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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Zum 20jährigen Jubiläum der Fotografie-Auktion bei Grisebach überraschten Bieter mit Preissprüngen und Rekorden

Ein geglücktes Experiment



László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

László Moholy-Nagy, Ohne Titel. Weimar, 1923/25

Seit Anbeginn der Fotografie ist diese auf ein Medium angewiesen: Lichtempfindliche Materialien, die das abgelichtete Motiv festzuhalten vermögen. Da verwundert nicht, dass schon früh mit diesen Stoffen experimentiert wurde. Fotogramme, die ohne Kamera durch direkte Belichtung entstehen, schufen schon die Lichtbild-Pioniere Thomas Wedgwood und William Henry Fox Talbot im frühen 19. Jahrhundert. Ein besonderer Kunstwert wurde diesen Werken in jener Zeit allerdings noch nicht zugebilligt, wohl auch weil die bahnbrechende Technik zu unbekannt war. Erst nach dem Ersten Weltkrieg, im Zuge abstrakter Strömungen, konnte das Fotogramm seinen Siegeszug antreten. Man Ray zog es ab 1922 verstärkt heran, um seinen surrealistisch-dadaistischen Ideen Ausdruck zu verleihen, und benannte es kurzerhand in „Rayogramm“ um. Sein wirbelnder Lichtkreis von 1922 war bei Grisebach für 15.000 bis 20.000 Euro im Angebot. Der spätere Silbergelatineabzug von 1963 erreichte exakt seine untere Taxe.


Das Berliner Auktionshaus konnte mit der „Modernen und Zeitgenössischen Photographie“ am 30. Mai einen erfreulichen Bruttoumsatz von rund 1,2 Millionen Euro einfahren und damit nach eigenen Angaben zum 20jährigen Jubiläum der Sparte einen internen Rekord aufstellen. Das lag zu einem guten Teil am Hauptlos des Abends, einem Fotogramm von László Moholy-Nagy. Das titellose Unikat stammt aus den Jahren 1923/25, also aus der Zeit seiner Tätigkeit am Weimarer Bauhaus. Es zeigt abstrakte Formen, hervorgerufen durch die direkte Auflage von Objekten auf das lichtempfindliche Papier, die sich teils noch erkennen lassen, teils in der Komposition aufgehen. Die Ästhetik ähnelt der einer Röntgenaufnahme, Nägel erscheinen beispielsweiße in strahlendem Weiß auf dem dunklen Grund. Ein amerikanischer Sammler musste sich für den Erwerb gegen zwei Konkurrenten durchsetzen. Das Bietergefecht endete bei 390.000 Euro, was dem höchsten je in Deutschland für eine Einzelfotografie gezahlten Preis entspricht (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Auch von Alexander Rodtschenkos in Untersicht und diagonal entwickelter „Pionierin“ von 1930, die für das neue dynamische Menschenbild der jungen UdSSR steht, ließ sich das Publikum begeistern und nahm den Vintage oder frühen Abzug für 21.000 Euro mit (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Trotz dieser Erfolge bleibt ein kleiner Wermutstropfen; denn die losbezogene Zuschlagsquote liegt mit Nachverkauf bisher bei gut 63 Prozent. Grisebach ist da durchaus höhere Werte gewohnt.

Das Schöne versteckt sich im Alltag

Ein Strommast ragt bei Albert Renger-Patzsch in die Höhe. Seine scharfen schwarzen Konturen schneiden in die sonst neblige Umgebung. Dahinter steht verschwommen ein massiger Gastank. Schemenhaft sind noch weitere Architekturen auszumachen, verschwinden aber zumeist im grauen Hintergrund. Eine Brücke bildet den unteren horizontalen Abschluss. „Gas und Strom“ aus dem Jahr 1932 offerierte Grisebach für 5.000 bis 7.000 Euro, unterschätzte aber das Interesse. Erst bei 34.000 Euro stoppten die Gebote. Renger-Patzschs stiller „Wintertag am Möhnesee bei Körbecke“ von 1946, der das Gewässer nuancenreich zwischen schwarzen Erd- und weißen Eisflächen wiedergibt, kletterte auf immerhin 10.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Pfützen spiegeln die Stämme in Renger-Patschs ein Jahr jüngerem „Erlenbruch im Winter“. Die vielen Bäume sind so noch dominierender, während das vom Künstler bewusst gewählte Querformat ihren senkrechten Höhenzug begrenzt. 4.800 Euro brachte das kühle Naturstück ein (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Die Kunden bei Grisebach überzeugte weiterhin der Charme der modernen Technik. Das beweisen unter anderem Bernd und Hilla Bechers „Gasbehälter“ als Kontaktabzüge von 1970/75. Skulptural erheben sich die Nutzbauten in einen so weißen Himmel, dass sie nachträglich freigestellt aussehen. Das Konvolut aus neun Vintages wurde bei 4.000 bis 6.000 Euro aufgerufen, bei 10.000 Euro war Schluss. Bei Otto Steinerts „Silhouettes de Paris“ von 1949 ist eine typische Ansicht der romantischen Stadt ebenso wenig zu erwarten. Ein Funkturm links und verzweigte metallene Kamine rechts sind Gegenstand der Arbeit, für die ein Liebhaber 5.000 Euro spendierte (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Bei Steinert gab es aber auch einen deutlichen Ausfall. Seine „Zwei Soldaten“, die 1951 verloren auf endlos scheinender Kopfsteinpflasterfläche in Paris einhergingen, wollte bei 20.000 bis 30.000 Euro niemand haben. Im Innenraum bewegte sich Karl Hugo Schmölz mit seinem „Kino Atlantis an der Weseler Straße, Duisburg“ von 1955. Dort entdeckte er die geometrische Ästhetik der quadratisch gefliesten Wände, der vertikalen Vorhangfalten und ordentlich gereihten Rückenlehnen. Günstig mit 400 bis 600 Euro bewertet, wetteiferten die Bieter bis zu einem Zuschlag bei 3.200 Euro. Urbanität begeisterte Wolf Strache. Mit ähnlichem Sinn für gegliederte Strukturen nahm er 1935 das Shell-Haus in Berlin auf, dessen wellenförmige Fassade in Schrägsicht fast ein Muster ergibt. Damit überzeugte er zu 3.400 Euro (Taxe 900 bis 1.300 EUR).

Menschen mit ungewisser Zukunft ist das Thema von Alfred Stieglitz’ ikonischem Bild „The Steerage“. 1907 hielt er die untere Klasse eines Ozeandampfers vor der Fahrt von New York nach Bremen fest. Dicht gedrängt stehen und sitzen die Menschen, die nicht nach Amerika einreisen durften oder als Zeitarbeiter wieder in ihre Heimat zurückkehren mussten an Deck und blicken nicht gerade hoffnungsvoll in Stieglitz’ Kamera. 6.000 Euro konnte die Photogravüre des Klassikers einbringen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Im Vintage „Klarer Wellenbau“ aus der Serie „Das Watt“ fing Alfred Ehrhardt 1933/37 ungerade, aber parallel verlaufende Wellenstrukturen im Sand ein, die sich ornamenthaft nach oben durch das Bild ziehen. 2.500 bis 3.500 Euro waren zu niedrig angesetzt, denn 9.000 Euro machten die Käufer möglich. Wenig von der Natur bleibt bei Elliott Erwitt übrig. Der Strand in „Rio de Janeiro“ aus dem Jahr 1984 ist bis dicht vor die Kameralinse von Personen bevölkert. Erst bei 7.500 Euro war das Los zu haben (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Idyllischer ist da Henri Cartier-Bressons Motiv „Cyclades, Island of Sifnos, Greece“ von 1961 für 11.000 Euro. Zwischen den landestypischen weiß getünchten Häusern ziehen sich Stufen bergauf. Die friedliche Stimmung wird durch ein junges Mädchen gebrochen, das die Stiege hinaufrennt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Die Ästhetik des Körpers

Früh interessierte sich František Drtikol für die Schönheit des weiblichen Körpers. „Composition“ von 1925 ist gefüllt von monochromen Wellenflächen, die sich in der Mitte öffnen. Dort steht eine nackte Frau in einem Schlaglicht, das ihre Beine und rechte Körperhälfte erotisch geheimnisvoll verschattet. Unsicher schaut sie dem Licht entgegen, während ihr Schatten an der Wand haftet. Der Pigmentdruck mit seiner expressiven Bühnenarchitektur hielt sich an seine untere Schätzgrenze von 40.000 Euro, zur der sich ein belgischer Privatsammler das Werk sichern konnte. Der Aktfotografie widmete sich auch Edward Weston. „Nude (Sonya Noskowiak)“ präsentiert einen nicht gerade schönen sitzenden Frauenkörper ohne Kopf. Die Beine sind angewinkelt, ein Arm über die Knie gelegt. Der Vintage von 1934 erzielte 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die zwei Jahre jüngere „Nude (Charis in Doorway, Santa Monica)“ ist ebenfalls in Sitzpose aufgenommen, der Kopf der Frau ist allerdings auf ihrem Knie liegend zu sehen. Die Preisvorgabe von 8.000 bis 12.000 Euro war treffend gewählt, zur unteren Taxe fand der spätere Abzug einen neuen Besitzer. Horst P. Horst lichtete 1939 in „The Mainbocher Corset, Paris“ eine Dame von hinten ab. Ihr Korsett ist leicht geöffnet, und dessen Bänder hängen über die Marmorbank herab, auf der sie sitzt. Hierfür kamen 11.000 Euro zusammen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Nach dem Zweitem Weltkrieg wurde die Tradition des Aktes fortgeführt. Wie bei Weston vom Betrachter abgewandt, liegt das Modell bei Ruth Bernhards „Perspective II“ von 1967 auf dem Boden. Ihre Beine sind nach links ausgerichtet, das Gesicht zwischen den Armen verborgen. Die Gebote stoppten innerhalb der Schätzung bei 6.500 Euro. Für 500 Euro weniger ging Helmut Newtons „Hotel Room, Place de la République, Paris“ von 1976 aus der Serie „Sleepless Nights“ mit einer nackten, knienden und mit einem Halsband an einem Stuhl gefesselten Frau weg (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Überraschend konnte sich das titellose Unikat des mährischen Neurotikers Miroslav Tichý, der mit selbstgebauter Kamera ausschnitthaft und wohl heimlich die Beine einer Lesenden auf einer Parkbank einfing, von erhofften 2.500 bis 3.500 Euro auf letztlich 6.200 Euro steigern. Seine Entstehungszeit lässt sich auf die 1970er oder 1980er Jahre eingrenzen. In letzterer Dekade wurde Robert Mapplethorpe für seine vornehmlich männlichen Akte berühmt. „Ajitto“ von 1981 bildet einen feingliedrigen Schwarzen im Profil ab, der nackt mit angezogenen Beinen auf einem Hocker sitzt. Den Kopf hat er auf die Knie gesenkt, die Arme umschließen die Beine, und die Umrisslinien des Körpers formen so ein Oval aus. 14.000 Euro bewilligte ein Liebhaber für diese ausgewogene Komposition (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mapplethorpes weibliche „Breasts“ in starker Untersicht von 1987 erfüllten mit 12.000 Euro ihre untere Erwartung.

Den Menschen und seine Beziehung zur Natur brachte Peter Beard in verschiedenen Situationen zusammen. Zwei Elefanten sind im „Ahmed Diptych“ von 1968 übereinander gestellt. Um den Silbergelatineabzug aus dem Jahr 2003/04 befinden sich Fotos sowie Zeichnungen von Wilderern, Ureinwohnern und andere Tieren in verspielt-kindlicher Weise, die E Mwangi Kuria auf das Blatt malte. Dieses für Beard typische Vorgehen macht die Arbeit zu einem Unikat, für das ein deutscher Privatsammler die untere Taxgrenze von 50.000 Euro entrichtete. Beards drei Jahre ältere Arbeit „I’ll write whenever I can…“ ist in ähnlicher Weise gestaltet. Zentral liegt Beard am Strandboden und schreibt ruhig in ein Buch, während sein Unterkörper im Maul eines Krokodils steckt, das zuzubeißen droht. Die irreale Szene konnte 38.000 Euro einspielen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Dazu passend war der Abzug von Krokodilnachwuchs. Zwei der Tiere schlüpfen eben aus ihren Eiern, die eine Person in der Hand hält. Die handschriftliche Beschriftung am oberen Rand macht dieses Los Beards wieder zum Einzelstück, für das der Hammer bei 12.000 Euro fiel (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Jüngere Positionen

2002 fotografierte Hiroshi Sugimoto im modernistischen „Galvez House“ von Luis Barragán in Mexiko. Es entstand unter anderem der schwarzweiße verschwommene Blick in einen langen Gang, der durch fluchtende Wände rechts und links begrenzt wird. Im Zentrum steht eine hell beleuchtete Wand, die wie eine Lichtquelle wirkt. Ein Dach scheint dieser Bauabschnitt nicht zu haben, denn oben sind verschwommen die Konturen eines Baumes zu erkennen. Der mysteriös stimmungsvolle Druck aus einer 25er Auflage setzte sich taxgerecht bei 12.000 Euro ab. Eine Wand setzte auch Frank Thiel drei Jahre später in Szene. Ihre abblätternde türkisgrüne Farbschicht, deren Fetzen durch die Schärfe plastisch wirken, füllt das immerhin 2,30 Meter hohe Format. Unter der vergänglichen Bemalung tritt das triste Grau der Mauer hervor. „Stadt 12/30 (Berlin)“ war einem Bieter 5.000 Euro wert (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). In der deutschen Hauptstadt nahm Thomas Lüttge den mit Graffitis besprühten Grenzwall auf, der Berlin seit 1961 spaltete, während vier Soldaten auf ihm stehen. „Vier auf der Mauer“ vom Dezember 1989 mit dem Brandenburger Tor im Hintergrund dokumentiert einen Moment kurz nach der Wende und konnte als Abzug von 2015 auf 600 Euro über seine obere Taxe von 700 Euro klettern.

Die jüngeren Positionen belegen die Vielfalt der Sujets, die heute in der Fotografie vertreten sind. Thomas Ruff changiert in seinem Œuvre beispielsweise zwischen kühl nüchterner Figürlichkeit und bunt schwebender Abstraktion. Letztere wird in „Substrat 17 II“ von 2003 deutlich. Unregelmäßige rauchartige Massen in bunten Farben und deren Übergängen wabern durch den Print. Wie ein digitales Fotogramm wirkt sein Abzug „phg.06 I“ von 2013 durch seine objekthaften Elemente. Beide Arbeiten wurden einer Auflage von hundert Stück für 3.000 bis 4.000 Euro offeriert und respektierten ihren unteren Schätzwert. Bettina Rheims positionierte sich „Emika, feeling like a new woman“ von 2014 erfolgreich. Im schwarzen Korsett blickt die Blondine zum Betrachter, sitzt auf einer Badewanne und präsentiert ihren Schuh mit golden glänzender Sohle auf einem Hocker. Trotz der erotischen Komponente, scheint die Berliner DJ die Kontrolle zu behalten, was durch die leichte Untersicht noch verstärkt wird. 3.800 Euro brachte das Unikat ein (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Vor falschen Versprechungen warnt Joel Ross. Ein Weg führt auf eine düstre Gabelung zu, der Himmel ist tiefblau. In der Mitte der Straße steht ein Schild mit beleuchteten großen Lettern. Da ist „Fale Promises“ zu lesen und darunter ein Pfeil, der nach rechts weist. 5.500 Euro war einem Käufer das großformatige tiefsinnige Werk wert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Villa Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@villa-grisebach.de



18.06.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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