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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

International große Namen sorgten bei Lempertz für hohe Preise: Ein Blick auf einen teils schwungvollen Auktionstag für die Moderne Kunst in Köln

Die Suche nach dem menschlichen Wesen



Alexej von Jawlensky, Mystischer Kopf: Erde, 1919

Alexej von Jawlensky, Mystischer Kopf: Erde, 1919

Alexej von Jawlensky wurde 1916 kriegsbedingt aus Deutschland ausgewiesen. Exil fand er in der benachbarten neutralen Schweiz. Fortan tauchten verschiedene Ansichten der Umgebung von Saint-Prex in seinem Œuvre auf, oft gemalt aus seinem dortigen Atelierfenster. In der idyllischen Kleinstadt am Ufer des Genfersees hatte der Künstler jedoch nicht nur Gelegenheit, die Landschaft zu studieren, sondern sich auch mit dem Wesen der Menschen auseinander zu setzen. Das Ergebnis war eine Reihe von „mystischen“ und „abstrakten Köpfen“ sowie „Heilandsgesichtern“ in häufig handlichen Formaten. „Mystischer Kopf: Erde“ entstand 1919. Im Hintergrund dominieren dem Titel nach braune und grüngelbe Erdtöne. Das Gesicht selbst ist aus Farbflächen zusammengesetzt, die sich nicht überlagern, sondern vielmehr spannungs- und kontrastreich gegenüberstehen. Jawlensky umreißt die Physiognomie mit dicken schwarzen Konturen, überproportional groß treten die mandelförmigen Augen hervor. Wild und roh wirkt der Pinselduktus, trotzdem ist das Gemälde durchdacht und auf das für den gewünschten Ausdruck Nötigste reduziert. Der Expressionist macht seiner Stilzuordnung alle Ehre, was die Bieter bei Lempertz mit taxkonformen 230.000 Euro honorierten.


Netto 4,67 Millionen Euro spülte die „Moderne Kunst“ dem Kölner Versteigerer am 1. Juni in die Kassen. Die Zuschlagsquote liegt inklusive Nachverkauf derzeit bei guten 57 Prozent. Keinen Absprung schaffte Alexej von Jawlenskys ebenfalls um 1919 geschaffenes „Heilandsgesicht“, das viel mehr Wert auf eine geometrische-gerade Linienführung legt als der „Mystische Kopf“. Das Schlussgebot hieß hier 380.000 Euro; mit diesem Vorbehaltszuschlag wollte sich der Einlieferer nicht zufriedengeben und mindestens 400.000 Euro sehen. In niedrigeren Preisniveaus war der Schätzwert leichter zu erreichen. Jawlenskys „Großes Stillleben: Blumen in violetter Vase“ aus der späten Zeit um 1935 mit seinem leuchtend bunten Hintergrund und Blümchen, deren Blüten die Farbe der Vase aufgreifen, erreichte die untere Schätzgrenze von 50.000 Euro.

Eine Idylle in der Großstadt

In Max Liebermanns „Blumenstauden im Nutzgarten nach Südwesten“ stehen ebenso Pflanzen im Mittelpunkt. 1909 erwarb er am Ufer des Berliner Wannsees ein Grundstück, ließ sich ein Landhaus errichten und legte große Gärten an. Im Gemälde führt ein Weg, der nur in der unteren rechten Ecke zu sehen ist, an einer Hecke aus Stauden und Sträuchern vorbei. Diese erblühen in Rot und Gelb zwischen dem satten Grün ihrer Blätter. Liebermanns spätimpressionistische Malweise fängt mit breitem Pinselstrich Glanzlichter, Schatten und Strukturen der Vegetation gekonnt ein. Das gesuchte Motiv sorgte für einen Bieterwettstreit, der erst bei 750.000 Euro sein Ende fand und das Gemälde von 1926 zum Highlight der Auktion werden ließ (Taxe 400.000 bis 450.000 EUR). Der Wannsee selbst inspirierte den Wahlberliner Philipp Franck um 1915. Kleine Segelboote schippern hin und her. Beeindruckend sind ihre kunstvoll ausgeführten Glanzreflexe im ruhigen Gewässer, in dem ebenso das Rosarot des abendlichen Himmels Widerhall findet. Die Experten des Versteigerers rechneten mit 18.000 bis 20.000 Euro. Ihren Kunden gefiel Arbeit aber so sehr, dass sie den Preis auf 64.000 Euro hochtrieben, einen neuen internationalen Rekord für den Künstler.

Ein Moorkanal fließt bei Paula Modersohn-Becker durch die Landschaft. Das Ölbild für 60.000 Euro aus der Zeit um 1900 ist von einem flächigen Stil geprägt und weist starke Kontraste zwischen dem Blau des Wassers, dem Lichteinfall und dem Wiesengrün auf. Im Hintergrund ist schemenhaft Bebauung zu erkennen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Dunkel und erdverbunden geben sich zudem ihre „Kinder vor Bauernhaus“ um 1901, die bei 300.000 bis 400.000 Euro aber keinen Abnehmer fanden. Im Gegensatz dazu lässt Peter August Böckstiegel den Betrachter die Hitze im „Westfälischen Dorf im Sommer“ nachspüren. 1912 trug er pastos rote Farben auf die Leinwand auf und stellte teils kaum belaubte Bäume vor ein ländliches Haus. Unwirklich und verlassen ist das Dorf, die Menschen haben sich wohl vor der Wärme in ihre Heime geflüchtet. Das ausdrucksstarke Los konnte ein deutscher Sammler erst bei 72.000 Euro und damit weit über den geforderten 30.000 bis 40.000 Euro übernehmen. Unwirklich ist genauso der urbane Lebensraum in Franz Wilhelm Seiwerts „Fabrik und Wohnhäuser am Rhein“ von 1925, der 30.000 Euro einspielte. Auf Grundformen reduziert, stehen die hohen Häuser neben Industrieanlagen, dichter Rauch steigt aus den Schornsteinen, und der Himmel ist düster ergraut (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Musizierend und tanzend genießen die unbekleideten Frauen in Leo Putz’ „Reigen 2. I.“ den Sommertag am See. Die Figuren sprühen vor Lebenslust und Vitalität, sodass die Szene, die ihre Inspiration in Arthur Schnitzlers gleichnamigem erotischem Theaterstück fand, traumhaft phantastisch wirkt. Mit 90.000 Euro aus deutscher Hand fiel das Werk von 1921 in die Mitte seiner Taxe von 80.000 Euro bis 100.000 Euro. Ähnlich unbeschwert blickt bei Otto Dix das „Blonde Mädchen mit losen Blumen (am Tisch sitzend)“ für 52.000 Euro auf seine gesammelten Blüten. Die wiedergewonnene Schaffens- und Lebensfreude nach seiner Rückkehr aus der französischen Kriegsgefangenschaft fließt deutlich in das Spätwerk von 1948 ein (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Zwischen Detailreichtum und geometrischer Vereinfachung changiert Mela Muters undatierte „Paysage Provençale“. Das spannungsreich bunte Bild eines Dorfes vor Bergkulisse mit einigen Bäumen in der linken Hälfte fand schnell genügend Liebhaber, die bereit waren, mit 75.000 Euro weit mehr als die Expertise von 25.000 bis 35.000 Euro zu zahlen. Bruno Goller griff in seinem späten Schaffen auf abstraktere Gestaltungen zurück. Die „Landschaft“ von 1990 aus dem Nachlass des Künstlers mit grau umrissenen Baumstämmen vor rot-weißem Grund konnte 30.000 Euro einfahren (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Vielfältige Arbeiten auf Papier

Pierre-Auguste Renoir gehört zu den Größen der Kunstgeschichte. Um 1898 schuf der Impressionist mit „Le Chapeau Épinglé, 2e Planche“ eine Farblithografie zweier junger Damen. Die rechte ist rücklings zu sehen und steckt ihrer Freundin Blumen an den ausladenden Hut. Ausgeglichen und wohl komponiert war das große Format auf 30.000 bis 40.000 Euro geschätzt. In der Mitte der Erwartung fiel der Hammer. Aus Frankreich gesellten sich Fernand Léger mit seiner Gouachestudie „L’homme au chandail“ von 1940 bei einträglichen 63.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und Henri Matisse mit seiner aus wenigen Linien aufgebauten Radierung „Nadia au sourire enjoué“ von 1948 für 26.000 Euro hinzu (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Typisch für die Zeit der Weimarer Republik ist die unverblümte Tuschfederzeichnung „Es klingt wie fernes Glockenläuten“ von George Grosz um 1920. In feinen Umrissen liegt ein Mann auf dem Bett, gepeinigt von symbolischem Glockengeläut, Alkohol und Medikamenten auf seinem Beistelltisch. Rückseitig auf dem Blatt für 38.000 Euro ist zusätzlich die Streife zweier Polizisten vor einer Männergruppe zu sehen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Wieder eines anderen Stils bediente sich einige Jahre später Otto Mueller. Die „Stehende Zigeunerin mit Kind auf dem Arm“ ist flächiger und grober ausgeführt. Erzielen konnte die Farblithografie taxgerechte 32.000 Euro, wurde aber dennoch nur unter Vorbehalt zugeschlagen (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

„Am Nachmittag“ aquarellierte Emil Nolde um 1930/35. Tiefblaue und lilafarbene Wolken spiegeln sich in einem See, der von einem sattgrünen Ufer umgeben ist. Der österreichische Handel übernahm das Blatt schon bei 120.000 Euro (Taxe 130.000 bis 160.000 EUR). Noldes spätere Stillleben „Tulpen, Mohn und Stiefmütterchen“ aus der Zeit um 1951/54 war mit 60.000 Euro zur unteren Schätzung günstiger zu haben. Zum wiederholten Male blieb dagegen Noldes „Jäger“ von 1918 trotz reduzierter Schätzung von 350.000 bis 450.000 Euro liegen. Da hatte es Gabriele Münter besser. Ihre bewusst grob gestalteten „Blumen in braunem Topf“ von 1933 freuten sich über 80.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Von den Nazis diffamiert, zog sich Max Beckmann ins Exil zurück. 1946, in seinem letzten Jahr in Amsterdam, bevor er nach Amerika emigrierte, zeichnete er die „Lesende Frau“. Barbrüstig und mit verlorenem Schuh liegt sie auf einem Sofa. Das Werk mit seiner angedeuteten Erotik, die sich aufgrund der in ihre Zeitung vertieften und desinteressiert wirkenden Dame in Grenzen hält, überzeugte die Bieter zu 52.000 Euro (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Gut platzierten sich auch die beiden Arbeiten von Erich Müller-Kraus, die entindividualisierte Gestalten in geometrische Formen pressen: sein Paar auf der Gouache „Wir haben uns verlobt“ von 1932, das 2002 beim Auktionshaus Sturies 3.400 Euro einbrachte, kam jetzt auf 11.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR), seine Masse der Protestierenden in dem Aquarell „Streik“ von 1931 auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR).

Nach wie vor erfreut sich Ernst Wilhelm Nay großer Beliebtheit auf dem Kunstmarkt. Das beweist unter anderem sein abstraktes titelloses Aquarell von 1955 mit bunten Scheiben und schwarzer Rhythmisierung für 48.000 Euro statt der kalkulierten 25.000 bis 35.000 Euro. Einen Spitzenpreis in dieser Auktion konnte er aber mit der Leinwand „Mit Tropfenketten“ einholen. Die wilde aber doch ausgewogene Komposition von 1952, deren bunte Elemente von schwarzen Pinselstrichen überfangen werden, kletterte auf 300.000 Euro (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR). Sándor Bortnyiks Nähe zu den Konstruktivisten östlicher Länder und zum deutschen Bauhaus ist kaum zu übersehen. Ein schwarzer vertikaler Balken und ein Quadrat dominieren seine „Komposition“ von 1922. Überlagert werden diese von heller abgestuften Rechtecken, die durch die Technik des Aquarells die dunkleren Ebenen durchscheinen lassen. Das avantgardistische Los löste ein Bietergefecht aus, das bis 36.000 Euro reichte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Auf niedrigerem Niveau war zudem Henryk Berlewis „Mechano-Faktur“ von 1960 bei 9.000 Euro erfolgreich, eine 200 Mal gedruckte Farbserigrafie, die schwarze Rechtecke, Quadrate und ein Dreieck mit einem roten Kreis und Quadrat konstruktivistisch kombiniert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Leidvolle Erfahrungen

Der Erste Weltkrieg ging an der Kunst nicht spurlos vorbei. Die „Witwen“ von Werner Scholz legen davon Zeugnis ab. Schwer verletzt kehrte er 1919 aus den Gefechten nach Berlin zurück, zwei Jahre zuvor hatte er seinen linken Unterarm verloren. Er unterlag später dem Bildersturm der Nationalsozialisten, 1944 verbrannten große Teile seines Frühwerks durch Bomben, die sein Atelier trafen. Die schwarz gekleideten Frauen mit Schleiern und malerisch bleich verzerrten Gesichtern aus dem Jahr 1931 entlockte einem Interessenten 30.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Als Gegenpol trat Scholz’ gleichaltrige Pastellkreidezeichnung „Verschleierte Braut“ in freundlicher Stimmung für 9.000 Euro an (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Werner Schramms „Selbstmörder“ von 1919 verarbeitet die Kriegserfahrung noch drastischer. Eine verstörte ausgemergelte Gestalt steht im Zentrum und hält sich eine Waffe an den Kopf, umgeben von allerlei Symbolen und Schriftzügen. Bunte Farbe und schrille Kontraste dominieren die Leinwand, die für 34.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Gepeinigt schaut der blau gefärbte Sohn Gottes in Hermann Stenners „Christuskopf“ drein, dem sein Martyrium deutlich anzusehen ist. Einzig eine orange-grüne Strahlengloriole weist ihn als Heilsbringer aus. Ein „Damenbildnis (Studie in blau)“ verso auf der Leinwand machte das Los noch attraktiver. Für das Frühwerk des Künstlers waren schlussendlich 83.000 Euro aufzubringen (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

Mit einem Zug zur Karikatur legte Otto Griebel 1923 seine „Bibelforscherin“ in Aquarell und Tuschfeder nieder. Die ältliche Gelehrte, die fromm beim Teetrinken neben einem Letzten Abendmahl und einem Tausendjährigen Reich sitzt, verbesserte sich von 10.000 Euro auf 19.000 Euro. Depressionen, wohl auch von seinen Erfahrungen als Sanitäter und Kriegsmaler geprägt, brachten Wilhelm Lehmbruck dazu, sein Leben 1919 vorzeitig zu beenden. Das Œuvre des Künstlers ist dementsprechend klein und heute gefragt. Seine „Büste der Knienden (Geneigter Frauenkopf)“ war ein Hauptlos bei Lempertz. Die Terrakotta entstand 1912/14 als Detail der obersten Körperpartie seiner 1911 vollendeten lebensgroßen „Knienden“. Die Skulptur zeichnen ihr gutmütiger gesenkter Blick, die Reduzierung auf das Wesentliche und die eleganten überlangen Proportionen aus. Die anvisierten 250.000 bis 300.000 Euro ließ das seltene Stück, von dem nur insgesamt sechs ähnliche Versionen des Künstlers bekannt sind, schnell hinter sich. Die anmutige Dame konnte letztlich 510.000 Euro einspielen.

Aus Bronze gegossen ist Georg Kolbes „Statuette I“ von 1917. Sein Ziel war den menschlichen Körper möglichst ungekünstelt und rein darzustellen. Der leicht gedrehte Akt ist dementsprechend in seiner Gestik zurückgenommen, der Körper mit den erhobenen Armen scheint von einer inneren Spannung erfüllt, was 32.000 Euro einbrachte (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Anton Hillers Mädchenfigur von 1953 tritt dagegen blockhaft und statuarisch dem Betrachter für 28.000 Euro frontal entgegen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Oscar Jespers „Vrouwehoofd (Frauenkopf)“ von 1930 aus weißem Marmor ist dagegen stark stilisiert. Das Gesicht ist platt und auf kubistisch expressive Flächen zurückgedrängt. Es blickt über die Schulter und trägt nach hinten eine dynamisch abstehende Lockenfrisur, die die Struktur des Steines vorführt, während der Rest der Skulptur poliert ist. Die interessante Skulptur aus einer rheinischen Privatsammlung zog die Bieter in ihren Bann und erreichte unerwartete 110.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



13.06.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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