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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Das 19. Jahrhundert bei Grisebach in Berlin mit vielen starken Zuschlägen

Siegfried, der Mächtige!



Thomas Theodor Heine, Siegfried, 1921

Thomas Theodor Heine, Siegfried, 1921

Ein bekannter Held mit mythischer Bindung an den Rhein ist Siegfried. Furchtlos kann er die Tarnkappe an sich bringen, badet in Drachenblut, wird unverwundbar und dann doch von Hagen ermordet. Der heldenhafte, tapfere und starke Siegfried des Nibelungenliedes scheint ein guter Name für mächtige und große Tiere zu sein, etwa ein Pferd oder einen ausgewachsenen Hund. Einen amüsanten Kontrapunkt zu dieser Vorstellung setzte Thomas Theodor Heine 1921 in seinem Portrait des Mopswelpen „Siegfried“. Der kleine Hund mit dicken Pfoten und Natur gegebener gerunzelter Stirn ist auf einem überdimensionierten roten Sessel so platziert, als handele es sich hier um den Thron des ernst dreinblickenden Tieres. Heines Komposition überzeugte die Anwesenden der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ bei Grisebach, da ein rasantes Bietergefecht – ganz nach Loriots Motto „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“ – ausbrach und den Preis mit 230.000 Euro mehr als verelffachte. Das war schon eine Ansage mit Rekordstatus!


Tatsächlich war der sympathische Mops aber nicht das teuerste Werk der Berliner Auktion. Diese Ehre ging an Adolph von Menzels Kreidezeichnung der „Schlittschuhläufer“ wohl im Berliner Tiergarten von etwa 1855/56. In warme Mäntel gehüllte Frauen, Männer und Kinder bewegen sich mal einzeln mal als Paar auf dem Eis. Ein Herr mit zorniger Miene ist bereits gestürzt, ihm nähert sich bereits ein Kollege auf Kufen. Die dynamische wie flüchtige Arbeit in Schwarz und Weiß mit einigen Farbtupfen sicherte sich ein deutsches Museum zur unteren Schätzung von 250.000 Euro. Eine beruhigende Stille entströmt Caspar David Friedrichs schlichtem Aquarell „Mittelgebirgslandschaft“, das er wohl bei einer Reise nach Teplitz um 1828 erstellte. Das Sujet sind die sanften Hügelläufe, die Friedrich gekonnt komponiert, so dass eine freie Zickzackbewegung das Auge in die Tiefe führt, vorbei an den Wäldchen und Häusern hin zu den weiten Bögen der hellgrauen Hügel. Das schöne Aquarell akzeptierte die unteren anvisierten 200.000 Euro. Diesem Trend folgte auch die günstigere und sparsame Zeichnung „Böhmische Landschaft“, die Friedrich 1807 schuf und die in Berlin für 90.000 Euro die Hände wechselte.

Insgesamt kann die Versteigerung vom 30. Mai auf eine gute Zuschlagsquote von über 80 Prozent inklusive Nachverkauf und einen Bruttoumsatz von knapp 2 Millionen Euro blicken. Kein Glück bei dem Publikum verzeichneten bei den teuren Losen: Lovis Corinths 1906 entstandenes „Damenportrait“ mit Turmfrisur für 50.000 bis 70.000 Euro wie auch Karl Wilhelm Diefenbachs „Stürmische See bei den Faraglioni“ auf Capri. Das 1910 gemalte Werk in dunstigem Weiß und Grün der Gischt wirkt wie eine abstrakte Farbexplosion, wären da nicht die weißen Silhouetten der Möwen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Aber der mächtige Siegfried hatte die Ausfälle ja wieder wettgemacht.

Romantische Nacht

Ein typisches Nachtstück der Romantik lag mit Johann Anton Castells „Ansicht auf Dresden, Mondschein“ aus dem Jahr 1846 vor. Auffallend ist die große Rolle, die der blaue Nachthimmel mit tiefem Horizont einnimmt und der sein Pendant im Elbwasser findet. Die Stadtansicht ist in den Hintergrund gerückt und schimmert blau-silbern vor den weiß-grauen Wolken. Den farblichen Akzent setzt der gelbliche Vollmond, der die Nacht erhellt und in ein weiches Licht hüllt. Diese lyrische Stadtansicht erfreute sich einiger Interessenten, die den Hammer erst bei 40.000 Euro fallen ließen (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Das warme Licht eines Herbsttages mag Carl Blechen dazu angeregt haben, in einem Aquarell einen Teil der Mark Brandenburg einzufangen. Auf dem Blatt „Teich mit Wald und Häusern“ gehen Land und Gewässer fließend ineinander über, warme Brauntöne führen organisch zum satten Grün und spiegeln sich im Wasser des Teichs. Das effektvolle Werk verzauberte gleichfalls die Bieter zu 70.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

So dicht bewachsen Blechens Aquarell ist, so leer und von den sanften Wölbungen der Landschaft sowie der blauen Alpen ist Friedrich Nerlys „Blick auf Seeshaupt am Starnberger See“ von 1828 gezeichnet. Diese frühe Arbeit des für seine Venedig-Ansichten bekannten Malers illustriert den Übergang von den Lehrjahren in Deutschland zum reifen Schaffen in Italien. Beherrschend an dieser weiten Landschaft in kühlen grau-blauen Tönen ist die große Wolke am Himmel, die vom See gespiegelt wird. Mit 28.000 Euro absolvierte diese Studie eine siebenfache Steigerung des Schätzpreises. Denselben Wert erzielte auch Wilhelm Buschs mit bewegtem Pinselstrich in Öl skizzierter „Waldrand“ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Einen deutlichen Abschlag musste Johan Christian Dahls zarte Wolkenstudie über einer Flusslandschaft mit 12.500 Euro im Nachverkauf hinnehmen (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die Zuneigung Fortunas aber errang Albert Venus mit seinem unfertigen Ölbild „Blick von der Casa Baldi auf den Monte Artemisio“. Nach der lockeren Vorzeichnung auf Leinwand und der ersten Ausführung der Bäume ziehen sich über den Horizont die fein gemalten blau-grauen Berge, die ein Konto um 9.500 Euro erleichterten (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Akustisches aus Österreich

Das bewegte Springen, Plätschern und Glucksen des Bergbachs lässt sich in Heinrich Reinholds Aquarell der „Myrafälle bei Muggendorf“ in Niederösterreich von 1817 geradezu hören. Das dynamische Blatt charakterisieren ein genaues Studium der Natur und die unerwartete Perspektive in Untersicht, die den Preis auf 24.000 Euro anhoben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). In lichten Graunuancen verewigte Carl Gustav Carus einen atmosphärischen „Tannenwald an einem Nebelmorgen“ und nahm dafür 14.000 Euro ein (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). In das grüne Herz eines dichten Laubwaldes mit Fluss führte um 1833/34 Carl Spitzweg mit seiner unprätentiösen „Klamm im Hochgebirge“, die sich mit 9.500 Euro an die Erwartungen hielt. Unbeachtet blieb Alexandre Calames kleines dichtes Aquarell mit einer ins Zentrum gerückten Ansicht des Tempels von Paestum um 1844 nicht; es generierte 15.000 Euro (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR).

Den zweieinhalbfachen angesetzten Wert erarbeitete sich Eugen Brachts karge und steinige „Vordergrundstudie am Mittelmeer“ von 1893 mit 12.500 Euro. Einträglich waren zudem die 10.000 Euro für seinen „Abendwolken“ über der Küste mit einsamem Segelboot von 1911 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) und die 12.000 Euro für die „Isola di Bergeggi“ unter aufziehendem Gewitter von 1893 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine Art blau-grüne Traumwelt mit Nebel erschuf Max Clarenbach mit dem effektvollen „Winter an der Erft“. Das Ölbild verblieb bei 11.500 Euro innerhalb der Schätzgrenzen. František Kupka aquarellierte um 1909 seine Vorstellung vom „Koloss von Rhodos“ noch gegenständlich für nun 4.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Den Baukomplex des Berliner Schlosses von der Südostseite mit der Langen Brücke und dem Reiterstandbild des Großen Kurfürsten präsentiert Friedrich Wilhelm Klose mit spätmittelalterlicher Burg sowie den Erweiterungen der Renaissance und des Frühbarock in voller Monumentalität. Diese Vedute aus den 1840er Jahren erspielte 10.000 Euro am untern Schätzrand.

Große Vorbilder

Eine Studie von Farbclustern ist Osmar Schindlers Adaption des berühmten Deckenfreskos von Giovanni Battista Tiepolo im Treppenaus der Würzburger Residenz. Er konzentriert sich auf Apoll mit Sonnenkranz sowie den darunter positionierten Kontinent Amerika. Das Stück konnte seinen Preis bei finalen 6.000 Euro mehr als verachtfachen (Taxe 700 bis 900 EUR). In Bronze schuf Max Klinger um 1903 „Die neue Salomé“, die als Femme fatale zu ihren Seiten den Kopf Johannes des Täufers und wohl das Haupt des Herodes trägt. Sie selbst steht unbewegt als Halbfigur mit locker übereinandergelegten Armen und tiefem Dekolleté. Die Plastik erzielte erfolgreiche 14.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Symbolistisch und erotisch ging es auch bei Richard Müllers „Tigerlilien“ von 1917 zu: Eine kleine nackte Frau sitzt auf einem Stängel der Blume und reicht einem überdimensionierten exotischen Vogel ein Stück eines Blütenblattes. 20.500 Euro waren Müllers Lohn (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Der freundliche Blick eines beinahe mädchenhaft wirkenden jungen Mannes mit rotem Barett fesselt in Eduard Jakob von Steinles Künstlerportrait. So fein die Physiognomie wie auch das braune Haar und die rote Kappe gemalt sind, so wird vom Hals abwärts der Pinselstrich skizzenhafter und lockerer. Das Bildnis akzeptierte erst bei 8.000 Euro und damit mehr als dem Doppelten der Schätzung einen neuen Liebhaber. Die hübsche Ölstudie eleganter Frauenhände von Eduard Julius Friedrich Bendemann wanderte für 3.800 Euro in ein neues Heim (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Auch Max Pietschmann freute sich über 3.000 Euro für seinen vornüber gebeugten weiblichen Dreiviertelakt aus dem Jahr 1919, der neugierig ins Bild schaut (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Energische kurze Pinselstriche vereinte Carl Schuch zum Stillleben „Wildente und Blechdose“ auf einem Holztisch. Der Maler variierte dieses Motiv in bis zu 30 Gemälden. Vorliegendes Exemplar in einer erdfarbenen Farbskala lockerte er einzig durch das silbrige Grau des Blechs und das weiß-silberne Gefieder mit braunen Flecken auf. Das um 1885/90 datierte Werk reüssierte für die erhofften oberen 40.000 Euro. Ein Kamelienzweig mit weiß-roten Blüten und petrolfarbenen Blättern zieht sich mit seinen feinen Zweigen diagonal über die fast quadratische Leinwand. Mit lockerem Pinselstrich und Farbtupfen verdichtete Christian Friedrich Gille in dieser Ölstudie eine gelungene Freude für die Augen, die ihren neuen Eigentümer um stattliche 16.000 Euro erleichterte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Noch unwirklicher treten Betzy Liberts drei rot-goldene Aprikosen von 1884 auf. Leicht versetzt schweben sie mit Schlagschatten scheinbar auf der Leinwand, die zugleich Ablage und abstrakter unifarbener Raum ist. Das ungewöhnliche Bild löste einen Wettstreit unter den Kunden aus, der erst bei 9.000 Euro sein Ende fand (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Verlassene Gattin

Eine Frau mit Schutenhut sitzt auf einer Terrasse und liest ein fesselndes Buch. Gerahmt wird die intime Szene von den geöffneten Türen und einem Ausblick auf einen schönen Garten. Ludwig Emil Grimm zeichnete 1829 die „Kurfürstin Auguste von Hessen-Kassel in Augustenruhe“. Der Künstler war mit der gebürtigen preußischen Prinzessin befreundet. Der Ort selbst ist Schlösschen Schönfeld, wo die Kurfürstin nach der Trennung von ihrem Mann Wilhelm II. von Hessen-Kassel ab 1824 mit ihrer Tochter Caroline lebte. Das ausgeführte Aquarell nach dieser Zeichnung ist verschollen, so dass dieses Blatt die einzig erhaltene Version ist, die auch prompt hübsche 7.500 Euro erreichte (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Geschwungene Linien, Kreise und scheinbar willkürliche Schraffuren verdichten sich bei Honoré Daumiers Skizze „Scapin et Géronte“ um 1860/65 zu zwei nebeneinander gestellten menschlichen Silhouetten. Der Künstler bezieht sich auf Molières Komödie „Les Fourberies de Scapin“. Er ist ein verschlagener Diener, der dem geizigen Géronte über eine List Geld entzieht, damit Gérontes Sohn seine große Liebe heiraten kann. Daumiers Blatt erfuhr schließlich eine Steigerung auf 32.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ungleich ernster ist das Thema der Skizze „Der böse Sämann“ von Peter Cornelius um 1840. Dem Gleichnis Jesu folgend, schlafen die drei Knechte, die zuvor den Weizen gesät hatten. Dies nutzt der Teufel aus, um Unkraut auszustreuen. Die moralisierende Zeichnung fiel mit finalen 20.000 Euro auf fruchtbaren Boden (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.de



09.08.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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