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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Im Wiener Ringturm widmet man sich den Fundamenten der Demokratie

Max Fabiani, Wiener Urania, 1910

Im Ringturm in Wien nehmen die Kuratoren Otto Kapfinger und Adolph Stiller die „Fundamente der Demokratie“ in den Blick und stellen den Beitrag der Architektur zum Wandel der Gesellschaft von der historisch überholten Form hin zur modernen Republik in den Fokus. Die Schau präsentiert anhand von Fotodokumentationen, Plänen, Modellen und Entwürfen zunächst ausführlich neun Wiener Bauten, die mit den politischen sowie kulturellen Reformen zu Beginn des 20. Jahrhunderts besonders verbunden waren. Die Entwicklung neuer Gebäudetypen, vor allem in den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales hat die Öffentlichkeit geprägt, die seit dem Ende des Ersten Weltkriegs aktiv an der Entwicklung der neuen Staatsform beteiligt war.

Zu diesen ausgewählten Wiener Bauten, entstanden circa zwischen 1900 und 1930, zählen das Arbeiterheim in Wien-Favoriten, die Wiener Urania, das Druck- und Verlagshaus Vorwärts an der Wienzeile, die Heilig-Geist-Kirche in Ottakring, die Schule der Reformpädagogin Eugenie Schwarzwald, der visionäre kleine Wohnhof Rauchfangkehrergasse im Stadtteil Sechshaus, die Raumbühne von Friedrich Kiesler im Konzerthaus, der Montessori-Kindergarten im Goethehof und das große Kongressbad in Sandleiten. Darauf aufbauend illustrieren 100 weitere Beispiele die Entwicklung der Architekturgeschichte in der österreichischen Republik bis in die Gegenwart.

Die Schau stellt anhand dieser Auswahl die gesellschaftspolitische Rolle der Architektur im vergangenen Jahrhundert heraus und erörtert ihre Wirkmacht als baulichen „Motor des Wandels“. Gewissermaßen zählt auch der Ausstellungsort selbst zu diesen „fundamentalen“ Bauwerken: Der Ringturm war das erste Bürohochhaus Österreichs, ein Meilenstein der „moderat modernen Architektur“ und nach den Kriegs- und Besatzungsjahren ein Symbol der wiedererlangten Freiheit und des wirtschaftlichen Wiederaufstiegs Österreichs. Die Schau markiert das zwanzigjährige Jubiläum der Reihe „Architektur im Ringturm“ des Wiener Städtischen Versicherungsvereins und steht im Zeichen des Gedenkjahres 2018 unter dem Motto „100 Jahre Republik Österreich“.

Die Ausstellung „Fundamente der Demokratie. Architektur in Österreich – Neu gesehen“ im Wiener Ringturm läuft bis zum 14. September. Geöffnet ist bei freiem Eintritt montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr. Der Katalog für 28 Euro ist im Müry Salzmann Verlag erschienen.

Ausstellungszentrum im Ringturm
Schottenring 30
A-1010 Wien

Telefon: +43 (0)50 – 350 21 336
Telefax: +43 (0)50 – 350 23 134

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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27.06.2018, Fundamente der Demokratie. Architektur in Österreich – Neu gesehen

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Architektur im Ringturm

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Max
 Fabiani, Wiener Urania, 1910
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Hubert und Franz Gessner, Druck- und Verlagshaus Vorwärts,
 1909-1910
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