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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Messe-Nachbericht

Die diesjährige Paris Photo punktete mit einem hochkarätigen Angebot aus allen Epochen des Mediums Fotografie, spannenden Artist Talks und mehr als 300 Fotokünstlern zum Anfassen: 68.876 Besucher wussten das zu schätzen

Wo Sammlerträume wahr werden



auf der Paris Photo 2018

auf der Paris Photo 2018

Ausnahmezustand in Paris. Über 120 politische Würdenträger waren am vorvergangenen Wochenende in die französische Hauptstadt gekommen, um den 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges zu zelebrieren. Während die hochrangigen Politiker am Sonntagmorgen ihren Festakt am Arc de Triomphe begannen, strömten unzählige Fotofreunde zum nur wenige Gehminuten entfernten Grand Palais, dem Austragungsort der Paris Photo. Die weltweit wichtigste Spezialmesse für Fotografie schloss am Sonntagabend mit einem Besucherrekord: Fast 70.000 Interessierte haben das fünftägige Fotospektakel besucht. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von fast sieben Prozent.


Rund 40 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland, darunter auffällig viele US-Amerikaner, aber auch Europäer, Südamerikaner und Asiaten. Gerade bei japanischen Fotografie-Experten hat die Paris Photo einen sehr guten Ruf. Darüberhinaus waren enthusiastische Fotobuchsammler, internationale Kuratoren und Museumsleute, langjährige auf Fotografie spezialisierte Sammler, Museumsgruppen vom MoMA bis zum Tel Aviv Museum of Art, aber auch über 300 Fotokünstler an die Seine gereist, um auf der 22. Ausgabe der Messe Entdeckungen zu machen, Erfahrungen auszutauschen oder einfach ihre neuesten Fotobände zu signieren.

Messedirektorin Florence Bourgeois und der Künstlerische Leiter Christoph Wiesner kommentieren die diesjährige Ausgabe folgendermaßen: „Das gesamte Ökosystem der Kunst, das sich dem Medium Fotografie widmet, darunter sehr einflussreiche Privatsammler und Vertreter öffentlicher Sammlungen, hat sich hier versammelt. Die außerordentlich guten Präsentationen der Galerien sorgten für eine überschäumende Atmosphäre von Beginn der Messe an. Während der gesamten fünf Messetage gab es durchweg starke Verkäufe.“

So berichtet der Berliner Galerist Robert Morat, dass er in diesem Jahr fast seinen kompletten Stand ausverkauft hat. Die großformatigen, abstrakten Kompositionen aus der Serie „Erbgericht“ der in Berlin und New York lebenden Deutschen Andrea Grützner, Jahrgang 1984, wurden von den Kuratoren des Hauptsponsors der Paris Photo, J.P. Morgan, in die Auswahl „People and Places“ aufgenommen und in einen imaginären Parcours integriert. „Zum Erfolg hat sicherlich auch beigetragen, dass ein Motiv von Andrea Gruetzner auf das Cover der Broschüre von J.P. Morgan gedruckt wurde“, so Robert Morat. Die hochwertigen farbigen Prints für je 6.000 Euro in einer Fünfer-Auflage waren bereits in den ersten Messestunden der Renner. „Wir haben fast jede Stunde ein Bild verkauft“, erzählt Morat. Eine weitere spannende Position an seinem Stand waren einfühlsame Silhouettenstudien des US-Amerikaners Bill Jacobson, Jahrgang 1955. Die scharf konturierten Personen in Rückenansicht vor verschwommenen Landschaften erinnern an die Rückenfiguren von Caspar David Friedrich. „Bill Jacobson ist in der Fotografieszene der USA ein Begriff“, sagt Robert Morat. „In Europa sehe ich da großen Nachholbedarf.“ Die mittelformatigen Farbabzüge aus der Serie „figure, ground“ waren mit je 6.500 Euro in einer Fünfer-Auflage ausgewiesen.

Einen guten Absatz verzeichnete auch der New Yorker Händler Howard Greenberg, der ein exzellentes Programm mit amerikanischen Foto-Ikonen wie Berenice Abbott, Joel Meyerowitz, Edward Steichen oder Paul Strand mit nach Paris gebracht hatte. Der Fotospezialist konnte ein seltenes Fotogramm des Bauhaus-Künstlers László Moholy-Nagy für 220.000 Euro veräußern. Außerdem erregte die Schwarz-Weiß-Serie „Brooklyn Gang“ des 1933 geborenen US-Amerikaners Bruce Davidson aus dem Jahr 1959 große Aufmerksamkeit. Bei Howard Greenberg hing die vielteilige, 1998 in einer Dreier-Auflage neu geprintete Serie für 220.000 Euro.

Im Fokus der Aufmerksamkeit stand auch das Werk der amerikanischen Fotografin Dorothea Lange (1895-1966). Im Jeu de Paume läuft noch bis Ende Januar 2019 unter dem Titel „Politiques du visible“ eine beachtenswerte Einzelausstellung der weltbekannten Fotografin. Ihre Dokumentationen, die vor allem im Süden der USA überwiegend im Auftrag des Staates während der „Great Depression“ und des Zweiten Weltkriegs entstanden, vermitteln in einfühlsamer Kameraführung ein oftmals erschütterndes, von prekären sozialen Verhältnisses geprägtes Gesellschaftsbild im Land der angeblich so unbegrenzten Möglichkeiten. Ihr berühmtestes Bild „Migrant Mother“ von 1936, das Porträt einer siebenfachen Mutter während der „Great Depression“, ist zur Zeit überall in Paris als Plakatmotiv präsent. Als Vintage-Abzug und New Print war es gleich mehrfach auf der Paris Photo zu finden. 2016 wurde einer der Abzüge bei Christie’s für brutto 389.000 US-Dollar gehandelt.

Der New Yorker Galerist Edwynn Houk zeigte an seinem Stand eine eher ungewöhnliche Aufnahme von Dorothea Lange aus dem Jahr 1934. Zu sehen sind die elegant übereinandergeschlagenen Beine einer Dame aus San Francisco. Kleiner Schönheitsfehler: Ihre dünnen Nylonstrümpfe sind gleich mehrfach gestopft. Eine lange Naht unterhalb des Knies verweist auf eine wirtschaftlich schwierige Zeit, in der zerrissene Kleidung aufgetragen werden musste. Der Silbergelatineabzug wurde in den 1950er Jahren unter Aufsicht von Dorothea Lange hergestellt.

Betrat man den Stand der Hamiltons Gallery aus London, mussten sich die Augen erst einmal an die Dunkelheit gewöhnen. Dunkelblau gestrichene Wände und Glühfadenlampen im Retro-Look vermittelten den Eindruck eines intimen Kabinetts mit allerlei Kostbarkeiten. Den Höhepunkt der Präsentation stellten einige großformatige Schwarz-Weiß-Abzüge von Richard Avedon (1923-2004) aus der berühmten Serie „In The American West“ dar. Im Jahr 1979 bekam Avedon vom Amon Carter Museum of American Art in Fort Worth den Auftrag, eine Porträtserie von einfachen Leuten aus dem Mittleren Westen anzufertigen. Fünf Jahre lang war der New Yorker daraufhin jeden Sommer mit dem Auto im Herzen der USA unterwegs, um in den Dörfern „Working Class People“, Gaukler, Vagabunden, Wanderarbeiter und Klapperschlangen-Enthäuter mit der Großbildkamera festzuhalten. Sein Markenzeichen sind die neutralen Hintergründe in Form aufgespannter weißer Leinwände, vor denen die Porträtierten aufgenommen wurden. Hamiltons bot in diesem Jahr verschiedene Abzüge aus der legendären, vielfach ausgestellten und reproduzierten Serie in der Preisspanne von 85.000 bis 555.000 Euro an und meldete ein gutes Geschäft.

Über Aufmerksamkeit und Verkäufe konnte sich auch die Kölner Galeristin Priska Pasquer freuen. Sie konzentrierte sich bei der Auswahl der Künstler ausschließlich auf Frauen. Das kam gut an, denn auf eine Initiative des französischen Kulturministeriums wurden in diesem Jahr Fotografinnen durch die Initiative „Elles x Paris Photo“ besonders hervorgehoben. Die unabhängige Kuratorin Fannie Escoulen wählte 100 Arbeiten aus der Offerte der Messe aus, die repräsentativ für den weiblichen Blick auf das eigene Geschlecht sind. Bei Priska Pasquer wurde sie gleich zweimal fündig: Ulrike Rosenbachs Fotografie „Art is A Criminal Action“ aus dem Jahr 1970, die Andy Warhols „Triple Elvis“ als Westernhelden aus weiblicher Perspektive persifliert, sowie eine Fotografie der jungen Newcomerin Angela Brandys aus ihrer Serie „Impingement“. Die 1988 geborene Londonerin vermischt auf ihren ebenso provokanten wie minutiös durchkomponierten Aufnahmen Körperlichkeit, Splatterästhetik, Gewalt und Entstellung. „Die Paris Photo als spezialisierte Messe hat ein besseres Publikum als andere Kunstmessen“, hat Galeriedirektorin Katja Hupatz beobachtet. „Da wir alle ständig von Bildern umgeben sind, haben wir heutzutage eine größere Erfahrung bei dem Anschauen von Fotos. Die Besucher hier haben einen sehr speziellen Blick.“

Am Stand der Galerie Crone aus Wien fielen die Arbeiten des 1972 geborenen israelischen Künstlers Erez Israeli ins Auge, der heute in Berlin lebt. Er setzt sich mit politisch virulenten Themen wie dem Holocaust, Antisemitismus sowie der Verbundenheit von europäischer und jüdischer Kultur auseinander. In Paris stellte Crone in einer Soloschau unter anderem die Serie „Sailors (Tribute to Querelle)“ aus dem Jahr 2010 vor. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von über 180 gefundenen Matrosendarstellungen, einem beliebten Motiv auch in der Homosexuellenszene. Der Titel der Arbeit verweist auf den Roman von Jean Genet, „Sailors“ stellt aber auch weitere Bezüge zu Modekollektionen von Jean-Paul Gaultier oder der harten Männerwelt her, wie sie in zahlreichen traditionellen und modernen Songs heraufbeschworen wird. Wer genau hinschaut, entdeckt in der vielteiligen Arbeit einige eingeschmuggelte Selbstporträts des Künstlers.

Eine weitere herausragende Personale hatte die in Johannesburg und Kapstadt ansässige Goodman Gallery eingerichtet. Marie-Ann Yemsi kuratierte die Ausstellung „Inhabiting the Silence“ von David Goldblatt. Der Sohn litauisch-jüdischer Eltern kam als Kind nach Südafrika, als die Familie vor der Verfolgung durch die Nazis fliehen musste. Als 17jähriger erlebte er die Einführung der Apartheid in seiner neuen Heimat. Über Jahrzehnte dokumentierte Goldblatt in einfühlsamen Bildern die politischen und sozialen Verwerfungen in den Zeiten des Unrechtsregimes. Kleine Alltagsbilder mit großer Kraft zeugen von täglicher, systematischer Ausgrenzung. Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt die bescheidene Unterkunft einer Hausangestellten in Johannesburg. Auf anderen Fotografien sind Ansichten von Läden zu sehen, die durch die Apartheid-Gesetze gezwungen wurden zu schließen. David Goldblatts Spurensuche war unsentimental, analytisch und bewegend zugleich. Im Juni dieses Jahres ist der vielfach preisgekrönte Fotograf im Alter von 87 Jahren in Johannesburg verstorben.

Kontrastprogramm dann am Stand von Feldbusch Wiesner Rudolph. Die Berliner konzentrierten sich auf neue Fotos des 1971 geborenen Hamburgers Thorsten Brinkmann. Seine absurd-theatralischen Selbstporträts mit Flohmarktutensilien im Stil des „Gelsenkirchener Barock“ entstehen ausschließlich mit Selbstauslöser im Studio. Der international gefragte Fotograf hat im Oktober seine erste institutionelle Einzelausstellung in Frankreich im Centre Photographique Rouen Normandie eröffnet. „Wir sind hier auf große Resonanz gestoßen“, bestätigt Andreas Wiesner. Die Aufnahmen in Fünfer-Auflage kosteten je nach Größe zwischen 3.800 Euro und 14.000 Euro.

Eine besondere Anziehungskraft auf der Paris Photo hatte für viele Besucher in diesem Jahr wieder der Buchsektor. Neben den 168 Galerien waren 31 internationale Fotobuchediteure an die Seine gereist. Das Spektrum reichte von brandneuen Ausgaben bekannter Fotoikonen wie William Klein, Sophie Calle oder Raymond Depardon über kleine Auflagen mit Insidercharakter von eher unbekannteren Fotografen bis hin zu signierten Erstausgaben, die auf dem Fotobuchmarkt auch schon einmal Preise im fünfstelligen Bereich erzielen können. Äußerst beliebt sind die Book-Signings mit in diesem Jahr über 300 Terminen. Fotobuchsammler und Fans aus der ganzen Welt reihten sich geduldig ein, um sich eine Widmung oder eine Signatur zu holen. Beim gemeinsamen Warten erzählen Enthusiasten, die in kleinen Pariser Wohnungen leben und keine Bilder mehr aufhängen können, dass sie den Wert ihrer feinen Sammlung steigern, indem sie seltene Erstausgaben mit auf die Messe bringen und signieren lassen.

Das Publikum schätzte gleichfalls das Programm „La Plateforme“ mit Gesprächen und Lectures rund um das Thema Fotografie. Besonders gut besucht war der Talk mit der japanischen Fotolegende Daido Moriyama. Der 80jährige, der während der Paris Photo vom französischen Kulturminister Franck Riester mit dem Orden Chevalier des Arts et Lettres ausgezeichnet wurde, berichtete im Gespräch mit Simon Baker, dem Direktor des Maison Européenne de la Photographie, von seiner Zeit als junger Fotograf im Paris der 1980er Jahre und stellte seine Zeitschrift „Record“ vor. Moriyama startete mit dem Fotomagazin in den 1970er Jahren. Mittlerweile gibt der japanische Verleger Akio Nagasawa dieses gesuchte Print-Produkt heraus – eine dankbare Spielwiese für den unermüdlich produktiven Moriyama, der in Buenos Aires ebenso auf den Straßen fotografiert wie in Havanna oder Tokio. „Fotografieren ist für mich wie Tagebuchschreiben“, sagt Daido Moriyama und fügt hinzu: „Beim Fotografieren ist jeder Moment entscheidend. Das ist die wichtigste Philosophie meiner Kameraarbeit.“

Einen anderen fotografischen Ansatz verfolgt der amerikanische Konzeptkünstler Christopher Williams. Der in Kalifornien von Michael Asher und John Baldessari ausgebildete Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie erläuterte im Gespräch mit dem Kurator David Campany seine Idee von der Ausstellung als Medium. Ganz nebenbei berichtete Christopher Williams während des Diavortrags von seiner Vorliebe für die deutsche Geflügelzucht, deren Mechanismen und Strategien er mit dem zeitgenössischen Kunstbetrieb verglich. Die internationalen Staatschefs haben Paris schnell wieder verlassen, und auch die Paris Photo hat am Sonntag pünktlich um 19 Uhr ihre Tore geschlossen. Bis zuletzt drängten sich die Besucher unablässig in den Kojen, um original Vintage-Abzüge, Modern Prints oder hochwertige Dye-Transfer-Prints zu betrachten. Kennerschaft und Expertise, die Lust an Fachgesprächen und Diskursfreude zeichnen die Besucher der Paris Photo aus. Den Termin für das nächste Rendezvous im Grand Palais im Pariser Fotoherbst 2019 sollten sich Fotografie-Aficionados bereits jetzt rot in ihrem Kalender anstreichen.

Die Paris Photo 2019 läuft vom 7. bis 10. November.

www.parisphoto.com



21.11.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Nicole Büsing & Heiko Klaas

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