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Essener Kohle-Ausstellung erhält Red Dot Award

Porträts und Pokale von Schlotbaronen

Der diesjährige „Red Dot Award Communication Design“ geht an das Stuttgarter Architektur- und Ausstellungsbüro Space4 für seine Gestaltung der Schau „Das Zeitalter der Kohle. Eine europäische Geschichte“, die das Ruhr Museum in Essen und das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum gemeinsam organisiert haben. Grund für die Auszeichnung, so die Jurybegründung, sei das außergewöhnlich gute Design und die Kreativität. Damit konnte sich die Kooperation der zwei Museen und des Architekturbüros bei der 24köpfigen Jury gegen mehr als 8.600 Mitbewerber aus 45 Ländern durchsetzen.

Der Anlass für die Schau, die auf dem Gelände des UNESCO-Welterbes der Kokerei Zollverein in Essen stattfindet, ist das Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland im Dezember. Die Kohle prägte rund 200 Jahre lang die Geschichte der europäischen Industrialisierung und ihrer Bevölkerung. Dies präsentiert die Ausstellung und weist zudem auf die Folgen hin. Auf drei Zeitebenen von 1750 bis heute wird deutlich, wie stark Europa von der Kohle bestimmt war und heute noch ist.

Space4 habe eine Ausstellungsgestaltung entworfen, die die Aussage der Schau – den Einfluss der Kohle auf Lebensbereiche wie Haushalt, Verkehr, Industrie, Politik und Gesellschaft – nicht nur unterstütze, sondern besonders hervorhebe und für die Besucher leichter zugänglich mache, so die Jury. „Bei dem Gang durch die Ausstellung folgt der Besucher dem dramaturgischen Spannungsbogen, den der Weg der Kohle durch die Mischanlage gezeichnet hat. Der Besucher erlebt die Ausstellung in ständiger Bewegung, die zu einer Art gestalterischem Leitfaden wird. Die Bewegung beginnt mit der Standseilbahnfahrt, die die Besucher durch eine Zeitreise zurück zum Zeitalter des Karbons in ein begehbares Diorama befördert. Echte Pflanzen überwuchern hier die Industriearchitektur.“ Auch auf den anderen Ausstellungsebenen wird der Wandel der Landschaft als zentraler Ansatz erfahrbar.

Die Ausstellung „Das Zeitalter der Kohle“ ist bis zum 11. November auf der Zeche Zollverein zu sehen. Sie hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er kostenlos. Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch für 24,95 Euro erschienen.

UNESCO-Welterbe Zollverein
Areal C (Kokerei), Mischanlage
Arendahls Wiese
D-45141 Essen

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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