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Annette Kulenkampff leitet Institut für Stadtbaukunst

Annette Kulenkampff ist seit dem 1. Juli die neue Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst in Frankfurt. Die Aufgabe der ehemaligen Geschäftsführerin der Documenta sei es, die Dependance des Instituts in Frankfurt am Main aufzubauen und zu organisieren. Der Aktionsradius des Instituts solle auch jenseits der Fachwelt erweitert werden, so Architekt Christoph Mäckler, der das Institut 2008 gegründet hat und dessen Direktor ist. Mittlerweile seien die Aufgaben des Instituts so umfangreich geworden, dass eine professionelle Geschäftsführung sinnvoll erscheine.

Die 61jährige Kulenkampff erklärte gegenüber der Frankfurter Rundschau, dass sie das Institut etwa durch Führungen, Workshops und Diskussionen bekannt machen wolle. „Ich habe den Ehrgeiz, alle großen deutschen Städte mit einzubeziehen und auch Veranstaltungen in Berlin zu organisieren“, so die Kulturmanagerin.

Annette Kulenkampff studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Archäologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Von 1981 bis 1989 führte sie dort eine Galerie und wurde später Geschäftsführerin des Hatje Cantz Verlags sowie Vorsitzende des Württembergischen Kunstvereins in Stuttgart. 2013 übernahm sie dann die Geschäftsführung der Documenta, die 2017 mit einem Millionendefizit, Streitigkeiten und der vorzeitigen Vertragsauflösung mit Kulenkampff endete.

Das Institut für Stadtbaukunst, das zur Technischen Universität Dortmund gehört, will das Leitbild eines nachhaltigen, dauerhaften und schönen Bauens für die städtebauliche Planung in Deutschland etablieren. Träger ist die gemeinnützige Fördergesellschaft Deutsches Institut für Stadtbaukunst e.V. Die Organisation arbeitet mit den Lehrstühlen Städtebau sowie Geschichte und Theorie der Architektur an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund zusammen.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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