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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ein Abend für die themenreiche moderne und zeitgenössische Fotografie bei Grisebach in Berlin

Mit Schwung in den Winter



Martin Munkácsi, Um-Sprung. Arlberger Skischule, 1930

Martin Munkácsi, Um-Sprung. Arlberger Skischule, 1930

Trotz des noch herbstlichen Wetters weist der neue Fotografiekatalog von Grisebach schon unmissverständlich auf den Winter hin: Ihn ziert Martin Munkácsis „Um-Sprung. Arlberger Skischule“ von 1930. Auf dem Bild ist Hannes Schneider in Untersicht beim Richtungswechsel über dem schneebedeckten Berghang zu sehen. Mit den Stöcken hält er sich im Gleichgewicht, während seine Skier in der Luft gekreuzt stehen. Zur Zeit, als Munkácsi die dynamische Aufnahme schoss, war der alpine Wintersport gerade im Aufschwung zur internationalen Wettkampfdisziplin und seine Fotoreportage für die Berliner Modezeitschrift „Die Dame“ innerhalb der aktuellen Entwicklungen entsprechend erfolgreich. Einen Vintageabzug des Fotos, das nicht nur für die aufstrebende Sportart steht, sondern auch deren frühe Ästhetisierung vorführt, offeriert das Berliner Auktionshaus nun für 20.000 bis 30.000 Euro. Dass Munkácsi in jenen Jahren mit seiner Begeisterung für die optischen Qualitäten des Winters nicht alleine dastand, macht zudem Iwao Yamawakis Foto „Schuhe im Schnee“ um 1930/32 für 3.000 bis 5.000 Euro deutlich.


Die „Moderne und Zeitgenössische Photographie“ steht bei Grisebach in Berlin am Abend des 26. Oktober mit knapp 200 Losen zum Verkauf und hofft nach der fulminanten Sammlung von Bernd Schultz noch auf etwas Aufmerksamkeit. Ein Spitzenstück ist dabei ein Fotogramm László Moholy-Nagys. Schon in der Frühjahrsauktion erzielte Grisebach mit einer solchen Arbeit des Künstlers aus seiner Zeit am Weimarer Bauhaus einen Rekord von 390.000 Euro und damit den teuersten Preis, der jemals in Deutschland für eine Einzelfotografie bewilligt wurde. Das nun zur Verfügung stehende Fotogramm mit einem halbrund weißen Element, das nach unten ins Schwarz des Hintergrunds übergeht und von einem weißen Lichtstreifen umfangen wird, stammt aus der Zeit nach Moholy-Nagys Emigration nach Amerika. Das abstrakte Werk von 1939, das Experten auf 50.000 bis 70.000 Euro schätzen, fällt in eine Umbruchsphase für Moholy-Nagy, denn in jenen Jahren wurde das von ihm gegründete „New Bauhaus“ in Chicago geschlossen, und er widmete sich dessen Nachfolgeeinrichtung, der „School of Design“.

Pioniergeister der Fotografie

Alfred Stieglitz gilt als großer Verfechter des Piktorialismus im amerikanischen Raum, der die Fotografie als Kunstform propagierte und sich gerne weichzeichnerische Effekte wie Nebel und Unschärfe zunutze machte. Seine Ansichten mündeten 1902 in der Gründung der „Photo-Secession“. Schon neun Jahre früher entstand „The Terminal“, der mit dem Dampf der warmen Pferdekörper, die eine Straßenbahn ziehen, eben jene gestalterischen Prinzipien veranschaulicht. Die Photogravüre von 1911 soll 4.000 bis 6.000 Euro einspielen. 1905 gründete Stieglitz zusammen mit Edward Steichen die „Galerie 291“, wo sie unter anderem Künstler der europäischen Klassischen Moderne präsentierten. Steichen, der sich während und nach dem Ersten Weltkrieg teils vom Piktorialismus abwandte und sich vermehrt Kriegs- sowie Modeaufnahmen zuwandte, schoss vor 1929 das elegante Stillleben „Evening Primroses“. Der Vintage zeigt die Primel in naher Intensität mit teils geöffneten und teils noch geschlossenen Blüten, die das Werden und Vergehen der Pflanze und ihrer Schönheit verdeutlichen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

In Deutschland erhob Heinrich Kühn gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Fotografie zur Kunstform und machte sich dafür die Technik des Gummidrucks zunutze, der eine Aufteilung in stark schattige und hervorgehobene lichte Partien mit einer aquarellartig malerischen Darstellungsweise möglich machte, etwa in seiner Vedute „Venedig“ von 1897 mit der Gesuati-Kirche am Canale della Giudecca (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Etwa zeitgleich beschäftigte sich Guglielmo Plüschow mit der Aktfotografie. Ihre Freizügigkeit und jungen Modelle, wie in der um 1900 komponierten „Aktstudie“ mit drei Jugendlichen im antikischen Gestus, sorgten für Skandale und sogar eine Verurteilung des Kreativen (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Den technischen Pioniergeist der Jahrhundertwende hielt Richard Neuhauss am 19. Oktober 1895 fest. Otto Lilienthal vollführte an jenem Tag seinen „Gleitflug mit dem großen Doppeldecker vom Fliegeberg“, ein geschichtsträchtiges Unterfangen, das Neuhauss in Untersicht und vor wolkenfreiem Himmel dokumentierte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Alexander Rodtschenko experimentierte mit den Blickwinkeln auf seine Motive. Ausschnitthaft von unten sah er 1930 den „Pionier mit Trompete“, dessen Instrument von den kanten des Bildes beschnitten wird (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Vier Jahre zuvor fertigte er „Samozweri“ an, eine Fotoillustration zu einem Kinderbuch von Sergej Michailowitsch Tretjakow mit Figuren, die aus geometrischen Grundformen zusammengesetzt sind und sich als Schatten auf dem Boden des angedeuteten Raumes wiederholen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die Abstraktion nutzte Man Ray ebenso für sich. „Mrs. Julien Levy (Muriel Streeter)“ spiegelte er 1945 an der Horizontalen und fügte als Montage weitere Körperteile der Surrealistin halbdurchsichtig ein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die Kopfhaltung des Modells mit gesenktem Blick gleicht beinahe der in Erwin Blumenfelds „Solarized Portrait“ der Zeit um 1949 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Seine Freunde „Paul Éluard und Valentine Hugo“ ließ Man Ray um 1935 verträumt nach oben in den Himmel blicken, während der Hintergrund aus dem Fokus gerückt und unscharf ist (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Der schöne Mensch

Die glamourösen 1920er Jahre mit ihrer schillernden Prominenz verewigte Alfred Eisenstaedt 1928 in seinem Gruppenbildnis von Marlene Dietrich, Anna May Wong, Richard Eichberg und Leni Riefenstahl auf dem Pierre Ball in Berlin. Letztere blicken zu der deutschen Schauspielikone, die charmant zurücklächelt, während Anna May Wong den Betrachter fixiert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Weegee richtete seine Kamera 1938/45 auf den Unterkörper der „Woman at a Bar“, so dass nur ihr teurer Pelzmantel, ihr bodenlanger Rock mit entblößtem hochgestelltem Bein sowie ihre metallisch glänzenden Schuhe zu sehen sind (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Die so gekleidete höhere Gesellschaft, wie sie beispielsweise im Theater anzutreffen ist, betrachtete der Künstler, der mit seinen Tatortbildern berühmt wurde, allerdings auch kritisch-ironisch. Dies manifestierte sich 1946 im Blick auf eine Theaterfassade, aus der der Kopf eines schlafenden Mannes surreal auf den Gehsteig ragt. 5.000 bis 7.000 Euro soll „Bowery bum sleeping it off on the Fire escape of a Theatre“ einbringen.

Edward Weston suchte dagegen die direkte Schönheit des nackten Körpers und fand sie im Modell „Sonya“, das er 1933 ungeschönt als liegenden Rückenakt in komplizierter Haltung mit überschlagenen Beinen ablichtete (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Edmund Kesting nahm sechs Jahre darauf die Dynamik in den Fokus. In der Mehrfachbelichtung „Tanz Dore Hoyer“ ist die Protagonistin in verschiedenen Posen zu sehen, die sich gegenseitig überlagern und teils nur als Schatten erkennbar sind (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ellen Auerbachs „Fotografien“ von 1933 bis 1959 als Portfolio von zwölf Abzügen des Jahres 1992 widmen sich ebenso der Bewegung, allerdings weniger choreografiert, sondern spontan wirkend und in urbane Szenerien eingebettet (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Der Schönheit kann nachgeholfen werden, wie Horst P. Horst 1946 in „Carmen Face Massage, N.Y.“ verdeutlicht. Seine Carmen liegt perfekt geschminkt und entspannt in weiße Tücher gehüllt unter den Händen der Masseuse, die das Gesicht beinahe plastisch zu gestalten scheint (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Wie eine Skulptur behandelte Jeanloup Sieff 1962 den Körper in „Corset, New York“, der gesichtslos und ins Maß gedrückt vor seiner Kamera stand (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Hinterfragte Ideale

André Kertész machte 1926 den Zwiespalt des perfekten Künstlerischen mit dem makelbehafteten Menschlichen noch deutlicher. In „Paris“ liegt eine burleske Tänzerin auf einem schmalen Sofa und räkelt sich übertrieben, während neben ihr auf einem Beistelltisch eine Plastik mit eingedrehtem Oberkörper steht und geradezu zum Vergleich zwischen gekünsteltem Ideal und echtem Körper herausfordert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). „Distortion #77“ von 1933 mit einem in die Länge gezogenen, ungesund schmalen Frauenkörper ergänzt zum gleichen Preis die Visualisierung seiner Überlegungen zu Schönheitsformen. Halb ausgezogen, aufgehängt und absurd stark geschminkt baumelt eine Puppe bei Margaret Bourke-White von der Decke eines Lagerraums. Das formidable Aussehen der amerikanischen Schauspielerin scheint in „Paramount Prop Dept. Puppet of Martha Raye“ von 1937 vergangen, die Szene erinnert an einen Tatort. Von der schweren Arbeit gezeichnet sind Bourke-Whites sieben Jahre ältere „Cement workers. Novorossiysk“, die ausdruckslos an einer Lore stehen (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR).

Positives sucht man bei Robert Frank genauso vergeblich. In „Valencia, Spanien“ von 1952 sitzt ein älteres, aneinander gelehntes Paar hoffnungslos auf einfachen Hockern am Straßenrand. Während der Mann teilnahmslos in die Ferne schaut, ist die Frau ins sich zusammengesunken. Weniger Nähe lässt Robert Frank bei den Personen in „San Francisco“ um 1956 zu. Ein Mann mit Hut und eine von ihm weg zu einem nicht sichtbaren Gesprächspartner blickende Frau hocken an einer Theke. Eine Tür distanziert den Betrachter vom Geschehen, durch deren quadratisches Fenster er die Figuren beobachtet. Die erzeugte Wirkung ähnelt der von Edward Hoppers „Nighthawks“: Obwohl im Innenraum Interaktionen stattfinden, sind sie durch das Glas vom Zuschauer getrennt, der zwar in keinen Kontakt mit den Menschen treten kann, trotzdem aber stiller Teil der Szene ist (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR). Floris Michael Neusüss legte 1971 eine Frau auf lichtempfindliches Papier, um ein Fotogramm ihres Schattens zu einzufangen. Das Ergebnis mutet schwebend an, da die Haare in verschiedene Richtung stehen und die Körperkonturen nicht klar definiert sind. Das 236 Zentimeter hohe Werk soll 10.000 bis 20.000 Euro kosten.

Der Raum im Bild

Die Fotografien der Entwurfszeichnungen für das „Chicago Tribune“ des Architekten Knud Lönberg-Holm aus dem Jahr 1922 waren ursprünglich als Druckvorlage für einen Aufsatz von Jacobus Johannes Pieter Oud bestimmt, den er 1923 im „Bouwkundig Weekblad“ veröffentlicht hat und die dementsprechend vorder- und rückseitig Layoutmarkierungen enthalten. Die fünf Vintages verbreiten somit nicht nur die charmante Ästhetik aus der Zeit des „Hochhausfiebers“ in Amerika, sondern sind, obwohl das Gebäude nicht ausgeführt wurde, Dokumente der Architekturgeschichte (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Tatsächlichen Bauten wandte sich Berenice Abbott zu. Das vorstädtische Reihenhaus in der „Willow St. #104, Brooklyn, NY“ inszenierte sie 1936 so, dass ein ornamentales Gitter das anschließende Gebäude unscharf verdeckt und das Auge somit noch mehr auf das Objekt ihres Interesses lenkt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Von ungewöhnlicher Präsenz zeugen die Menschen, Autos und Reklameschilder auf ihrem Vintage „Radio Row, New York City“ vom 8. April 1936 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Im Raster gegliederte Propagandaplakate an einer Wand inspirierten Otto Steinert 1951 zu seiner „Étude“. Mit ihrer Darstellung von politischen Gefangenen hinter Gefängnisgittern muten sie wie nebeneinander platzierte Fenster eines Hochhauses an. Mit den flachen illusionistischen Plakaten an einer massiven Mauer bekommt dieses Spiel zwischen Zwei- und Dreidimensionalität, Schein und Realität eine zusätzlich symbolische Bedeutung (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die Gefangenschaft thematisierte Joachim Richau ebenfalls. Sein Portfolio „Berliner Traum“ aus den Jahren 1986 bis 1990 enthält unter anderem das Bild eines Nashorns, das in einem deprimierend sterilen kleinen Raum am Boden liegt. Die zwanzig Silbergelatineabzüge von 2012 lassen auf 5.000 bis 7.000 Euro hoffen. Eine schier surreale Leere füllt die weiße Leinwand des Autokinos „South Bay Drive-In, San Diego“ von 1993 aus Serie „Theaters“, die Hiroshi Sugimoto seit 1976 führt. Die Leuchtkraft des hellen Rechtecks ergibt sich aus der filmlangen Belichtung des Negativs und steht im Kontrast zu den dunklen Bäumen der Umgebung (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Thomas Ruff nutzte den Raum 1997 politisch. Sein „Plakat III“ trägt die teils spiegelverkehrte und in verschiedenen Fragmenten eingesetzte Grundaussage „Helmut Kohl zieht um in die neue Hauptstadt“ vor dem Hintergrund utopischer Stadtcollagen sich wiederholender Bauten. Der Unterkörper des Bundeskanzlers steckt kopfüber in einem kegelförmigen Wohnpalast (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Michael Wesely ging sein Bild im Jahr 2000 abstrakt an. Den „Point Lobos“ am Küstenstreifen Kaliforniens hat er auf horizontale Linien reduziert, die vom Grau der Straße über das Blau des Meeres bis zum Hellgrau des Himmels übergehen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Üppig gefüllt ist dagegen Thomas Struths „Paradise 24, Sao Francisco de Xavier“ von 2001. Der dichte brasilianische Urwald erscheint schon aufgrund der Größe des Werks von 271 Zentimetern Breite unüberschaubar. Bei längerem Betrachten bilden sich jedoch filigrane Muster und Symmetrien heraus (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Zur Suche nach Details und zum Erfahren neuer Blickwinkel auf die Umgebung lädt die Mappe „Deutschlandreise“ des Jahres 2013 der Magnum-Fotografen Peter van Agtmael, Olivia Arthur, Paolo Pellegrin und Moises Saman mit 400 Ink-Jet-Prints von 2014 ein (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Am 26. Oktober versteigert Grisebach die Werke der „Modernen und Zeitgenössischen Photographie“ ab 18 Uhr. Eine Vorbesichtigung aller Lose ist bis zum 23. Oktober von 10 bis 18 Uhr und am 24. Oktober von 10 bis 15 Uhr möglich. Die Bestände sind online unter www.grisebach.com abrufbar.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



24.10.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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