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Das Jahr 1913 im Brücke Museum Berlin

Plakat zur Ausstellung „1913: Die Brücke und Berlin“

Sieben Jahr lang bestand die in Dresden gegründete Künstlergruppe „Brücke“ um die Maler Otto Mueller, Karl Schmidt-Rottluff, Hermann Max Pechstein, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Im Mai 1913 jedoch löste sich die Gemeinschaft in Berlin auf, nachdem es zu Streit um die in diesem Jahr geplante Chronik gekommen war. Im Berliner Brücke Museum ist derzeit eine Ausstellung rund um dieses Jahr zu sehen, das nicht nur die Entwicklungen in der Künstlergruppe, sondern auch das Lebensgefühl dieser Zeit am Vorabend des Ersten Weltkrieges in den Blick nimmt. Gezeigt werden Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken, originale Holzstöcke und Fotografien. Ein wichtiger Aspekt stellt das Leben in der Großstadt dar; Berlin war mit rund 2 Millionen Einwohnern damals eine der größten Städte und zugleich kulturelles Zentrum Mitteleuropas.

Skizzen aus der Hand Kirchners, die den belebten Potsdamer Platz festhalten, ein Porträt der Filmschauspielerin Asta Nielsen von Erich Heckel und Szenen der Ballets Russes von Pechstein aus der hauseigenen Sammlung werden ebenso präsentiert wie Zeitschriften und Werbeplakate aus dem Deutschen Historischen Museum. Die Schau ist in insgesamt neun Kapitel gegliedert, in denen Themen wie das häusliche Umfeld der Künstler und ihre die Ateliers, die geplante Chronik von 1913 oder die Sommeraufenthalte der Künstler außerhalb der Stadt verhandelt werden. Sie bildet den Auftakt zu einer dreiteiligen Ausstellungsreihe des Brücke Museums, die Schlaglichter auf zentrale Jahre – 1905, 1911 und 1913 – werfen möchte.

Die Ausstellung „1913: Die Brücke und Berlin“ läuft bis zum 2. Dezember 2018. Geöffnet ist täglich außer dienstags von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Brücke Museum
Bussardsteig 9
D-14195 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 831 20 29
Telefax: +49 (0)30 – 831 59 61

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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