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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Starke Frauen bei den Alten Meister im Wiener Dorotheum. Artemisia Gentileschi und Diana de Rosa thematisieren ihre Rolle als weibliche Künstlerinnen

Zwei legendäre Römerinnen



Artemisia Gentileschi, Lucretia

Artemisia Gentileschi, Lucretia

Die Welt der Mythen berichtet ebenso von ungewöhnlichen Frauen, wie auch die historische Überlieferung. In der männlich dominierten Kunst des Barock schillert etwa der Stern der Malerin Artemisia Gentileschi. Der Erfolg der Römerin zieht sich bis in die Gegenwart, da ihre Werke immer noch geschätzt werden und sich ab und an auf dem Kunstmarkt tummeln. Eines ihrer Gemälde steht nun beim Wiener Dorotheum zum Verkauf. Gentileschi thematisiert hier mit dramatischen Schlagschatten die nicht minder berühmte mythologische Römerin Lucretia. Die Gattin des Konsuls Lucius Tarquinius Collatinus will aufgrund einer Vergewaltigung Selbstmord begehen. Die Ereignisse hat sie ihrem Mann, der an einer Verschwörung gegen den damaligen tyrannischen König mitwirkt, und anderen geschildert. Obwohl sie von aller Schuld frei gesprochen wird, will Lucretia mit der Schande nicht leben und tötet sich selbst. Gentileschis spannungsvolle Komposition pointiert das Drama der sich erhebenden und schönen Lucretia, die bereits ihren Oberkörper für den finalen Dolchstoß entblößt hat. Die Leinwand, die an ein Werk Simon Vouets erinnert, wird um 1640/45 datiert und nimmt mit 500.000 bis 700.000 Euro die Favoritenrolle der Versteigerung ein.


Artemisia Gentileschi war aber nicht die einzige Künstlerin auf weiter Barock-Flur. Mit Diana de Rosa, genannt Annella di Massimo, hatte sie im frühen 17. Jahrhundert eine Kollegin. Und auch die Neapolitanerin nahm sich Ende der 1630er Jahre des Lucretia-Stoffes an. Auf ihrer mit 80.000 bis 120.000 Euro günstigeren Version sticht sich die antike Heldin, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt, gerade mit dem langen Dolch ins Herz; Blut läuft schon aus der Wunde auf ihrer nackten weißen Brust. Nach Bologna geht es bei der Auktion Alter Meister am 23. Oktober mit Guido Renis fliegender „Fortuna mit dem Geldbeutel“ wohl vor 1635. Die unberechenbare Göttin schüttet aus ihrer Börse Gold und Perlen aus. Ein Putto, der den Zufall repräsentiert, zieht sie an ihrem rotblonden Haar und ihrem zart rosafarbenen Umhang, der ihre fein gemalte Nacktheit eher betont als verdeckt (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Dieselbe Schätzung liegt zudem für ein Bildnis einer Adeligen vor, das aus der Hand eines der Portraitmaler par excellence stammt: Anthonis van Dyck. Es handelt sich hier wohl aufgrund der feinen Malweise, die noch nicht den freieren und beschwingten Pinselstrich aufweist, um ein frühes Werk. Die wohlhabende Frau trägt ein schwarzes Gewand mit kostbarer Spitze an den Ärmeln, Goldstickerei mit Eichenblättern im Oberteil und eine beeindruckende weißen Halskrause. Ihr Wohlstand zeigt sich nicht zuletzt im exotischen Vogel und dem filigranen Fächer.

Die Breughels sind gleich mit mehreren Bildern vertreten. Jan Brueghel d.Ä. schuf seine „Höllenszene“ wohl 1595 während seines Rom-Aufenthaltes. In einer Art dunklen Höhle leuchten die juwelenartigen Farben auf, die unterschiedliche Folterungen der gequälten Sünder durch rote und schwarze Teufel sowie seltsame fischartige Dämonen eindrücklich festhalten. Der leicht erhöhte Blickpunkt ist für diesen Typ der Höllenlandschaft charakteristisch (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Weit entfernt vom phantasmagorischen Bild seines Vaters ist das Blumenstillleben von Jan Breughel d.J. Auf einem Tisch mit zurückhaltend grauem Tuch stehen ein Korb und eine goldene Tazza mit einem Meer an detailgenau gemalten Blumen, die ihr Vorbild in einer ähnlichen Komposition des Vaters haben (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Abraham Brueghel, ein Sohn Jan Breughels d.J., erfreut das Auge mit seinem fein gemalten und opulenten Arrangement aus Blumen, Früchten, Putten und Tieren in einer Parklandschaft. Der seit 1676 in Neapel ansässige Maler zähmt die opulente Barocksprache mit einem klaren Aufbau (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Etwas günstiger rangieren mit 100.000 bis 150.000 Euro seine Pendants mit saftiger Melone, Aprikosen sowie Feigen, Trauben und Blumen, deren samtige oder nass schillernde Textur Abraham Brueghel meisterhaft einzufangen wusste.

Die alten Italiener

Um 1500 malte der Maestro della Pala Sforzesca seinen „Heiligen Hieronymus“ auf Holz. Der in Mailand aktive Künstler präsentiert den Frommen in der üblichen roten Gewandung samt Kardinalshut. Mit weißen Handschuhen blättert Hieronymus gedankenverloren in einem goldenen Buch. Die Tafel stand wohl in einem größeren Zusammenhang; die kleinen Maße lassen eine Anbringung an einer Predella vermuten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Schimmert beim Hieronymus die beginnende Renaissance durch, bleibt Puccio di Simones „Heiliger Paulus“ aus den mittleren 1350er Jahren in der Welt des Mittelalters verankert. Vor klassischem Goldgrund steht der bekehrte Saulus mit seinem Attribut dem Schwert und ist in sanftes Blau und einen karmesinroten Mantel gehüllt. Die Gewandfigur war wohl Teil eines Polyptychons (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Eine typische Arbeit für Liberale da Verona ist das kleine Tafelbild einer Madonna. Sie betet vor einer Landschaft den schlafenden Jesusknaben an. Ein Rahmen mit Heiligen und Szenen des Lebens Jesu sowie seiner Auferstehung im oberen halbrunden Abschluss begleitet die wohl nach 1488 entstandene Arbeit (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Den Bogen von der Erlösung des Menschen zurück zu Adam und Eva schlägt Jacob de Backer. Der Antwerpener Maler, über den nur wenig bekannt ist, verhandelt in seinem Simultanbild „Das irdische Paradies“ die Erschaffung Adams und Evas und die Ermahnung Gottes an die beiden ersten Menschen, nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Die bewegten Geschichten des Alten Testaments gehen mit Daniele Crespis erstem Brudermord wohl von 1620 weiter. Aus Eifersucht will Kain seinen Bruder Abel töten und holt vor einem dunklen Grund gerade zum tödlichen Schlag aus (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Bernardo Strozzi hat sich dann „Joseph als Traumdeuter“ angenommen. In Anlehnung an die naturnahe Schilderung Caravaggios und mit hellen und verschatteten Partien durchzieht eine X-Form die dynamische Komposition: In einer abfallenden Diagonale erzählt der Vorkoster des Pharaos in seinem leuchtend roten Gewand seinen Traum. Joseph antwortet ihm und balanciert die Diagonale mit einer entgegengesetzten Bewegung aus. Zu ihren Füßen ist ein Dickicht aus Reben zu sehen, deren Früchte Joseph sowohl in der erhobenen Rechten als Traube und in der Linken als Wein hält (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Mit Daniel Fröschl und seiner innigen betenden Jungfrau Maria von etwa 1605/10 schaltet sich auch ein deutscher Künstler in das Auktionsgeschehen ein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Fürsorgliche Heilige

Eine in leuchtendes Blau gehüllte Maria und ein in kostbares Rot gewickelter Christusknabe auf ihren Knien fertigte wohl der Maestro della Libreria Sagramoso, der nach 1500 in Verona tätig war und vielleicht mit Domenico Morone oder Girolamo dai Libri zu identifizieren ist. Er verknüpft hier einen aus gotischer Tradition gängigen, stark stilisierten Mille-Fleurs-Hintergrund mit der Madonnendarstellung (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Sanfte und gefühlvolle Mimik der Zuneigung und des Ernstes wusste Giovanni Battista Paggi einzufangen. Seine „Mystische Hochzeit der heiligen Katherina“ wartet mit einer delikaten Farbharmonie und der Freude an der Wiedergabe edler Stoffe wie Seide, Samt, Spitze und auch Perlen auf (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Etwas weltlicher tritt Antonio Zanchis „Büßende Maria Magdalena“ der 1670 er Jahre an. Die sitzende halbnackte Heilige hält einen Totenschädel im Schoß und wendet ihren Blick zum Kreuz. Ihre rotblonden offenen Haare betonen ihren schönen Körper (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Zurückhaltender und innerlicher gibt sich da Giuseppe Maria Crespis monochrom braune Version der heiligen Magdalena (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). In einer aufsteigenden Zick-Zack-Bewegung malte Gaetano Gandolfi 1761 eine „Heilige Familie mit dem heiligen Augustinus“. Der Kirchenvater im Bischofsgewand hält ein aufgeschlagenes Buch und blickt ebenso wie der bittende Joseph zur Madonna empor, die auf einer Wolkenmasse thront. Die nuancierte Farbpalette in Gold-, Blau- und Rottönen ist gedämpft, ohne an delikater Strahlkraft zu verlieren (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR).

Fast schon Portraitcharakter weist Dirck van Baburens „Heiliger Jakobus d.Ä.“ um 1616/20 auf. Der Utrechter Caravaggist übernimmt zudem die naturnahe und wenig idealisierende Malweise Jusepe de Riberas. Ein ausdruckstarker Pinselstrich und das charaktervolle Antlitz des schlicht gekleideten Heiligen üben ihren Bann auf den Betrachter aus (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Zu den Utrechter Caravaggisten zählt auch Jan van Bijlert. Seinen heiligen Sebastian, der eben von der heiligen Irene gepflegt wird, hat er mit einem Gespür für Dramatik und mit nah an den Bildvordergrund gerücktem Personal um 1630 in hoher Präsenz gestaltet (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ kommt eine gestenreiche „Anbetung der Könige“ mit schillernden Farben für 100.000 bis 150.000 Euro zur Auktion.

Profane Szenen

Die Falkenjagd, ein den Fürsten vorbehaltener Sport, hat ein Maler aus Norditalien im 15. Jahrhundert als Frontbemalung einer Truhe geschaffen. Auffällig ist, dass die große berittene Jagdgesellschaft in der Himmelszone mit sechsflügeligen Cherubim rhythmisiert wird (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Der energische Satz des braunen Pferdes in einer fallenden Diagonale dominiert die Leinwand „Perseus befreit Andromeda“, die auch als „Roger befreit Angelica“ gedeutet werden kann. Als Urheber kommen die in Parma ansässigen Renaissance-Maler Jacopo Zanguidi oder Girolamo Mirola in Frage (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Der Münchner Hofmaler Christoph Schwarz ist für eine liegende „Venus und Amor“ verantwortlich und hat sie mit einem hohen Maß an Sinnlichkeit nach venezianischen Vorbildern von Tizian und Paolo Veronese gestaltet (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Peter van Halen setzt sein „Fest von Bacchus und Ariadne auf der Insel Lemnos“ in eine ausgelassene Natur samt freudig trinkender, bereits schlafender und ausgiebig feiernder Gesellschaft (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Das locker fröhliche Rokoko wartet mit einem humorvollen Bild von Etienne Jeaurat auf: „Der Dörfler, der sein Kalb sucht“ ist auf einen Baum geklettert und stolpert bei seiner Suche auf ein adeliges Liebespaar beim Stelldichein, das den jungen Mann amüsiert im Baum ansieht. Die Szene ist den Erzählungen Jean de La Fontaine entlehnt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Johann Georg Platzer griff dann noch einmal auf die Geschichte der römischen Republik zurück und schuf eine virtuose vielfigurige Szene mit zentraler Gestalt des Marcus Curtius auf dem fantasievollen Forum Romanum. Der tapferste Soldat der römischen Armee beschloss, sich selbst mit seinem Pferd in den Abgrund zu stürzen und so Rom davor zu bewahren, von der prophezeiten Katastrophe verschlungen zu werden (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Der Blick auf den Menschen

Strenge Einfachheit und beinahe monochrom schwarz ist das Bildnis eines bärtigen Mannes aus dem Frühwerk Jacopo Bassanos (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Das etwas unsichere Alterskonterfei Charles de la Portes, des Cousin von Kardinal Richelieu und Maréchal de France, in Rüstung verewigte Philippe de Champaigne mit seiner Werkstatt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Vor dem Chaos eines Schlachtfeldes und vor einem rot bewölkten Himmel erhebt sich monumental ein siegreicher Heerführer. Vermutlich handelt es sich bei diesem Bildnis aus der Hand Niccolò Cassanas um den polnischen König Jan III Sobieski, der 1683 in Wien der Invasion der Ottomanen ein Ende setzte. Das Portrait des fremdländisch und prachtvoll in Gold und Rot samt Fellhut gekleideten Polen entstand wohl um 1691 für Ferdinando de’ Medici (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Der gebürtige Ungar Adam Manyoki brachte es bis zum Hofmaler in Dresden. Hier gehörten Portraitaufträge zu seinen wichtigsten Aufgaben, und so verewigte er staatstragend Friedrich August II., den späteren Kurfürsten von Sachsen und König von Polen, noch als Kronprinzen in Rüstung mit hermelinbesetztem rotem Mantel, Schärpe des polnischen Ordens vom Weißen Adler, dem Orden vom Goldenen Vlies und Kommandostab. Das bisher unbekannte und unpublizierte Gemälde soll 25.000 bis 35.000 Euro einspielen. Einen eher skeptischen Blick wirft eine junge Frau mit ihrem geneigten und leicht abgewandten Kopf dem Betrachter aus Pietro Antonio Rotaris Portrait zu. Sie gehört zu seiner Serie an Charakterköpfen, die als „testine“ bezeichnet werden (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). In den Klassizismus geht es dann mit den Pendants des Ehepaares Gottlieb und Wilhelmine Hufeland von Johann Friedrich August Tischbein aus dem Jahr 1797. Hufeland war Jurist, lehrte an vier Universitäten in Deutschland und setzte sich mit Immanuel Kants Philosophie auseinander (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Landschaft und Stillleben

Ein Stillleben vor einer Dorflandschaft versteht sich als „Allegorie des Winters“. Das von Sebastian Vrancx 1608 datierte und signierte Werk gehört zu seinem bevorzugten Themenkreis und präsentiert unter anderem winterliches Gemüse mit Karotten und Kohl wie auch einen Bettwärmer. Ein alter Mann freut sich über das Feuer in einem Kamin, während sich im Hintergrund vor laublosen Bäumen Dorfbewohner bald vor einem Schneeballgefecht fürchten müssen (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Auch Salomon Rombouts hat sich dem Winter verschrieben. Sein pittoreskes Dorf mit verschneiten Dächern an einem zugefrorenen Fluss ist allerdings schon für 15.000 bis 20.000 Euro zu haben. Für Cornelis Molenaer und Gillis Mostaert war die biblische Erzählung von Moses am Berg Nebo nur Anlass, einen weiten Blick über eine fantasievoll gestaltete Talsenke und damit auf das „Gelobte Land“ zu werfen (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). In die silbrig-braune Welt Salomon van Ruysdaels entführt seine Landschaft mit einem dramatischen „Überfall auf einen Pferdewagen in den Dünen bei Sonnenuntergang“ der 1640er Jahre (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Ein Stilllebenpaar schuf vermutlich der Meister von Hartford, ein anonymer Künstler, der um 1600 in Rom aktiv war. Auf einem der Gemälde hat er Sellerie, Äpfel, Trauben, Birnen und Quitten arrangiert; auf dem Pendant dominieren rote Farbnuancen mit Beeren, Kirschen, Pflaumen, einem Stück Melone und einem Blumenstrauß (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Agostino Verrocchio betont bei seinem Stillleben mit verschiedenen Obstsorten eher die Fülle des Lebens; denn die Trauben, Quitten, Granatäpfel, Feigen oder Pfirsiche scheinen beinahe von der Steinplatte zu fallen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Sein jüngerer Mailänder Kollege Pier Francesco Cittadini hat sich ebenfalls verschiedener Früchte angenommen, sie aber edel auf einem Orientteppich vor einem roten Vorhang mit reich verzierter Schenkkanne drapiert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Fürs Wildbret ist Jan Weenix zuständig. Der Amsterdamer hat das Federvieh wohl kurz nach der Jagd mit barocker Flinte in einer Parklandschaft gesehen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die Auktion „Alte Meister Teil“ beginnt am 23. Oktober um 17 Uhr. Die Vorbesichtigung aller Lose ist zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, am 20. Oktober von 9 bis 17 Uhr, am 21. Oktober von 14 bis 17 Uhr möglich. Die Bestände sind online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



18.10.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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