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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Trotz einiger teurer Ausfälle verabschiedete sich die impressionistische und moderne Kunst bei Christie’s in New York zu heißen Preisen

Viereckige Farbrhythmik



Kasimir Malewitsch, Suprematistische Komposition, 1916

Kasimir Malewitsch, Suprematistische Komposition, 1916

Unter den Kunstwerken der Moderne gehört das „Weiße Quadrat auf weißem Grund“ von 1919 zu den berühmtesten Arbeiten des Suprematisten Kasimir Malewitsch. Als er 1915 im damaligen Petrograd bei der Suprematismus-Ausstellung seine abstrakten Formfindungen präsentierte, zwang er das Publikum, die übliche Sehgewohnheit aufzugeben. Malewitsch war einer der ersten Künstler, der nur geometrische Körper in seiner Malerei nutzte. Diesem Ansinnen folgte er auch 1916 in der „Suprematistischen Komposition“ auf weißem Grund mit unterschiedlich dimensionierten Vierecken in Blau, Grün, Gelb, Orange, Schwarz und Rosa. Hierbei zieht die Rhythmik in der Verteilung der Rechtecke das Auge ebenso auf sich, wie das leuchtende Kolorit. Dieses Gemälde stand bei Christie’s in New York in der Auktion „Impressionist and Modern Art“ zum Verkauf. Mit 76 Millionen Dollar erzielte es einen neuen Auktionsrekord für den Russen und übertraf deutlich die 53,5 Millionen Dollar, die 2008 – nach der Restitution aus dem Amsterdamer Stedelijk Museum an die Familie des Künstler – bei Sotheby’s in New York dafür aufgebracht wurden.


Ein zweiter Spitzenpreis gelang Constantin Brancusi. Dafür hatte Christie’s seine elegante Bronzeskulptur „La jeune fille sophistiquée“ ins Programm genommen. Das abstrakte Portrait der exzentrischen Millionenerbin Nancy Cunard in ovaloiden Formen mit der für ihn kennzeichnenden hochspiegelnden Oberfläche ist ein Unikat aus dem Jahr 1932. Mit 63 Millionen Dollar verwies es die 51 Millionen Dollar für Brancusis „La muse endormie“ aus dem vergangenen Jahr auf Platz zwei im Auktionsranking des Bildhauers. An beide Lose hatte Christie’s ein Preisschild von 70 Millionen Dollar gehängt. Auch Pablo Picassos „Marin“ hätte Mitte Mai in New York so viel bringen sollen. Doch daraus wurde nichts. Wie es heißt, sei der 1943 verzogen gemalte Matrose bei der Vorbesichtigung beschädigt und aus der Versteigerung genommen worden. Daraufhin war sein Besitzer, der Casinomogul Steve Wynn, so verschnupft, dass er auch seinen zweiten Picasso, die „Femme au chat assise dans un fauteuil“ von 1964 zurückzog. Für den Umsatz von Christie’s hätten die beiden Werke nochmals fast 100 Millionen Dollar mehr bedeutet. Der lag dennoch bei guten 415,9 Millionen Dollar für 33 vermittelte von insgesamt 37 Positionen.

Sinnlicher Orient

Den sinnlichen Traum des Orients hielt Henri Matisse 1923 in seiner „Odalisque, mains dans le dos“ fest. Sein Modell Henriette Darricarrère steht frontal als Akt mit hinter dem Rücken zusammengeführten Händen und trägt einzig einen durchsichtigen Rock mit goldenem Dekor und Gürtel in einem farbprächtigen Raum mit rotem Teppich samt blauem Paravent und einer Pflanze. Die Arbeit mit ornamentaler Note verreiste bereits für 12,5 Millionen Dollar in ihr neues Heim (Taxe 15 bis 20 Millionen USD). Eine Verdreifachung des angesetzten Wertes gab es dagegen für Edouard Manets Bildnis einer Italienerin mit weißer Kopfbedeckung und einem runden freundlichen Gesicht. Vor dem dunklen Grund leuchten ihre weiße Bluse sowie das rote Mieder kräftig auf. Die joviale Dame sicherte sich 9,5 Millionen Dollar (Taxe 3 bis 5 Millionen USD).

Vincent van Gogh wartete in „Vue de l’asile et de la Chapelle Saint-Paul de Mausole“ von 1889 mit einer Landschaft in kühlen türkis- und blaugrauen Nuancen mit charakteristischem Pinselstrich auf. Über einem leeren Feld erhebt sich der diagonal in die Tiefe führende Ort Saint Rémy samt Kirche. Das Gemälde war bis 2011 im Besitz der verstorbenen Schauspielerin Elizabeth Taylor und platzierte sich nun an der unteren Schätzgrenze von 35 Millionen Dollar, was immer noch ein erheblicher Preisanstieg gegenüber den 9 Millionen Pfund seit 2012 ist. Im Vergleich hierzu wechselte Claude Monets frühlingshaft aufblühender Apfelbaum von 1879 bereits für „günstige“ 6 Millionen Dollar die Hände (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). Bei den Impressionisten reüssierten zudem noch Gustave Caillebottes fein ausgeführte Studie für „Le Pont de l’Europe“ in blaugrauem Kolorit für taxkonforme 7 Millionen Dollar und Paul Gauguins frühes Stillleben „Dahlias et mandoline“ auf buntem Teppich von 1883 bei 2,6 Millionen Dollar (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD).

Picasso kam doch noch zum Zug

Nach den beiden hohen Ausfällen stellte Pablo Picasso dann noch sein „Atelier“ von 1955 zur Verfügung. Dafür ließ er sich von seiner neuen Behausung, der Villa „La Californie“ in Cannes, mit ihrer Jugendstill-Architektur inspirieren. Sein Blick fiel über einen blauen Stuhl mit Pinsel und Malerpalette, Skulptur und Tisch durch ein doppelbogiges Fenster auf eine Oase aus wucherndem Grün. Die sommerlich angenehme Arbeit verharrte mit 8,2 Millionen Dollar innerhalb der Schätzpreisgrenzen. Danach folgten bei Picasso noch die in lockerem Duktus farbenfroh gemalte „Fillette au pendentif“ von 1901 für 7,5 Millionen Dollar (Taxe 8 bis 12 Millionen USD), das eher schwermütige „Portrait d’Inès“ in Braun und Schwarz von 1942 für 6,8 Millionen Dollar (Taxe 3,5 bis 4,5 Millionen USD) und die spätkubistische „Nature morte: Tête de taureau“ von 1939 für 6,4 Millionen Dollar (Taxe 5 bis 7 Millionen USD).

Auch Fernand Légers Interieur „Le grand dejeuner“ von 1921 mit drei mechanisierten schwarzhaarigen weiblichen Akten hielt sich mit 17 Millionen Dollar an die Vorgaben. Seine ähnlichen, aber ausschnitthafteren „Trois femmes au bouquet“ von 1922 blieben mit 11,25 Millionen Dollar sogar darunter (Taxe 12 bis 18 Millionen USD). Geteilt war der Zuspruch auf Werke des Expressionismus. Lyonel Feiningers kristallin aufgespaltete „Trompetenbläser I“ von 1912 wurden zur Erwartung mit 5,2 Millionen Dollar umworben. Egon Schieles Gouache „Stehender Rückenakt“ von 1910 kletterte von 700.000 Dollar auf respektable 3 Millionen Dollar. Aber Emil Noldes farbsatte Pflanzensymphonie „Iris und Stiefmütterchen“ von 1929 wollte bei 1,5 bis 2,5 Millionen Dollar niemand haben.

Ein Werk der Freude und Erleichterung ist Joan Mirós beschwingte „Femme entendant de la musique“ vom 11. Mai 1945. Der in Barcelona lebende Künstler feiert hier das Ende des Zweiten Weltkriegs mit kalligrafischen Figuren in graubeigen Rundfeldern und verbindenden Linienfiguren. Das schöne Gemälde übernahm ein Bieter für stattliche 19 Millionen Dollar (Taxe 10 bis 15 Millionen USD). Miró durfte sich zudem über 8,1 Millionen Dollar für die drollige Skulptur „La caresse d’un oiseau“ aus bunt bemalter Bronze von 1967 freuen (Taxe 6 bis 8 Millionen USD). Als Bildhauer machte zudem Alberto Giacometti auf sich aufmerksam, etwa mit „La Clairière“ von 1950/52. Die Gruppe mit neun typisch gelängten und überschlanken Menschen befindet sich laut Titel auf einer Lichtung und respektierte mit 13,75 Millionen Dollar den Schätzrahmen. Für 7,6 Millionen war eine der zahlreichen Büsten zu haben, die Giacometti von seinem Bruder Diego mit flachem Kopf fertigte (Taxe 6 bis 9 Millionen USD). Taxgerecht waren gleichfalls die 7 Millionen Dollar für einen posthumen Guss von Auguste Rodins berühmten „Denker“ aus dem Jahr 1924.

Die Liebe der Natur

Mit einer Abnahmequote von 84 Prozent waren auch am 16. Mai bei den Tagesauktionen die Arbeiten auf Papier gefragt. Den höchsten Preis errang mit 2,3 Millionen Dollar René Magrittes bemalte Collage „L’amour de la nature“ von 1961, auf der vor einem bewölkten Himmel drei übergroße Blätter als Bäume und eine gewundene Säule aus Notenpapier emporragen (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Die Millionengrenze erreichten dann noch Robert Delaunays bunte, schon fast gänzlich ungegenständliche Welt auf dem Pastell „La verseuse portugaise“ von 1916, in der eine Frau an einem Tisch Wasser aus einem Krug in einen Becher gießt (Taxe 300.000 bis 500.000 USD), und Marc Chagalls träumerische Studie für den „Cirque bleu ou Acrobate à l’âne vert“ aus dem Jahr 1950 (Taxe 700.000 bis 1 Million USD). Einträglich war für Chagall auch die Verdoppelung der Schätzung auf 500.000 Dollar bei seiner späten Gouache „Le peintre en rouge“ von 1984/85.

Einen noch rasanteren Anstieg auf diesen Wert legte eine schlichte rote Amaryllis hin. Die zarte Schönheit von Piet Mondrian aus dem Jahr 1907 war nur mit 80.000 bis 120.000 Dollar angetreten. Mit 900.000 Dollar konnte auch Amedeo Modiglianis 1910/11 mit Kohle gezeichnete, hieratische „Cariatide“ zufrieden sein (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Bei der deutschen Kunst zeigten sich die Sammler etwas zurückhaltend. Für Otto Dix’ erotisch dominante „Dompteuse“ mit Peitsche und Revolver von 1922 gab es nur 180.000 Dollar (Taxe 250.000 bis 350.000 USD), ebenso wie für Paul Klees in Kästchen gerastertes Aquarell „Ausblick aus e. Wald“ von 1914 (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). Zu den Preisvorstellungen kamen Wassily Kandinskys Liniengeflecht „Dünner Druck“ von 1924 bei 270.000 Dollar und Kurt Schwitters’ typische Papiercollage „Sichtbar“ von 1926/28 bei 160.000 Dollar ans Ziel.

Surrealistische Meisterleistung

Auch die günstigeren malerischen Arbeiten verzeichneten am 16. Mai eine hohe losbezogene Zuschlagsquote von 85 Prozent. An erster Stelle positionierte sich Pablo Picassos „Buste d’homme“ aus der späten Schaffensphase von 1969 bei erwünschten 1,3 Millionen Dollar. Hoch hinaus ging es für Paul Klees „Versprengten Reiter“ in Umrissen auf rot-grünen Farbwolken von 1929 mit 1,1 Millionen Dollar (Taxe 500.000 bis 700.000 USD). Schwingende abstrakte Formen mit vielfarbigen Dunstwolken in Violett, Grün und Rot ordnete André Masson 1943 um seine in weiß und schwarz ausgeführte „Belle Italienne“ an und heimste damit 850.000 Dollar ein (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Seine Surrealismus-Kollegin Dorothea Tanning war ihm sogar voraus. In ihrer „Temptation of St. Anthony“, die sie 1945/46 für einen Wettbewerb zur Verfilmung „The Private Affairs of Bel Ami“ nach Guy de Maupassant schuf, schwillt über dem Eremiten in der Einöde eine gewaltige grüne Welle mit fleischfarbenen Brüsten an. 950.000 Dollar sind nun der Künstlerrekord für die spätere Ehefrau von Max Ernst (Taxe 400.000 bis 600.000 USD).

Eine silbrig graue Atmosphäre liegt über Eugène Boudins „Camaret. Le port“ von 1873. Für den Küstenort in der Bretagne, der von Booten und Segelschiffen bevölkert wird, kamen gute 620.000 Dollar zusammen (Taxe 400.000 bis 600.000 USD), ebenso wie für Jean Metzingers streng in ein Oval eingepassten Halbakt „Les Masques“ in kräftiger Palette von 1928 (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Albert Gleizes stieß mit seiner kubistischen Farbzerlegung „L’homme dans la ville“ von 1920 bei 380.000 Dollar auf Gegenliebe (Taxe 200.000 bis 300.000 USD), Henri Martin mit seiner etwa gleichaltrigen pointilistischen sonnigen „Pergola de la cuisine à Marquayrol. Un matin d’automne“ bei 400.000 Dollar (Taxe 350.000 bis 450.000 USD). Zum Meer ging es noch einmal mit Raoul Dufys Strandbild „La plage du Havre“ von 1906. Das rege Treiben der Menschen an dem türkisfarbenen Wasser verpasste bei 650.000 Dollar aber seine untere Taxgrenze um 50.000 Dollar. Einen steilen Preisanstieg vollzog dann noch Alexej von Jawlenskys stilisierter „Mädchenkopf“ um 1922 auf 500.000 Dollar, während sich Gabriele Münter mit 60.000 Dollar für ihr „Kind mit Teddybär“ von 1921 (Taxe je 80.000 bis 120.000 USD) und Karl Hofer mit 45.000 Dollar für seine „Odaliske“ von 1912 begnügen mussten (Taxe 60.000 bis 80.000 USD).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Christie’s Rockefeller Center

20 Rockefeller Plaza

US-10020 New York

Telefon:+1 (212) 6362000

Telefax:+1 (212) 6362399

E-Mail: info@christies.com



27.07.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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