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Design im Wiener Dorotheum

Shakespeares Buchregal



Ron Arad, Bücherregal „This Mortal Coil“, 1993

Ron Arad, Bücherregal „This Mortal Coil“, 1993

Einer der berühmtesten Monologe der Weltliteratur, „Sein oder nicht sein“, stammt aus William Shakespeares „Hamlet“. Der dänische Prinz erwähnt im Original „shuffle this mortal coil“, was eine poetische Bezeichnung für den Tod ist. Im englischen Sprachgebrauch bezieht sich der Ausdruck „mortal coil“ auf die Last des Alltags, die getragen oder abgegeben wird. Hierauf spielt der israelische Designer Ron Arad mit seinem Buchregal „This mortal coil“ von 1993 an. Hinzu kommt, dass „coil“ für sich genommen „Spirale“ bedeutet. Arad ließ 20 Exemplare dieser Bücherspirale anfertigen, wobei die dunkle Patina des Stahls mit eingeschobenen Querstreben die Funktion eines Regals für Publikationen auch in den Rundungen gewährleistet. Der Prototyp des berühmten Büchergestells steht nun im Wiener Dorotheum bei der Design-Auktion zum Verkauf und verlangt hohe 100.000 bis 150.000 Euro.


Sammler von Ron Arads Arbeiten können hier auch gleich den Sessel „Big Easy“ in dunkel gestrichenem Stahl mitnehmen. Das signierte und mit „1/94“ datierte Exemplar aus einer Auflage von 20 Stück entstand in Italien zwischen 1994 und 1998. Die geschwungenen, comichaft übertriebenen Formen des Sessels lassen die Sitzmöglichkeit eher als Kunstwerk wirken und weniger als bequeme Ruhemöglichkeit, auch wenn der praktische Nutzen gegeben ist (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Vom harten Stahl leitet Flavio Poli das Augenmerk zum fragilen Medium des Glases mit seiner Deckenleuchte von circa 1950 über. Kreisförmig angeordnet, wölben sich kleine Blüten in Grün, Gelb sowie Rosa aus einem Kranz stilisierter sowie leicht gewellter Blätter hervor (Taxe 22 bis 32.000 EUR). Insgesamt fährt das Dorotheum am 7. November 250 Objekte vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis ins aktuelle Jahr auf. Werkstattfrisch ist eine schwere metallene Anrichte des britischen Designers Harry Clark, der seit 2006 in Berlin residiert und hier ungeniert Traditionen von Barock und Moderne, Bauhaus und Brutalismus durcheinander wirbelt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Möbelklassiker

Eingewickelt in eine warme Decke und mit einer Tasse Tee in der Hand, lädt der Schaukelstuhl der Gebrüder Thonet aus braunem Bugholz sowie Flechtwerk von 1890/1910 zum Überwintern ein (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Die Wiener Moderne hat noch mehr zu bieten. Mit geometrischer Schlichtheit besticht Josef Hoffmanns schwarzer Beistelltisch vor 1906 in Kreisform auf einem Fuß in gehämmertem Messing (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Bei J. & J. Kohn wurde etwa zeitgleich auch Hoffmanns halbrund geschlossener Buchenholzsessel mit der Modellnummer 421/F und dickem Lederpolster gefertigt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Mit einem Set aus drei Armlehnstühlen und einer Sitzbank samt Tisch von etwa 1900 ist Gustav Siegel, ein Schüler Hoffmanns, zugegen. Das fünfteilige Ensemble aus rötlich lasiertem Buchenholz und einem erneuerten Bezug mit geometrischem Jugendstilmuster produzierte ebenfalls die Wiener Firma Kohn (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

In den Niederlanden führte die Firma Metz & Co. um 1930 die frühen Ideen Gerrit Rietvelds aus, etwa den seltenen „Beugel Stoel“. Das weiß laminierte Holz biegt sich von der kurzen Lehne hinab zur Sitzfläche und leitet dann zu den in gerundetem Zick-Zack gebogenen Stahlrohrbeinen und -rahmen über (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Den Urtyp der Einbauküche entwarf Margarete Schütte-Lihotzky 1926 für Ernst Mays Wohnprojekt „Das Neue Frankfurt“. Von ihrer berühmten „Frankfurter Küche“ aus der Siedlung Römerstadt steht im Dorotheum ein Segment an weiß lackierten und unterschiedlich großen Schränken zum Erwerb. Hinzu kommen die 14 Schuber aus Aluminium mit Beschriftungen für Haferflocken, Mehl, Reis oder Grieß (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Einladend öffnet der dreibeinige „Wing Louge Chair“ von Peter Karpf seine Flügel. Um 1965 für Christensen & Larsen in Dänemark geschaffen, übernimmt das schwarz lackierte Buchenholz eine offene Schalenform. Eine sich überkreuzende weiße Seilbespannung bildet die Lehne (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). An die abgesägten Hörner eines Ochsen erinnert die breite Kopflehne eines Sessels mit Ottomane von Hans J. Wegner. Das Model EJ-100 aus verchromten Stahlrohr und grauem Stoffbezug von 1960 soll 5.000 bis 7.000 erwirtschaften. Für das skandinavische Design steht zudem der ausziehbare Tisch Model FD540 von Finn Juhl aus dem Jahr um 1959. In funktional einfacher Formensprache erlaubt das braune Teakholzmöbel seine Länge von 1 auf etwa 2,8 Meter zu vergrößern (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Verspieltes Italien

Bei den Italienern geht es derweil etwas verspielter zu. Frühlingshaft tritt das zartrosafarbene Sofa „Le Bambole“ mit seinen großen violetten Rosen von Mario Bellini aus dem Jahr 1972 auf (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Eine Verbindung aus Antike und moderner zurückhaltender Gestaltung gelang Alberto Orlandi um 1985 bei seinen vier bronzefarbenen Stahlstühlen „Pompeji“ samt orangefarbenem Bezug (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Ein eigenwilliger Effekt von verwittertem Holz in Braunnuancen charakterisiert Aldo Turas rechteckigen Barschrank von circa 1970. Den Verwitterungseffekt erzielte er mit lackiertem Pergament, auf dem die neobarocken Messingbeschläge sitzen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ein Regalsystem in Form eines Rundbogens mit quadratischen Regaleinsätzen schuf Romeo Rega um 1970 aus goldenem Messing und Glas (Taxe 3.200 bis 4.000 EUR). Klassischer ist da die Bücherwand aus Palisander, die Franco Albini um 1957 erstellt haben soll (Taxe 9.000 bis 14.000 EUR).

Eine Doppelfunktion übt Johannes Spalts Sofa um 1958 aus, das in ein Tagesbett verwandelt werden kann. Das Exemplar aus schwarzem Leder ist ein Vorläufer von Spalts 1961 entwickeltem Sofa „Constanze“ (Taxe 3.000 bis 4.500 EUR). Zeittypisch sind die zehn Stapelstühle, die der österreichische Architekt Günther Domenig 1968/71 für die Kirche zur Unbefleckten Empfängnis der Schulschwestern in Graz schuf. Die markante Konstruktion aus fiberglasverstärktem Kunststoff ist sandfarben durchgefärbt, der Sitz mit einem orangefarbenen Stoff bezogen (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR). Kräftige Kontraste wusste Hans Hollein 1981 mit dem Sofa „Mitzi“ zu erreichen: Über der hellen, leicht geschwungenen und mit Wurzelholz furnierten Basis erhebt sich das Sitzpolster in Feuerrot. Zwei runde weiße Sitzkissen liegen nahe der Armstützen, die zur konvexen tiefschwarzen Lehne überleiten (Taxe 3.400 bis 5.000 EUR).

Als „beredt“ kann Brigitte Hitschlers Armsessel „Marie“ des Jahres 2003 bezeichnet werden. Ein weißer fluoreszierender Text überzieht das kubische Unikat aus schwarz lackiertem Kunststoff (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Nach Südafrika geht es mit Nawaaz Saldulker und seinem Stuhl „Ode to Sottsass“ von 2012, der sich deutlich an den postmodernen Einfällen des großen italienischen Designers anlehnt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Gilbert Bretterbauer hat sich bei seinem Sitzobjekt „seat E1“ von 2013/16 ganz auf die Grundform des Ovals konzentriert und lässt Ausschmückung nur in der Farbwahl des Lederbezugs zu (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eines der jüngsten Objekte der Auktion ist Alfonzo Conzetas hochrechteckiger schwarzer Schrank, der das Auge mit seinem sich sukzessive auflockernden, golden schimmernden Rautenmuster aus Glas bezirzt. Der Tiroler Designer hat das dreitürige Möbel mit zwei Schubladen erst in diesem Jahr gebaut (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Lampen & Vasen

Eine kleine Seltenheit ist die funktionalistische Wandlampe der Metallwarenfabrik Werner Schröder aus Lobenstein. Das Design, das um 1920 Max Schumacher verantwortete, besticht mit der schlichten Kegelform des weißen Glasschirms und dem Teleskoparm aus Stahl (Taxe 6.000 bis 7.500 EUR). Verspielter ist Marc Laliques aus Kristallglas gearbeiteter Kronleuchter „Medusa“ um 1945. Die stilisierten Medusa-Schlangen rahmen die Lichtquelle und greifen an den Seiten mit je vier Armen in den Raum (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Inspiration aus dem Reich der Flora erhielt Poul Henningsen 1957/59 für die Hängeleuchte „PH Cone“. Die rechteckigen kupfernen Blätter schließen sich nach unten und fügen sich zu einer stilisierten Artischocke zusammen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Isabelle Faure erstellte um 1980 für das Haus Honoré in Paris eine große skulpturale Standleuchte. Der Fuß in Form eines unregelmäßigen Dreipasses wird nach oben hin schlanker und geht in dünne Äste mit drei übergroßen, silbrig-golden schimmernden Blätter über. Mittig schwebt ein Schmetterling mit Flügeln aus farbigem Quarz (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Fast wie eine Skulptur mit schwarzer Außen- und roter Innenfläche erscheint das wohl eher als Regenschirmständer, denn als gewagte Vase mit fünf großen Aussparungen nützliche Objekt von Antonia Campi. Die Produktion des Models C 33 übernahm im Jahr 1949 die Società Ceramica Italiana in Laveno, deren Direktorin Campi später war (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Eine weniger wasserdurchlässige Außenwand hat Fulvio Bianconi um 1951 für seine konische Glasvase mit breiten gelben und schwarzen Spiralstreifen vorgesehen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Drei stark stilisierte und versilberte Metallvasen hat sich Massimo Iosa Ghini um 1985 ausgedacht. Zwei der unterschiedlich als breite Wellenlinie und als gekipptes Kreissegment ausgeformten Vasen sind mit einem Griff versehen, die dritte ist ein auf dem Kopf stehender Kegel mit abgeflachten Seiten (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Verschiedenes & Skurriles

Wie die Libelle Vorbild für einen Helikopter wurde, so hat Luigi Colani 1968/69 einen Delphin studiert und ihn nonchalant in einen Airbus verwandelt. Angelegt für einen Kapazität von 1.000 Passagieren, hat Colani die Gestalt des Meerestiers aerodynamisch verändert und als schwarzes futuristisches Kunststoffmodell gießen lassen. Ein Kollege des Fliegers für das heiße Pflaster ist Colanis Skulptur „C-Form“ aus dem Jahr 1967. Auch bei dem silbrig-schwarz schimmernden Fahrzeug orientierte er sich an der Aerodynamik und kreuzte ein Rennauto mit dem „Batmobil“ (Taxe je 12.000 bis 18.000 EUR). Ein Unikat ist das Licht-Objekt „Target“ von Giuseppe Raimondi von etwa 1970. Die Zielscheibe mit roten und weißen Kreisen nennt in Zahlen die Punkte, die in Abhängigkeit erzielt werden, wie nah das vermeintliche Geschoß an das Zentrum einschlägt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Zwei Wollteppiche aus dem Hause Missoni wurden in den 1980er Jahren durch die Firma T. & J. Vestor in Italien gewoben. Einer erinnert mit seinen winzigen Farbpunkten in Rot und einem gelben, grünen und lilafarbenem Rand an ein Mosaik; der zweite Teppich nutzt ein kleinteiliges Quadratmuster in Weiß, das durch breite Diagonalen in Schwarz, Rosa und Türkis gebrochen wird (Taxe je 1.500 bis 2.400 EUR). Als „Wippe für Erwachsene“ könnte Bernhard Hauseggers 2015 konzipiertes Unikat mit zwei Fiberglas verstärkten Plastikarmlehnstühlen bezeichnet werden, die er sich beim Schaukelstuhl „RAR“ von Charles und Ray Eames abgeguckt hat (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). In der Zone zwischen Skulptur und Möbel ist auch Samuel Ben Shaloms 2013 für die Talents Design Gallery in Israel entwickeltes Sitzobjekt „Mad Cow“ angesiedelt. Für den Zweisitzer auf vier Beinen hat er große schwarze Plastikkugeln miteinander verbunden (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion „Design“ beginnt am 7. November um 17 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Katalog ist online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



06.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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