müller, Figurengruppe, 1953

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Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

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Ben Willikens, Raum 766 – Nacht – Cut, 2011

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Carla Accardi, Arancioazzurro, 1970

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Joseph Zehrer, Shooting, 2017

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