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In München fragt man nach dem Geistigen in der Kunst

Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. (DG) zeigt aktuell in ihrer Galerie in München die Schau „Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch“. Die Kuratorinnen Benita Meißner, Simone Schimpf und Yvonne Ziegler präsentieren darin anhand ausgewählter Beispiele einen frischen Blick auf alte Definitionen. 100 Jahre nach den Anfängen der Avantgarde fragen sie, was denn eigentlich das Geistige in der Kunst sein könnte und welche Relevanz dieser Dimension in der ungegenständlichen Kunst geblieben ist.

Insgesamt rund 20 künstlerische Positionen, die teilweise in München, teilweise beim Kooperationspartner des Projektes, dem Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, zu sehen sind, versuchen darauf eine Antwort zu geben: Es ist zunächst das Gegenteil einer rein naturalistischen Kunstauffassung, von der sich die Avantgarde vor 100 Jahren abwandte. Es meint darüber hinaus die Aufladung einer Darstellung mit einer zweiten Ebene, die auf etwas Größeres verweist. Unsichtbare, schwer fassbare Zusammenhänge werden in Farben und Formen übersetzt.

Am Anfang stand für die Macher der Schau das Interesse an zwei Künstlern, die das Verständnis von Kunst erweitert, verändert und dadurch radikal revolutioniert haben: Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch. Die Künstler Anna Borgman und Candy Lenk, Edith Dekyndt, Rainer Eisch, Hubert Kiecol, Bastian Muhr, Yelena Popova und Brigitte Schwacke wandeln mit ihren Gemälden, Videos, Installationen und Skulpturen heute in deren Fußstapfen. Ihre Arbeiten ungegenständlicher Kunst machen Unsichtbares sichtbar und erlebbar, spüren der Unendlichkeit nach, verwandeln Aggregatzustände und lösen sich von klar bestimmbaren Materialien. Ganz im Sinne Kandinskys werden dabei Form und Farbe zu den Instrumenten des Künstlers, mit denen er die Seele des Betrachters zum Klingen bringen kann, und ihn einlädt, die Werke für sich zu interpretieren und weiterzudenken.

Die Ausstellung „Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch“ läuft bis zum 10. November. Die Galerie der DG hat dienstags bis freitags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Vom 30. September 2018 bis zum 10. März 2019 ist der zweite Teil der Schau im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt zu sehen. Zur gemeinsamen Ausstellung erscheint ein Katalog im September.

Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
Finkenstraße 4
D-80333 München

Telefon: +49 (0)89 – 28 25 48
Telefax: +49 (0)89 – 28 86 45

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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Veranstaltung vom:


12.09.2018, Über das Geistige in der Kunst.100 Jahre nach Kandinsky und Malewitsch

Bei:


Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.

Künstler:

Bastian Muhr

Künstler:

Edith Dekyndt

Künstler:

Rainer Eisch

Künstler:

Yelena Popova

Künstler:

Hubert Kiecol

Künstler:

Candy Lenk

Künstler:

Anna Borgman








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