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Léontine Meijer-van Mensch übernimmt ethnografische Sammlungen in Sachsen

Léontine Meijer-van Mensch leitet die Staatlichen Ethnografischen Sammlungen Sachsen

Léontine Meijer-van Mensch wird ab dem 1. Februar 2019 die neue Direktorin der Staatlichen Ethnografischen Sammlungen (SES) innerhalb der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Damit übernimmt sie die Leitung des Grassi Museums für Völkerkunde zu Leipzig, des Museums für Völkerkunde Dresden und des Völkerkundemuseums in Herrnhut. Sie folgt somit auf Nanette Jacomijn Snoep, die als Direktorin zum Rautenstrauch-Joest-Museum nach Köln wechselt. Seit Februar 2017 ist Meijer-van Mensch Programmdirektorin und Stellvertretende Direktorin des Jüdischen Museums in Berlin.

„Wir freuen uns, dass wir Frau Meijer-van Mensch für Dresden gewinnen konnten. Sie ist eine weltweit fachlich sehr anerkannte Museologin und Museumschefin, die in verschiedenen Stationen Leitungserfahrungen sammeln konnte. Sie ist Mitglied in wichtigen Gremien weltweit, spricht sechs Sprachen und – das ist mir besonders wichtig – sie kennt Sachsen unter anderem durch ihre Mitarbeit an der Neukonzeption des Schlesischen Museums in Görlitz“, sagte die sächsische Kunstministerin Eva-Maria Stange. Sie ergänzt: „Frau Meijer-van Mensch ist bestens geeignet, die Weiterentwicklung der Staatlichen Ethnografischen Sammlungen voranzubringen. Dabei spielt auch der Umgang mit kolonialem Kunstsammlungsgut eine wichtige Rolle. Wir freuen uns auf neue und interessante Ausstellungen, die den SES zu neuer Aufmerksamkeit verhelfen und neue Besucherschichten begeistern. Und wir erhoffen uns, dass sie die Provenienzforschung und den sensiblen Prozess der Rückgabe von unrechtmäßig erworbenen Kulturgütern weiter vorantreibt.“

Die gebürtige Niederländerin, Jahrgang 1972, studierte zunächst Neue und Theoretische Geschichte und Jüdische Studien in Amsterdam, Jerusalem und Berlin sowie Schutz Europäischer Kulturgüter mit dem Schwerpunkt Museologie in Frankfurt an der Oder. Ab 2006 lebte Meijer-van Mensch wieder in Amsterdam und arbeitete zunächst im Jüdischen Historischen Museum in der Bildungsabteilung und später an der Reinwardt Academie, wo sie als Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin für museologische Theorie und Berufsethik tätig war. Von 2014 bis 2017 war Léontine Meijer-van Mensch stellvertretende Direktorin des Museums Europäischer Kulturen bei den Staatlichen Museen zu Berlin.

Quelle: Kunstmarkt.com/Robert Seegert

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