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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Andreas Sturies offeriert in Düsseldorf einen ausgesuchten und schlüssigen Querschnitt durch die moderne und zeitgenössische Kunst vornehmlich aus Deutschland, aber auch mit einigen internationalen Blickfängen

Die große Marilyn ganz klein



Richard Pettibone, Blue Marilyn, 1973

Richard Pettibone, Blue Marilyn, 1973

Marilyn Monroe wurde nicht nur zu einer Ikone der Schauspielerei, des glamourösen gesellschaftlichen Lebens oder der Mode, sondern auch der Kunst, maßgeblich geprägt durch die berühmten Arbeiten Andy Warhols. In den knalligen Farben der Pop Art machte er ihr Gesicht zur Serie: Eine Monroe mit allem, für das sie steht, für jedermann. Richard Pettibone eignete sich dieses Warhol-Motiv an, führte es aber als eigenständige Miniaturversionen aus. Die große Schauspielerin in ihrer weltberühmten Inszenierung schrumpfte er 1973 auf eine nur 5,5 Zentimeter hohe und 4,5 Zentimeter breite Leinwand. Durch die Übernahme des Bildinhalts, Stils und sogar der Technik als Siebdruck mit Acryl wirft der Hauptvertreter und Wegbereiter der sogenannten Appropriation Art Fragen nach den Besitzansprüchen an Ideen und Vorstellungen sowie der Urheberschaft eines so ikonischen Werkes auf. Neben Warhol, von dem die Inspiration für Pettibones „Blue Marilyn“ stammt, die nun für 10.000 Euro in Auktionshaus Sturies zum Verkauf steht, sind vor dem 80jährigen Künstler andere Größen wie Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Ed Ruscha, Marcel Duchamp oder Piet Mondrian ebenso wenig sicher. Auch ihre Werke verarbeitete Pettibone in seinem Œuvre der kleinen Formate.


Andreas Sturies offeriert am 17. November in Düsseldorf außer der verkleinerten Pop Art-Kultfigur 213 weitere Arbeiten der modernen und zeitgenössischen Kunst. Darunter befinden sich mit zwei in Mischtechnik bemalten Blättern von Christof Kohlhöfer an diesen Stil anschließende Kunstwerke für je 400 Euro, die genauso kritisch und ironisch zu deuten sind. Vor einem bunten geometrischen Hintergrund von 1989, der an ein Stoffmuster erinnert, steht ein Frauenakt. Von dessen Schultern stehen zwei Kreise wie die Ohren der Micky Maus ab, und die Brüste könnten die Augen der Comicgestalt sein. 1993 abstrahierte Kohlhöfer in seiner Anlehnung an Vexierbilder einen weiteren nackten Frauenkörper in Untersicht noch stärker zugunsten der Micky Maus. Tom Wesselmanns Akt „Monica sitting crosslegged with Beads“ in Öl auf ausgeschnittenem Stahl ist dagegen umrisshafter gestaltet und hat bis auf den Mund keine Gesichtszüge. Rote Linien formen ihren Körper und blaue ihren Schmuck und Hut (Taxe 10.000 EUR).

Formen des Menschenlebens

Neben diesen neueren Menschendarstellungen bietet Sturies einige Klassiker der Moderne gleicher Thematik. Käthe Kollwitz fertigte 1909 ihre Radierung „Arbeitslosigkeit“, auf der eine im Bett liegende Frau mit ihren Kindern in Kollwitz’ typisch düster realistischem Stil zu sehen ist (Taxe 2.000 EUR). Wilhelm Lehmbrucks Bronze „Mädchen mit aufgestütztem Bein“ von 1910 hat die vereinfacht runden Körperformen und überlangen Proportionen, die den Bildhauer berühmt machten. Der posthume Guss soll 3.000 Euro einspielen. Auch Otto Pankok hielt sich 1934 bei seiner Bronzeskulptur „Christusfigur III“ nicht an reale Vorgaben. In die Höhe gezogen, blickt Jesus mit gefalteten Händen gen Himmel (Taxe 5.000 EUR). Wilhelm Morgner hat die Kohlezeichnung „Steineklopfer“ von 1912 dagegen massiger pyramidal komponiert und mit unsteten Umrissen die schwungvolle Tätigkeit festgehalten (Taxe 10.000 EUR). Fotografisch verewigte August Sander den Menschen. Der „Architekt (Heinz Dickmann)“ steht aufrecht in elegantem Anzug mit einem Plan in der Hand (Taxe 4.000 EUR).

In zwölf Grafiken fing Max Liebermann um 1925 Personen in ihren Lebenswelten ein. Das Konvolut der „Neuen Holzschnitt-Zeichnungen“ für 4.000 Euro charakterisiert seine teils skizzenhaft flotte Ausführung, beispielsweise bei einem Wagen, der durch die freie Flur fährt, oder den Jungen beim Baden in der See. Josef Horn malte im Jahr 1928 ein „Böhmisches Dorf“ verlassen und in atmosphärisch dunklem Nebel gehüllt, sodass es geradezu monochrom und schwermütig wirkt (Taxe 800 EUR). Mehr Leben und Bewegung gibt es in Erich Müller-Kraus’ etwas über postkartengroßer Gouache „Überschwemmung“ von 1931. Wellenlinien, auf denen ein Mensch im Boot fährt und ein weiterer mitgerissen schwimmt, durchziehen den Raum. Lediglich ein flaches Haus, eine Kirche, ein Baum sowie eine Straßenlaterne erheben sich über dem blauen Strom (Taxe 1.000 EUR). Müller-Kraus’ Aquarell „Pantomime VI“ in gedämpften Tönen von 1954 verweist zum gleichen Preis auf seine Tendenz zur Abstraktion. Die geometrische Struktur durchbrechen immer wieder organische Formen, die zudem eine Tiefenwirkung suggerieren. In „Hedges“ konstruierte Pravoslav Sovak 1973/74 eine Fantasielandschaft mit breitem dunklem Horizontstreifen und Zaungestellen, die surreal im Raum verteilt stehen (Taxe 600 EUR).

Schlaglichter der Ungegenständlichkeit

Als eine der Keimzellen des deutschen Informel gilt die Gruppe „ZEN 49“, die sich 1949 in München zusammenschloss. Aus deren Gründungsjahr, aber noch kurz vor seiner Mitgliedschaft, stammt Theodor Werners „Komposition Z 19/49“ in Bleistift und Deckweiß über Aquarell. Teils ausgeführt teils skizzenhaft schieben sich Formen übereinander und über den roten Grund (Taxe 3.000 EUR). ZEN-Mitglied Rupprecht Geiger untersuchte mehr die Farbwirkung, für die er seine typisch knalligen Leuchttöne nutzte. Diese fehlen in der Zeichnung „Ohne Titel (Komposition 61/13)“ von 1961 und sind durch von Hell nach Dunkel übergehende Bleistiftschraffuren ersetzt, womit das Blatt aus dem Œuvre Geigers heraussticht (Taxe 2.500 EUR). Bernard Schultze war 1952 Mitbegründer der Gruppe „Quadriga“, die ebenso wichtig für das deutsche Informel ist. Seine titellose Blei- und Buntstiftzeichnung von 1946 steht für seinen frühen verspielten Stil (Taxe 1.500 EUR). Dass er beim fantastisch abstrakten Ausdruck blieb, belegt die spätere kleine Leinwand „Der Tag-Traum 2“ aus dem Jahr 2000, die mit amorphen Flächen malerischer arbeitet als die kleinteilige Zeichnung (Taxe 1.000 EUR).

Gegenstandslos ging Victor Vasarely nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls ans Werk. In Tempera auf Papier entwarf er 1951 einen wohl nicht realisierten Siebdruck. Die charakteristischen großen roten Formen jener Jahre stehen im quadratisch eingerahmten Zentrum des dunklen Blattes (Taxe 2.000). Später wurde Vasarely zu einem der Hauptvertreter der Op-Art, der genauso Adolf Luther zuzurechnen ist. Mit dem Licht, seinen Brechungen und den entstehenden Zerrbildern spielte er 1973 im „Hohlspiegelobjekt“ und im „Spiegelobjekt“ für je 3.000 Euro. Als Vertreter der Konkreten Kunst gilt Hans Hinterreiter. Sein Eitemperabild „Opus 95“ auf Papier von 1959 suggeriert mit seinen regelmäßigen geometrischen Strukturen Raumtiefe. Die gedeckten Farben wie Braun, Rot, Grün und Violett bleiben dabei zeittypisch (Taxe 2.000 EUR). Günter Fruhtrunks „Gestautes Grün“ als Siebdruck von etwa 1965 ist noch geordneter. Das makellose Exemplar durchziehen vertikal rhythmisierte Farbbahnen in Grün und Schwarz mit leuchtenden blauen Rändern (Taxe 400 EUR). Ähnlich durchkonstruiert sind Werner Pfeiffers Papiercollagen „Four Seasons“, allerdings mit bunten Querbalken, die von weißen Formen überfangen werden. Die 13 Blätter aus dem Jahr 1978 sollen 1.000 Euro kosten.

Von der Abstraktion zum Hyperrealismus

Als Vertreter des Abstrakten Expressionismus trug Sam Francis die Farbe ungeplant auf. Im Zentrum der ungewohnt schwarz-weißen Lithografie „Essai“ von 1963 bündeln sich Klekse, während sich nach außen einzelne Spritzer ziehen. Vor allem dieser Kontrast macht den Reiz des gewollt spontanen Werks aus (Taxe 1.500 EUR). Das Kolorit hatte für Peter Roehr wenig Bedeutung. Für ihn ist „eine Fläche angefüllt mit gleichartigen Objekten, man kann sie nicht unterscheiden“, zitiert Gerd de Vries den Kreativen in der von ihm herausgegebenen Sammlung von Künstlertexten. Diesem Satz entsprechend ist das Quadrat in Roehrs Typoskript „36-2-65“ gefüllt mit immer gleichen Anschlägen des Großbuchstabens M (Taxe 8.000 EUR). In der Beschäftigung mit Formen ging ihm der Suprematist Kasimir Malewitsch voraus. Zwei seiner seltenen Zinkografien in Schwarz, Blau, Gelb und Orange auf rosafarben getöntem Karton dienten als Vorder- und Rückumschlag eines 1920 erschienen Bandes von Nikolai Punin zu dessen „Ersten Zyklus von Vorlesungen, gehalten bei einem Schnellkurs für Zeichenlehrer“ (Taxe 2.500 EUR).

Mit chiffrenhafter Symbolik überzog A.R. Penck 1993 einen spitzovalen Block aus belgischem Granit. Zwei beigelegte Fotografien zeigen den Künstler bei dieser Arbeit, die er wohl nur drei Mal in solch größerem Format ausführte (Taxe 10.000 EUR). Günstiger rangiert mit 3.000 Euro Pencks emaillierter und teils mit Strichfiguren verzierter Tonkrug der späten 1980er Jahre. Fast hyperrealistisch ging Peter Nagel vor. In einem klinisch sterilen Karton sitzen vier „Gefärbte Küken 1“, die sich bis auf ihr Kolorit nicht unterscheiden. 2.000 Euro sollen für das Ölgemälde von 1974 fällig werden. In Rot tauchte Jürgen Palmtag 1999 das „Restaurant Argument“, das als solches kaum mehr zu erkennen ist. Vielmehr wich der Bau in seiner stilisierten Darstellungsweise einer rot und weiß gepunkteten Struktur, aus der lediglich der Schriftzug und wenige schwarze Formen herausstechen (Taxe 1.000 EUR).

Düsseldorfer Verflechtungen

Gerhard Hoehme, der bis 1957 Vorsitzender der informellen „Gruppe 53“ war, schuf ein Jahr später das auf Braun- und Weißtöne reduzierte Öl- und Collagewerk „Strömend“. Vertikale, sich mehrfach stauende Bahnen durchziehen das schmale Hochformat, das mit 35.000 Euro der Favorit der Auktion ist. In seiner „Hommage à Piero della Francesca“ nähert sich Hoehme mit Bleistift, Aquarell und Collage den Körperformen seines Vorbilds an (Taxe 1.800 EUR). Ab 1965 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf und damit Lehrer Sigmar Polkes, der mit dem typisch skurril politischen Offsetdruck „Mu nieltnam netorruprup“ vertreten ist und darauf einige Menschen einen surreal großen Fliegenpilz verehren lässt (Taxe 1.500 EUR). Joseph Beuys, ebenfalls Professor in Düsseldorf, riet wohl seinem Meisterschüler Peter Heisterkamp, seinen Namen zu ändern. Als Blinky Palermo stellte dieser 1972 auf geometrische Grundformen reduzierte Folien-Prägedrucke her, die den Band „Visuelle Gedichte“ von Heinz Gappmayr begleiteten. Einer von ihnen soll nun 2.000 Euro einspielen. Sein zeitweiser Atelierkollege Ulrich Rückriem wartet mit einer in vier Stücke zerteilten und wieder zusammengesetzten Stahlplatte des Jahres 1971 auf, der Werkzeichnungen beigelegt sind (Taxe 6.000 EUR).

Schüler Peter Brünings, von dem eine Überlagerung seiner typischen abstrahierten Straßenkarten mit dem Foto einer „Straßenszene“ des Jahres 1967 als Siebdruck für 300 Euro angeboten wird, war Felix Droese. Doch hielt sich Droese an der Düsseldorfer Akademie lieber in der Beuys-Klasse auf. Seine landschaftsähnliche Komposition mit Aquarell, Tempera und Collage nannte er 1988 „Braunes Haus“ (Taxe 1.500 EUR). Zur rheinischen Künstlerszene gehört auch Wolf Vostell, der gerne mit ungewöhnlichen Materialien experimentierte. 1988 trug er wild Ölpastell und Beton auf eine leinenkaschierte Malpappe auf, wodurch seine Formstruktur einen materialintensiven Charakter erhält (Taxe 1.800 EUR). Vornehmlich Beuys, aber genauso Vostell, Jörg Immendorff, Richard Long oder Panamarenko waren in den von Friedrich Wolfram Heubach herausgegebenen „Interfunktionen“ vertreten. Im Protest gegen die Documenta 1968 erschien diese Avantgardezeitschrift, deren Vorzugsausgaben mit originalen Künstlerbeiträgen garniert waren. Die seltenen Bände eins bis sieben hat Andreas Sturies auf 10.000 Euro geschätzt. Bis heute einer der prominentesten lebenden deutschen Künstler ist Günther Uecker, der 1974 bis 1995 Professor in Düsseldorf war und der schon 1969 das Buchobjekt „Hommage à Achim von Arnim und Clemens Brentano“ mit Nadelkissen und seinen typischen Nägeln entwarf (Taxe 5.000 EUR).

Rund um Deutschland

Aus Österreich ist unter anderem Arnulf Rainer mit seinem programmatisch betitelten „Zick Zack Profil“ von 1970 zugegen. Energetisch und wie ein schwarzer Blitz zieht sich die schwarze Linie, die teils rot schattiert ist, durch das Querformat (Taxe 8.000 EUR). Hermann Nitsch, bekannt für seine dramatischen Orgien-Mysterien, füllte ein Blatt blutrot mit Ölfarbe. Das knapp postkartengroße Stück, das 1986 als Beilage zur Tondokumentation eines Orgelkonzerts erschien, hat er durch verschiedene hellere und dunklere Flecken sowie rissartige Linien strukturiert (Taxe 1.000 EUR). Peter Krawagna hielt 1989 die Farbe stärker im Zaum und nutzte sie nur für das organische Zentrum seiner titellosen Leinwand, das aus ineinander greifenden gelben und schwarzgrauen Elementen besteht und von Bleistiftstrichen umgeben ist (Taxe 1.000 EUR). Der Deutschschweizer Dieter Roth nutzte oft vergängliche Materialien. Seine „Kleine Landschaft“ von 1969 besteht aus Schmelzkäse über einer Horizontlinie zwischen Sandpapier in einer Plastiktasche und symbolisiert als zerfallendes Produkt die Veränderlichkeit natürlicher Gegebenheiten (Taxe 2.000 EUR). Roths „Briefbeschwerer“ von 1983, in Zusammenarbeit mit Björn Roth gefertigt, ist eine Plastikskulptur mit zwei aufgerichteten Pistolen, aus denen an Federn Spielzeugfiguren schießen (Taxe 2.500 EUR).

Unter den Italienern sticht Renato Guttuso heraus. Während sich viele seiner Kollegen an der Abstraktion abmühten, behielt Guttuso einen gewissen Realismus bei. Von oben richtete er 1942 den Blick auf einen Schreibtisch mit einer Kerze, Schere, Vase und einer geöffneten Schublade für sein aquarelliertes „Stillleben“ (Taxe 4.000 EUR). Marino Marini blieb ebenfalls der Figuration treu. Mit dem Probedruck seiner farbigen Lithografie „Cavallo“ war er 1955 noch nicht ganz zufrieden und überarbeitete ihn mit Ölfarbe (Taxe 1.000 EUR). Arturo Bonfanti hielt sich dagegen an einige grundlegende geometrische Formen. Flach zieht sich von links eine vogelähnliche Gestalt in graubraunem Kolorit vor einem rechteckigen Hintergrund in die Leinwand des Jahres 1967 (Taxe 2.000 EUR). Italien, seine Kunst und seine Landschaften beeinflussten und beeindruckten schon immer auch die deutschen Kreativen. So ist Markus Lüpertz die Begeisterung für das Bergstädtchen „Olevano“ in seiner Papierarbeit der 1970er Jahre anzumerken. Er übernahm das Charakteristikum der rohen zerklüfteten Natur mit den eingestellten Häusern, indem er sie in klaren Kanten, spitzen Bergen und kontrastreich organischen Pflanzen umsetzte sowie große Flächen des Papiers unbearbeitet beließ (Taxe 5.000 EUR).

Am 17. November versteigert Andreas Sturies die „Moderne und Zeitgenössische Kunst“ ab 14 Uhr im Steigenberger Parkhotel, Königsallee 1a, in Düsseldorf. Eine Vorbesichtigung aller Lose ist in den Räumen des Auktionshauses vom 10. November bis zum 15. November möglich. Die Bestände sind online unter www.sturies.de abrufbar.

Kontakt:

Dr. Andreas Sturies - Moderne Kunst & Auktionen

Goltsteinstraße 23

DE-40211 Düsseldorf

Telefon:+49 (0211) 514 13 54

Telefax:+49 (0211) 514 07 69

E-Mail: auktionen@sturies.de



07.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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