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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Neben der dicht besetzen Auswahl an deutschen Künstler hat Van Ham für seine kommende Auktionsrunde mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts interessante Positionen aus den USA zusammengetragen

Fliegender Teppich im Haus



Der Zeitpunkt für den Verkauf eines kapitalen Werkes von Victor Vasarely scheint günstig gewählt: Der ungarisch-französische Maler und Grafiker erlebt derzeit so etwas wie eine Renaissance, nachdem es seit seinem Tod 1997 einige Jahre lang ein bisschen ruhiger um ihn geworden war. Frucht dieser Renaissance auch in der seriösen Kunstgeschichte ist gerade eine große Vasarely-Ausstellung im Frankfurter Städel mit mehr als hundert Exponaten. Die derzeit noch in hessischem Privatbesitz befindliche, fast zweieinhalb Meter hohe Leinwand „1466 MÉH“ von 1981 hätte sich dort gut gemacht. Bunte Quadrate hat Vasarely hier zu einer dreidimensionalen Würfelstruktur zusammengesetzt, die sich sowohl vorwärts als auch rückwärts, fallend oder steigend lesen lässt und den Betrachter damit in steter Verwirrung hält. Bei Van Ham in Köln bildet das unverwechselbare Op-Art-Bild eines der Hauptlose der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst, versehen mit einer Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro.


Moderne Kunst

Den Beginn der Auktion am 28. November bestreitet die klassische Moderne. Mit gut achtzig Losnummern ist das Angebot eher schmal, listet aber Hochpreisiges, wie vor allem Lovis Corinths spätimpressionistische, mit raschen breiten Pinselschwüngen auf die Leinwand gestrichene „Rosen“ von 1910 für 250.000 bis 350.000 Euro. Zwischen 50.000 und 70.000 Euro sind zwei idyllische Blumenaquarelle Emil Noldes bewertet, mit 40.000 bis 60.000 Euro ein alla prima mit hart gegeneinandergesetzten Farben gestaltetes Blumenstillleben im Atelier Hans Purrmanns aus der Zeit um 1908. Lyonel Feiningers typisches Tuschfederaquarell „Barque ‚Four Huskies‘, under Stormsails“ entstand 1933 an der Ostsee im pommerischen Fischerdorf Deep (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Edvard Munch tritt mit dem lithografierten Selbstportrait von 1895 an, in dem sein Kopf aus einem mystischen Dunklen auftaucht (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), Otto Mueller mit der Lithografie „Olympia“, einem sitzenden Rückenakt in Dünen von 1924, der mit Aquarell und Farbkreiden koloriert ist (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), und László Moholy-Nagy mit dem schwarzweißen Fotogramm „pm“, das der ehemalige Bauhaus-Lehrer um 1938 mit dem beiden titelgebenden Buchstaben in Rot gelabelt hat.

Unter den Werken weniger bekannter Künstler sind Max Kaus’ neoklassizistisch anmutende „Badende im Gebirgsbach (Pitztal)“ von 1925 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), ein altmeisterlich-prächtiges Blumenstillleben Emil Orliks von circa 1910 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und Anton Räderscheidts blau aquarelliertes neusachliches „Selbstportrait mit Frau (Paar)“ von 1927 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dem Menschenbild haben sich zudem Heinrich Hoerle in seinem Aquarell „Cabaret“ mit einem überzeichneten spindeldürren Akt samt Männermaske in der Scham (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) und Bruno Goller mit einer weit abstrahierten weiblichen Gestalt vor einem roten Fenster wohl von 1990 verschrieben (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

An Skulpturen kommen die üblichen Verdächtigen zum Aufruf, Ernst Barlach etwa mit dem innigen „Buchleser“ von 1936 in einem nicht nummerierten und wohl posthumen Guss für 40.000 bis 60.000 Euro oder Georg Kolbes klassischer, überlebensgroßer Männerakt „Junger Streiter“ von 1935, der seither in einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung stand und nun erstmals für 80.000 bis 120.000 Euro den Kunstmarkt betritt. Aus dem Nachlass des 2005 verstorbenen Gründers eines jüngst in die Insolvenz geschlitterten Sport- und Freizeitartikelherstellers, Heinz Kettler, stammt ein gutes halbes Dutzend Skulpturen von Fritz Klimsch, ausschließlich junge Frauenakte wie die stehende „Jugend“ von 1940/41 (Taxe 35.000 bis 55.000 EUR). Eine kubistische „Nature morte“ übertrug der gelernte Steinmetz Henri Laurens 1928 ins Bronzerelief. Der Guss selbst entstand nach 1952 in einer Sechser-Auflage (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Als Tierplastiker stellt sich Wilhelm Krieger mit der Bronze einer „Schleiereule“ samt weit geöffneten Schwingen von 1928 vor (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Nachkriegskunst

Die Nachkriegskunst, die bei Van Ham bis in die 1990er Jahre reicht, stellt mit über 200 Positionen den dicksten Batzen zur Versteigerung. In seiner genau berechneten Komposition mit Vasarelys Gemälde vergleichbar und auch fast genauso groß ist Max Bills „weisses quadrat mit verwanderten Ecken“ von 1962 doch nur mit 60.000 bis 80.000 Euro veranschlagt. Gestischer und spontaner geht es auf Sam Francis’ „Bright ring drawing“ von 1965 zu, bei dem die bunten Farben weitgehend nur die Ränder bespielen. Mit 100.000 bis 180.000 Euro ist es auch wieder etwas teurer. Ebensolche freien Formenspiele pflegte Sigmar Polke vor allem in seinen späten Interferenzbildern, von denen ein grünes und ein rosafarbenes von 1998 für jeweils 70.000 bis 100.000 Euro zum Aufruf gelangen. Verschiedener Aluminiumgitter in unterschiedlichen Formen bediente sich Heinz Mack 1966 für seinen zwei mal drei Meter großen silbern glänzenden Objektkasten „Urwald“ (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Sein ZERO-Kollege Otto Piene tritt mit dem dunkelrot leuchtenden Feuerbild „Light of the Sphinx“ bei 1980 bei 40.000 bis 60.000 Euro hinzu. Wie eine untergehende Sonne hat Rupprecht Geiger 1963 seine Leinwand „Rotes Rund“ gestaltet, die sich in der Farbwahl an Pienes Arbeit anschließt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Das klassische deutsche Informel ist durch Fritz Winters mit knapp anderthalb Metern fast gleich große Ölbilder „In den gelben Raum“ von 1952 für 50.000 bis 70.000 Euro und der filigraneren „Komposition Rot-Gelb“ von 1957 für 70.000 bis 100.000 Euro vertreten. Karl Otto Götz nimmt mit einem seiner schwarzen Rakelschwünge auf braungrünem Grund von 1960 unter dem Titel „Hoest“ an der Auktion teil (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Bernard Schultze mit dem reliefartig hervortretenden, farbkräftigen „Butterfly-Kadaver-Migof“ von 1968 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und Karl Fred Dahmen mit zwei schrundig aufgerissenen, erdverhafteten Materialbildern von 1959 und 1961 (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR). Für Hann Trier sind Rippenstrukturen charakteristisch, wie sie 1961/62 in Schwarz über die mittelbraune Leinwand „Der Elefant von Celebes“ wuchern (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Der Spanier Antoni Tàpies wird auch dem Informel zugerechnet. Doch bewegt sich seine Kunst nicht nur in gestisch-abstrakten Bahnen. Das macht seine „Personnage assis (Variations XI)“ von 1984 deutlich, die vor schwarzem Grund eine dynamische Kreuzform in Hellbraun zeigt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Imi Knoebels titelloses Bild auf Hartfaserplatte von 1985 scheint in seiner unkontrollierten Malweise gleichfalls den Ideen des Informel verpflichtet (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Doch geht es ihm auch hier um die Grundmaterialität eines Bildes, wie er es 1988 geometrisch und minimalistisch aus einer braunroten finnischen Siebdruckplatte, einer Zinkplatte und einem gewellten Plexiglas zum Portrait seiner Tochter „Olga Lina“ zusammengefügt hat (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Atmende Wand

Streng geometrisch arbeitet Hans Jörg Glattfelder in seinem Pyramidenrelief „PYR 498“ von 1975, in sich der die kleinen Quadrate in blauen und grünen Schattierungen vom Grund abheben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Etwas verspielter geht Günter Weseler bei seinem Vibrationsobjekt vor. Auch er hat eine pyramidale Struktur hergenommen, versetzt den gelben Weichschaum aber mit Hilfe eines Motors in Bewegung. Die Arbeit war 1974 als Modell für eine komplette, scheinbar atmende Wandgestaltung in der Fleischfabrik Herta gedacht (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Aus Herbert Zangs’ verweißter Papierfaltung von 1953 ergeben sich unregelmäßige, ausgefranste Quadrate und Rechtecke (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Neben visuellen Aspekten sprechen die fünf Gewürzfenster von Dieter Roth aus dem Jahr 1971 auch den Geruchssinn des Menschen an (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Betont figural, ja hyperrealistisch arbeitet der Österreicher Gottfried Helnwein, wobei er sich gern geschichtlicher oder popkultureller Vorlagen bedient wie 1989 in Gestalt des lässig schlendernden „James Dean“ (Taxe 110.000 bis 150.000 EUR) oder 1991 mit der Wiedergabe des Hissens der Fahne durch die Amerikaner am 23. Februar 1945 auf der Insel Iwojima im Pazifik (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Einen Bezug zur Dingwelt des Alltags erzeugen Peter Dreher mit seinen ebenfalls fotorealistischen Gemälden, wie dem „Silverbowl“ von 2012 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder dem Wasserglas „Tag um Tag ist guter Tag II“ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), und Walter Dahn mit seiner neoexpressiven Werken, wie einem Paar Schuhe auf einem Tisch von 1983 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). In Jörg Immendorffs „Stuka-Flieger“ von 1933 sitzt sein Lehrer Joseph Beuys und wird bombardiert, was an dessen Flugzeugabsturz bei der Schlacht um die Krim von 1944 erinnert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Verführerische Dingwelt

Von Andy Warhol hängen vor allem Spätwerke bereit, aber auch ein Exemplar der 1967 datierten Farbserigrafie „Marilyn Monroe“ in diversen meist gedeckten Rottönen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Roy Lichtenstein greift humorvoll die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts auf und hat 1973 in seinem sechsblättrigen Portfolio „Bull Profile series“ den Weg in die Abstraktion anhand eines Bullen durchexerziert (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Der Pop Art steht zudem Wayne Thiebaud mit seiner Verwendung von Alltagsgegenständen nahe. Vor allem sind es Süßigkeiten, die er bildmächtig umsetzt. Van Ham kann dazu zwei Grafikserien von 1970/71 anbieten: Die „Seven Still Lifes and a Rabbit“ für 50.000 bis 70.000 Euro und die „Seven Still Lifes and a Silver Landscape“ für 25.000 bis 35.000 Euro.

Auf einer weitgehend rot gestrichenen Zeitungsseite des 1988 verstorbenen Paul Thek, die auf den ersten Blick an den Abstrakten Expressionismus erinnert, darf zumindest eine kleine gegenständliche Figur in Silber über die Fläche huschen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Der vor allem als Bildhauer bekannte David Smith stellt sich diesmal als Maler vor. Für sein Schablonenbild von 1962 verwendete er wie bei seinen Skulpturen geometrische Grundformen, doch ergeben die Kreise und Rechtecke die Anmutung eines Filmprojektors (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Als Plastiker ist Frank Stella zugegen, der 1993 eine Assemblage aus verschiedenen Metallteilen zu einer Wachstumsform arrangiert hat (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Bildhauerisch bleibt das Angebot mit Ulrich Rückriems „Anröchter Granit“ von 1979 in L-Form (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und Niki de Saint Phalles bunt-fröhlicher Nana-Figur als „Angel Vase“ von 1993 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Gut sechzig Werke stellt Van Ham in einem eigenen Katalog als „Contemporary“ vor. Hier haben aber auch Klassiker wie Stephan Balkenhols farbig gefasste Holzskulptur „Mann und Fisch“, Keith Harings 1989 errichtete Siebdruck-„Pyramid“ mit Strichmännchen und -tieren auf blauem Grund oder Peter Halleys minimalistische Farbkomposition „Essentialism“ von 1998 für jeweils 40.000 bis 60.000 Euro noch Platz. Das Hauptlos stammt von Karin Kneffel: eine unwirkliche Interieurszene mit unmöglichen Spiegelungen und einem fliegenden Teppich von 2007 für 80.000 bis 120.000 Euro. Eine jüngere Position ist Adrian Ghenie, Jahrgang 1977 und auf internationalem Parkett schon millionenschwer gehandelt. Von ihm stellt Van Ham für jeweils 15.000 bis 20.000 Euro zwei altmeisterlich gemalte Blumenstillleben aus Studientagen zur Verfügung. Nicht ganz so berühmt ist der vier Jahre ältere gebürtige Allgäuer Sven Kroner. Mit reich ausdifferenzierten Landschaften wie „Weißer See“ von 2008 und neoromantischen Jugendbildern hat er sich aber doch schon einen gewissen Namen gemacht (Taxe je 12.000 bis 18.000 EUR).

Mit hyperrealistischen Prämissen arbeitet Carsten Höller bei seinem lebensnahen, aber kleingeschrumpften „Weißen Elephanten“ von 1998 (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR), malerisch ebenso Julia Rothmund bei ihrem stillen, leeren Interieur „Ilenau X“ von 2009 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) oder Kate Waters bei ihrem Kirmesbild „Darling, I forgive you“ von 2007 (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Gut vertreten ist die zeitgenössische Fotokunst, preislich angeführt von Candida Höfers strengem Blick in die menschenleere Sakristei der barocken Jesuitenkirche „Igreja de São Roque“ in Lissabon für 20.000 bis 30.000 Euro. Dazu treten dann etwa noch Olafur Eliassons vier Bilder von kleinen Felsen vor der heimatlichen Küste Islands aus dem Jahr 1997, Wolfgang Tillmans’ gleichaltriges lakonisches Stillleben mit vier Gebäckteilen unter einer Frischhaltefolie (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR), Margriet Smulders’ barocke Blumenliebhaberei als Hommage „For Jan van Huysum II“ von 2006 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Jochen Lemperts schwarzweiße Wellenbilder „Un Voyage en mer du Nord“ von 2006 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) oder Sharon Lockharts schlichte Holzbehausung „Posto de Saúde, Apeú-Salvador, Pará Brazil“ von 2008 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 28. November um 11 Uhr. Eine Besichtigung der Werke ist vom 23. bis zum 26. November täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



20.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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